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Schwarzmann Soirée

mit Pat Thomas, Ben Westbeech, Bugge Wesseltoft, Etienne Jaumet, Kahil El’Zabar, Osunlade, David Lemaitre, Robert Owens
4 Mai 2016

Magnum

The "Divine" lies Tour 2016
6 Mai 2016
Featuring some of the finest performers from Berlin and beyond!!!

Berlin Burlesque Week Gala

Berlin Burlesque Week rounds off with a bombastic climax at the sensational GALA SPECTACULAR!
7 Mai 2016
präsentiert von Roling Stone und Classic Rock Magazin

Southside Johnny & The Asbury Jukes

Live Fever 2016
10 Mai 2016

Lucky Chops

+ San2 & His Soul Patrol
12 Mai 2016
Ausverkauft / sold out
EMP, Rock Hard, Rocks, MusiX, metal.de & powermetal.de präsentieren

Metal Church

Bliksem + Distillator
15 Mai 2016

Soca Or Die!

Ricardo Drue + Teddyson John
15 Mai 2016
Black Widow Tour

In This Moment

+ The Deflied
16 Mai 2016
Abgesagt / canceled

Kate Voegele & Tyler Hilton

+ special guest : Gabrielle Ross
18 Mai 2016

Tony Allen

Film Of Live
19 Mai 2016

Thees Uhlmann

präsentiert: "Sophia, der Tod und ich"
20 Mai 2016
Ausverkauft / sold out

Berlin Music Video Awards 2016

21 Mai 2016
Classic Rock, Rocks, GoodTimes, Guitar, Kulturnews & Antenne Brandenburg präsentieren

Fischer-Z

„This is My Univers“ – Tour 2016
22 Mai 2016
präsentiert von Classic Rock, taz. und FastForward Magazine

The Heavy

+ JPNSGRLS
23 Mai 2016
Ausverkauft / sold out

Gemma Ray

+Paul Wallfisch (Swans) +Aftershowparty mit The Rhythm & Beat Organisation und DJs
27 Mai 2016

Ritter Rost und der Fabelwesenwald

präsentiert vom MILCHSALON
29 Mai 2016

Schwarzmann Soirée

mit Pat Thomas, Ben Westbeech, Bugge Wesseltoft, Etienne Jaumet, Kahil El’Zabar, Osunlade, David Lemaitre, Robert Owens
Mi 4 Mai 2016 Archiv

Henrik Schwarz and Âme’s Frank Wiedemann present a rare live show of their Schwarzmann project at Berlin’s Columbia Theater on May 4, 2016.
The improvised performance will feature appearances by Pat Thomas, Ben Westbeech, Bugge Wesseltoft, Etienne Jaumet, Kahil El’Zabar, Osunlade, David Lemaitre and Robert Owens.
The three-hour live show is presented by Telekom Electronic Beats and will exclusively be available for streaming on EB.Radio afterwards. Frank Wiedemann and Henrik Schwarz inaugurated Schwarzmann back in 2012.
Since then, the duo has played a few select shows and gained praise for their take on live improvisation. Both producers are core members of Berlin’s Innervisions label.
Henrik Schwarz is known for his love of jazz, most notably his frequent live sets and collaborations with Norway’s jazz maestro Bugge Wesseltoft, which also resulted in their 2011 album Duo. Frank Wiedemann, who’s also one half of Âme, on the other hand, has been exploring a more melodic and poppier side of dance music with his latest project HOWLING.

Magnum

The "Divine" lies Tour 2016
Fr 6 Mai 2016 Archiv

Ende April 2016 werden uns MAGNUM nach einer Kreativpause im Studio zu ihrem bereits 19. Longplayer endlich wieder mit ihrer grandiosen Live-Performance beglücken. Nach der fulminanten Doubleheadline-Tour mit der kanadischen Legende des Progressive Rock SAGA 2014 und der überwältigenden Resonanz in allen Hallen kommen MAGNUM nun erstmals wieder auf große Europa-Tour – mit im Gepäck haben sie ihr neues Album „Sacred Blood – Divine Lies“. Am 06. Mai 2016 sind die Hard Rocker aus Großbritannien zu Gast im Columbia Theater in Berlin.

Tickets (32 € zzgl. Gebühren) für das Berlin-Konzert von MAGNUM am 06. Mai 2016 im Columbia Theater gibt es ab Donnerstag, 19.11. exklusiv unter www.adticket.de und ab Dienstag, 24.11. zusätzlich auf www.myticket.de und www.ticketmaster.de, telefonisch unter 01806 – 777 111 (0,20EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz / max. 0,60EUR/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz) sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen.

MAGNUM wurden bereits 1972 vom kongenialen Sanges-und Saiten-Duo Bob Catley und Tony Clarkin gegründet und halten seitdem die Hard Rock-Welt mit phantastischen Klängen und phantasievollen Geschichten in Atem. Zu den kompositorischen Glanzleistungen der Briten zählen Album-Meilensteine wie „On A Storyteller’s Night“, „Vigilante“ und „Wings Of Heaven“ aus den 80ern, „Goodnight L.A.“ und „Sleepwalking“ aus den 90ern sowie „Brand New Morning“, „The Visitation“ und „On The 13th Day“ aus diesem Jahrtausend. Egal wie man es nun nennen mag, ob nun Art Rock, Bombast Rock, Pathos Rock, Heavy Rock oder Melodic Rock, MAGNUM kreieren große Songs mit noch größeren Melodien und großen Gesten und sind auch nach über 40 Jahren Karriere immer noch Garanten für großartige Rockkonzerte.

Für einen unentwegt komponierenden Musiker wie Tony Clarkin ist die Sichtung und Auslese des von ihm geschriebenen Materials der wichtigste Moment bei der Entstehung eines neuen MAGNUM-Albums. „Für gewöhnlich fange ich nach Veröffentlichung einer Scheibe sofort an, bereits die Songs für den Nachfolger zu komponieren“, erzählt Clarkin. „Als ‚Escape From The Shadow Garden’ im März 2014 in die Läden kam, war ich mit meinen Gedanken bereits bei der nächsten Scheibe.“ In den Monaten danach entstanden 25 neue Songs, von denen Clarkin die 13 meistversprechenden für „Sacred Blood – Divine Lies“ auswählte.

Es ist also vollbracht: „Sacred Blood – Divine Lies“ erscheint am 26. Februar 2016 über Steamhammer/SPV und wird – dafür braucht man keinerlei prophetische Veranlagung – die Fans begeistern. Dass Clarkin zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seinen Blick vermutlich schon wieder gen Zukunft gerichtet haben wird, steht auf einem anderen Blatt. Wer die Songs des neuen Albums live erleben möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern für die anstehende MAGNUM Tour im Frühjahr 2016.

Berlin Burlesque Week Gala

Berlin Burlesque Week rounds off with a bombastic climax at the sensational GALA SPECTACULAR! Featuring some of the finest performers from Berlin and beyond!!!
Sa 7 Mai 2016 Archiv

Arrive early for COCKTAIL HOUR!!!
Enjoy a special session of Dr. Sketchy’s Anti-Art School, a marketplace of burlesque finery, initmate performances, and historical and community displays!At 21:00 the SPECTACULAR SHOW begins!!!It will be a full night of Community Awards and Stunning Performances!!!
And then… DANCE ALL NIGHT to Shakin‘ Casi!!!

Hosted by:
FEZ WRECKER (Berlin/US)
KOKO LA DOUCE (CHE)

Featuring:
TRIXIE LITTLE, 2015 Reigning Queen of Burlesque
LADA REDSTAR, Berlin debut of „You Will Never Defeat Me“ (Berlin/ex-Yugoslavia)
ANJA PAVLOVA (RU)
BANBURY CROSS (Berlin/UK)
BEATRICE BAUMANN (Berlin/DE)
COCO CLOWNESSE (Berlin/DE)
EDEN (Berlin/DE)
KALINKA KALISHNAKOW (AUT)
LOLA THE VAMP (AUS)
RAVEN (Berlin/AUS)
SYREN JOEY (Berlin/US)
THE MERKINS (SWE)
UMA SHADOW (US)
plus the New Comer Winner from The Shimmy Shake Show!!!

Southside Johnny & The Asbury Jukes

Live Fever 2016 präsentiert von Roling Stone und Classic Rock Magazin
Di 10 Mai 2016 Archiv

In den letzten Jahren hat sich eine der besten US-R&B-Soul- und Rockgruppen sehr rar in Deutschland gemacht. Jetzt rollt die Big Band aus New Jersey wieder an und kommt für zunächst 5 Shows nach Deutschland.
Wir erinnern uns – Bruce Springsteen sollte 1979 im Rockpalast des WDR spielen, doch er schickte erst mal seinen bei uns noch ziemlich unbekannten Kumpel SOUTHSIDE JOHNNY und seine Asbury Jukes vorbei, die ein wahres Feuerwerk an prickelndem R&B, fetzigem Soul, saftigen Balladen und heißem Soul hinlegten. Vorn ab eine der besten Rock- und Soulstimmen der Staaten, daneben eine famose Rockband, in der hinteren Reihe die Trompeten von Jericho.

Seither ist diese Band ein Inbegriff des gnadenlos guten Live-Konzerts.
Und 2016 wird nicht nur ein neues Album namens „Soultime“ vorgestellt.
Es gibt auch alle Klassiker der Band – etliche verfasst von The Boss Bruce Springsteen himself.
Wie „The Fever“, „Hearts of stone“ oder „I don´t wanna go home“  und die meisten Songs der ersten Alben der Jukes, entweder von Bruce Springsteen oder vom Mitbegründer der Jukes Steve Van Zandt geschrieben. Wer New Yorker schon mal über New Jersey hat ablästern hören, versteht, warum die Rockkünstler aus dieser Ecke eine derart verschworene Blutsbrüder-Gemeinschaft bilden. Und Bruce Springsteen, Jon Bon Jovi, Southside Johnny und „Miami“ Steve Van Zandt zeichnen sich alle durch eine ungestüme Vitalität und einen unerbittlichen Survivor-Charakter aus. Da tut es wenig zur Sache, dass sowohl Bruce als auch unlängst Bon Jovi dem guten Johnny auch mal den Gitarristen ausspannte. Die Jungs jammen und feiern zusammen wie eh und je bei jeder Gelegenheit.

Wenn Southside Johnny im Mai endlich wieder auf eine größere BRD-Tournee gehen, haben sie ein neues Album im Gepäck, das in den nächsten Wochen auf Johnny´s eigenem Label erscheint: „Soultime“ ist der Titel und „Soultime Dance Party“ ist das Programm.

Lucky Chops

+ San2 & His Soul Patrol
Do 12 Mai 2016 Archiv
Ausverkauft / sold out

2015 stürmten LUCKY CHOPS die Musikszene, um diese erst einmal neu zu definieren. Mit der Hilfe von Millionen von Youtube-Zuschauern aus der ganzen Welt befindet sich die sechsköpfige Bläserband aus New York momentan auf einem unaufhaltbaren Höhenflug.

Erstmals kamen die talentierten Musiker an der LaGuardia Arts High School New York zusammen, um daraufhin die Straßen und hiesigen Clubs unsicher zu machen. Nachdem sie realisierten, dass ihre Musik so einzigartig und energiegeladen geworden war, dass man sie einem größeren Publikum nicht länger vorenthalten konnte, trugen sie diese in das lebendigste Venue, dass die Welt zu bieten hat: Das New Yorker U-Bahn-System. Hier wuchs ihre Fangemeinde rasant.

Durch das Hochladen eines Videos, das ein Tourist von ihnen aufnahm, verbreiteten sich die Musik und der Wahnsinn der LUCKY CHOPS innerhalb von wenigen Tagen im Internet. Kurze Zeit später fand sich die Band auf einer bahnbrechenden Europatournee wieder.

Nach ihrer Rückkehr spielten die LUCKY CHOPS sofort wieder an alter Stelle, erweiterten ihre Konzerte aber sofort auf ausverkaufte Club-Gigs. Für die MTV Hit Talk Show „Girl Code Live“ wurden sie als Opener einem noch breiteren Publikum bekannt, das realisierte, dass eine Bläserband aus New York den gleichen musikalischen Anziehungswert besitzen kann wie ihre Lieblingsstars.

Mit momentan mehr als 40 MILLIONEN Klicks wollen die LUCKY CHOPS 2016 ihre Magie von Stadt zu Stadt, von Land zu Land weiterverbreiten.

Metal Church

Bliksem + Distillator EMP, Rock Hard, Rocks, MusiX, metal.de & powermetal.de präsentieren
So 15 Mai 2016 Archiv

Soca Or Die!

Ricardo Drue + Teddyson John
So 15 Mai 2016 Archiv

In This Moment

+ The Deflied Black Widow Tour
Mo 16 Mai 2016 Archiv

Abgesagt / Canceled: Leider müssen IN THIS MOMENT ihre geplante Europatournee wegen einer Verletzung ihres Lead-Gitarristen Chris Howorth absagen. Eintrittskarten werden von den zuständigen Vorverkaufsstellen erstattet. Es sind keine Nachholtermine geplant. Chris und Sängerin Maria Brink richten sich in ihren Statements direkt an die Fans: "The people closest to me already know, but sadly, now it's time for the world to know. I have injured my neck and am unable to move my head more than an inch or two in any direction & I now have the burden of making some pretty weighty decisions for myself. In order to continue performing live, I am aggressively seeking treatment & must remain at home in Los Angeles. I am devastated that our European shows are affected by this but in order to keep moving forward with the band, it's imperative to work on getting better. I cannot express how appreciative I am that we have such amazing fans & loving support from all over the world. I feel as if I'm letting you down & it breaks my heart. I truly hope to see you all again in the near future." - Chris Howorth "It is so heartbreaking to me that we have to cancel this tour. The last time we were in Europe, I felt such fire & magic at the shows- I have been absolutely dying to get back. It's a raw, rare energy that left a serious impact on us. It's probably easy for everyone to think "why don't you just go without Chris," but the truth is, he is my partner, brother & one of my closest friends. Throughout the years, Chris has stood strong by my side through everything- he's never left me behind. I can't bring myself to do this tour without him, it simply would not be In This Moment. Our fans would not be getting a true ITM show without him. We take this very seriously & are so deeply sorry to have to do this. We have unconditional LOVE our Europe fans. Chris is on top of taking care of himself & I firmly believe he can be back to playing soon. Blood Legion Forever." - Maria Brink

 

In den USA beherrschen Metalcore und Groove Metal schon ein äußerst dicht besetztes Feld, dennoch genießen In This Moment ein besonderes Alleinstellungsmerkmal. Keine andere Formation ist am Frontmikro mit einer Frau wie Maria Brink besetzt! Maria Brink beherrscht das gesamte Spektrum zwischen gutturalen Growls, spitzen Screams und einem mitreißenden Klargesang. In der US-Szene haben sich In This Moment damit schon längst fest etabliert. Vier ihrer fünf Alben stiegen in die Top 100 der Bilboard Charts ein, Tendenz stetig steigend. Mit dem im Ende 2014 veröffentlichten neuen Werk „Black Widow“ hat sich die Band, die im Metalcore startete, mittlerweile aber auch viele Elemente des Hard Rock und Groove Metal adaptierte, noch stärker einem poppig melodiösen Grundgefühl geöffnet – und stieg damit bis auf Platz 8 der US-Billboard Charts. Nachdem sie ihre Heimat längst erobert haben, bewiesen sie auf ihrer erfolgreichen Deutschland-Tournee im vergangenen Februar, dass sie nun auch Europa für sich eingenommen haben. Anfang 2016 folgt der Nachschlag: Zwischen dem 11. und 18. Januar gastieren In This Moment für fünf Konzerte in Köln, Karlsruhe, München, Berlin und Hamburg.

Bis heute gilt das Metal-Genre als eine der letzten überwiegend Männer-dominierten Musik- und Kunst-Formen. Als Frau findet man dort nur mit viel Mut und Ausdauer Akzeptanz und künstlerischen Freiraum. Diesen Tatbestand wollte Sängerin Maria Brink ändern und gründete daraufhin mit dem Gitarristen Chris Howorth zunächst die Band Dying Star, aus der wenige Monate später In This Moment hervorgingen. Die Bass-Position musste in den ersten Jahren ganze sechs Mal neu besetzt werden, mit Travis Johnson fand man 2009 den passenden Mann. Am virtuos bedienten Schlagzeug arbeitet Tom Hane.

Nach ersten Demos und Shows in ihrer kalifornischen Heimat wurden die Plattenfirmen auf In This Moment aufmerksam – nicht zuletzt dank der exzentrischen Bühnenperformance von Maria Brink. 2007 erschien mit „Beautiful Tragedy“ das in der Szene vielbeachtete Debüt, noch vor Erscheinen des Werks ging das Quintett erstmals auf ausgedehnte US-Tournee. Mit dem Nachfolger „The Dream“ nahm ihre Erfolgsgeschichte 2008 Fahrt auf, seither steigt jedes neue Werk höher in die Charts ein als alle Vorgänger.

Ließen sich In This Moment auf den ersten beiden Longplayern noch eindeutig dem Metalcore zuordnen, begann mit dem dritten Album „A Star-Crossed Wasteland“ die kontinuierliche Erweiterung ihres eigenen Stils. Elemente aus Groove und Heavy Metal, aber auch kraftvolle Hard Rock-Licks schlichen sich verstärkt in ihren Sound und Maria Brink änderte ihre Vocal-Performance vom rein Gutturalen in Klargesang. Zum Teil mitverantwortlich für diese Entwicklung war Produzent Kevin Churko, der die Band ermutigte, Neues auszuprobieren. Seither ist er der Stammproduzent aller Studioaufnahmen von In This Moment.

Diese Erweiterung ihres Stils trug Früchte: Nicht nur in der Metal-Szene erkannte man ihren Mut zur Weiterentwicklung an, auch der kommerzielle Erfolg wuchs zusehends, nicht zuletzt dank ihrer wachsenden Leidenschaft für hohe Melodiösität in Gesang und Song-Arrangement. Letztes erhielt mit dem vierten Album „Blood“ weiteren Schub, als sie ihre bisherige Arbeitsmethode komplett umkrempelten: Anstatt mit einem Dutzend fertig arrangierter Songs ins Studio zu gehen, wurden lediglich Ideen und einzelne Parts gesammelt; die Songs dazu entstanden sodann direkt im Studio, nur Stunden vor den jeweiligen Aufnahmen.

Diesen Prozess haben In This Moment mit ihrem neuen Album „Black Widow“ weiter verfeinert. Das gesamte Album verfügt über eine Dichte, Dynamik und Spontaneität, die in diesem Genre nicht häufig zu finden ist. Nur selten wurden Härte und melodiöse Schönheit, textliche Dunkelheit und intonierte Euphorie derart kompakt in eine Einheit gegossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kate Voegele & Tyler Hilton

+ special guest : Gabrielle Ross
Mi 18 Mai 2016 Archiv

Mit den beiden US-Künstlern Kate Voegele und Tyler Hilton haben sich zwei Stars der erfolgreichen TV-Serie “One Tree Hill” zusammengetan und begeben sich auf gemeinsame musikalische Pfade.
Kate Voegele spielt seit ihrem 15. Lebensjahr Gitarre und tourte bereits vor dem Erfolg der Serie mit ihren eigenen Songs im Gepäck durch die USA. Tyler Hilton der bereits mit Taylor Swift spielte ist auch für seine Rolle als Elvis Presley im Film „Walk the Line“ bekannt.
Im Rahmen einer ausgedehnten Europa Tournee kommen Voegele und Hilton für zwei Konzerte nach Deutschland. Begleitet werden sie von der US-Sängerin Gabrielle Ross, die als Special Guest die Konzertabende eröffnen wird.
Kate Voegele und Tyler Hiltonspielen am 17. Mai 2016 in Köln in der Kantine und am 18. Mai in Berlin im Columbia Theater.
Bereits seit der High School hat Kate Voegele ein Bein im Musikbusiness. Sie tourte noch während der Schule mit Künstlern wie Counting Crows und John Mayer, was ihr die Aufmerksamkeit der Plattenfirmen einbrachte.
Zudem wurde MySpace Gründer Tom Anderson auf die junge Sängerin aufmerksam und Voegele die erste Künstlerin des Labels MySpace Records. Nach ihrem Debütalbum startete sie 2007 eine Tournee durch die USA.
Dies führte sie auch nach L.A., wo sie sich bei “One Tree Hill” für die Rolle der Sängerin Mia Catalano bewarb und die Produzenten nicht nur als Schauspielerin überzeugte, sondern auch gleich ihre eigenen Songs in der Show performen durfte. Im Frühjahr 2009 brachte sie ihr zweites Album «A Fine Mess» heraus.
Von beiden Platten gingen insgesamt über eine halbe Million Exemplare über die Ladentheke. Auch Tyler Hilton war bisher vor allem in Rollen als Musiker zu sehen. So in “One Tree Hill” und auch als Elvis Presley im Johnny Cash Biopic „Walk the Line”. In beiden Rollen kommt sein musikalisches Talent zum Vorschein.
Nachdem er sich aus den Fittichen und Einschränkungen seiner ehemaligen Plattenfirma gelöst hatte, brachte er nach vier Jahren Pause das Album «Indian Summer» heraus. Tyler Hilton tourt weltweit als Independent Artist mit seinem eigenen Stil, welcher verschiedene Musikrichtungen beinhaltet. Als Schauspieler ist aktuell in der CBS Sci-Fi Serie „Extant“ mit Halle Berry zu sehen

Tony Allen

Film Of Live
Do 19 Mai 2016 Archiv

Für sein mittlerweile zehntes Album, zieht ‘das menschliche Metronom des Afrobeat’ alle Register.
‚Film of Life‘ gibt einen guten Überblick über seine reiche und bewegte Karriere, die Bebop, Jazz, Afrobeat und psychedelischen Pop zusammengebracht hat.
Mit dabei sind u.a. das französische Produzententrio The Jazzbastards und Damon Albarn.
Tony Allen überreicht uns hier ein Album im Rang eines Selbstporträts.
Dem Zauberer von Lagos, der sein Schlagzeug als ‘Orchester’ versteht, das er ‘zum Singen’ bringen möchte, ist mit ‘The Film of Life’ ein Meilenstein seiner Karriere gelungen.

Es ist wie wenn man den Finger lange auf der Rückw.rtstaste eines Gerätes gedrückt hält.‘Film of Life’ ist eine Reise in die reiche und bewegte musikalische Vergangenheit von Tony Allen.
Eigentlich auch die perfekte Ergänzung zur Komplettierung seiner 2013 erschienen Autobiografie.

Die Reise startet mit der Retrospektive Moving On, wo Allens wunderbar sanfte, sonnengebackene Stimme jedes seiner vorigen Alben in Erinnerung ruft, als wollte er nochmals deren Kraft und Beständigkeit prüfen – als ob das nötig wäre!

In einer Zeit wo Afrobeat, ebenso wie Blues und Reggae, dem globalisierten Musikgeschmack angepasst wurde, möchte Allen klarstellen, wer der Boss ist und wer es drauf hat, die feinen Nuancen dieser Stile auszuloten. „Ich habe mein Schlagzeug immer wie ein Orchester behandelt“ gesteht der mittlerweise 70-jährige Allen. „Wenn ich spiele, möchte ich mit Ihnen eine Melodie kreieren, ich will, dass sie singen.“
Ja, und keiner kann sie so singen lassen, wie Tony. Hinter seinem Schlagzeug wirkt er wie ein penibler Uhrmacher; er bändigt die Zeit nach seinem Willen – er ist nicht ihr Sklave sondern ihr Meister.

Ein Ausbund an Präzision, verteilt er seinen Groove, wie ein Verrückter streut er die Sechzehntelpausen und vom Metall sprühen die elektrifizierten Blitze der Entladung; er liebkost, peitscht, hämmert seine Felle und Becken mit einer Intelligenz und Ökonomie die schlicht und einfach Ehrfurcht einflößend ist.
Keine Effekthascherei. Keine Soli.

Tony spielt wie er atmet, mit der Eleganz und der Weisheit eines Asketen.
Die Produktion seines zehnten Albums hat er drei jungen französischen Musikern, The Jazzbastards (bekannt für Ihre Arbeit mit Oxmo Puccino und Mélissa Laveaux), anvertraut.
Das Ergebnis ist ein Meisterwerk das dem Albumtitel mehr als gerecht wird.
Mit Bedacht wurde auf Kitsch und Hollywood-Glamour verzichtet. ‚Film of Life‘ übersetzt Afrobeat in glorioses Technicolor: Von African Man zu Afro Kung Fu Beat (die Originalversion ist auf dem ‘The Last King of Scotland’-Soundtrack zu hören), von Tiger Skip (feat. Damon Albarn auf der Melodika), zu Tony Wood (aufgenommen mit dem in den USA geborenen Nigerianer KuKu). Allen, stets seiner Wurzeln bewusst, zögert nicht, Stellung zu beziehen.

Der Gedanke für den Song The Boat Journey entspringt den höchst akuten Problemen der Flüchtlinge und des Exils.
Ein Thema, das auch bei dem – von Damon Albarn im Geiste des Phillysounds gesungenen (und mitgeschriebenen) – Song Go Back nachhallt.
In Einklang mit dem wiederkehrenden Interesse für die Great Black Music, sind ‚Ire Omo‘, Koko Dance und Insider auf Anhieb identifizierbar als die Arbeit eines frühen Meister des Fachs.
Ein Meister auch darin, die disparaten Wellen der Diaspora wieder zusammen und nach Afrika zu führen zu einer gemeinsamen triumphalen Wiederauferstehung.

Thees Uhlmann

präsentiert: "Sophia, der Tod und ich"
Fr 20 Mai 2016 Archiv
Ausverkauft / sold out

Der Tod gibt sich die Ehre und bringt Leben in die Bude

Der Tod klingelt an der Tür. Aber statt den Erzähler ex und hopp ins Jenseits zu befördern, gibt es ein rasantes Nachspiel. Ein temporeicher, hochkomischer, berührender Roman über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens.
Vor der Tür des Erzählers steht ein Mann, der ihm ähnlich sieht und behauptet, er sei der Tod und wolle ihn mitnehmen. Er habe noch ungefähr drei Minuten zu leben. Zwischen den beiden entspinnt sich eine absurd-witzige Diskussion, in der es um Kopf und Kragen, um die Insel Juist, den Lakritzgeschmack von Asphalt und das depressive Jobprofil des Todes geht. Zu seiner Verwunderung gelingt es dem Tod nicht, den Erzähler sterben zu lassen. Ein spektakulärer Roadtrip beginnt. Gemeinsam mit seiner Exfreundin Sophia und dem Tod macht sich der Erzähler auf den Weg zu seiner Mutter und zu seinem sieben Jahre alten Sohn, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat, dem er aber Tag für Tag eine Postkarte schreibt.
Es geht auf eine Reise zwischen Himmel und Hölle – und um die Frage, ob es das alles überhaupt gibt. Eine Reise, die geprägt ist durch die Tollpatschigkeit, mit der sich der Tod durch die Welt der Lebenden bewegt, und Fragen wie: Muss der Tod pinkeln? Und wenn ja, wie macht er das? – Und die große Frage, was denn besser ist, »to burn out or to fade away«? »Sophia, der Tod und ich« ist eine irrsinnig lustige, berührende Suada, druck- und kraftvoll in jeder Zeile. Man liest, lacht, zerfließt in Melancholie und birst vor Freude, dass man noch am Leben ist.

Exklusive Lese- & Hörprobe: www.kiwi-verlag.de/theesuhlmann

Über den Autor

Thees Uhlmann, geboren 1974 in Hemmoor, ist Musiker und Autor. Mit seiner Band Tomte und als Solokünstler feiert er große Erfolge, sein jüngstes Soloalbum erreichte Platz 2 der deutschen Albumcharts. »Er ist die Stimme des deutschen Herbstes 2013. Uhlmann besingt die letzten Träume der Enddreißiger. Mit seinem zweiten Soloalbum ›#2‹ gelingt Thees Uhlmann die Vermessung der Republik. Wirklich anrührende, erzählerische Kleinode hat Uhlmann geschaffen«, urteilte Die Welt. Thees Uhlmann hat schon für verschiedene Zeitungen und Magazine geschrieben. Sophia, der Tod und ich ist sein erster Roman.

Fischer-Z

„This is My Univers“ – Tour 2016 Classic Rock, Rocks, GoodTimes, Guitar, Kulturnews & Antenne Brandenburg präsentieren
So 22 Mai 2016 Archiv

FISCHER-Z sorgten Ende der 70er Jahre mit Songs wie „The Worker“, „Room Service“ und „So Long“ für Aufsehen und wurden oft mit den einzigartigen „The Police“ verglichen. Die ersten großen Erfolge stellten sich für FISCHER-Z mit den LPs „Word Salad“ (1979), dem großartigen „Going Deaf For A Living“ (1980) und „Red Skies Over Paradise“ (1981) ein. Die gleichnamige Single aus dem 81er Album schaffte sogar den Sprung auf Platz 6 der Deutschen Single Charts.

Nach sechs Jahren waren FISCHER-Z, nun mit einer anderen Besetzung, zurück auf der Bildfläche und brachten die LP „Reveal“ (1987) auf den Markt. Sie beinhaltete bis dato die größte Erfolgssingle „A Perfect Day“ und legte ein völlig anderes Klanggewand an den Tag, als bisher bekannt. 1989 folgte das zweite Album „Fish’s Head“ dieser Bandperiode mit der bewegenden Single „Say No“, deren Video vom eigenen Label verboten wurde. Im gleichen Jahr trat man vor 167.000 Zuschauern beim „Peace Festival“ in Ostberlin auf.

Das insgesamt sechste Album „Destination Paradise“ erschien im Jahr 1992. Diese Produktion zog eine ausgedehnte Tournee nach sich, die der Band half, sich eine neue Generation an Fans zu erspielen. Die zwei folgenden Platten „Kamikaze Shirt“ (1994) und „Stream“ (1995) waren „definitiv dunkler“ und setzen sich textlich z. B. mit dem geringen Wert des menschlichen Lebens und der Ausbeutung durch Kinderarbeit auseinander.

Das 2002 erschienene Album „Ether“ wurde auf sehr interessante Weise erstellt. John Watts reiste durch Europa und New York, suchte sich unterschiedliche Musiker und nahm sie mit seinem Laptop zu Hause oder sogar auf der Straße auf. Die Aufnahme kombinierte er mit Songs, die er vorher geschrieben und aufgenommen hatte. Die besagten Reisen ließ er filmen und zu einem Roadmovie umschreiben. Das fertige Album als Verbindung der Musik und des Films wurde auf DVD veröffentlicht.

The Heavy

+ JPNSGRLS präsentiert von Classic Rock, taz. und FastForward Magazine
Mo 23 Mai 2016 Archiv
Ausverkauft / sold out Website

Ticketkauf ab 8. Februar vorab möglich bei der Bestellung des neuen Albums „Hurt & The Merciless“ auf der Website von The Heavy!
Tickets danach exklusiv bei Ticketmaster ab 9. Februar, allgemeiner VVK-Start am 11. Februar (jeweils 11 Uhr)!

THE HEAVY sind zurück, und zwar genauso schwer, cool, soulig, funky, swampy wie man das von ihnen gewohnt ist.

Die neue Platte, die ab sofort parat steht, heißt „Hurt & The Merciless“, und die erste Single „Since You Been Gone“ lässt einen vergessen, dass Detroit eine sterbende Stadt ist und Motown ein Symbol für vergangene, bessere Zeiten und scharfe Bläsersätze. Damit setzen die Briten ein, dazu drischt ein Schlagzeug, das im Lexikon neben dem Eintrag „treibend“ bestens aufgehoben wäre. Die Gitarre schwebt im Effektgewitter, und die coole und charismatische Stimme von Kelvin Swaby setzt dem ganzen die Krone auf: „The rain just won’t stop falling since you been gone.“ – Fast wünscht man sich, dass die Jungs von THE HEAVY öfter mal von ihren Liebsten verlassen werden, wenn sie darüber immer solche Bretter schreiben. Ein Stück wie „Since You Been Gone“ ist nicht nur auf der Bühne ein Selbstgänger.

Die Band verbindet das Beste aus allem. So einfach ist das. Da ist der Soul und da ist der Funk. Da ist die coole, charismatische, hohe, schwarze Stimme. Da ist das schwere Rockriff. Da grätscht Screamin’ Jay Hawkins in einem Sample dazwischen. Da schneiden die Bläser messerscharf die Trennlinie zwischen schwammig und swampy. Da poltert der Bass die Treppe hinunter und rast sie wieder hoch, um Hirn und Beine zu verbinden. Da sind die pure Kraft und die elegante Geschmeidigkeit mindestens eines Tigers im Sprung. Da sind THE HEAVY auf der Bühne und blasen auch noch die langsameren und smotheren Stellen ihrer Musik so einzigartig tight unter die Leute, dass einem Hören und Sehen unmittelbar höchste Glücksgefühle verschaffen.

Da ist er also wieder, der Voodoo-Zombie-Garagenrock-Soul. Vollgas ist wie stets das Minimum bei THE HEAVY. Die Briten spielen ihren Gospel-Soul-Blaxploitation-Punk-B-Movie-Soundtrack vom Allerfeinsten seit acht Jahren und haben inzwischen die Welt weniger erobert als erspielt. Ihre Auftritte hierzulande mit regelmäßig verblüfften, verschwitzten und ekstatischen Menschen sind legendär.

Gemma Ray

+Paul Wallfisch (Swans) +Aftershowparty mit The Rhythm & Beat Organisation und DJs
Fr 27 Mai 2016 Archiv

Am 20. Mai erscheint “The Exodus Suite“, das neue (und bereits siebte) Album von Gemma Ray auf Bronze Rat Records (Vertrieb: Soulfood Music), das Gemma Ray erstmals im Mai in Berlin vorstellen wird!
Als „A 52 minute Odyssey of Epic Torch Song Psychedelia“ kündigt Gemma Ray den Nachfolger des 2014er Albums „Milk For Your Motors“ auf ihrer Homepage an. „The Exodus Suite“ wurde in den Candy Bomber Studios im ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin live eingespielt und von Ingo Krauss produziert und gemischt. Um den Sound so authentisch wie möglich zu halten, wurden auch die Vocals live aufgenommen und es wurde nur mit wenigen Overdubs gearbeitet, kleine Fehler wurden bewusst beibehalten, damit die Aufnahmen so unverfälscht und natürlich wie möglich klingen.
Der Albumtitel spiegelt die persönlichen und politischen Themen der Songs wieder (love for all life, death, class, escape, flight, nature’s sovereignty, technological distraction, humanity, and most of all, empathy), und bekommt durch einen sowohl unerwarteten, als auch unausweichlichen Umstand besondere Bedeutung: Während der Aufnahmen (und noch bis heute) wurde der Hangar zur Heimat von 8000 syrischen Flüchtlingen. Diese harte Realität, diese Erfahrung und Einblicke und die unmittelbarer Nähe während der Aufnahmen, haben das Album maßgeblich beeinflusst.
„The Exodus Suite“ ist in zwei Teile geteilt und startet mit der hymnischen Einleitung, „Come Caldera“, das in “There Must Be More Than This” mündet. Sehr gefühlvoll treffen Afro-Beats auf Krautrock, mit Pianoeinwürfen von Carwyn Ellis (Edwyn Collins/ Zarelli) gespickt. „The Original One“ ist ein ruhiges Klagelied über die Modernisierung, „We Do War“ entwickelt sich vom unruhigen Wiegenlied in brutalen Sirenengesang, „Ifs & Buts“, ein latin- und vom Surfsound geprägter Song, der schon lange Teil der Liveshows ist , beschließt die erste Hälfte.
Auf „We Are All Wandering“ treffen die Beach Boys auf The Wicker Man, der Song soll genau das ausdrücken, was der Titel schon beschreibt (we are all migrants ultimately) und geht in die improvisierte Soundlandschaft des neo-sprituellen „Acta Non Verba“ über.
„Hail Animal“ geht auf ähnliche Weise auf das Motiv des Wanderns ein, allerdings mehr in Hinblick auf die Natur, als auf die menschliche Seite und baut eine brodelnde, psychedelische Spannung auf, ähnlich wie bei Pink Floyd oder den Bad Seeds, während ihrer ‚Let Love In‘ Phase. Es ist eine Ode an die ungeheure Größe der Natur und unseren Platz innerhalb dieser.
„The Switch“ ist eine intime Gitarren-/Gesangsnummer, die sich in der Dynamik von „The Machine“ bewegt und explizit die Bedrohungen durch die technologischen Ablenkungen behandelt. Ein Aufruf an alle, sich mehr auf der menschlichen Ebene seinen Mitmenschen zu nähern. „The Machine“ kombiniert darauf folgend unter 4 Minuten, Chormelancholie, Synthie Grooves, Prog-Funk und Reggae-Einflüsse.
Das Album schließt mit dem esoterisch, schleichenden „Shimmering“ auf mehreren inhaltliche Ebenen ab (“Drop those dues for they do not mean a thing. We’re oh so delicate and rapidly departing…” / “Everybody knows, just keep your head down”) . Als Bonus Track gibt es den Song „Caldera, Caldera!“, der das Ergänzungsstück zum Opener „Come Caldera“ ist. Die Vinylversion erscheint mit einer Bonus 7“ mit beiden Songs (“The Calderas”)
Gemma Ray komponiert und singt eigene Songs bereits seit ihrem 15.Lebensjahr. Die in Essex geborene Künstlerin arbeitete zunächst mit Backgroundband, mit der sie vier Alben einspielte, darunter „Radiology“ und“Gemma Ray Ritual“. 2006 beschließt Gemma Ray ihren musikalischen Werdegang als Solokünstlerin fortzusetzen. Sie schreibt in dieser Zeit viele Songs die bis heute unvergessen sind. 2008 tritt Gemma Ray dann auch als Solokünstlerin an die Öffentlichkeit, ihre Alben wie „Island Fire“ und „Down Baby Down“ begeistern Fachpresse und Feuilleton gleichermaßen. Danach erschien ihre limitierte Picture Disc GEMMA RAY“DEATH DISC“ featuring Alan Vega. Auf ihrem Studioalbum „Milk For Your Motors“ (Bronze Rat/Soulfood Music) sind außerdem viele Größen der Musikwelt zu hören, unter anderem Alan Vega (Suicide), Toby Dammit (Iggy Pop), Deke Leonard (The Man Band), Howe Gelb (Giant Sand) and Fiona Brice (John Grant, Placebo) sowie das deutsche Filmorchester Babelsberg. Jetzt hat sie ihr neues Album „The Exodus Suite“ fertiggestellt und geht mit den neuen Songs im Mai auf Tour. Es bleibt zu nur zu sagen: So spielend leicht wie Gemma Ray schaffen es nur wenige Künstler ihr Publikum sowohl zu Hause vor dem Plattenspieler als auch live auf der Bühne zu verzaubern.

Gemma Ray komponiert und singt eigene Songs bereits seit ihrem 15.Lebensjahr.
Die in Essex geborene Künstlerin arbeitete zunächst mit Backgroundband, mit der sie vier Alben einspielte, darunter „Radiology“ und“Gemma Ray Ritual“.
2006 beschließt Gemma Ray ihren musikalischen Werdegang als Solokünstlerin fortzusetzen. Sie schreibt in dieser Zeit viele Songs die bis heute unvergessen sind.
2008 tritt Gemma Ray dann auch als Solokünstlerin an die Öffentlichkeit, ihre Alben wie „Island Fire“ und „Down Baby Down“  begeistern Fachpresse und Feuilleton gleichermaßen.
Danach erschien ihre limitierte Picture Disc GEMMA RAY“DEATH DISC“ featuring Alan Vega. Auf ihrem Studioalbum „Milk For Your Motors“ (Bronze Rat/Soulfood Music) sind außerdem viele Größen der Musikwelt zu hören, unter anderem Alan Vega (Suicide), Toby Dammit (Iggy Pop), Deke Leonard (The Man Band), Howe Gelb (Giant Sand) and Fiona Brice (John Grant, Placebo) sowie das deutsche Filmorchester Babelsberg.
Es bleibt zu nur zu sagen: So spielend leicht wie Gemma Ray schaffen es nur wenige Künstler ihr Publikum sowohl zu Hause vor dem Plattenspieler als auch live auf der Bühne zu verzaubern.

Ritter Rost und der Fabelwesenwald

präsentiert vom MILCHSALON
So 29 Mai 2016 Archiv
Der Milchsalon zu Gast im Columbia Theater:
Die Fans von RITTER ROST wissen natürlich, wo der Ritter, sein Drache Koks und das Burgfräulein Bö zu Hause sind. 
„Tief im Fabelwesenwald, da steht sie mitten drin, aus Eisen, Stahl und Zinn, ….“ so beginnt das erste Lied im ersten Buch der kultigen Kindermusical-Reihe RITTER ROST.
 Mittlerweile sind daraus mehr als 12 Musicals geworden und die RITTER ROST BAND nimmt ihr Publikum wieder mit,
auf eine musikalische Reise durch viele der Geschichten – ein neues schepperndes, rockendes und krachendes 
Blech-Pop-Konzert mit der Originalstimme des Burgfräulein Bö, Patricia Prawit.
https://www.youtube.com/watch?v=dupqb9Ehkcc