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"FLASH" Tour

Fünf Sterne deluxe

23 Nov Do 20:00
Ausverkauft / sold out
Jubiläumstournee "40 Jahre Bühne"

Lydie Auvray

24 Nov Fr 20:00
Konzert für Paul Watson der das Sturmtief „Paul“ herausforderte...

Song for Paul

BBC feat. Lisa, Werner Bettge Band, Wolfgang Scheele Band, Ziguri, Ossternhagen, Lizzy Moore
25 Nov Sa 20:00
“Zoi 55! Ich würde so gerne mit dir bleiben…”

Viktor

26 Nov So 21:00

MAXI JAZZ & The E-TYPE BOYS

27 Nov
Abgesagt / canceled
"Ich vs. Wir"

Kettcar

27 Nov Mo 20:00
Ausverkauft / sold out
"Live in Berlin" 2017

BOHREN & DER CLUB OF GORE

29 Nov Mi 20:00
Kill Your Demons Tour 2017

EMIL BULLS

+ special guests
1 Dez Fr 20:00

Herrengedeck

2 Dez Sa 21:00
Ausverkauft / sold out
The Best Of Tour 2017

Big Country (UK)

3 Dez So 20:00
Study On Falling

ASAF AVIDAN & HIS BAND

4 Dez
Verlegt / relocated
Die größte Unterhaltungsshow seit "Wetten dass…?"

Klare für Ware

mit Nina Queer und Brigitte Skrothum
6 Dez Mi 20:00
Festival of Bluegrass and Americana Music

Bluegrass Jamboree

Lula Wiles, Lo­neso­me Ace String­band, Lo­nely He­arts­tring Band, Fes­ti­val Fi­na­le Ses­si­on
7 Dez Do 20:00
Neue Songs für Kinder

Unter meinem Bett 3

9 Dez Sa 15:00
Neue Songs für Kinder

Unter meinem Bett 3

10 Dez So 15:00

Mia Julia

12 Dez Di 20:00

Mine & Fatoni

13 Dez Mi 20:00
Das Beste aus zwölf Jahren „Der Dativ ist dem Genetik sein Tod“ und das Neueste aus der „Happy Aua“-Reihe

Bastian Sick

Schlagen Sie dem Teufel ein Schnäppchen
14 Dez Do 20:00

Smoke Blow

15 Dez Fr 20:20
​Lieder zur Advent- und Winterzeit

Vier Kerzen von Robert Metcalf

17 Dez So 15:00
Immer wieder wächst das Gras

Die Randgruppencombo spielt Gundermann

28 Dez Do 20:00
Immer wieder wächst das Gras

Die Randgruppencombo spielt Gundermann

29 Dez Fr 20:00
Eine musikalische Lesung zu Kay Lutter's Buch "Bluessommer"

Kay Lutter feat. Monomann

12 Jan Fr 20:00
BRAVO & JamFM präsentieren:

Bars And Melody (UK)

20 Jan Sa 19:30

Fünf Sterne deluxe

"FLASH" Tour
Do 23 Nov 20:00 Einlass 19:00
Ausverkauft / sold out Facebook Event Website

Fünf Sterne deluxe bringen Deutschland den Flash zurück: Anfang Oktober erscheint das neue Album, schon jetzt dröhnt die Single-Doppelspitze „Moin Bumm Tschack“ und „Afrokalle“ überall im digitalen Netzwerk, auf Plattformen und in den Ohren. Ein tiefes Brummen durchschneidet die Luft, einmal, zweimal, dreimal – und dann ist sie da, die vertraute und viel zu lange vermisste Stimme: „Moin Bumm Tschack“, begrüßt uns Das Bo. Hamburgs Most Famous Style Crew macht weiter. Denn Musik-Deutschland ist der Flash abhanden gekommen. Glücklicherweise haben Fünf Sterne deluxe ihn wiedergefunden: „Flash“, das erste neue Studioalbum der Hamburger Hip-Hop-Legenden seit 17 Jahren bringt Style, Genie und Wahnsinn zurück. Da rührt sich sofort wieder der verspannte Nackenbereich und lockert sich durch konsequentes Kopfnicken.

Fünf Sterne deluxe schreiben und produzieren ihre Songs selbst. Die Gruppe hat bisher zwei Alben veröffentlicht: „Sillium“ (1998, Platz 23 der Charts, Platz 1 der Herzen), das mit Songs wie „Dein Herz schlägt schneller“ und „Willst du mit mir geh’n“ längst zum deutschen Hip-Hop-Kanon gehört, sowie „Neo Now“ (2000), aus dem unsterbliche Klassiker wie „Ja, Ja … Deine Mudder!“ und „Die Leude“ hervorgingen. Solo hat Das Bo seitdem gut 15 Singles (darunter ‘türlich „Türlich, türlich (sicher Dicker)“), zwei Soloalben sowie 3 EPs veröffentlicht und trat unter anderem als Juror bei „X-Factor“ in Erscheinung. Tobi ist seit Ende 1999 gemeinsam mit KoweSix auch als Moonbootica bekannt und unterwegs, veröffentlichte vier Alben und etliche Singles. 2013 traten Fünf Sterne deluxe erstmals wieder gemeinsam auf und verkündeten 2015 bei einem Überraschungskonzert während des Reeperbahn Festivals die Arbeit an Album Nummer drei. Und wenn das erst mal da ist geht es ab in den Bus und die Hallen: Im Herbst gehen die vier Fünf Sterne deluxe auf große Tour. Davor ist die Band auch schon auf dem Juicy Beats Festival in Dortmund zu sehen.

Lydie Auvray

Jubiläumstournee "40 Jahre Bühne"
Fr 24 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

LYDIE AUVRAY

Jubiläumstournee „40 Jahre Bühne“

Einen weiten Weg hat Lydie Auvray zurückgelegt: Die „Grande Dame des Akkordeons“, feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum. Und bis heute hat sie nichts von ihrer Spritzigkeit und ihrem femininen Charme eingebüßt.

Die gebürtige Normannin, die dem Knopfakkordeon neues, frisches und von vielen Stilrichtungen beeinflusstes Leben eingehaucht hat, zeigt auch in ihrem Jubiläumsprogramm, was sie auszeichnet und ihre künstlerische Klasse ausmacht: Ausdruck und Gefühl, Leichtigkeit und Tiefe, handwerkliche Virtuosität (aber nie als Selbstzweck) und stilistische Vielfalt. Ihre musikalischen Quellen, Musette, Tango, Chanson, Weltmusik wie auch Elemente des Jazz und der Klassik, mischt sie so dezent wie gekonnt, dass alles auf wunderbare Weise zusammen passt und die Musik als ihre eigene, mit typisch Auvrayschem Kolorit, unverkennbar ist.

Bei den Konzerten der Jubiläumstour werden viele neue Stücke zu hören sein. Aber auch vertraute Werke, von denen manche schon Kultstatus bei ihren Fans haben, kommen selbstverständlich nicht zu kurz. Typische „lydieske“ Walzer und Tangos, berührende Lieder in französischer Sprache, deren Inhalt die Künstlerin gewohnt charmant erläutert, und auch Weltmusik im weitesten Sinne – mal lyrisch-melancholisch, mal rhythmisch-feurig.

Lydie Auvray spielt ihre Musik nicht, sie lebt sie geradezu. Vom ersten bis zum letzte Ton ihrer Konzerte sind ihre Hingabe und Leidenschaft zu spüren. Wenn sie das Akkordeon zelebriert, dann versetzt sie sich in eine Art Parallelwelt, strahlt, lacht, stampft mit den Absätzen aufs Parkett, tanzt mit ihrem Instrument über die Bühne und sucht den Augenkontakt mit ihren beiden kongenialen Musikern, Markus Tidemann an den Gitarren und Eckes Malz am Piano und an der Percussion.

Ein Konzert von Lydie Auvray ist eine Liebeserklärung an das Instrument, an die Musik und an das Leben. Es macht seine Zuhörer glücklich.

www.lydie-auvray.de

Bestuhlt – freie Platzwahl

Song for Paul

BBC feat. Lisa, Werner Bettge Band, Wolfgang Scheele Band, Ziguri, Ossternhagen, Lizzy Moore Konzert für Paul Watson der das Sturmtief „Paul“ herausforderte...
Sa 25 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Facebook Event Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

https://www.facebook.com/events/1036965866445230

Viktor

“Zoi 55! Ich würde so gerne mit dir bleiben…”
So 26 Nov 21:00 Einlass 20:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Die offizielle Tribute-Band “Viktor”
mit neuem Programm
“Zoi 55! Ich würde so gerne mit dir bleiben…”

– In unseren Herzen lebst du für immer weiter!

Aufgrund der großen Nachfrage !!!
Der aller erste Manager der russischen Rockband “KINO” (1988-1989) Yuri Belishkin präsentiert die offizielle Tribute-Band „Viktor“ aus Sankt Petersburg.
Die Lieblingssongs der legendären Band  “KINO” im Programm “Zoi 55! Ich würde so gerne mit dir bleiben…” Zu Ehren des 55. Jahrestages nach der Geburt von Viktor Zoi. Das Konzert wird mit einer Reihe einzigartiger und seltener Aufnahmen der legendären Band begleitet.

MAXI JAZZ & The E-TYPE BOYS

Mo 27 Nov ABGESAGT / CANCELED

Abgesagt / Canceled

Die Tickets können an den jeweiligen VVK-Stellen abgegeben werden!

Kettcar

"Ich vs. Wir"
Mo 27 Nov 20:00 Einlass 19:00
Ausverkauft / sold out Website

 

„Ich vs. Wir“ – Info von Linus Volkmann

Kettcar
Die Information

[Download Presseinfo von Linus Volkmann als PDF]


Nein, es war nie aus mit Kettcar. Klingt beruhigend, nicht wahr? Ändert aber auch nichts an der Tatsache, dass die Band für Jahre keinen Puls mehr spürte, im Straßengraben lag, ready to die oder keine Ahnung. Irgendwo aus dem eigenen Tourbus gefallen im riesigen Niemandsland zwischen Saarbrücken und Rostock, keine Tanke, nicht mal ein Autohof in der Nähe. Jetzt das neue Album „Ich vs. Wir“, hochpolitisch, präzise, Energie, fegt alles weg. JAOK, was zur Hölle ist denn hier passiert?

Die letzte Kettcar-Platte stammt von 2012, danach hatten die Hamburger Actionfiguren keine Luft mehr. Sänger Marcus Wiebusch schwenkt ein auf seine Solo-Platte, die Band bleibt bestehen, doch es herrscht Erschöpfung und erheblicher Zweifel daran, ob man die Stille gegenüber den anderen und in dem großen gemeinsamen Projekt je wieder wird brechen können – und wollen.

Viele langlebige Bands
, die die Autobahnen und Venues verstopfen, haben sich selbst längst zu abgehalfterten GbRs ihrer selbst runtergerechnet. Meist ohne sich das einzugestehen, dann klappt’s besser. Für eine Band wie Kettcar war das keine Option.

Letztes Jahr tat sich dann aus dem Nichts etwas auf. Auf dem Papier vielleicht gar nicht mal spektakulär: Bassist Reimer Bustorff und Marcus übernahmen einen Job am Theater in Kiel. Es galt, „Die Räuber“ von Schiller irgendwie in eine Art Rockoper zu überführen. Warum nicht? Die neue War-On-Drugs-Platte klingt streng genommen doch auch wie eine Rockoper, aber was noch viel wichtiger ist, über diese Arbeit an der Förde fanden sich beide Songschreiber wieder, ihre gemeinsame Sache fing erneut Feuer. Man konnte sich beim Brennen zusehen und genoss es. Jetzt wieder raus, jetzt wieder alles!

Doch wenn man das tun wollte, das war allen bewusst, konnte es nicht um’s schnöde Weitermachen gehen. Zurück am Arbeitsplatz in Rock, oder was? Nein, man brauchte eine Platte, die all das ausmacht, was diese Band sein kann, man brauchte Songs, die all das nageln, was der Zeitgeist zwischen der „Menschen, Leben, Tanz, Welt“-Soße und Selbstvergewisserungs-HipHop so verlässlich ausspart.

„Ich vs. Wir“ ist tatsächlich dieses Fanal geworden, da lege ich mich fest. Kettcar-Songs besitzen ja allein durch Marcus‘ Stimme etwas sehr Kenntliches, fast Mantra-haftes. Wenn auch die Musik darauf einsteigt, ist man schnell in einem Fluss, die Gitarren rauschen, die Worte auch. Doch auf „Ich vs. Wir“ hat alles Rauschen Pause. Unzählige Ideen, Varianten, Brüche, Zuckerstücke treiben die Songs, halten in Atem. Soviel Präsenz war selten in Pop. Was auch daran liegt, dass das Songwriting aufgefächert wurde wie in ganz frühen Anfangstagen. Reimer steuerte wieder viel bei und auch Gitarrist Erik Langer erdachte diverse Parts – die neuerweckte kollektive Kreativität der ganzen Band befeuert dann auch Marcus spürbar. Hier jedenfalls finden sich einige der besten und intensivsten Texte, die man von ihm je gehört hat.

Ihr seid immer nur dagegen, macht doch mal bessere Vorschläge. „Ich vs. Wir“ gelingt es, gefühlte Hilflosigkeiten zu überwinden. „Irgendjemand sagt Gutmensch – und du entsicherst den Revolver“ ist etwas, das hängenbleibt. In dem zugehörigen Stück wird dabei nicht nur geballert, sondern Kettcar haben sich der Aufgabe gestellt, auch einen Song „für“ etwas zu schreiben in dieser sonst so schlagkräftigen Selbstverteidigungs-Revue. Das Album am pointiertesten bringen aber vielleicht folgende Zeilen auf den Punkt: „Keine einfachen Lösungen zu haben, ist keine Schwäche!“

Das ganze Maulaufreißen überall darf einen nicht sprachlos machen. Im Gegenteil. Davon handelt vieles auf dieser Platte. Wobei alles auf das sehr zentrale Stück „Sommer 89 (Er schnitt Löcher in den Zaun)“ zuläuft. Es zeigt Parallelen auf zwischen dem Ende der DDR und aktueller Grenzrealität. Denn wie viel Kraft das Überwinden von Zäunen besitzt, ist einem mitunter kaum noch präsent, wenn man nachts nie mehr über die Mauer vom Schwimmbad klettert und Weltgeschehen nur noch über Bildschirme wahrnimmt. Dieses Stück holt einen mit Macht zurück, ein Song wie ein Bolzenschneider. Und es bleibt die brennende Erkenntnis, dass Humanismus nicht verhandelbar ist.

Das hier ist nicht einfach irgendwas. Das ist Kettcar 2017.

Text: Linus Volkmann

Aktuelle Videos:

Wagenburg

https://www.youtube.com/watch?v=CKWKJitQM74

Sommer ’89

https://www.youtube.com/watch?v=UIE8uHNUeRA

BOHREN & DER CLUB OF GORE

"Live in Berlin" 2017
Mi 29 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Bohren Und Der Club Of Gore spielen einen Crossover aus Jazz und Ambient. Konstante Mitglieder sind Thorsten Benning (Drums), Christoph Clöser (Saxophon, Piano, Rhodes), Morten Gass (Piano, Mellotron, Rhodes) und Robin Rodenberg (Double Bass). Besonderes Kennzeichen ihrer Musik: Stille als tragende künstlerische Säule.

Dies ist zu Anfang der Karriere noch nicht absehbar. BCG gründen sich 1988 in Mülheim an der Ruhr ursprünglich als Heavy Metal- bzw. Hardcore-Band; „Eine der üblichen Krachbands“, wie Morten Gass betont. „Wir haben drei Jahre lang unseren Idolen nachgeeifert. Und immer kam woanders eine Platte heraus, die besser war als wir.“ So wächst die Sehnsucht, anders zu sein. Es entwickelt sich das Konzept der Leisetreterei. Nach und nach tauscht das Quartett seine HC-Wurzeln ein: Ruhe statt Lärm, Sanftheit statt Aggression, Klarheit statt Verzerrung.

Es entstehen Ambient-artige, extrem langsam performte Klanglandschaften mit sphärischer bis meditativer Prägung. Mit leichter Hintergrunduntermalung hat das alles jedoch nichts zu tun. Das Stillleben wird nahezu ausschließlich durch die instrumentellen Farben des Jazz gemalt. Als roter Faden zieht sich dabei das wohl behäbigste, bedrückendste Saxophon der Musikgeschichte durch die zeitlupenhaften Tracks. Diese eigentümliche Mischung und Songtitel wie „Orgelblut“, „Darkstalker“, „Nightwolf“ oder „The Art Of Coffins“ bringen dem Goreclub in der Presse den Titel „Meister und Erfinder des Doomjazz“ ein.

 

EMIL BULLS

+ special guests Kill Your Demons Tour 2017
Fr 1 Dez 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Herrengedeck

Sa 2 Dez 21:00 Einlass 20:00
Ausverkauft / sold out

Big Country (UK)

The Best Of Tour 2017
So 3 Dez 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Facebook Event Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

THE BEST OF BIG COUNTRY – ‘LIVE’

“ Timeless anthems for a very Big Country…a body of work that sweeps away the test of time” (Lancashire Evening Post)

BIG COUNTRY perform classic hits and live favourites including Harvest Home – Fields of Fire – In A Big Country – Chance – Wonderland – Look Away – The Teacher

Plus many more…

Steeped in a stunning catalogue of proud and stirring hit songs such as ‘Fields of Fire’, ‘Chance’, ‘In A Big Country’ (which sold 2 million), ‘East Of Eden’ and their biggest UK hit ‘Look Away’, along with massive albums such ‘The Seer’, ‘Steeltown’, ‘Peace In Our Time’ and the triple Grammy –nominated, ‘The Crossing’, BIG COUNTRY continue to look beyond the next horizon.

The band – BRUCE WATSON (guitars/vocals); MARK BRZEZICKI (drums, vocals); JAMIE WATSON (guitars/vocals) will be augmented on stage by singer/guitarist SIMON HOUGH and bassist SCOTT WHITLEY
“Big Country inject a welcome blast of post-punk adrenaline… after more than three decades, their yodelling war cries and jagged New Wave power chords still strike a stirring post-Punk nerve.” (Giants Of Rock review, Classic Rock magazine, Feb. 2016)

Formed in 1981 by guitar playing founder members, the late Stuart Adamson and Bruce Watson, both native of the band’s hometown Dunfermline in Scotland. Initially driven by a shared vision of widescreen guitar melody, harmony and lyric, the classic Big Country sound was further enhanced later that summer by the arrival of drummer Mark Brzezicki and bass player Tony Butler. This is the Big Country that (with Producer Steve Lillywhite), recorded the classic debut album ‘The Crossing’ in 1983.

The band broke massively worldwide with the release of the album’s classic singles ‘Fields Of Fire’, ‘Chance’ and signature song ‘In A Big Country’, which went on to become massive worldwide hits, selling over 2 million copies and driving ‘The Crossing’ to 3 prestigious Grammy nominations in the USA.

The run of success continued throughout the 1980?s with the release of the anthemic single ‘Wonderland’ and the second album ‘Steeltown’ (1984), which debuted at Number 1 in the UK and contained the hit singles ‘East Of Eden, ‘Just a Shadow’ and ‘Where The Rose Is Sown’.

“Big Country almost blew the roof off on Saturday night..

Frontman Simon Hough – formerly with Denny Laine of Wings fame’s band – was magnificent and urged the seated audience to cast aside their chairs and get down to the front of the stage. The crowd did just that, making for a night to remember. Hough was a revelation and a more charismatic vocalist is hard to visualise. He had the crowd in the palm of his hand from start to finish – no wonder Bruce Watson singled him out for a special mention”. (Ian Russell, Daily Record)

 

ASAF AVIDAN & HIS BAND

Study On Falling
Mo 4 Dez VERLEGT / RELOCATED

Verlegt / Relocated: Verlegt ins Huxleys

Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Klare für Ware

mit Nina Queer und Brigitte Skrothum Die größte Unterhaltungsshow seit "Wetten dass…?"
Mi 6 Dez 20:00 Einlass 19:00
Örtlicher Veranstalter Abendkasse: 5 € Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Mittwoch, 6. Dezember 2017 ab 19 Uhr
„KLARE für WARE“
mit Nina Queer und Brigitte Skrothum

Columbia Theater
Columbiadamm 9-11, 10965 Berlin

Die größte Unterhaltungsshow seit „Wetten dass…?“

Kurz vor Weihnachten bieten Euch Nina Queer und Brigitte Skrothum die einmalige Gelegenheit, Euer Weihnachts-Budget etwas aufzustocken, indem ihr Raritäten LIVE auf der Bühne von den 2 Super-Drag Queens versteigern lasst.
Umgekehrt ist es der „Place to be“, um sich noch rechtzeitig vor Weihnachten, nach einem seltenen Geschenk umzuschauen und nach einem besonderen Schnäppchen zu jagen.
„KLARE für WARE“ ist eine LIVE-VERSTEIGERUNGS-SHOW, bei der ihr mitbieten könnt oder aber auch Mitgebrachtes an den Mann bzw. an die Frau bringen lassen könnt.
Es gibt eine unprofessionelle Expertise und alle Gebote beginnen zunächst bei einem Euro. Wer es auf die Bühne schafft, wird sofort mit einem „Klaren“ belohnt, bevor Nina Queer in einer rasanten wie demütigenden Live-Versteigerung die WARE zur Auktion frei gibt.
JEDER DARF MITMACHEN UND ETWAS VERKAUFEN ODER KAUFEN! DAS PUBLIKUM IST HÄNDLER UND VERKÄUFER!
Entrümpelt Eure Wohnungen und macht aus Müll BARGELD!
Chaos und Hysterie sind vorprogrammiert.

Die beliebte TV-Show als abgeänderte Trash-Bühnen-Variante für ALLE zum Mitmachen und totlachen.

Einlass ab 19 Uhr
Start der Show: 20 Uhr
Ab 23 Uhr Party mit DJ Magic Magnus in der Theaterlounge mit Glühwein und Punch.

Eintritt: NUR 5 EURO IST GLEICH BIETERKARTE!

Bluegrass Jamboree

Lula Wiles, Lo­neso­me Ace String­band, Lo­nely He­arts­tring Band, Fes­ti­val Fi­na­le Ses­si­on Festival of Bluegrass and Americana Music
Do 7 Dez 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Die neunte Bluegrass Jamboree Tour steht unter dem Motto „Northern Lights“. Bluegrass Impresario Rainer Zellner präsentiert auch 2017 drei musikalische Highlights aus dem Nordosten von USA und Canada, die hierzulande so noch nicht zu sehen waren. Auch dort im Norden hat sich eine Bluegrass- und Americana Szene etabliert, aus der wegweisende Impulse zur Weiterentwicklung der Genres zu spüren sind. Immer mehr junge Musiker außerhalb der konservativen Südstaaten finden Gefallen am authentischen Klang hochwertiger akustischer Instrumente, die nur mit meisterhafter Technik den speziellen Klanggenuss versprechen – Knopfdruck allein genügt nicht. Diese Kraft speist eine Kreativität, die dem Bluegrass zur Zeit einen modernen Schub verleiht. Neben den wilden Oldtime Sounds der frühen Jahre sind viele neue Songs zu hören: Die Künstler von Morgen mögen klanglich noch nah am alten Stil sein, die eigenen Texte jedoch spiegeln die modene Welt und ihre aktuellen Themen, gesehen durch die Augen und Herzen der jungen Generation.

Zum ersten Mal in der Jamboree-Geschichte eröffnet mit den drei Frauen von „Lula Wiles“ aus Boston ein Trio den Reigen. Sie verweben modernes Americana-Songwriting, traditionelle akustische Instrumente und kreative musikalische Ideen zu einem intensiven und gefühlvollen neuen Klang. Auf den musikalischen Tanzboden ruft das zweite Trio des Abends, die „Lonesome Ace String Band“ aus Toronto. Die drei Männer sind erfahrene Haudegen der archaischen Oldtime Musik und verwandeln mit Leichtigkeit ehrwürdige Konzertsäle in musikalischen Hillbilly-Heuschober im Stil der 40er Jahre. Komplex, modern, virtuos und süchtig machende Stimmen  – die „Lonely Heartstring Band“ aus Boston steht in den USA mit ihrem Contemporary Bluegrass vor einer großen Karriere. Selten hat man eine Band gehört, die mit dieser opulenten Eleganz die Verbindung von Bill Monroe über die Beatles zum angesagten Folk-Pop der Charts schafft. Traditionell stürmen am Schluss beim Bluegrass Jamboree alle Künstler noch einmal die Bühne zum gemeinsamen rauschenden Festival Finale, dem letzten Höhepunkt dieses in Europa einmaligen Musik-Ereignisses.

BLUEGRASS MUSIC

Längst hat sich die Bluegrass Music in ihrer nun über siebzigjährigen Geschichte in viele Winkel der Erde verbreitet. Sie entstand in den 40er Jahren in den wilden Hügeln der Appalachen im Südosten der USA aus der Begegnung der Kulturen der neuen Siedler und der Sklaven. Es waren vor allem die Einwanderer aus Irland und Schottland, die ihre Tanzmusik und überlieferten Balladen in den abgelegenen Regionen als Unterhaltung pflegten. Dort begegneten sie der Musik der afrikanischen Sklaven, mit raffinierten komplexeren Rhythmen und Gesängen. Dazu kamen Spirituals und Gospels mit mehrstimmigen Gesangstechniken. Diesen „Soundtrack“ der Region machte Bill Monroe mit seinen Bluegrass Boys (benannt nach dem Bluegrass State Kentucky, wo das Gras als etwas blauer gilt als anderswo) zur „Bluegrass Music“. Elvis Presley formte daraus „Rock’n’Roll und Rockabilly“ und die Elektrifizierung der Instrumente führte zur „Country Music“. Damit lagen damals schon die Wurzeln der amerikanisch geprägten heutigen Popmusik vor. Bluegrass selber, mit seinen wegweisenden Urgruppen wie Monroe, Stanley Brothers, Flatt & Scruggs und vielen anderen blieb rein akustisch und verschwand in den Blütezeiten des Rock’n’Roll beinahe von der Bildfläche. Erst die Hinwendung der studentischen Szene der 60er Jahre mit ihren Folk Festivals und Folk Stars, aber auch der Wertschätzung einer „Kultur der einfachen Leute“, führten zu neuer Begeisterung beim Publikum in Stadt und Land. Seitdem hat sich die Musik oft gehäutet, rückbesonnen, nach vorne geblickt und immer weiter wachsende Fangemeinden gefunden. Sehr viele Konzert-Besucher sind gleichzeitig selber Musiker, die sogar ihre Instrumente zu den Events mitbringen um sich in den Pausen nächtelangen gemeinschaftlichen Sessions hinzugeben. Die großen Festivals ziehen zigtausend Fans aus aller Welt an und präsentieren neben den Stars immer auch die neuen Entwicklungen. Und die Musiker werden immer jünger: In den USA sieht man unglaublich virtuose Kinder- und Familienbands, nicht einfach nur auf Leistung trainiert, sondern mit Feuer und Begeisterung für Mandoline, Geige, Banjo, Gitarre, Kontrabass oder Hawaiigitarre – den typischen Instrumenten der Bluegrass Musik. Auch wenn sie dabei die Zukunft im Auge haben, so zeigen die jungen Künstler dennoch großen Respekt vor den Gründungskünstlern und den klassischen Spieltechniken der einzelnen Instrumente.

PROGRAMM

LONESOME ACE STRINGBAND

Raw Oldtime

Raue Oldtime Music Power, wie sie selbst im tiefen Süden der USA nicht besser zu finden ist: Die Lonesome Ace Stringband aus Toronto bringt den Oldtime, die ekstatische und rein akustische Vorform der Bluegrass Music, ohne Kompromisse in die Clubs und Konzerthallen von heute. Angefeuert vom gnadenlos tanzbaren Kontrabass-Rhythmus Max Heinemanns paaren sich das authentisch perkussive Clawhammer-Banjo von Chris Coole und die unwiderstehlich relaxte Geige John Showmans zu einer hinreißenden Mischung. Hier regiert mit der Kraft der puren Melodie das, was Folk Music überall auf der Welt so beliebt macht: Wilde, tranceartige Fiddle/Banjo Tunes, die selbst dem lahmsten Tänzer Beine machen, ergreifende Songs und drei überaus kernige und virtuose Typen auf der Bühne, deren Lebenserfahrung in jeder Note spürbar ist. In Canada sind die „Asse“ Legenden, gelten vielen sogar als die wichtigsten Künstler ihrer Musik. Das europäische Publikum bejubelte sie bereits beim Bluegrass Jamboree 2013 als Teil der Foggy Hogtown Boys. Nun kommen die Aces in ihrer „Hardcore“ Variante zurück auf unsere Bühnen. Ihr zweites Album erntete jede Menge Lobeshymnen und wird dem europäischen Publikum exklusiv auf der Jamboree Tour vorgestellt.

Chris Coole spielt das 5-string Banjo im Clawhammer Stil, nicht gezupft, sondern raffiniert geschlagen. Er hat unzähligen Musikern daheim in Kanada und in den USA diese archaische Spielweise näher gebracht und aufgewertet. Seine Karriere begann als Straßenmusiker – eine Zeit der Begegnung und Erfahrung, die für ihn wichtiger war als jede musikalische Bildung. Sein explosives Spiel ist komplex, gleichzeitig melodisch und rhythmisch und zeigt, dass im Banjo auch eine Trommel steckt.

John Showman spielt seit dem sechsten Lebensjahr Geige. Alle anderen Instrumente in der Musikschule waren vergeben. Ein Glück für die vielen Fans, die seiner Musik mittlerweile verfallen sind. Nach vielen Jahren klassischer Musik legte er die Geige beiseite und studierte Kunst. Erst eine verrückte Oldtime Schallplatte führte ihn zurück, öffnete eine neue Richtung. Showman ist ein charismatischer Performer, der allen seinen Gruppen einen starken Stempel aufdrückt. Kürzlich war er mit seinem rockigen Alternative Country Ensemble „New Country Rehab“ auch in Europa unterwegs um seine Weiterentwicklung des Genres „Country“ zu präsentieren.

Kontrabassist Max Heineman tourte jahrelang mit seiner Familie und spielte nichts anderes als Jazz. Bis er einmal zufällig in eine stundenlange Oldtime Jam Session geriet und von der magischen Stimmung, der Verbindung von Musikern, Tänzern, Raum und Zeit hingerissen war. Seitdem ist Heineman vielgefragter Hauptbestandteil der akustischen Roots-Musikszene seiner Heimatstadt Toronto. In seiner unwiderstehlichen und ganz eigene Stimme spiegeln sich seine Vorbilder, die Vokalisten der goldenen wilden Zeiten der Musik der Appalachen-Hillbillies.

THE LONELY HEARTSTRING BAND

Contemporary Bluegrass

Es begann alles als ein Party-Spaß: Am Schwarzen Brett der Musik Uni in Boston wurden Musiker gesucht, um Beatles Lieder in Bluegrass-Art auf einem Geburtstag zu spielen. Daraus wurde in wenigen Jahren eine Band, die viele als Boten eines neuen, am Musik-Mainstream orientierten Ablegers der guten alten Bluegrass Musik sehen. Die fünf Bostoner nehmen die komplette Instrumentierung und Spieltechnik einer traditioneller Bluegrass Band und erweitern sie zu vielschichtigen Harmonien und komplexen Rhythmen. Sie servieren das Ganze mit charts-tauglichem Solo- und Chorgesang irgendwo zwischen Bill Monroe, den Beatles und den modernen sanften Pop-Folk Boys. Ein schwieriger Spagat, den man nur mit Stilsicherheit schafft: Jazz und Klassik studieren, in den Scheunen des tiefen Süden die Magie des authentischen Bluegrass aufsaugen und im Tourneebus die aktuellen Pop Klänge auf dem Smartphone erkunden. Die internationale Bluegrass Gemeinde verlieh den „Heartstrings“ 2015 den IBMA Momentum Award und das legendäre Label Rounder (u.a. Alison Krauss) veröffentlichte kürzlich ihr Debutalbum.

Lead-Sänger und Gitarrist George Clements kommt aus Boston. Er startete als zehnjähriger mit Gitarre und den ersten Songs und erweiterte sein Repertoire am College bald über Jazz und Klassik hin zum Pop. Dennoch ist Folk Musik seine erste Passion geblieben. Sein atemberaubender Gesang lässt so ziemlich alle dahinschmelzen. Von seinem Job bei den ehrwürdigen Bostoner Symphonikern muss sich sein Bruder Charles Clements immer mehr absetzen, um am Kontrabass seiner heimlichen Obsession Folk und Bluegrass Raum geben zu können. Die Freunde virtuoser Mandolinenklänge dürften Matt Witler aus Kalifornien begeistert applaudieren. 2012 gewann er beim prestigeträchtigen Rocky Grass Festival nicht nur den Wettbewerb auf der Mandoline, sondern gleich auch noch als Flatpicking Gitarrist. Seitdem machen Lobeshymnen vom „Wunderkind“ die Runde in der Szene. Patrick M’Gonigle studierte erst einmal zehn Jahre klassische Geige um dann auf Reisen die Weltmusik zu entdecken, und sein Herz an Bluegrass zu verlieren. Gabe Hirschfelds stoisches Spiel auf dem 5string Banjo ist in der Earl Scruggs Schule begründet und hält die Verbindung zum originalen Bluegrass Sound aufrecht. Mittlerweile hat er aber seinen ganz persönlichen, innovativen und spannenden Stil gefunden, der die Klangwelt des Banjos angstfrei weiter auslotet und in die Zukunft transformiert.

George Clements- vocals, guitar | Patrick M’Gonigle- vocals, fiddle | Matt Witler- mandolin | Gabe Hirshfeld- banjo | Charles Clements- vocals, bass

LULA WILES

Americana Folk

Gitarre,Geige, Kontrabass und drei elegant ineinander verschlungene Frauen-Stimmen, mehr bedarf es nicht, um mit eigenen Songs die Americana und Folk Musikwelt im Norden der USA aufzumischen. Dabei sind sie weit weg von den Ursprüngen der Countrymusik des Südostens aufgewachsen – nicht eine Spur Hillbilly-Gen findet sich in ihren Biographien. Luftig leicht verschmelzen sie die Übergänge von progressivem städtischem Songwriting, akustischem Americana und archaischer Appalachen-Klangästehtik. Sie gehören zu den Trendsettern, die derzeit mit akustischer Roots Musik den Mainstream-Musikmarkt unterwandern und morgen schon die Stars eines blühenden neuen Sounds sein können. Die Drei trafen sich zum ersten Mal im frühen Teenageralter auf Folk Fiddle Camps ihrer Heimat im Nordosten der USA. Dort tauchten sie in die Kraft der Oldtime Musik ein und verfeinerten bald in Boston an der Berklee School of Music ihr Handwerk. Über all diesen Aktivitäten standen immer die unzähligen Stunden, in denen sie ihr Markenzeichen, die tief berührenden Gesangsharmonien ihrer selbstgeschriebenen Songs entwickelten. Konsequent erfolgte 2014 die Gründung, 2016 das erste Album, und 2017 bereits die erste Europatour mit dem Bluegrass Jamboree – Lula Wiles ist nicht mehr aufzuhalten!

Isa Burke: vocals, fiddle, 1957 Gibson LG3 | Ellie Buckland: vocals, fiddle, 1954 Martin 00-17 |Mali Obomsawin: vocals, bass,

Songwriterin, Geigerin und Sängerin Isa Burke rebellierte erst einmal gegen ihre Folk Music liebenden Eltern und lernte E-Gitarre bevor sie dem Charme von Folk-Fiddle und Banjo in der angesagten Szene Bostons erlag. Ihre Songs leben von überraschenden Momenten, hier eine Textzeile, dort ein Rhythmus, ein Akkordwechsel die einen irritieren oder Gänsehaut hervorrufen.

Eleanor Buckland singt, schreibt und spielt in der vierten Generation. Singen konnte sie bevor sie laufen konnte und eine Geige verlangte sie mit fünf Jahren. Ihre Songs sind mutig und verbinden großstädtischen Blick mit den ewigen Wahrheiten und Weisheiten der Folk Songs.

Mali Obomsawin am Kontrabass ist Tochter eines Jazz Musikers. Zuhause wurde sie mit großer musikalischer Vielfalt erzogen und erkor bald den Bass als ihr Instrument. Befreiung von engen Strukturen in Musik, Sprache und Gedanken kennzeichnen ihre künstlerische Arbeit.

Unter meinem Bett 3

Neue Songs für Kinder
Sa 9 Dez 15:00 Einlass 14:00
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Der Milchsalon & Koralle Blau präsentieren live:

Noch mehr coole Kindermucke mit neuen Songs, die Eltern und Kinder begeistern.

Nach den beiden erfolgreichen Alben »Unter meinem Bett« 1 und 2

geht es nun mit neuen Bands und Künstlern in die dritte Runde!

Auf »Unter meinem Bett 3« geben sich erneut einige von Deutschlands

namhaftesten Musikern ein Stelldichein – darunter KLEE, MAXIM oder TELE.

Wie bei den ersten beiden Alben haben sie Songs für Kinder eingespielt, ohne voneinander zu wissen.

So unterschiedlich wie die beteiligten Musiker sind auch die Lieder auf

dem Album: Die Themen variieren von nachdenklich bis lustig, der Sound von Hip Hop bis Elektro-Pop.

Der typisch abwechslungsreichüberraschende Mix also, der das Konzept von »Unter meinem Bett« ausmacht!

Prima Mucke zum Mitsingen, coole Texte, neue Rhythmen – da kann es nur heißen: MACH MAL LAUTER!

Unter meinem Bett 3

Neue Songs für Kinder
So 10 Dez 15:00 Einlass 14:00
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Der Milchsalon präsentiert:

UNTER MEINEM BETT3

Die besten Singer-Songwriter Deutschlands machen neue KINDERMUSIK- live im Milchsalon.

u.a. mit TELE, SPACEMAN SPIFF, SUZIE KERSTGENS (Klee), OVE, MAXIM, DENIZ JASPERSEN, LINA MALY, TEX, SVEN VAN THOM

Moderation: Belinda & Bernd Begemann

Weitere Infos unter:

www.milchsalon.de

Mia Julia

Di 12 Dez 20:00 Einlass 19:00
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Mia Julia – Geile Zeit Tour 2017

 

Bist Du bereit ?

 

Für eine GEILE ZEIT ???

 

Seit 5 Jahren begeistert die 30jährige Blondine das deutschsprachige Partypublikum in Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Belgien und natürlich auf ihrer Lieblingsinsel Mallorca.

 

Mit dem original Mallorcastyle bestreitet Mia Julia jedes Jahr über 300 Auftritte in Discotheken, Festzelten, auf Mallorcapartys und Stadtfesten. Trotzdem ist die gebürtige Münchnerin nicht Tourmüde und entschied sich dazu, Ende 2016 ein erstes großes Konzert zu spielen.

 

Der phänomenale Erfolg und die zu 100% positiven Kritiken zu dieser atemberaubenden, ausverkauften Show in Essen, ließen eigentlich keine andere Möglichkeit zu:

 

GEILE ZEIT TOUR 2017

 

Mia Julia bringt Euch mit Ihren Hits „Mallorca, da bin ich daheim“, „Wir sind Malle“, „Auf die Liebe“, „Oh Baby“ und v.a., die Geile Zeit in Deine Stadt.

 

Erlebe den Mallorcastyle in einer neuen Dimension.

Mine & Fatoni

Mi 13 Dez 20:00 Einlass 19:00
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Die Sängerin Mine und der Rapper Fatoni haben gemeinsam ein Album aufgenommen. Es heißt „Alle Liebe nachträglich“ und erscheint am 13.10.2017. Es enthält einige wunderbare Pop-Texte über die vermeintliche Unvereinbarkeit zweier Menschen.

Berlin, 14.08.2017
Nichts prägt das Leben so sehr wie unsere Beziehungen. Genau deshalb haben Mine und Fatoni dem Thema nun ein ganzes Album gewidmet: „Alle Liebe nachträglich“ ist das definitive Beziehungsalbum für die Generation Y und alle anderen geworden. Auf sehr unaufgeregte, beinahe alltägliche Weise singen und rappen Mine und Fatoni hier dialogisch über die Liebe, das tägliche Verzweifeln an ihr – und die Unmöglichkeit, mit ihr oder ohne sie zu leben. Und sie tun das mit genau jenem Mix aus Charme, Sprachwitz und kluger Beobachtungsgabe, der in der Debatte viel zu oft zu kurz kommt.

Es ist nun Mines und Fatonis großer Verdienst, dass sie all die offensichtlichen Fettnäpfchen und Stolperfallen, die das Thema bietet, elegant umschiffen und mit „Alle Liebe nachträglich“ eine breite Schneise durch das Dickicht des Geschlechterkampfs schlagen: indem sie die Dinge beschreiben, wie sie sind und wie die meisten sie kennen. Es gibt keine direkten Empfehlungen auf diesem Album, keine Schuldzuweisungen und keine Besserwisserei. Stattdessen: Kluge Situationsbeschreibung, auf skurrile Weise komische Beobachtungen, schließlich Einsichten und charmante Selbstkritik.

Die Idee für ein gemeinsames Album über Beziehungen war dann zunächst eine Schnapsidee im Verlauf eines Abends nach einem Fatoni-Konzert im Vorprogramm von Fettes Brot. Das Besondere: Im Gegensatz zu den meisten anderen Schnapsideen, wurde diese hier sogar weiterverfolgt. Sie ließ die beiden nicht mehr los nach jener Nacht, also begann Mine, zunächst alleine und dann gemeinsam mit Fatoni komponieren, zu schreiben, zu produzieren – das Thema zog die Künstler in einen kreativen, gegenseitig befruchtenden Strudel.

Anderthalb Jahre lang trafen Mine und Fatoni sich immer wieder. Sprachen über andere und eigene Beziehungen, schrieben Texte und Melodien, ergänzten sich so kongenial, wie man es nun in jeder Note von „Alle Liebe nachträglich“ hören kann.

Das alles wäre bereits ein ausreichender Verdienst. Nun ist „Alle Liebe nachträglich“ allerdings auch musikalisch ein enorm facettenreiches Werk, das von den Gegensätzen der Protagonisten ebenso lebt wie von ihren Gemeinsamkeiten. Mit Anklängen an NDW, Pop Noir und HipHop gelingt Mine und Fatoni so ein modernes, tiefgründiges, hochgradig mitreißendes Pop-Album, das die Unvereinbarkeit der Geschlechter in banalen und großen Fragen des Lebens auf eine Weise illustriert, von deren Aufrichtigkeit sich die Beziehungsratgeberzyniker dieser Welt eine dicke Scheibe abschneiden könnten.

Bastian Sick

Schlagen Sie dem Teufel ein Schnäppchen Das Beste aus zwölf Jahren „Der Dativ ist dem Genetik sein Tod“ und das Neueste aus der „Happy Aua“-Reihe
Do 14 Dez 20:00 Einlass 19:00
Tickets (bestuhlt - freie Platzwahl) Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Bastian Sick wurde am 17. Juli 1965 in Lübeck geboren. Er wuchs im ostholsteinischen Dorf Ratekau auf und besuchte das Leibniz-Gymnasium in der Marmeladenstadt Bad Schwartau. Seine Lieblingsfächer waren Deutsch, Französisch und Geschichte. Schon früh begann er mit dem Schreiben von Abenteuergeschichten und Theaterstücken. Außerdem war er Mitglied im Kirchenchor, im Schulchor und in der Theater-AG. 1984 machte er Abitur.

Nach seinem Wehrdienst zog es ihn nach Hamburg, wo er Geschichtswissenschaft und Romanistik studierte. Nebenher jobbte er als Korrekturleser und Übersetzer, unter anderem für den Carlsen-Verlag. 1995 wurde er Dokumentationsjournalist beim „Spiegel“. Nach vier Jahren wechselte er in die Online-Redaktion des Magazins, wo er einige Zeit als Schlussredakteur tätig war, ehe sein Chef auf seine Talente aufmerksam wurde und ihm eine eigene Kolumne gab. So wurde im Mai 2003 der „Zwiebelfisch“ geboren, der sich bei den Lesern von SPIEGEL ONLINE stetig wachsender Beliebtheit erfreute.

Es dauerte nicht lange, da bekundete der Kölner Buchverlag Kiepenheuer & Witsch (KiWi) sein Interesse, die gesammelten „Zwiebelfisch“-Kolumnen als Taschenbuch herauszubringen. Im Herbst 2004 erschien „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ und erstürmte innerhalb weniger Wochen die Bestsellerlisten. Es folgten zahlreiche Fernsehauftritte, eine Lesereise durch ganz Deutschland und, im August 2005, eine Fortsetzung: „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod – Folge 2 – Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache“.

Das Jahr 2006 wurde ein arbeitsreiches und ausgesprochen erfolgreiches Jahr für Bastian Sick. Im März trat er in der Köln-Arena im Rahmen der „größten Deutschstunde der Welt“ vor 15.000 Menschen auf und stellte damit einen Weltrekord auf, der in die Guinness-Liste aufgenommen wurde. Im Herbst erschien der dritte „Dativ“-Band. Gleichzeitig wurde ein erstes Frage-und-Antwort-Spiel zu den ,,Dativ“-Bestsellern im Kosmos-Verlag aufgelegt.

Parallel ging Bastian Sick erstmals mit einem eigenen Bühnenprogramm auf Tour. ,,Die große Bastian-Sick-Schau“, konzipiert als Mischung aus Lesung und Comedy und fröhlicher Show, wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. ,,Souverän, liebenswürdig, ein begnadeter Unterhalter“, schrieb die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Über 80.000 Tickets wurden für die Tournee 2006/2007 verkauft. Auch in Bern, Basel und Zürich wurde die eigens für die Schweiz leicht modifizierte Schau frenetisch gefeiert.

Im Februar 2007 übersprang die Gesamtverkaufszahl aller drei „Dativ“-Bände die Drei-Millionen-Marke. Nur sechs Monate später erschien bei KiWi sein neues Taschenbuch: „Happy Aua“. Das ,,Bilderbuch“ mit den schönsten Fundstücken der Zwiebelfisch-Kolumne, unterhaltsam kommentiert, stieg binnen weniger Tage auf Platz 1 der Bestsellerlisten.

Doch nicht nur als Buchautor macht Bastian Sick weiter von sich reden. Im Februar 2007 erschien die CD ,,Lieder voller Poesie“, eine von dem erklärten Udo-Jürgens-Bewunderer Bastian Sick zusammengestellte und kommentierte Sammlung besonders anspruchsvoller Udo-Jürgens-Titel. Im Januar 2008 erschien die Live-DVD zur großen ,,Bastian-Sick-Schau“. Im selben Monat ging Bastian Sick wieder auf Tournee – mit seinem neuen Programm ,,Happy Aua“ und vielen neuen Fundstücken aus dem Irrgarten der deutschen Sprache. Nach Abschluss der sehr erfolgreichen Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz arbeitete er im Sommer 2008 an seinem ersten eigenen Fernsehprojekt für den WDR. Die dreiteilige Show wurde im September gesendet und seitdem mehrmals im WDR und auf 3Sat wiederholt, wobei sie jedes Mal hervorragende Quoten erzielte.

Im Herbst 2008 reiste Bastian Sick auf Einladung des Goethe-Instituts nach Südamerika und absolvierte innerhalb von vier Wochen zehn Auftritte in sechs Ländern: Kolumbien, Ecuador, Bolivien, Brasilien, Chile und Argentinien. In den Jahren danach bereiste er auf Einladung der Goethe-Institute weitere Länder wie Kanada, Ungarn, Spanien, England, Italien und Portugal. Im April 2017 folgt ein Besuch in der estnischen Hauptstadt Tallinn.

Im November 2008 erschien mit ,,Happy Aua 2“ die Fortsetzung des erfolgreichen „Bilderbuchs aus dem Irrgarten der deutschen Sprache“. 2009 folgte ein weiterer „Dativ“-Band, der vierte mittlerweile. Ende 2009 übersprang die Gesamtverkaufszahl aller Bastian-Sick-Titel die Vier-Millionen-Marke, wofür der Autor von seinem Verlag mit einer Gold-Edition aller seiner bis dahin erschienenen Titel geehrt wurde.

Im Sommer 2009 machte sich Bastian Sick nach zehnjähriger SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeit selb(st)ständig und arbeitete als freier Autor mit eigenem Büro in der Hamburger Hafencity. 2011 bestritt er seine dritte große Bühnentournee unter dem Motto „Nur aus Jux und Tolleranz“, gefolgt von der Veröffentlichung eines Quizbuchs mit dem Titel „Wie gut ist Ihr Deutsch?“ im September.

2013 erschienen die beiden Bücher „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, Folge 5“ und „Wir braten Sie gern!“. 2014 folgten mit „Füllen Sie sich wie zu Hause“ der fünfte Band der „Happy Aua“-Reihe sowie ein gleichnamiges Bühnenprogramm, mit dem Bastian Sick im Herbst 2014 in ausgesuchten Städten in Deutschland und der Schweiz auftrat.

Im Sommer 2014 löste Bastian Sick sein Büro in der Hamburger Hafencity auf und zog nach Niendorf an die Ostsee, wo er seitdem den größten Teil seiner Zeit verbringt. 2015 entstand dort „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod – Folge 6“, der vorerst letzte Teil der Reihe. Im Juni 2017 erscheint mit „Schlagen Sie dem Teufel ein Schnäppchen“ der sechste Band der „Happy Aua“-Reihe.
Ab Herbst 2017 wird Bastian Sick wieder auf Lesereise gehen und ein Best-Of seiner Dativ-Bücher sowie neue Geschichten und Fundstücke präsentieren.

 

Smoke Blow

Fr 15 Dez 20:20 Einlass 20:00
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20 JAHRE SMOKE BLOW
KIELER HC/PUNK-LEGENDE BEGEHT JUBILÄUM LIVE IN BERLIN

SMOKE BLOW gehören sicherlich zu den einflussreicheren hiesigen Punk/Hardcore-Bands und veröffentlichten in ihrer 7 Alben umfassenden Karriere mit Platten wie „German Angst“ kleine Blaupausen zeitgenössischer Punk/Rockmusik.

Die über die ersten vier Alben zum Sextett gewachsene Kieler Band crossoverte sich aus dem punkadelischen Spiralnebel kommend im allerbesten Sinne durch Hardcore, Metal, Rock’n‘Roll und Punk und schuf funkelnde Albumdiamanten, die bis heute nichts von ihrem energischen Reiz verloren haben.

Im Jahr 2011 entschlossen sich die Kieler, keine neuen Alben mehr aufzunehmen, nach Ablauf einer letzten „echten“ Tournee 2012 wesentlich kürzer zu treten und sich dem Album-Promo-Tour-Album-Promo-Tour-Rhythmus komplett zu entziehen. Seitdem spielt die Band nur noch vereinzelt Konzerte und entert nur noch sehr wenige Bühnen pro Jahr.

Nach intensiven und durch die Bank ausverkauften Auftritten von Flensburg bis München kündigen SMOKE BLOW anlässlich ihres 20jährigen Bandjubiläums im Jahr 2017 nach über 4 Jahren lokaler Bühnen-Abstinenz endlich wieder eine Show in Berlin an! Dies ist nur folgerichtig, da der Kieler Sechser in der Hauptstadt auf nicht wenige Highlights seiner Live-Historie zurückblickt.

4 Jahre ohne Berlin-Konzert waren genug, es heißt endlich wieder: 777 Bloodrock!

Vier Kerzen von Robert Metcalf

​Lieder zur Advent- und Winterzeit
So 17 Dez 15:00 Einlass 14:00
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Zwischen besinnlich und bewegt sind die Lieder, die Nikolaus und Väterchen Frost zum Leben erwecken, vom alten Brauch der vier Adventskerzen erzählen oder die Vorfreude auf den Winter besingen. Skurril wird es auch, 

wenn Robert berichtet, dass er seinen Adventskalender schon im September aufgemacht hat!

Hier sind Lieder zum leise Mitsingen und laut Mitmachen – und umgekehrt! 

Und für die kalte Jahreszeit wird winterlich getanzt, geschüttelt und in die Hände gerieben, bis die Durchblutung auf Hochtouren kommt!

Wärmende Lieder für Menschen ab 4 Jahren.

Die Randgruppencombo spielt Gundermann

Immer wieder wächst das Gras
Do 28 Dez 20:00 Einlass 19:00
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DIE RANDGRUPPENCOMBO SPIELT GUNDERMANN

Immer wieder wächst das Gras

Über 18 Jahre nach dem Tod von Gerhard Gundermann wirken seine Lieder lebendiger und aktueller denn je.

Was in der Musiklandschaft eher selten geschieht, passiert hier: Das Publikum, welches seine Songs wie Lebensmittel aufsaugt (konsumiert taugt nicht) verjüngt sich, indem sich über die Jahre in dessen erdigen Songs Generationen mischen. Mittlerweile hat wohl fast die Hälfte des hell singenden wie hellwachen Publikums selbst nie Gerhard Gundermann live erlebt. Das wir davon wissen, dafür trägt seit mittlerweile über 16 Jahren diese Combo aus Süddeutschland eine gerüttelt Maß an Verantwortung.

Seit dem Jahr 2000 spielt die Randgruppencombo nun Gundermann. Allein in Tübingen und Umgebung waren es über 120 Aufführungen. Seit 2005 trifft sich die Combo, von verschiedenen Rändern des Landes kommend, zu zwei Konzerten vor Weihnachten im dortigen, immer ausverkauften Landestheater und zum Jahreswechsel zu zwei oder gleich drei Konzerten in Berlin. Dann wurde die Proteste aus dem Süden des untergegangen Landes immer lauter: Warum immer nur Berlin? Das hatten wir doch schon einmal

Die Randgruppencombo spielt Gundermann

Immer wieder wächst das Gras
Fr 29 Dez 20:00 Einlass 19:00
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DIE RANDGRUPPENCOMBO SPIELT GUNDERMANN

Immer wieder wächst das Gras

Über 18 Jahre nach dem Tod von Gerhard Gundermann wirken seine Lieder lebendiger und aktueller denn je.

Was in der Musiklandschaft eher selten geschieht, passiert hier: Das Publikum, welches seine Songs wie Lebensmittel aufsaugt (konsumiert taugt nicht) verjüngt sich, indem sich über die Jahre in dessen erdigen Songs Generationen mischen. Mittlerweile hat wohl fast die Hälfte des hell singenden wie hellwachen Publikums selbst nie Gerhard Gundermann live erlebt. Das wir davon wissen, dafür trägt seit mittlerweile über 16 Jahren diese Combo aus Süddeutschland eine gerüttelt Maß an Verantwortung.

Seit dem Jahr 2000 spielt die Randgruppencombo nun Gundermann. Allein in Tübingen und Umgebung waren es über 120 Aufführungen. Seit 2005 trifft sich die Combo, von verschiedenen Rändern des Landes kommend, zu zwei Konzerten vor Weihnachten im dortigen, immer ausverkauften Landestheater und zum Jahreswechsel zu zwei oder gleich drei Konzerten in Berlin. Dann wurde die Proteste aus dem Süden des untergegangen Landes immer lauter: Warum immer nur Berlin? Das hatten wir doch schon einmal

Kay Lutter feat. Monomann

Eine musikalische Lesung zu Kay Lutter's Buch "Bluessommer"
Fr 12 Jan 20:00 Einlass 19:00
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KAY LUTTER,
Bassist der Mittelalter-Rockband IN EXTREMO, veröffentlicht am 08. Mai 2017 sein Romandebüt:

BLUESSOMMER

Aus dem Inhalt:

Es sind die 80er-Jahre, Deutschland ist geteilt in BRD und DDR. In Potsdam lebt der musikverrückte Mike, der zusammen mit seinen Kumpels Floyd und Porni von einer Zukunft als erfolgreicher Musiker und von einem Leben in Freiheit träumt. Mikes Träume scheinen in greifbare Nähe zu rücken, als er die Zulassung für ein Musikstudium in Berlin erhält: Endlich weg aus der Provinz, ein neues Leben in der Metropole und die Musik soll jetzt endlich die Hauptrolle in seinem Leben spielen. Doch bald bekommt Mike zu spüren, was es heißt, als Freigeist im totalitären System der DDR überleben zu müssen. Dazu kommen die erste große Liebe und der Schmerz über ihren Verlust, die unstillbare Sehnsucht nach Freiheit, der Verlust eines guten Freundes, der in die BRD

flüchtet, und immer wieder die limitierenden Grenzen der DDR-Bürokratie, die Mike das Leben seines Traumes so schwer machen. Kay Lutter hat einen überwältigenden Coming- of-Age-Roman geschrieben, gespickt mit jeder Menge Details zur DDR-Musikszene und dem Leben als junger Mann in der DDR, das sich in so vieler Hinsicht vom Westen unterschied, aber dennoch dieselben Themen hatte wie überall auf der Welt: Liebe, Freiheit, Träume.

Die Lesereise:

Bassisten sind schon seltsame Wesen: Sie stehen selbst nicht gern im Mittelpunkt und genießen ihr Dasein stattdessen lieber im hinteren – und vor allem weniger ausgeleuchtetem – Bereich der Bühne. Sie sind schüchtern, stets in sich gekehrt und verstecken ihre Talente genau deshalb in der Regel hinter den 4- oder 5 Saiten ihres oftmals unbeachteten Instruments. Genau wie der Protagonist Mike Bergner aus meinem Roman, der seinen plötzlichen Ruhm im kurzen Bluessommer zwar sichtlich genießt, trotzdem aber stets an sich selbst zweifelt. Auf der Suche nach der Freiheit ist der Weg das Ziel, diese Erkenntnis von Mike lässt lange auf sich warten.

Doch da wir uns in gewisser Hinsicht ähnlich sind, habe ich mich dazu entschlossen, mir eine Band zur Verstärkung zu holen. Ich möchte aus dem Roman lesen und wir werden mit der Band – die natürlich nur aus purem Zufall mit Monomann denselben Namen wie die Band von Mike Bergner trägt – ein paar Songs aus den Bluessommern der wilden 80er in der ehemaligen DDR spielen. Mit dabei sind Brian Bosse, Gitarrist und Sänger der Freygangband, Albrecht Steinfort, seines Zeichens Schlagzeuger der Berliner Band

Illi noise und als eine Art Dauergast mein Freund und Bandkollege Michael Rhein von In Extremo.

Bars And Melody (UK)

BRAVO & JamFM präsentieren:
Sa 20 Jan 19:30 Einlass 19:00
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Bars And Melody – Leonard Dawis (16) and Charlie Lenehan (18) – sind 2 Musiker aus Großbritannien, welche Hip Hop und Pop eins werden lassen. Die Band schoss im Jahr 2014 zu Ruhm auf, als sie bei der britischen TV-Show „Britains Got Talent“ auftraten und Simon Cowell seinen goldenen Buzzer für die Jungs drückte! Das Video dazu hat auf Youtube bis jetzt über 180 Millionen Aufrufe erzielt. Bars And Melody’s erste Veröffentlichung war ein Track namens ‚Hopeful‘, welcher bis auf Platz 5 der offiziellen UK Charts gestiegen ist. 70 Millionen Aufrufe bei Youtube bislang bestätigen diesen Erfolg! Genau dieser Erfolg ließ die Band nicht
zur Ruhe kommen! Es folgten ausverkaufte Shows in Großbritannien und Europa, ein Auftritt in der „Ellen Show“ in Amerika und Japan und Australien wurde ebenso nicht ausgelassen.