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Super Heroes – A Tribute To David Bowie

mit Peter Freestone
30 Jul Sa 20:00
Verschoben / rescheduled

Nahko and Medicine for the People

18 Aug Do 21:00

Thee Oh Sees

20 Aug Sa 20:30
Tito & Tarantulas Blood Suckers Summer Tour / 2016! präsentiert von Star FM

Tito & Tarantula

+ Mainfelt
23 Aug Di 20:00
präsentiert von FluxFm und Tip

L 7

30 Aug Di 20:00

The Boxer Rebellion

25 Sep So 20:00

Ben Kaplan

1 Okt Sa 20:00
Martz Mailorder präsentiert

Goethes Erben & Sarah Noxx

Narbenverse Tour 2016
3 Okt Mo 20:00
"Jaaaaa Maaaann Habeebeee" Tour 2016

Nimo & Hanybal

+ Zuna & Azet + Solo439 + DJ Juizzed
7 Okt Fr 20:00
Ausverkauft / sold out
1 X 1 German Tour 2016

Ryan Sheridan

+ very special guest : Mrs. Greenbird
8 Okt Sa 20:00

Clean Bandit

13 Okt Do 20:00

Fu Manchu

"King Of The Road European Tour"
14 Okt Fr 20:00
+ Support (tba) und special guest (tba)

Lordi

European Monstour 2016
16 Okt So 19:30

Max Giesinger

18 Okt Di 20:00

Mono Inc.

Unplugged Tour 2016
20 Okt Do 20:00
präsentiert von Kulturnews, MTV.de, The Pick

Jacob Whitesides

The European LOVESICK Tour
21 Okt Fr 20:00

Mo’ Blow

22 Okt Sa 20:00
+ Crown The Empire + Hands Like Houses

Of Mice & Men

präsentiert von Star FM from Hell
23 Okt So 20:00

Angel Olsen

präsentiert von Spex - Magazin für Popkultur und FluxFM
25 Okt Di 20:00

Maria Mena

In Concert 2016
27 Okt Do 20:00

Luka Bloom

The Frúgalisto Tour
29 Okt Sa 20:00
Milchsalon, Schall und Multicult FM

Kindermusik – Festival 2016

live: Randale, Mai Cocopelli, Suli Puschban, Markus Rohde und Geraldino
30 Okt
präsentiert von TIP

Crystal Castles

31 Okt Mo 20:00
präsentiert von VISIONS, detektor., fm Star Fm Alternative, SLAM laut.de & MusikBlog.de

Silversun Pickups

1 Nov Di 20:00

Super Heroes – A Tribute To David Bowie

mit Peter Freestone
Sa 30 Jul 20:00 VERSCHOBEN / RESCHEDULED

Verschoben / Rescheduled: Das für den 30.07.16 geplante Konzert muss krankheitsbedingt verschoben werden. Der neue Termin wird schnellstmöglich bekanntgegeben. Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können an der jeweiligen VVK Stelle zurückgegeben werden.

Peter Freestone präsentiert:

SUPER HEROES • A Tribute To David Bowie
Wer bei der Aufnahme von „Under Pressure“ mit David Bowie im Studio war, weiß was er tut, wenn er einen David Bowie Tribute-Act ins Leben ruft. So steckt kein Geringerer als Freddie Mercurys langjähriger Privatassistent Peter Freestone hinter diesem Live-Act der Superklasse. Und natürlich wird dieser seine „Super Heroes“ in Berlin höchstpersönlich auf die Bühne schicken.
Besucher dieses Spektakels dürfen sich auf einen zweiteiligen Abend freuen.
Dreht sich im ersten Set alles um Bowies Glam-Kultfiguren „Ziggy Stardust“ und „Aladdin Sane“, wird der „Thin White Duke“ den zweiten Showteil eröffnen. Gespannt kann man auf die Look-a-Like-Optik sein, die von den Kostümen bis zu den Instrumenten reicht.
„Super Heroes“ sind Milan Chriss aus Prag, der sich als David Bowie stimmlich und optisch verblüffend in die unterschiedlichen Charaktere hineinfindet, sowie vier Berliner Musiker mit zum Teil beeindruckender Bowie-Vergangenheit.
Nicht nur für ausgemachte Fans von David Bowie bietet dieser Abend die großartige Chance, das musikalische Schaffen der britischen Legende noch einmal „live“ zu erleben. Gänsehaut ist vorprogrammiert!

 

Nahko and Medicine for the People

Do 18 Aug 21:00 Einlass 20:00

Mit neuem Album im Sommer zurück in Deutschland!

NAHKO AND MEDICINE FOR THE PEOPLE spielten ihre ersten Shows in Großbritannien im Sommer 2015, darunter zwei, innerhalb kürzester Zeit, ausverkaufte Auftritte im Londoner Club Bush Hall.

Nach den bereits im Vorverkauf ausverkauften Konzerten im Januar diesen Jahres kommen Nahko Bear & Co. nun für weitere Shows im August zurück nach Deutschland. Neben dem Auftritt beim Hamburger Dockville Festival werden sie außerdem in Berlin, Frankfurt, Stuttgart und München mit ihrer energiegeladenen Show auf der Bühne stehen.

Nahko, in Portland/Oregon geboren, mit puertorikanischen, indianischen und philippinischen Wurzeln beschreibt sich selbst als „Bewohner im Dienst unseres Planeten“. Desillusioniert von seiner Umgebung und inspiriert bei musikalischen „Storytellern“ wie Conor Oberst und Bob Dylan verlies Nahko bereits als Teenager seine Heimat. „Bewaffnet“ mit einer Gitarre, Geschichten aus seinem Leben und leidenschaftlichen Idealen machte er sich auf die Suche nach Abenteuern und Selbstfindung um die kulturellen Lücken seiner eigenen Psyche zu schließen.

 

Nahko begann auf seiner Reise zu seiner persönlichen, spirituellen und sozialen Heilung ein musikalisches Tagebuch zu veröffentlichen und so wurde Medicine For The People geboren.

Für alle Fans des Medicine Tribe gibt es nun noch eine weitere gute Nachricht: Am 10. Juni erscheint das neue Album „Hoka“!

Manche Menschen suchen ihr ganzes Leben nach dem Sinn ihrer Existenz und finden nicht heraus, welchen Beitrag sie zur Gesellschaft leisten. Nahko Bear weiß das im Gegensatz dazu sehr genau und dieses Thema zieht sich durch jeden Song auf seiner dritten Platte. „Sprich nicht nur davon, mach es“ so die Message an seine Fans und mit NAHKO AND MEDICINE FOR THE PEOPLEs Präsenz auf der Bühne

Thee Oh Sees

Sa 20 Aug 20:30 Einlass 19:00
Tickets Website Soundcloud Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

After the last sold out Thee Oh Sees Berlin Show at Berghain, we are very happy to announce that the Band is coming back to Columbia Theatre this year.
In December 2015 the band already shared “Fortress” a track from their upcoming Album which will of course be out on Castle Face Records.

Tito & Tarantula

+ Mainfelt Tito & Tarantulas Blood Suckers Summer Tour / 2016! präsentiert von Star FM
Di 23 Aug 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Star FM präsentiert:

Tito & Tarantula sind dieses Jahr wieder auf Tour!

Nach der erfolgreichen Europa-Tournee im vergangenen Jahr und den großartigen Reaktionen auf die Wiederveröffentlichung ihres bis dahin kaum mehr erhältlichen Kult-Albums von 1997, TARANTISM, beschloss die Band einige neue Songs in der Originalbesetzung aufzunehmen. Der Film „From Dusk Till Dawn“ feiert heuer seinen 20. Geburtstag, die Band das 25. Jahr ihres Bestehens. Bis zum heutigen Tage sind sowohl der Film als auch die Band wahre Ikonen der Musik- und Filmgeschichte. Dunkel, gewagt, energetisch, blutrünstig war Titos Soundtrack zum Film, unorthodox im Vergleich zu anderen Produktionen der damaligen Zeit. Mit der Veröffentlichung des Albums TARANTISM und dessen Hits, wie „After Dark“, „Back To The House“, „Angry Cockroaches“ und „Strange Face Of Love“ entstand ein neues Genre in der amerikanischen Filmmusik, gewagt, emotionsbeladen und provokativ; es zeigte Tito Larrivas außergewöhnliches Talent als Sänger und Songwriter.  Die Songs sind teilweise rockig, manchmal trashig – doch stets ehrlich und seelenvoll; gekrönt von Titos schöner, beschwörender Stimme. Begleitet wird Tito von Peter Atanasoff, Mitbegründer der Band, und Johnny „Vatos“ Hernandez am Schlagzeug. Beide waren Teil der Truppe, die im „Titty Twister“, dem berüchtigten Lokal in „From Dusk Till Dawn“ rockten und die unvergleichliche Musik zu Salma Hayeks und George Clooneys Auftritten boten. Nun sind sie zurück.

L 7

präsentiert von FluxFm und Tip
Di 30 Aug 20:00 Einlass 19:00
Tickets (My Ticket) Tickets (Ticketmaster) Tickets (Eventim) Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

 

 Erstmals seit ihren umjubelten Auftritten bei den letztjährigen ‚Rock am Ring‘/,Rock im Park‘-Open Airs sowie dem ‚Citadel Music Festival‘ am 8. Juni 2015 in Berlin hat die legendäre Frauenrockband L7 aus Los Angeles eine eigene Headline-Tournee bestätigt. Die Vorreiter der ‚Riot Grrrl‘-Bewegung um Sängerin Donita Sparks spielen am 30. August 2016 in Berlin im Columbia Theater, am 2. September 2016 in Hamburg im Gruenspan, am 3. September 2016 in München im Backstage Werk und am 7. September 2016 in Köln in der Live Music Hall. Es ist die erste komplette Headline-Tournee von L7 in Deutschland seit der „Bricks Are Heavy“-Tour 1992 im Vorprogramm von Faith No More.

Ohne L7 wäre die alternative Musikszene der Neunziger kaum in der Form entstanden, wie es letztendlich der Fall war. Das kalifornische Quartett setzte in Sachen Songwriting und Textinhalte neue Maßstäbe für die feministisch geprägte Underground-Bewegung. L7 sind wahre Ikonen über ihre musikalische Seite hinaus und eine Bereicherung der alternativen Popkultur. Seit ihrer Gründung Mitte der Achtziger gehören L7 zu den Wegbereitern der weiblichen Rockszene in den USA und zu den Vorbildern der legendären ‚Riot Grrrl‘-Bewegung, die sich parallel zum Grunge Anfang der Neunziger im Nordwesten der Vereinigten Staaten bildete. 1999 erschien mit „Slap-Happy“ das bisher letzte Album des Quartetts, 2001 löste sich die Band auf, um Ende 2014 in der Besetzung Donita Sparks (v, g), Suzi Gardner (g, v), Jennifer Finch (b) und Demetra Plakas (dr) zurückzukehren.

Zwischen 1988 und 1999 sorgen sie für viele klassische Rockmomente – Songs wie „Shitlist”, „Pretend We’re Dead”, „Everglade”, „Slide”, „Andres”, „Fuel My Fire” und „Wargasm“ machen die Band bekannt, Kurt Cobain von Nirvana wird ein bekennender Fan. Das US-Magazin ‘Rolling Stone’ nimmt ihr “Bricks Are Heavy”-Album von 1992 in die Liste der essentiellen Aufnahmen der Neunziger auf. In Deutschland tourt die Band 1992 im Vorprogramm von Faith No More auf deren „Angel Dust“-Tour und begeistert die ausverkauften Hallen mit ihrem energetischen Rock. Legendär sind auch ihre Auftritte beim ‚Rockpalast‘-Festival in der Essener Grugahalle 1996 zusammen mit Eels und den Fun Lovin‘ Criminals sowie die Gigs auf den ‚Hurricane‘/,Southside‘ Festivals 1997.

Jetzt sind L7 nach fast 15 Jahren Pause zurück und werden die Klassiker der Alben „L7“ (1988), „Smell The Magic“ (1990), „Bricks Are Heavy“ (1992), „Hungry For Stink“ (1994), „The Beauty Process: Triple Platinum“ (1997) und „Slap-Happy“ (1999) zum Besten geben.

 

Pressestimmen aus den USA:

„Danke für diese ausgiebige Pause, die uns daran erinnert hat, was wir alle vermisst haben.” – Seattle Passive Aggressive

L7 wieder live zu sehen war keine nostalgische Freude, sondern fühlte sich eher wie ein Privileg an.” – Billboard

 „Wie ein Boxer: jeder einzelne Schlag ein Schwinger. Man weiß, dass er kommt, aber er haut dich jedes Mal um.”– Chicago Tribune

 

 

The Boxer Rebellion

So 25 Sep 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Just sometimes, good things come to those who wait. In an era of overnight success, where last year’s Next Big Things are often forgotten a mere 12 months on, The Boxer Rebellion offer convincing proof that the only success worth having is the kind that is earned the hard way. The London-based quartet are about to release their new album, ‘Ocean by Ocean’, their fifth in a career now into its 15th year. Fifteen years is more than most bands manage; it’s more enduring than the average marriage. “We have spent a lot of time chasing dangling carrots,” is how singer Nathan Nicholson chooses to sum up what it feels like to have been on the brink of the big-time – critical darlings often within a finger’s reach of that life-changing hit single – for so long now.

That ‘Ocean by Ocean’ is an accomplished, beautifully orchestrated and impeccably freighted album should hardly come as a surprise – this is, after all, an act that knows precisely what it is doing, and how to do it – but there is a depth of emotion to every one of these 10 songs here that lift each towards the hymnal. And so surely, this time, it will indeed translate to the masses, for like other great cult acts before them – Elbow, The National – their time has come, their crossover imminent.

The Boxer Rebellion are a London quartet that never did quite conform. The singer is from Tennessee, for a start. Nathan Nicholson arrived in the capital on the cusp of a new century when he was barely out of his teens, and hungry for the kind of culture he felt was largely absent from America’s south. “I’d been a huge fan of British pop and rock, and Britpop in general,” he says, “and I came wanting to immerse myself in the scene as much as I could. ”He points out that he did try to do this at home first, but it didn’t go down too well. “I used to wear my Clarks Wallabees everywhere I went.” He laughs. “I guess I looked a bit of a douche bag.”

In London, he looked less of one. And it was here he met three like-minded individuals: Adam Harrison on bass, Piers Hewlett on drums, and Todd Howe on guitar. In 2001, the band was officially born, and quickly came to the attentions of Alan McGee, who signed them to his short-lived, post-Creation label, Poptones. “If nothing else,” says Piers, “it brought us a lot of mainstream attention.”

It did. Several major record labels zoned in on them, but most simply expressed an intention to mould the band until they sounded like pretty much everyone else of the era. The Boxer Rebellion, however, have always been independent of spirit, and have never sounded quite like anybody else. Their sound is brooding and ruminative, glacial, Nathan’s rising falsetto casting an eerie lava lamp glow on songs that sound good before midnight, and even better afterwards. For a band of early Oasis fans, they sounded nothing like them – as 2005 debut album ‘Exits’ proved – sounding instead both out of time and place, individual in an era of identikits. “We’ve always believed in our music,” says Piers, “and that’s what has kept us together all these years. There were times we did well and got a lot of attention, and then there were the wilderness years, but we just kept at it because we knew we were onto something.”

In 2007, they recorded their second album ‘Union’. They knew that they had created something special here, a belief that kept them plugging away at it until, in 2009, they finally secured its release, on their own label. Haunted by Talk Talk’s elegiac soundscapes, and Sigur Ros’s celestial melodies, it was cinematic and hypnotic. And it quickly came to the attentions of iTunes, which made its first single, Evacuate, their worldwide single of the week. The album now had a global reach, and they quickly made chart history by becoming the first ever unsigned act to enter the Billboard Top 100 in the US on digital sales alone. “That felt like we were doing something right,” says Nathan, “and that our music really would reach a worldwide audience.”

Two years later, they released ‘The Cold Still’, produced by the legendary Ethan Johns and recorded at Peter Gabriel’s Real World Studios. It was here they met and hung out with Guy Garvey, who was there recording with Elbow. “Such a lovely man,” says Nathan. “Such an inspiration.”

Like the songs on ‘Union’ before it, several tracks from ‘The Cold Still’ were handpicked for use in TV series and feature films, which means that anyone who has watched, over the years, NCIS, Grey’s Anatomy, One Tree Hill, Nikita, The Vampire Diaries, Lincoln Heights and Shameless will be, perhaps unwittingly, already familiar with their music. “That was very gratifying,” Piers says. “It helped get our songs out there without heavy radio play. Plus, we’ve always seen our music as cinematic, so to have other people see it that way too was like validation.”

And then, in 2013, they released their fourth album ‘Promises’, about which All Music said: “The Boxer Rebellion have once again delivered a set of yearning rock anthems, full of searing romanticism and brooding atmosphere. The release ranks as one of their best.”

In 2014, the band had a lineup change. Original guitarist Todd Howe left, and was replaced by Andrew Smith. They then began work on ‘Ocean by Ocean’ as men to some extent settled in their lives: in their 30s, in relationships, as fathers. All of which, says Piers, has greatly inspired their sound. “We always wanted to write songs that represented us honestly, that sounded significant, that stopped people in their tracks.”

‘Ocean by Ocean’ is a transcendent record infused as much with darkness as it is light. There is brooding melancholy here that often translates into an emotional sucker punch. In ‘Let’s Disappear’, for example, Nathan sings about craving to hide away from, as he puts it, “everything that’s going on in the world”. ‘Redemption’ reels with the hard-won wisdom that can only come with tirelessly following your goals (“You say what a fortune to be given every dream you conceive”), while first single ‘Big Ideas’ is, says Nathan, concerns missed opportunities. “It’s about meeting someone special but at the wrong time in your life. You feel lucky to have met them but also, because of the bad timing, like you have the very kind of worse luck.”

The album’s opening track, ‘Weapon’, is deliciously ambiguous, a radio-friendly hit-in-waiting drenched in a chiming production evocative of the 1980s, but that reveals itself, on closer listening, to be haunting, and wholeheartedly sinister. “I believe I know you better than you know yourself,” Nathan sings. “You are a weapon/Destroying all I see.” And then there is ‘Pull Yourself Together’, so otherworldly and plangent it recalls nothing less than the Cocteau Twins. Sounding like it was recorded in a cathedral, it runs: “Pull yourself together/Take everything you need/Open up to open arms.”

It’s the most exquisite thing they have ever recorded. The album closes with another career highlight, ‘Let It Go’, not, mercifully, a cover of the tune from Disney’s Frozen, but a lament inspired by Nathan reading to his two-year-old son, and reminding himself of his place in the world. “I choose to feel happy,” he sings, “so why do I feel so sad?” If this is the sound of the existential angst of a man approaching midlife, it is rendered impeccably poetic. “I think I’m really bad at realising my lot in life sometimes,” Nathan says, ruefully. “I have to remind myself that, you know, my life is pretty amazing. I’m in a band I really believe in, and I’m proud to be a part of. I always was, and always will be.”

Music is transient, and bands come and they go. Rare are the ones that stay the course, rarer still those that get better over the years until quietly, astutely, they deliver their classic.

The Boxer Rebellion are one of those bands, and ‘Ocean by Ocean’ is one of those records.

The Boxer Rebellion release ‘Ocean by Ocean’ – April 29th 2016

Ben Kaplan

Sa 1 Okt 20:00 Einlass 19:00

VVK - Start 03.06.2016 - 10 Uhr

Goethes Erben & Sarah Noxx

Narbenverse Tour 2016 Martz Mailorder präsentiert
Mo 3 Okt 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

„Sie tun es schon wieder“ – Goethes Erben & Sara Noxx endlich zum Live-Erleben.

Nach der virtuellen Kooperation gehen Goethes Erben und Sara Noxx den nächsten gemeinsamen Schritt – im Herbst 2016 werden sie ihre musikalischen Zusammenarbeiten und eigene Stücke im Rahmen einer Deutschlandtour präsentieren. Weitere Informationen und Termine folgen nach Weihnachten 2015.
www.saranoxx.com
www.goetheserben.de

 

 

Nimo & Hanybal

+ Zuna & Azet + Solo439 + DJ Juizzed "Jaaaaa Maaaann Habeebeee" Tour 2016
Fr 7 Okt 20:00 Einlass 19:00
Ausverkauft / sold out

Ein neuer Klang bahnt sich seinen Weg in Deutschrap’s Breiten. In diesem Zusammenhang stellt Nimo eine der
spannendsten Neuerscheinungen der letzten Jahre dar. Ein unverkennbares Zusammenspiel von Stimme und Flow im
Wechsel von ruhigeren, melodiösen Tönen zu brachialpathetischen Representern. Sein Arsenal ist umfangreich.

Mit seinem Debütmixtape zeigt das zukunftsträchtige 385i-Signing, wo sein Platz ist und wie er sich diesen verdient hat.
Durch eine Vielzahl von Anspielstationen verläuft sich die komplette Entwicklung des jungen Rappers, angefangen von
der Geschichte, die sein Umfeld mit ihm schrieb, bis hin zur Vision, die ihm Ansporn verleiht, um schon bald ganz oben
mitzumischen.

Gemeinsam mit seinen Produzenten hat sich Nimo darauf konzentriert, er selbst zu sein und sich vom abstrakten Bild
Rapdeutschlands abzuheben. Dabei begleiten ihn auf dem Projekt neben seinen Ideal- und Azzlackz-Kollegen auch
Freunde aus den Anfangstagen. Hier wird das Morgen zum Heute. Die Zukunft ist da.

Ryan Sheridan

+ very special guest : Mrs. Greenbird 1 X 1 German Tour 2016
Sa 8 Okt 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Bereits 2014 und 2015 begeisterte der Singer-Songwriter mit seiner ungewöhnlichen Mischung aus Rock, Pop und irischem Folk das europäische Publikum. Nun wird der Ausnahmekünstler und geborene Entertainer mit seinem außerordentlichem Talent fürs Geschichten Erzählen und eindrucksvollen Bühnenpräsenz  im Herbst 2016 wieder in 13 Städten Halt machen.

Die musikalische, und nicht gerade geradlinige  Karriere von Ryan Sheridan beginnt in Irland: Geboren 1982, lernt er bereits im Alter von sieben Jahren Geige zu spielen und beschäftigt sich mit traditioneller irischer Musik. Mit 16 Jahren zieht es  ihn die Welt hinaus, als begabter Tänzer wird er in das Ensemble von Riverdance aufgenommen und tourt mit ihnen vier Jahre durch die USA. Anschließend betätigt sich Ryan Sheridan 2 Jahre als Schauspieler in New York am Broadway. Es ist in dieser Zeit, als Ryan Sheridan beginnt, eigene Songs zu schreiben und Gitarre zu spielen.

Im Jahr 2004 gründet er die Rockband Shiversaint und leitet anschließend nach dessen Auflösung zwei Jahre später zunächst einmal eine eigene Veranstaltungshalle in seiner Heimatstadt.

Etwa 2 Jahre wird Ryan Sheridan bei einem Auftritt als Straßenmusiker in Dublin von seinem zukünftigen Manager Brian Whitehead entdeckt  und – Begeistert von Sheridans musikalischen Fähigkeiten und seinem offenkundigen Talent als Songwriter-  nimmt Whitehead ihn unter seine Fittiche. Von hier an geht es mit der Karriere von Ryan Sheridan kometenhaft bergauf: Nach kurzer Zeit erhält Sheridan seinen ersten Plattenvertrag. Die erste Single „Jigsaw“ steigt 2010 hoch in den irischen Charts ein und wird zu einem Radiohit.

Es folgen Fernsehauftritte, eine erste, fast überall ausverkaufte Headliner-Tour in Irland, sowie die Veröffentlichung des Debüt-Albums 2011. Bereits 5 Wochen später wurde „The Day You Live Forever“ mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet und hat inzwischen Platinstatus erhalten. 2012 erreichte das Debütalbum auch die Spitze der deutschen Charts. Die anschließenden Jahre widmet sich Sheridan umfassenden Touren durch Europa, zunächst als Support-Act für Rea Garvey, dann als Headliner. Bei einer Vielzahl von ausverkauften Konzerten von Dublin bis Düsseldorf begeistert Ryan Sheridan mit seinem mitreißend perkussiven Gitarrenspiel und leidenschaftlichen Gesang tausende von Fans auch live. 2015 erscheint das zweite Album „Here and Now“, welches direkt auf der Nummer 1 der irischen Albumcharts einsteigt. Die energiegeladenen Songs dieses Albums erzählen von Lebenslust und Entdeckungsdrang, von Freude, Trauer, und allem was dazwischen liegt.

Über seine Konzerte mit seiner talentierten Band sagt Ryan Sheridan selbst: “Playing live for me is very important. I love getting the energy on stage and giving it out to the audience and getting that back twice as much. And it’s for that reason that I play music and it’s about for that reason I’m feeling that I love playing live.“

Im Herbst ist der außerordentlich begabte und originelle Gitarrist zurück in Deutschland! Wer selbst erleben möchte, wie Ryan Sheridan sein beeindruckendes Können an der Gitarre mit „propellerartigem Turbogetrommel“ kombiniert, und so einen ganz eigenen Sound und Stil kreiert, sollte sich jetzt Tickets sichern!

Clean Bandit

Do 13 Okt 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Die Band Clean Bandit besteht aus den Brüdern Jack und Luke Patterson, Grace Chatto und Milan Neil Amin-Smith. Regelmäßige Kollaborationen mit Sängern wie Jess Glynne, auf Clean Bandits 2014 erschienenem Debütalbum “New Eyes”, oder wie aktuell Louisa Johnson, der letztjährigen Gewinnerin der britischen Ausgabe von “The X Factor”, bescheren dem UK Quartett immense Erfolge und zahlreiche Auszeichnungen in ihrer Heimat, Europa und weltweit. Alleine „Rather Be“ (feat. Jess Glynne) verkaufte sich 2014 mehr als 4,5 (!) Millionen Mal weltweit, heimste einen begehrten Grammy ein und sorgte für eine ausverkaufte UK Tour und ebenso euphorisch gefeierte Deutschland-Konzerte. Seit der Veröffentlichung ihrer mächtigen Comeback-Single “Tears” (feat. Louisa Johnson) im Mai 2016 haben Clean Bandit weltweit die Charts gestürmt. Der Track verzeichnet bereits über 20 Millionen Streams und hielt sich sechs Wochen in Folge in den britischen Top 10.

Fu Manchu

"King Of The Road European Tour"
Fr 14 Okt 20:00 Einlass 19:00
Tickets Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Lange hat es gedauert. Nun endlich kommen Fu Manchu im Oktober 2016 nach Deutschland, wo sie ihre 2015 ausgefallenen Konzerte nachholen werden. Karten für die Konzerte im Herbst 2015 behalten auch für die neuen Shows ihre Gültigkeit.Aufgrund einer dringenden Familienangelegenheit – ein naher Verwandter eines Mitglieds der Band war schwer erkrankt – hatten Fu Manchu damals beschlossen, ihre Europatour abzusagen.

„Ein übergreifender Mix aus 70er Rock-Kante und 80er Punk-Wut“, so der Rolling Stone vor einiger Zeit: „so klängen Black Sabbath, wenn sie eine anständige Sonnenbräune und eine ganze Flotte von Strandbuggies zu Verfügung hätten…der ultimative Wüstenrock“. Und diese Zuschreibung der alten Stoner-Rock-Helden Fu Manchu trifft es immer noch ganz gut. 2015 feierten Fu Manchu ihr 25jähriges Bandjubiläum und beglücken uns deshalb mit ein paar Konzerten, bei denen vor allem Songs vom legendären Album „King Of The Road“ (2000), aber auch andere Hits gespielt werden.

Ursprünglich schon 1985 unter dem Namen Virulence als deutlich von Black Flaginspirierte Punkband gegründet, sind Fu Manchu in den Jahren danach zu einer festen und zurecht gefeierten Institution in Sachen Rock ‘n’ Roll geworden.

Seit ihrer ersten Single „Kept Between Trees“ (1990) etablierten sich Fu Manchu neben Bands wie Monster Magnet, Kyuss und Sleep als Begründer des Stoner Rocks. Ihr ureigener, unglaublich eingängiger und ehrlicher Sound bescherte dem Quartett weltweit Massen von Fans, denen Fu Manchus sonnige, unbeschwerte, aber immer herrlich rotzige Gitarrenmusik den grauen Alltag versüßt.

„Gigantoid“ heißt das jüngste, 2014 erschienene Werk, das nahtlos an die starken Vorgänger anknüpft. Wer knackigen Stoner-Rock mit vielen Fuzz-Effekten liebt, der liegt hier richtig beim „definitiv besten“ Studioalbum seit 10 Jahren, so die Musikzeitschrift Visions.

Fu Manchu servieren dem Hörer monströsen Hard Rock,der dank punkiger Energie, psychedelischen Elementen und Killer-Riffs en masse so frisch aus den Boxen donnert, wie schon lange nicht mehr.

Freuen wir uns auf fünf Killer-Shows in deutschen Clubs!

Lordi

European Monstour 2016 + Support (tba) und special guest (tba)
So 16 Okt 19:30 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Lordi is ready for the release of their eighth studio album MONSTEREOPHONIC (Theaterror vs. Demonarchy). The new album introduces two very different sides of the band.
The “A side” of the album, Theaterror, is a damn catchy collection of traditional hard rocking Lordi songs. The riffs and obscene words of “Hug you Hard Core” will stick in your mind forever – whether you like it or not.‘
The thematic “B-side”, Demonarchy, tells the story of The Undead Son, The Bloodsucking Count, The She-Wolf and The Witch. Musically Demonarchy represents Lordi more modern than ever. Highly complex song structures and aggressive in-your-face riffing is something we have never heard from these monsters before.
The album was recorded and mixed at Sonic Pump Studios in Finland with the producer Nino Laurenne, who was already a familiar guy for the monsters as a producer of the Deadache album 2008.

History of the band:

Lordi was originally formed in 1992, when Mr Lordi started doing demos under this name, but the project was still more or less a one-man-band, with few extra members playing guitar solos and bass here and there. The now infamous monster masks and costumes iced the cake in 1994. In 1997 guitarist Amen joined the band, alongside with keyboardist Enary and G-Stealer on bass. After a full decade of sending demos to record labels, Lordi finally landed on a record deal in 2002 with BMG Finland. G-Stealer was replaced by Magnum on bass, and drummer Kita was the last one to join to complete the 5-member combo. The release of their first single Would You Love A Monsterman and the debut album Get Heavy both saw daylight that year. Before the album release, Magnum was let go and a new bass player Kalma took his place.

Lordi ́s bold and shameless combination of 1980 ́s influenced melodic heavy metal with the outrageous horror image immediately caught the attention of the rock media and genre fans around the world. The band ́s live shows became known for their horror film-like theatrics and bombastic pyros.

The band released their sophomore album The Monsterican Dream in 2004 and continued to tour in Europe, gaining fans and recognition around the world.

In 2006 Lordi went through another major line-up change. The new keyboardist Awa joined the band and Ox became the new bass player. Lordi took part in the Eurovision song contest and won the whole competition as the first and only winner from Finland, with all-time record breaking points at the time in Eurovision history.

The third album The Arockalypse was released within the same time frame, with the band ́s own idols Udo Dirkschneider (Accept, U.D.O.), Bruce Kulick (ex-KISS), Dee Snider and Jay Jay French (Twisted Sister) appearing as guest stars. The success of the victorious single Hard Rock Hallelujah launched Lordi to new heights of media exposure, fan recognition and success, that opened new doors for the band. Mr. Lordi ́s hometown Rovaniemi named a market place area in the city center the “Lordi Square”. The Lordi brand was hot in the area of merchandising as well, with items such as Lordi postage stamps, Lordi candies and Lordi Cola coming out in the market.

In 2007 Lordi toured outside Europe for the first time, for example in Japan and in USA, where they played on Ozzfest and toured with Type O Negative. The band also released their own horror film Dark Floors in February 2008.

Late 2008 saw the release of Deadache, the band ́s fourth studio album. It was a bit darker and heavier than the previous Lordi material, with the new costumes and parts of the stage show designed and built with a little help from Weta Workshop in New Zealand, award winnig cimena special effects house.

Lordi ́s fifth album Babez For Breakfast was released in 2010. The album was produced by one of the world ́s most famous heavy metal producers, Mr. Michael Wagener. Just weeks before the tour, the band ́s long time drummer Kita was let go and the new drummer Otus joined in the group.

Year 2012 marked two anniversaries for Lordi, both the 20th year birthday since the bands birth and the 10th anniversary of the release of their debut album Get Heavy. However, all the planned celebration was quickly toned down hard, as the drummer Otus passed away on February 13th. After the time of silence, the band played the confirmed gigs and summer festivals accompanied by a musician mysteriously named as The Drummer. Another line-up change became reality in early August, when the long-time keyboard player Awa played at the anniversary show in Rovaniemi. That was her last gig with Lordi.

When finally the new drummer and the new keyboardist had been found, the band went again to the USA to record their sixth studio album, To Beast Or Not To Beast, under the production of Michael Wagener. The album was musically the most aggressive Lordi album yet, inspired by the technical and brutal way the band’s former drummer Otus played Lordi songs. In December, the keyboardist Hella and the drummer Mana were officially announced to be the new members of Lordi.

On Halloween 2014 the seventh album Scare Force One saw daylight. This time all recordings and production was done in Finland with the producer Mikko Karmila. The album included ten songs as well as solo tracks by Amen and Hella, and a special German release came with a booklet of Illustrated lyrics where all the songs were seen also in comic book form.

Line-up:

Mr Lordi – vocals Amen – guitars Ox – bass
Hella – keyboards Mana – drums

Former members:

G-Stealer – bass 1996-2000 Magnum – bass 2000-2002 Enary – keyboards 1997-2005 Kalma – bass 2002-2005

Kita – drums 2001-2010
Awa – keyboards 2005 – 2012 Otus – drums 2010-2012

Discography:

Get Heavy 2002
The Monsterican Dream 2004 The Arockalypse 2006 Deadache 2008
Babez For Breakfast 2010
To Beast Or Not To Beast 2013 Scare Force One 2014 Monstereophonic 2016

Max Giesinger

Di 18 Okt 20:00 Einlass 19:00

VVK startet am 22.06. um 10 Uhr

„Der Junge, der rennt‘‘ handelt von Umbruch, Chaos im Kopf eines Mittzwanzigers,dem Nicht-Entscheiden-Können, der Rastlosigkeit — – und dass auch gerade das Nichtankommen das Ziel sein kann.’’
Max Giesinger denkt, hinterfragt, bleibt nicht stehen, will weiter kommen. Schon mit seinem ersten Album „Laufen lernen‘‘ hat er gezeigt, dass in ihm ein Songwriter von hoher und eigenständiger Qualität steckt.
Aber es braucht eben seine Zeit, um zu finden, was das ‚Eigene‘ überhaupt ist. Gerade, wenn man einen Umweg genommen hat. Sicher war seine Erfahrung, die er als Finalist bei „The Voice of Germany‘‘ sammelte, eine wichtige und wenn auch nur, „um herauszufinden, welchen Weg in dieser Branche ich auf keinen Fall gehen möchte‘‘, wie er nachdenklich berichtet. Nach der großen TV-Hysterie folgte nicht die große Ernüchterung.
Sondern vielmehr ein „Jetzt erst Recht‘‘-Gefühl. Mit seinem Debüt-Album „Laufen lernen‘‘ setzte Max ganz auf die postmoderne Version des DIY-Gedankens und finanzierte das Album via Crowdfunding. Genau wie das Debüt trägt auch sein zweites Album einen programmatischen Titel – „Der Junge, der rennt‘‘.

Denn Max Giesinger läuft gern weite Strecken, um zu einem Punkt zu kommen, der ihn zufrieden stellt. Das war schon immer so, kaum dass er das kleine Dorf Busenbach in der Nähe von Karlsruhe verlassen hatte, in dem er aufwuchs. Nach dem Abi zog es ihn für ein halbes Jahr nach Australien, wo er sich seinen Lebensunterhalt als Straßenmusiker verdiente.

Und es wird auch jetzt wieder unmittelbar klar, wenn er den Weg zu den Songs seines zweiten Albums beschreibt: „Ich habe mich vor einem Jahr hingesetzt und wieder angefangen, Lieder zu schreiben. Ich hatte schon 15 neue Songs am Start, bis ich in einer Session mit einem Kollegen ‚Roulette‘ schrieb. Ich war total geflasht von dem Song und wusste dann in welche Richtung mein Album gehen soll, die restlichen Songs verwarf ich wieder.“

Es klingt erstaunlich, einfach so viele Songs zu entsorgen, doch wenn man sich die nun vorliegenden anhört, versteht man warum. Manche der erzählten Geschichten sind höchst persönlich, andere hat er aus seinem Freundeskreis adaptiert und zu seinen eigenen gemacht.
Betrachten wir „80 Millionen‘‘: Da ist einer, der seinen Ursprung in einem kleinen Dorf hat, aber ständig unterwegs ist. Er erlebt dadurch nicht nur viel, sondern ihm wird ebenso die unfassbare Größe dieser Welt bewusst und wie häufig der Zufall, den viele auch als Schicksal beschreiben, entscheidend ist. „Always on the run‘‘ diese Person ist in einer Achterbahn aus Rastlosigkeit und Gefühlen gefangen. Umso deutlicher stechen besondere Momente heraus, in denen man auf einmal ganz klar denken kann und dabei ganz ungeplant den richtigen Menschen findet: die eine Person, die einen glücklich macht, in dieser unfassbar großen Welt.

Diese Tatsache feiert der Song „80 Millionen‘‘. Von einer anderen Variante der schönen Flucht erzählt „Ins Blaue‘‘ – ein Duett mit der Deutschen Künstlerin Elif – wo ein Paar ganz einfach mal für einen Tag dem Alltagsstress entfliehen möchte. All das entstand zu großen Zügen an der Ostsee, wo sich Max für zwei Wochen mit dem Produzenten Jens Schneider in einem Rentnerdorf einschloss, um fokussiert an dem Album zu arbeiten. Abgeschottet und kaum unter Menschen, war das Highlight des Tages, wenn der Hausmeister vorbei kam, um den Müll mitzunehmen.

Mono Inc.

Unplugged Tour 2016
Do 20 Okt 20:00 Einlass 19:00

Kaum, dass der Trubel verflogen ist, der Ihr letztes Top 10-Album Terlingua mit anschließender Tournee umgab, erweitert man das Ensemble und schlägt andere Klänge im Rahmen einer Unplugged Tour an. Unplugged? Erleben die Fans hier eine Fortsetzung der erfolgreichen Alive & Acoustic Tour des Jahres 2015? Mehr Nein als Jein sagt Sänger Martin Engler dazu: „auf der letzten Akustik Tour haben wir in bestuhlten Locations gespielt und das Konzert in zwei sehr unterschiedliche Teile geteilt. Der Erstere war sehr getragen und ruhig – und erst zu Beginn des zweiten Teils haben das Publikum und wir die Sitze ignoriert und, wie auf normalen MONO INC. Shows, eine richtige Party gefeiert.“ Das hat der Band derartig viel Spaß gemacht, dass sie jetzt Teil 1 streichen und Teil 2 zu einem kompletten Set ausbauen wollen. Zu erwarten ist eine regelrechte Best-Of Show, klanglich unterstützt von einem Cellisten und einem Pianisten. Die Band bringt das Motto des Abends ohne großes Nachdenken auf den Punkt: „ONLY THE HITS! Aber eben unplugged. Gutes Sitzfleisch wird nicht erwartet.“
Martin Engler: vocals Katha Mia: drums Carl Fornia: guitars Manuel Antoni: bass

Jacob Whitesides

The European LOVESICK Tour präsentiert von Kulturnews, MTV.de, The Pick
Fr 21 Okt 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

– Einziges Deutschland Konzert! –

Landing in Europe for the first time was one of the coolest moments of my life. Im Herbst kehrt der 18-j‰hrige Singer/Songwriter Jacob Whitesides mit seiner ,European Lovesick Tourí zurück. Das einzige Deutschland Konzert gibt er am 21.10. im Berliner Columbia Theater. Mit im Gepäck hat er dann auch die neuen Songs seines lang erwarteten Debut Albums, das am 23.9. verˆffentlicht wird. Die erste Single der neuen Platte ist ab 8.7. erhältlich.

Jacob Whitesides begann bereits früh, Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben. Nachdem One Direction sein Cover von ,One Thingí auf Twitter verbreiteten, wurde Jacob mit positivem Feedback förmlich überflutet. Inzwischen haben seine YouTube Videos über 17 Millionen Aufrufe und die EPs ,3AMí von 2014 und ,A Piece Of Meí von 2015 stiegen direkt auf #2 und #1 der amerikanischen iTunes Charts ein.

Auf der Bühne vermittelt Jacob Whitesides den gelassenen und reifen Eindruck eines John Mayer oder Jack Johnson. Mit brillantem Gitarrenspiel und aufrichtigen Texten trifft er seine Fans mitten ins Herz. Und die sind ihm auch besonders wichtig: My fans are my best advisors and my most important collaborators.

Bei seiner Show im Oktober haben Fans die Gelegenheit, Jacob mit einem exklusiven Meet and Greet Package ganz nah zu sein. Die VIP Tickets sind unter jacobwhitesides.com erhältlich. Weitere Tickets für das Konzert in Berlin können auflerdem auf fourartists.com erworben werden.

Jacob Whitesides ñ European Lovesick Tour 2016
präsentiert von: Kulturnews | MTV.de | ThePick

 

Mo’ Blow

Sa 22 Okt 20:00 Einlass 19:00

Mo‘ Blow – Das Abschiedskonzert

Zum allerletzten Mal zaubert mit Mo‘ Blow die vielleicht beste JazzFunk-Band Europas ihr mörderisch groovendes Funk Feuerwerk auf die Bühne. Natürlich muss dieses große Finale in ihrer Heimatstadt Berlin stattfinden. Mit ihrem neuen Album „Live in Berlin“ und einer großen Tournee hatte sich die Ausnahmeband nach über 10 Jahren und hunderten Konzerten in mehr als 20 Ländern schon bei ihren Fans verabschiedet. Jetzt aber ist es wirklich soweit und statt deshalb Trübsal zu blasen, heißt es zum letztes Mal: „Party! Nicht mit Allerweltgrooves, sondern mit Anspruch. Die Jungs haben Power!“ (Süddeutsche Zeitung).

Mit bewundernswerter Energie und musikalischer Überzeugungskraft hat die preisgekrönte Band einen Berliner JazzFunk-Sound begründet, der bleiben wird. Auf diese vier Jungs kann die Hauptstadt wirklich stolz sein. Felix Falks funkige Saxophon-Hooklines, Matti Kleins Killer-Rhodes, Tobias Fleischers fetter Bass und André Seidels treibendes Schlagzeug, kurz: Mo‘ Blows spieltechnische Meisterschaft ist das eine, was die Zuschauer seit Jahren begeistert. Genau wie das auf der Bühne erworbene Gespür für die richtige Dramaturgie. Dazu kommt aber noch die bedingungslos gute Laune, die mitreißende Spielfreude und die unbegrenzte Lust und Fähigkeit, auf musikalische Ideen der anderen einzugehen.

Diese Jungs haben sich den Ruf als eine der besten musikalischen Energieladungen wirklich zu Recht erspielt und werden ihm nun bei ihrem letzten Konzert noch einmal alle Ehre machen. Im Columbia Theater lässt es die Band mit Wegbegleitern im Vorprogramm, einer großen After Show Party danach, vor allem aber mit ihrer mitreißenden Musik noch einmal so richtig krachen.

 

Of Mice & Men

präsentiert von Star FM from Hell + Crown The Empire + Hands Like Houses
So 23 Okt 20:00 Einlass 19:00

Angel Olsen

präsentiert von Spex - Magazin für Popkultur und FluxFM
Di 25 Okt 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets Facebook Event Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Jeder, der es gewagt hat, ANGEL OLSEN nach ihrem zweiten Album „Burn Your Fire For No Witness“ zu stigmatisieren, muss sich in Anbetracht ihres neuen Albums „My Woman“ auf eine erhebliche Überraschung einstellen. Wer an die Produktion des Vorgängers gewöhnt ist, dem sei gesagt: das Feuer lodert diesmal deutlich höher. Ihre entwaffnende und zeitlose Stimme steht noch mehr im Vordergrund als bisher und insgesamt kommt die Produktion leichter daher, auch wenn die außergewöhnliche, raue Kraft und die sich langsam abspulenden Beschwörungen ihrer früheren Werke bestehen bleiben. So, dass jeder, der OLSEN entweder als scheue Außenseiterin oder aber als Pop-Persönlichkeit einordnen will, eines besseren belehrt wird – ANGEL OLSEN bewegt sich weiterhin mit einer eindringlichen Schrägheit und einer kultivierten Anmut genau zwischen diesen beiden Extremen.

Wenn man sich den Titel und die Tracklist mit Songs wie „Sister“ oder „Woman“ anguckt, so könnte man schnell eine geschlechterspezifische Botschaft in „My Woman“ ausmachen. Aber OLSEN hat ihre lyrischen Ergüsse nie sehr direkt verfasst. Sie erklärt: „Ich nutze definitiv Szenen, die sich wieder und wieder in meinem Kopf abspielen, genauso wie man ein Drehbuch schreibt und eine Erinnerung so manipuliert, dass sie passt. Aber ich denke, es ist wichtig, dass Menschen Dinge so interpretieren können, wie sie es wollen.

Dennoch gibt OLSEN zu, dass wenn sie zwischen dem lustigen und synthiegeladenen Song „Intern“ und den traurigeren Songs auf der zweiten Hälfte des Albums ein Thema ausmachen sollte, es wohl das „komplizierte Chaos, eine Frau zu sein und für sich selbst einzustehen“ wäre.

Auf ihren letzten beiden Alben hat sie uns mit einer hallverhangenen, poetischen Ohnmacht, geheimnisvollem Folk, Grunge-Pop-Klängen und unvergesslichen Fingerpicking-Sounds begeistert. „My Woman“ stellt eine anregende Ergänzung zu ihrer vergangenen Arbeit dar und ist zugleich ein Album für das OLSEN ihre bisherigen Schreib- und Aufnahme-Ansätze und Methoden neu kalibriert hat um eine neue Phase ihres musikalischen Schaffens einzuleiten. Einige Lieder hat sie auf dem Klavier geschrieben, das sie nach ihrer letzten Tour kaufte, tauschte bei ein paar Songs die Klavieraufnahmen aber später zu Synthesizer und/oder Mellotron aus, wie zum Beispiel auch beim bereits erwähnten „Intern“.

„My Woman” besteht aus einer einwandfreien A- und B-Seite, wobei die schnelleren, eher Pop/Rock-orientierten Songs zu Beginn zu finden sind und die längeren, nachdenklicheren eher zum Ende hin auftreten.

Zum Beispiel der ausgelassene Song „Shut Up Kiss Me“, der am Anfang der Platte auf die Hörer wartet: Sein nervöser Grunge-Sound ist umgeben von der subtilen Verzweiflung, wie es bei jedem Song über die Erschöpfung nach einem leidenschaftlichen Streit der Fall wäre. Ein weiterer krönender Moment tritt in Form des melancholischen, VELVETS-artigen „Heart-shaped Face“ auf, während die unwiderstehlichen Tracks „Sister“ oder „Woman“ die einzigen sind, die nicht live eingesungen wurden. Beide haben eine Spielzeit von über sieben Minuten. Der erste stellt einen triumphalen, hallgetränkten 70er-Jahre-Countryrocksong dar, der an FLEETWOOD MAC erinnert und mit einem an NEIL YOUNG gemahnendes Gitarrensolo abschließt. „Woman“ hingegen ist eine wunderbare Erzählung in einem altmodischen Elektropop-Gewand, gepaart mit trägem, psychedelischem Soul.

Da ihre neuen Songs eine Mehrstimmigkeit verlangten, singt OLSEN auf „My Woman“ nun in einer deutlich weiteren Bandbreite an verschiedenen Stilen und hat mit dem Gitarristen Seth Kauffman einen Gast auf ihrem Album der ihre reguläre Band, bestehend aus Bassspielerin Emily Elhaj, Schlagzeuger Joshua Jaeger und Gitarrist Stewart Bronaugh unterstützt. Als Produzenten hat ANGEL OLSEN sich Justin Raisen geangelt, der bekannt für seine Arbeiten mit CHARLI XCX, SKY FERREIRA und SANTIGOLD ist.

Im Verlauf des Albums wird einem bewusst, dass die Frau, die im Titel „My Woman“ beschrieben wird, OLSEN selbst ist – absolut das Kommando führend, aber ebenso bereit, sich den Einflüssen ihrer Mitstreiter und äußerer Umstände zu beugen. Wenn es jemals Druck während der Arbeiten am Album gegeben haben sollte, so ist dieser im Endergebnis nicht mehr zu entdecken. Ein intuitiv kluges, herzlich kommunikatives und unglaublich freizügiges Album – „My Woman“ spricht jeden an!

Maria Mena

In Concert 2016
Do 27 Okt 20:00 Einlass 19:00
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Die norwegische Ausnahme-Sängerin mit neuem Album für neun Konzerte im Herbst auf Deutschlandtour

Mit ihrem siebten Album „Growing Pains” beendete die norwegische Sängerin und Songwriterin Maria Mena im Herbst 2015 ihre Auszeit. Im Winter tourte sie dann mit den Night of the Proms, um ausgewählte Songs im orchestralen Gewand live vorzustellen. Das Publikum lag ihr zu Füßen. Im Oktober kommt sie nun auch endlich wieder auf Clubtour durch Deutschland um ihre zauberhaften Songperlen mit ihrer eigenen Band zu präsentieren. Dabei stehen Konzerte in Osnabrück (23.10. Rosenhof), Köln (24.10. Gloria), München (25.10. Freiheiz), Berlin (27.10. Columbiatheater), Hamburg (28.10. Mojo), Hannover (30.10. Capitol), Leipzig (31.10. Täubchenthal), Mainz (01.11. Frankfurter Hof) und Bremen (02.11. Modernes) an. Tickets für diese Shows gibt es ab Dienstag, 22.03., 09:00 Uhr im exklusiven Presale unter www.eventim.de und ab Donnerstag, 24.03., 09:00 Uhr überall im offiziellen Vorverkauf!

 

Wir begegneten Maria Mena erstmals 2002. Sie war sechzehn Jahre alt und hatte gerade ihren großen Durchbruch mit dem Hit „My Lullaby“ geschafft. Kurze Zeit später zählte sie bereits zu den erfolgreichsten Künstlern Skandinaviens, landete einen Hit nach dem nächsten, darunter auch Singles, die sich im restlichen Europa hoch in den Single- und Airplay-Charts platzierten, wie „You Are The Only One”, „Just Hold Me” und „All This Time”. Ihr Weihnachtssong „Home For Christmas“ wurde in ihrer Heimat zu einem modernen Klassiker und ist ihre meistverkaufte Single in Norwegen. Es ist kaum überraschend, dass im Laufe der Jahre auch immer wieder internationale Musiker-Kollegen auf ihr Schaffen aufmerksam wurden, darunter Big Names wie Kanye West, John Legend oder Sam Smith. Letzterer gab sogar an, Marias Musik habe sein Leben verändert. Mena und Smith schreiben sich mittlerweile regelmäßig und der britische Soul/Pop-Superstar wird dabei nicht müde, seinen dringenden Wunsch nach neuer Musik seiner norwegischen Kollegin zu unterstreichen. Nun ist sie endlich da: “Growing Pains” erzählt die ehrliche und schöne Geschichte, wenn man sich in einer Situation wiederfindet, in der das Leben komplett auf den Kopf gestellt wird. Maria Mena hat das einzigartige Talent, in ihrer Musik ein extrem nuanciertes Spektrum an Gefühlen zum Ausdruck zu bringen und im Gegensatz zu vielen anderen wagt sie auch, diese zu offenbaren. Denn nach der Scheidung von ihrem Partner war es Maria Mena sehr schwer gefallen, sich wieder aufzuraffen und mit dem Schreiben neuer Songs zu beschäftigen – jedenfalls so lange sie wach war. Denn ihr widerfuhr etwas ziemlich Unglaubliches: ihr Unterbewusstsein nahm sich der Sache an und bescherte Maria Songs für fast ein halbes Album… im Schlaf, darunter die herzzerreißende Single „I Don’t Wanna See You With Her“.

Live überzeugt Maria Mena besonders durch ihre herrlich offene Art und natürlich mit ihrer wunderbar zarten Stimme, hinter der sich eine starke Frau verbirgt – und die den Zuhörer sekundenschnell um den Finger wickelt. Maria Mena wird auch sicher auf dieser Tournee wieder für fantastische Gänsehaut-Momente sorgen.

 

 

Luka Bloom

The Frúgalisto Tour
Sa 29 Okt 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Der Gitarrist und Sänger Luka Bloom gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Songwritern Irlands. Sein beeindruckendes Gitarrenspiel und seine Stimme reichen völlig aus, um selbst größte Säle mit seiner Musik zu füllen – mehr braucht es schlicht nicht.
Zum Schreiben seines 15. Studioalbums zog es Bloom nach North Clare im Westen Irlands. Die karstige Landschaft zwischen Atlantik, Galway Bay, Irlands längstem Fluss und größtem Binnensee, dem River Shannon und Lough Derk, ist umgeben von Urgewalten und Wind. Kein Wunder, dass die Bewohner der Grafschaft also kaum eine andere Wahl haben, als sich mit Mutter Natur und ihren Launen zu arrangieren.
Genau dieser Einklang mit der Umgebung als auch die historische Musiktradition dieser besonderen Region Irlands nutzte der Folk-Rocker als Inspirationsquelle für sein neues Album, dessen Name ›Frúgalisto‹ die Ode an die Einfachheit der Dinge schon im Namen trägt. Die zwölf neuen Songs werden sich wie gewohnt nahtlos in Blooms ohnehin schon großes Repertoire einfügen – live ist er bekanntermaßen sowieso eine Klasse für sich.

Kindermusik – Festival 2016

live: Randale, Mai Cocopelli, Suli Puschban, Markus Rohde und Geraldino Milchsalon, Schall und Multicult FM
So 30 Okt Einlass 14:00
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LMusik für Kinder klingt durch Europa und das auf sehr vielfältige Weise:
Mal rockig, mal klassisch, mal gibt es einen Hauch von Jazz.
Manchmal steht ein einzelner Mensch mit seiner Gitarre auf der Bühne, oder es bittet eine ganze Big Band zum Hörgenuss.
Das ist die Kindermusik des 21. Jahrhunderts!
Der Headliner Randale steht mit tollen Gästen wie Mai Cocopelli (Österreich), Suli Puschban (Berlin), Markus Rohde (Oldenburg) und Geraldino (Nürnberg) auf der Bühne des MILCHSALONS!


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weitere Infos: 
 

Crystal Castles

präsentiert von TIP
Mo 31 Okt 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Crystal Castles: Kanadas innovativstes Electro-Duo
Im Herbst zurück mit neuem Album und neuer Sängerin
Deutschland-Konzerte im Oktober/November in Frankfurt, Berlin, Hamburg und Köln

 Seit ihrem Auftauchen in der Elektronik-Szene genießt das kanadische Duo Crystal Castles hohes internationales Ansehen. Sowohl ihre bisherigen drei Alben als auch ihre intensive Remix-Arbeit für andere Künstler werden für ihren außergewöhnlichen Individualismus geschätzt. Denn sie verbinden die Club-Kultur mit einem einzigartigen Klang-Gefühl und einer lyrischen Finesse, die aufregende neue Akzente setzt. Nachdem die angestammte Sängerin Alice Glass die Crystal Castles 2014 verließ und im vergangenen Jahr durch Edith Frances ersetzt wurde, arbeitet das Duo aus Toronto aktuell an seinem vierten Album, das im Herbst erscheinen wird. Die neuen Songs kann man sodann zwischen dem 20. Oktober und dem 2. November erstmals im Rahmen von vier Deutschland-Shows in Frankfurt, Berlin, Hamburg und Köln live erleben.

Der Produzent Ethan Kath und die Sängerin und Poetin Alice Glass haben sich zwar nicht direkt gesucht, aber doch gefunden. Denn sie ergeben eine Einheit, wie sie in der aktuellen Elektronik-Szene unvergleichlich ist. Kaths eigenwilliger Anspruch an mitreißende elektronische Musik verband sich auf Anhieb und auf natürliche Weise mit der Lyrik und der intensiven Stimme von Alice Glass. Dabei war ihnen Spontaneität ebenso wichtig wie Individualität. Ihr Sound wurde dadurch unverwechselbar, richtungsweisend, futuristisch. Das erkannten bereits zahlreiche Medien an. So wählte etwa der NME ihr selbstbetiteltes, 2008 veröffentlichtes Debütalbum auf Platz 39 der besten Alben des ersten Jahrzehntes des neuen Jahrtausends – und Alice Glass auf Platz 1 der redaktionsinternen ‚Cool List‘.

Zu Recht, denn in der Wort- und Stimm-Künstlerin hatte die Musikwelt eine neue grelle Ikone der Live-Performance gefunden. Tatsächlich betrachtete Glass die Live-Auftritte der Crystal Castles stets als Plattform für spontane Kunst-Performances, ihr Hang zu ungehemmtem Kontrollverlust auf der Bühne ist legendär. 2011 wurde ihre Performance vom Rolling Stone deshalb unter die ‚20 erinnerungswürdigsten Lollapalooza-Momente‘ gewählt. Bei anderen Konzerten verletzte sich Glass mehrmals aufgrund ihrer Vorliebe, in die Bühnendekoration zu klettern oder mitten ins Publikum zu springen.

Kennen gelernt hatten sich die beiden 2003, als Glass, damals gerade 15 Jahre alt, mit ihrer Girl-Punk-Band Fetus Fatale auftrat. Ethan Kath zeigte sich derart beeindruckt, dass er der jungen Sängerin eine CD mit 60 Songentwürfen übergab. Glass suchte sich fünf Tracks aus und schrieb die Texte dazu. Während sie im Studio erste Gesangstests machte, ließ der Engineer das Aufnahmeband einfach mitlaufen. Auf diese Weise entstanden die ersten gemeinsamen Tracks der Crystal Castles, die auf diversen 7“-Singles erschienen. Alice Glass wusste zu diesem Zeitpunkt weder, dass diese Tracks existierten, noch, wie sie klangen. Mehr Spontaneität konnte nicht eingefangen werden.

Als 2008 ihr Debütalbum „Crystal Castles“ erschien, hatte sich die überragende, musikalische Qualität dieser beiden Querdenker bereits herumgesprochen. Das Album stieg in England in die Top 50 der Charts und bis auf Platz 6 der US-Dance-Charts. Mit dem zweiten und dritten Album – schlicht (II) und (III) getauft – wuchs der internationale Erfolg beachtlich: Kaum eine Nation, in der sie mit dem dritten Album nicht in die Charts gestiegen wären. Nach einer ausgiebigen Welttournee trennten sich die Wege von Glass und Kath, da man unterschiedliche, künstlerische Vorstellungen hatte.

Es war die große Zäsur in der Geschichte der Band. Doch mit Edith Frances fand Ethan Kath einen mehr als würdige Nachfolgerin für Alice Glass. Frances agiert auf der Bühne bedachter, ihre Stimme und Präsenz verleihen der Band aber eine neue Brillanz. Hören konnte man dies bislang auf zwei neuen Tracks, die 2015 erschienen: „Frail“ und „Decide“, die beide auf hervorragende Kritiken stießen. Nun steht im Herbst das dritte Album an, das erste mit Edith Frances – es wird sicherlich schon durch diesen Wechsel wieder ein aufregendes Werk voller Überraschungen sein.

 

 

Silversun Pickups

präsentiert von VISIONS, detektor., fm Star Fm Alternative, SLAM laut.de & MusikBlog.de
Di 1 Nov 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Nach ihrer umjubelten Tour im Februar/März haben SILVERSUN PICKUPS jetzt bestätigt, dass sie im Oktober/November wiederkommen, um in drei weiteren Städten zu spielen. Im Mittelpunkt wird natürlich auch da das neue Album „Better Nature“ stehen, das im vergangenen Herbst erschienen ist. Der Kern des Ganzen ist das unglaublich intuitive Zusammenspiel von Gitarrist Brian Aubert, Bassistin Nikki Monninger, Keyboarder Joe Lester und Schlagzeuger Christopher Guanlao – wobei das nur die grundsätzlichen Rollen im Bandgefüge sind –, das sich um Auberts introspektive Texte windet. Die SILVERSUN PICKUPS gehörten seit ihrer Gründung 2004 stets zu den innovativsten, kreativsten, dynamischsten und experimentierfreudigsten Bands im Indie Rock. Das haben sie auch auf der neuen Platte bestätigt. Der Klang ist deutlich wärmer geworden, die Gitarren treten etwas mehr in den Hintergrund, die Songstrukturen sind ausschweifender geworden und klingen groß und bombastisch. „Die Stimme von Sänger Brian Aubert war durchgehend ein Brett. Genauso verhält es sich mit seinem Können an der Gitarre, wobei jedes Bandmitglied sein Instrument beherrscht. Was die Band aus Los Angeles veranstaltete, war ein großer Konzertabend!“, lautet die Kritik von noisiv.de nach dem Auftritt in Hamburg, und die Shows im Herbst werden mindestens genauso gut.
29.10.2016 Münster – Jovel 01.11.2016 Berlin – Columbia Theater 04.11.2016 München – Theaterfabrik
Präsentiert werden die Tourdaten von VISIONS, SLAM, detektor.fm und MusikBlog.de.
Tickets für die Shows gibt es ab Mittwoch, den 22. Juni 10 Uhr für 25 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de