Do 31. Oktober 20:00 Einlass 19:00
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Welle:Erdball

very special guest: Rroyce „Mumien, Monstren, Mutationen“ Tournee 2019
Do 31 Okt 20:00 Einlass 19:00
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RROYCE-Bandinfo

Im Januar 2013 trat das Dortmunder Trio erstmals live auf die Bühne – anlässlich des Underground Bandcontest „UNBACO“. Hier ging RROYCE aus 64 Bands als Sieger hervor.

Im Jahre 2013 folgten diverse Auftritte, wie beim Leipziger Wave-Gotik-Treff (WGT), als Support von den Crüxshadows, anlässlich ihrer Europatournee, der Sieg beim „X-mas-Hexentanz“ und die Nominierung beim Deutschen Rock & Pop-Preis 2013 in zwei Kategorien, wobei RROYCE hier mit dem 1.Preis als „Beste Gothic-Wave-Band“ und dem 2. Preis als „beste Elektropop-Band“ ausgezeichnet wurde.

2014 wurde RROYCE beim „Battle of the Bands“ der Szenezeitschrift Sonic Seducer von den Lesern auf den 3.Platz gewählt, spielten auf dem Hexentanz-Open Air, dem Blackfield Festival und absolvierten ihre „Electronic Transformers Tour“, wo sie hier ihren ersten Longplayer „Dreams & Doubts & Fears“ präsentierten.Das Debut-Album wurde zunächst in Eigenproduktion hergestellt, wobei die Erstauflage von 300 Exemplaren innerhalb von drei Monaten ausverkauft war. Die Neuauflage wurde beim Schweizer Label THEXOOMO veröffentlicht und durch den Vertrieb von Broken Silence ist das Album jetzt in allen Plattenläden erhältlich.

„Dreams & Doubts & Fears“ wurde von einigen DJs in den Top 10 der persönlichen „Alben des Jahres 2014“ gewählt. Dazu schafften RROYCE mit ihrem Album Top Ten Platzierungen, u.a. in den Poponaut-Charts (Platz 8 – Januar 2015) und in den GEWC Charts (Platz 6- Februar 2015).

Im Jahre 2015 verstärkten RROYCE ihre Live-Präsenz und teilten im Rahmen der Electronic Transformers Tour die Bühne mit Szenegrößen, wie De/Vision, Solitary Experiments oder Tyske Ludder.

Am 17.09.2016 wurde das Nachfolgealbum „Karoshi“ veröffentlicht und erreichte Platz 2 der GEWC-Albumcharts. Die beiden Single-Auskopplungen „The Principle of Grace“ und „Who needs“ erreichten jeweils den 2.Platz in den GEWC-Singlecharts.

Auf Grund dieser Erfolge wurde das Label INFACTED-RECORDINGS auf RROYCE aufmerksam. Um die Zusammenarbeit zu besiegeln, wurde im Oktober 2017 das Karoshi-Album, als „Deluxe-Version“ bei INFACTED re-released. Hier befinden sich neben 3 akustischen ROYCE-Stücken, zusätzlich noch drei weitere Remixe von Rotersand, Beborn Beton und Eisfabrik auf dem Album. Zum Jahreswechsel 2017/2018 unterstützte RROYCE Eisfabrik, als Special Guest auf deren Clubtour und schafften es während eines denkwürdigen Auftritts beim Amphi-Festival 2018 eine große Fanschar für sich zu gewinnen.

Für November ist die Veröffentlichung des dritten Studioalbums geplant, einhergehend mit einer ausführlichen Clubtour, gemeinsam mit Solitary Experiments.

Ganz dem Geist der 80er Jahre verschrieben, rettet RROYCE die Einflüsse des wunderbaren Wave-/Elektro-/Synth-Pop in die Neuzeit.

Welle: Erdball geht wieder auf Sendung!

Die Moderatoren des imaginären Radiosenders Welle: Erdball, sprich: Honey, c0zmo, M.A. Peel und – neu im Repertoire – MissMoonlight schicken ihre analog-synthetische Computer-Zukunftsmusik à la Kraftwerk und Jean-Michel Jarre in den Äther. Natürlich ist das fünfte Bandmitglied, die Kult-Maschine der 80er Jahre, der Commodore C=64-Heimcomputer, erneut nicht nur zu hören, sondern steht bei allen Konzerten (die sich um die diesjährige Halloween-Zeit abspielen werden) auch „live“ mit auf der Bühne. Denn das Thema der neuen Sendung „Mumien, Monstren, Mutationen“ ist Programm: Ein Gruselkabinett der Extraklasse, an dem Werner Krauß, Boris Karloff, Bela Lugosi, Claude Rains und Lon Chaney (Dr. Caligari, Frankensteins Sohn, Dracula, der Unsichtbare und der Wolfsmensch) ihre wahre Freunde haben würden!

Und auch das Publikum wird in die mitreißende und komplett neue Bühnenshow, die einmal mehr eine Zeitreise in die 8-Bit-Welten von „Ghosts’n’Goblins“ oder „Wizard of War“ (C=64-Computerspiele) ist, mit einbezogen. Alles strahlt in neuem Glanz! Nach über einem Vierteljahrhundert Bandgeschichte schaltet Welle: Erdball die Zeit-Mensch-Maschine wieder ein – und es klingt, wie es heute klingen muss, denn der Sender ist nicht die Fahne im Retrowind, sondern die letzte authentische Bastion des Originals.

So seien auch Sie dabei, wenn aus dem abendlichen Konzertbesuch ein Erlebnis, ja fast schon eine Offenbarung wird. Wenn die Radiowellen in der Ultrahochfrequenz eines Weltempfängers Sie mitnehmen und es aus dem Lautsprecher schallt:  „Hallo, hier spricht Welle: Erdball! Symphonie der Zeit, aus dem Äther schwingt und schwillt sie in die Ewigkeit!“

 

 

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