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Long Hair Don't Care Tour 2017

The Cadillac Three

Broken Witt Rebels
1 Nov Mi 20:00

Dragonforce

2 Nov Do 20:00

Herbert Pixner Projekt

5 Nov So 20:00

Jason Isbell and The 400 Unit

8 Nov Mi 20:00

PARADISE LOST

Pallbearer + Sinistro
9 Nov Do 20:00

The Rasmus

11 Nov Sa 20:00

THE DARKNESS

14 Nov Di 20:00

Die Mukketier-Bande

18 Nov Sa 15:00
Jubiläumstournee "40 Jahre Bühne"

Lydie Auvray

24 Nov Fr 20:00

MAXI JAZZ & The E-TYPE BOYS

27 Nov Mo 20:00
"Live in Berlin" 2017

BOHREN & DER CLUB OF GORE

29 Nov Mi 20:00

The Cadillac Three

Broken Witt Rebels Long Hair Don't Care Tour 2017
Mi 1 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Sie gehören zu den vielversprechendsten Newcomern aus dem Spannungsfeld zwischen Country und Southern Rock und haben mit ihren ersten beiden Alben „The Cadillac Three“ (2012) und „Bury Me In My Boots“ (2016) sowie den dazugehörigen Tourneen für allerlei Gesprächsstoff und Wirbel in der internationalen Szene gesorgt. Jetzt touren The Cadillac Three im November 2017 wieder durch vier deutsche Städte, im Gepäck ihr drittes Werk „Legacy“, das über Big Machine/Universal vertrieben wird.

Im Gegensatz zu vielen anderen zugereisten Musikern stammen Jaren Johnston (v, g), Kelby Ray (b, v) und Neil Mason (dr, v) alle aus Nashville und haben somit das Country/Southern Rock-Gen in die Wiege gelegt bekommen. Nachdem sich ihre erste gemeinsame Band, American Bang, 2011 auflöst, nennen sie ihr nächstes Projekt zunächst The Cadillac Black. Während der Gründungsphase schreibt Frontmann Johnston zusammen mit anderen Künstlern einige Songs: „You Gonna Fly“ mit Superstar Keith Urban, „Southern Girl“ mit Tim McGraw und mit Mason zusammen „Days Of Gold“ für Jake Owen. Unter ihrem alten Namen veröffentlichen sie 2012 ihr selbstbetiteltes Debüt, das allerdings nach der Umbenennung und dem neuen Plattenvertrag mit Big Maschine in Europa als „Tennessee Mojo“ neu aufgelegt wird. Diese Version des Debüts enthält übrigens ihre eigene Fassung von „Days Of Gold“. Ende 2013 erscheint mit „The South” ihre erste Single, auf der auch Florida Georgia Line, Dierks Bentley und Mike Eli (Eli Young Band) zu hören sind. Der Song debütiert auf Platz 58 der “Country Airplay-Charts” kurz vor Weihnachten 2013, steigt bis Platz 33 und verkauft sich über 165.000-mal. Im Januar 2014 ist die Band mit dem Stück in einer Episode der TV-Serie „Nashville“ zu sehen, was ihnen einen weiteren Popularitätsschub verschafft. Auf dem erfolgreichen Mötley Crüe-Tribut „Nashville Outlaws“ im Sommer 2014 machen sie sich mit ihrer Coverversion des Crüe-Hits „Live Wire“ neben Stars wie LeAnn Rimes, Darius Rucker (Ex-Hootie & The Blowfish) oder Aaron Lewis (Ex-Staind) eine hervorragende Figur. 2015 schaffen sie es, an einem Wochenende zuerst am Freitag im amerikanischen Fernsehen, am Samstag in Großbritannien auf dem Download-Festival und am Sonntag wiederum auf einem US-Open Air aufzutreten. „Bury Me In My Boots“, der Zweitling von The Cadillac Three, kommt im August 2016 auf den Markt und erreicht in den USA mit 11.000 verkauften Einheiten in der ersten Woche nach Veröffentlichung Platz 5 der „Billboard Top Country Album“-Charts. Danach folgt eine erste, fast überall ausverkaufte Europa-Tour, bei der sie auch das Publikum in den vier deutschen Medien-Städten Berlin, Hamburg, Köln und München begeistern. In ihrer Heimat begeben sich die drei Musiker vom 19. Januar bis 17. März 2017 auf ihre erste eigene Headliner-Tournee. Jetzt erscheint am 25. August ihr drittes Album „Legacy“, auf dem sie in Eigenregie erneut elf Songs produziert haben, die ihre Songwriter-Qualitäten und gleichzeitige Erdung zwischen den beiden Polen Country und Rock hervorheben. So urteilt die Szene-Webiste „Rare Country“: „Ohne Zweifel haben sich TC3 noch nie an die Regeln des Country gehalten.“ Dazu passen die europäischen Support-Slots der Band im Sommer, wo sie u.a. mit Linkin Park in Frankreich und mit Aerosmith in England auftreten werden, bevor die mitreißende Live-Band Anfang November nach Deutschland kommen wird.

 

Der allgemeine Vorverkauf beginnt am Freitag, dem 16. Juni 2017. Tickets sind unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Bereits ab Donnerstag, dem 15. Juni 2017 – 10:00 Uhr, bietet CTS Eventim einen exklusiven Fanclub-Presale an.

 

Weitere Informationen unter:
www.wizpro.com | www.thecadillacthree.com | www.bigmachinerecords.com

Dragonforce

Do 2 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Herbert Pixner Projekt

So 5 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Herbert Pixner Projekt „Finest handcrafted music from the Alps“ Energie, Spannung, Herzblut und Improvisation: Das ist die Mischung mit der das „Herbert Pixner Projekt“ seit Jahren das Publikum begeistert. Intelligente, authentische Musik mit viel Leichtigkeit, Spielfreude und einem kongenialen Zusammenspiel. Dem Südtiroler Ausnahmemusiker Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn, Saxophon, Percussion) gelingt es immer wieder aufs Neue, zusammen mit seinen kongenialen Bandmitgliedern (Manuel Randi – diverse Gitarren, Heidi Pixner – Tiroler Volksharfe und Werner Unterlercher – Kontrabass) einen völlig unverwechselbaren Musikstil zu kreieren und weiter zu entwickeln. Nach über 1000(!) ausverkauften Konzerten und einem halben Dutzend vergoldeter Schallplatten zählt dieses außergewöhnliche Musikprojekt mittlerweile zu den erfolgreichsten Acts im gesamten deutschsprachigen Raum. Obwohl das Quartett gänzlich ohne Songtexte auskommt und bewusst auf eine aufwändige Bühnenshow verzichtet, versteht es das „Herbert Pixner Projekt“ wie kaum eine andere Musikgruppe, mit jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder Souveränität und technischer Brillanz sein Publikum zu verzaubern. Ein musikalisches Feuerwerk aus traditioneller alpenländischer Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusic! Bevor das Herbert Pixner Projekt für das Jahr 2018 eine längere Schaffenspause einlegt, werden die vier VollblutmusikerInnen auf der „Tour 2017“ wiederum in gewohnter Manier die Konzertbühnen mit „feinster handgemachter Instrumentalmusik aus den Alpen“ erobern. So viel spieltechnische Raffinesse, so viel dynamische Dichte mit ständig wechselnder Ausdrucksvielfalt, so viel beherrschte, dabei dennoch beseelte Musikalität – so etwas überzeugt das Publikum und lässt jeden Genre-Hochmut ganz einfach obsolent erscheinen. (Augsburger Allgemeine) „Das alles ist Alpen-Weltmusik ohne kulturelle Beliebigkeit bei gipfelhoher Musikalität. Pixner verkörpert Freiheitsdrang und Romantik-Sturm, Wildheit – und vor allem unbändigen Spaß.“ (Abendzeitung München) „Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!“ (Südtiroler Wochenmagazin FF) „Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück“ (Süddeutsche Zei

Jason Isbell and The 400 Unit

Mi 8 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Jason Isbell and The 400 Unit

Im November 2017 auf Tour

Jason Isbell ist ein Fix-Stern mehr am US-amerikanischen Songwriter-Himmel. Einer, der sich anschickt in die großen Fußstapfen von Ikonen wie Bruce Springsteen und Steve Earle zu treten.
Mit 22 Jahren wurde Jason Isbell 2001 Mitglied der Americana- und Cowpunk-Band Drive-By Truckers aus Athens/Georgia („Lynyrd Skynyrd’s arty nephews“, wie der Rolling Stone einmal treffend schrieb) mit denen er einige Jahre zusammenspielte und bei denen er als guter Songschreiber auffiel. 2007 verließ er die Band und veröffentlichte im selben Jahr sein Debütalbum, bevor später zwei Platten mit seiner Begleitband The 400 Unit folgten. Der Durchbruch als Solokünstler gelang ihm 2013 mit dem formidablen Album „Southeastern“, das auf seinem eigenen, gleichnamigen Label erschienen ist.
Neben herausragenden Kritiken in der Fachpresse von Mojo und Uncut bis zum Rolling Stone, gewann Jason Isbell gleich drei Preise bei den Americana Music Awards 2014, sowie einen Grammy in den Kategorien „Best Americana Album“ für „Something More Than Free“ und „Best American Roots Song“ für „24 Frames“ bei den Grammy Awards 2016.
Nun ist Jason Isbell wieder mit seiner Band The 400 Unit vereint und geht mit den herausragenden Musikern mit einem neuen Album im November auf Tour. Es erwartet uns Großartiges!

 

Rolling Stone & Country Music News präsentieren:

Jason Isbell and The 400 Unit 

Support: Tift Merritt

07.11.17 Hamburg, Uebel & Gefährlich
08.11.17 Berlin, Columbia Theater

PARADISE LOST

Pallbearer + Sinistro
Do 9 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

The Rasmus

Sa 11 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

The Rasmus are back with a new single, ”Paradise,” after a five-year hiatus. The single was recorded and mixed in Stockholm, and produced by the successful Swedish team, The Family.

 

One of Finland’s biggest music exports ever, The Rasmus have had a remarkable career so far. The band’s big international breakthrough came with their fifth album, when their single, “In The Shadows,” became a mega hit all over the world.

 

In 2012, after releasing three more albums, and touring many times around the globe, the band members, Lauri Ylönen, Pauli Rantasalmi, Eero Heinonen, and Aki Hakala, took a break from The Rasmus to try to catch up with their lives. During this period, the singer, Lauri Ylönen, moved to Los Angeles, a change that resonates in many of the songs he has written since.

 

“Paradise is a relative thing,” Lauri Ylönen says. “One man’s hell can be another man’s paradise.”

 

LYRIC VIDEO, UNLISTED (SECRET) YOUTUBE LINK, WILL OPEN ON MARCH 31st: https://youtu.be/OBvA4Yq3YAY

PRESS PHOTO (PHOTO CREDIT ANDERS THESSING): http://aranea.playgroundmusic.com/files/digital/7332181078176.jpg

HI RES SINGLE COVER: http://aranea.playgroundmusic.com/files/digital/7332181078176_promopic.jpg

 

Die Mukketier-Bande

Sa 18 Nov 15:00 Einlass 14:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Die MUKKETIER-BANDE im Milchsalon

Die Mukketier-Bandeeine richtige Band, bestehend aus Berliner Profimusikern, 

spielt begeisternd, mitreißend, schwungvoll und abwechslungsreich ihre Musik – frisch vom Bauernhof. 

  

Das ist ein echtes Konzerterlebnis für die ganze Familie.

Die Geschichte dahinter: 

Auf einem kleinen Bauernhof lebt Bauer Anton mit seinen Tieren, 

doch die sind anders als normale Bauernhoftiere, ziemlich außergewöhnlich sogar. 

Sie lieben Musik, sie machen selbst Musik, spielen Instrumente und jedes Tier hat auch noch einen eigenen Lieblingsmusikstil.

Ein bunter Mix aus Rockabilly, Swing, Country, Reggae, Latinorhythmen und vielem mehr, sorgt sofort für gute Laune.

weitere Infos: www.milchsalon.de

Lydie Auvray

Jubiläumstournee "40 Jahre Bühne"
Fr 24 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

LYDIE AUVRAY

Jubiläumstournee „40 Jahre Bühne“

Einen weiten Weg hat Lydie Auvray zurückgelegt: Die „Grande Dame des Akkordeons“, feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum. Und bis heute hat sie nichts von ihrer Spritzigkeit und ihrem femininen Charme eingebüßt.

Die gebürtige Normannin, die dem Knopfakkordeon neues, frisches und von vielen Stilrichtungen beeinflusstes Leben eingehaucht hat, zeigt auch in ihrem Jubiläumsprogramm, was sie auszeichnet und ihre künstlerische Klasse ausmacht: Ausdruck und Gefühl, Leichtigkeit und Tiefe, handwerkliche Virtuosität (aber nie als Selbstzweck) und stilistische Vielfalt. Ihre musikalischen Quellen, Musette, Tango, Chanson, Weltmusik wie auch Elemente des Jazz und der Klassik, mischt sie so dezent wie gekonnt, dass alles auf wunderbare Weise zusammen passt und die Musik als ihre eigene, mit typisch Auvrayschem Kolorit, unverkennbar ist.

Bei den Konzerten der Jubiläumstour werden viele neue Stücke zu hören sein. Aber auch vertraute Werke, von denen manche schon Kultstatus bei ihren Fans haben, kommen selbstverständlich nicht zu kurz. Typische „lydieske“ Walzer und Tangos, berührende Lieder in französischer Sprache, deren Inhalt die Künstlerin gewohnt charmant erläutert, und auch Weltmusik im weitesten Sinne – mal lyrisch-melancholisch, mal rhythmisch-feurig.

Lydie Auvray spielt ihre Musik nicht, sie lebt sie geradezu. Vom ersten bis zum letzte Ton ihrer Konzerte sind ihre Hingabe und Leidenschaft zu spüren. Wenn sie das Akkordeon zelebriert, dann versetzt sie sich in eine Art Parallelwelt, strahlt, lacht, stampft mit den Absätzen aufs Parkett, tanzt mit ihrem Instrument über die Bühne und sucht den Augenkontakt mit ihren beiden kongenialen Musikern, Markus Tidemann an den Gitarren und Eckes Malz am Piano und an der Percussion.

Ein Konzert von Lydie Auvray ist eine Liebeserklärung an das Instrument, an die Musik und an das Leben. Es macht seine Zuhörer glücklich.

www.lydie-auvray.de

Bestuhlt – freie Platzwahl

MAXI JAZZ & The E-TYPE BOYS

Mo 27 Nov 20:00 Einlass 19:00
Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

BOHREN & DER CLUB OF GORE

"Live in Berlin" 2017
Mi 29 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Bohren Und Der Club Of Gore spielen einen Crossover aus Jazz und Ambient. Konstante Mitglieder sind Thorsten Benning (Drums), Christoph Clöser (Saxophon, Piano, Rhodes), Morten Gass (Piano, Mellotron, Rhodes) und Robin Rodenberg (Double Bass). Besonderes Kennzeichen ihrer Musik: Stille als tragende künstlerische Säule.

Dies ist zu Anfang der Karriere noch nicht absehbar. BCG gründen sich 1988 in Mülheim an der Ruhr ursprünglich als Heavy Metal- bzw. Hardcore-Band; „Eine der üblichen Krachbands“, wie Morten Gass betont. „Wir haben drei Jahre lang unseren Idolen nachgeeifert. Und immer kam woanders eine Platte heraus, die besser war als wir.“ So wächst die Sehnsucht, anders zu sein. Es entwickelt sich das Konzept der Leisetreterei. Nach und nach tauscht das Quartett seine HC-Wurzeln ein: Ruhe statt Lärm, Sanftheit statt Aggression, Klarheit statt Verzerrung.

Es entstehen Ambient-artige, extrem langsam performte Klanglandschaften mit sphärischer bis meditativer Prägung. Mit leichter Hintergrunduntermalung hat das alles jedoch nichts zu tun. Das Stillleben wird nahezu ausschließlich durch die instrumentellen Farben des Jazz gemalt. Als roter Faden zieht sich dabei das wohl behäbigste, bedrückendste Saxophon der Musikgeschichte durch die zeitlupenhaften Tracks. Diese eigentümliche Mischung und Songtitel wie „Orgelblut“, „Darkstalker“, „Nightwolf“ oder „The Art Of Coffins“ bringen dem Goreclub in der Presse den Titel „Meister und Erfinder des Doomjazz“ ein.