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Lee Fields & The Expressions

24 Jan Di 20:00

Cage The Elephant

27 Jan Fr 20:00

The Naked and Famous

31 Jan Di 20:00

James Maslow

2 Feb Do 20:00

Ray Collins´Hot-Club

+ DJs: Reb Mokum u.a.
4 Feb Sa 21:00
Sleep No More – Tour 2017

Jack Savoretti + Gizmo Varillas

präsentiert von Ampya, The Pick, guitar acoustic, Kulturnews
7 Feb Di 20:00

Teenage Fanclub

8 Feb Mi 20:00

The Boy With Tape On His Face

9 Feb Do 20:00
Support: Shining

The Dillinger Escape Plan

Dissociation
10 Feb Fr 20:00
support: Blood Arm

Machs Besser: 25 Jahre DIE STERNE

präsentiert von Radio Eins, Intro , ask Helmut, Byte.FM und TAZ
11 Feb Sa 21:00

Randale

ein Konzert im Rahmen des Milchsalons
12 Feb So 11:00

Jacob Whitesides

The European LOVESICK Tour
13 Feb Mo 19:00

Post Malone

19 Feb So 20:00

Foxygen

23 Feb

Sergey Babkin

Сергей Бабкин
25 Feb Sa 20:00
Ein Konzert im Rahmen des Milchsalons

3Berlin und Freunde

mit Flo Sump (Deine Freunde), Kai Lüftner (Rotz 'n' Roll Radio), Tom Reiss (Mukketierbande), Carmen Hatschi, herrH, Momo Djender ...
26 Feb So 15:00

RADIO 100

Die Rückkehr des Radios
3 Mrz

RADIO 100

Die Rückkehr des Radios
4 Mrz

John Mayall

LIVIN` & LOVIN` THE BLUES“ EUROPE 2017
5 Mrz So 20:00
präsentiert von Metal Hammer, Star FM und Guitar Magazin

Devin Townsend Project

+ BETWEEN THE BURIED AND ME + LEPROUS
7 Mrz Di 20:00
Aufgrund von Dreharbeiten abgesagt | Karten können an der Theaterkasse bei der sie gekauft wurden zurück gegeben werden! |

Benjamin Biolay

"Palermo Hollywood"
9 Mrz Do 20:00
Abgesagt / canceled

Diary of Dreams

+ Slave Republic
10 Mrz Fr 20:00

Staubkind

Tour 2016
11 Mrz Sa 20:00

Irish Spring

12 Mrz So 20:00

Lee Fields & The Expressions

Di 24 Jan 20:00 Einlass 19:00

Die Soul-Legende Lee Fields hat sich zusammen mit seinen Expressions wieder ins Studio zurückgezogen, um an neuen Stücken und einem neuen Album zu arbeiten, das Ende des Jahres erscheinen soll. In einer Zeit, in der immer mehr junge Künstler versuchen, den ursprünglichen Soulsound der 1960ern nachzuahmen, ist Lee Fields noch immer eine Klasse für sich. Seine Authentizität sucht auch weiterhin ihresgleichen. Kein Wunder, ist Fields doch einer der ganze wenigen verbliebenen alten Soul-Man, die bereits in den 60ern auf der Bühne standen und damals, in New York, wortwörtlich mit Geld beworfen wurden, wenn sie gut waren. Und Lee Fields war gut, davon zeugt nicht zuletzt sein Nickname Little JB, was natürlich auf den Godfather of Soul, Mr. James Brown, anspielt. Seit Veröffentlichung seiner ersten Single „Bewildered“ im Jahr 1969 hat Fields in den letzten gut 45 Jahren nie aufgehört, Musik zu machen. Da er den größten Teil seines Lebens nonstop auf Tour war, ist es klar, dass Fields vor allem Bühnenkünstler immer alles gegeben hat. Irgendwann in den 80ern verschwand er in der Versenkung wie so viele seiner Kollegen, als durchkalkulierte Dance-Rhythmen und schneller kommerzieller Erfolg wichtiger wurden als der ehrlicher, dramatischer, hingebungsvoller Gesang, schweißnasse Bläsersätze, treibende Rhythmusgruppen und die wahre Seele in der Musik. Das hat sich Gott sei Dank geändert. Wobei er von Rückbesinnung auf gute, alte Zeit gar nichts wissen will: Es gehe nicht darum, etwas zu reproduzieren, was es bereits gebe, er und seine Band wollen erneuern, aus dem Kern dessen schöpfen, was den Soul, die Musik heute noch ausmache. Das wird auch auf der neuen, noch namenlosen Platte so sein, die ihre lebhafte Spannung aus dem unvergleichlichen Zusammenspiel von Fields’ warmem, rohem Gesang und dem dynamischen, messerscharfen Spiel von The Expressions zieht. Und im Januar kommt Lee Fields auf Deutschland-Tour.
Präsentiert wird die Tour von piranha, kulturnews und ByteFM.

19.01.2017 München – Ampere
23.01.2017 Düsseldorf – zakk
24.01.2017 Berlin – Columbiatheater
25.01.2017 Hamburg – Mojo Club 

Tickets gibt es ab dem 16. September ab 23,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf www.fkpscorpio.com und eventim.de.

Mehr Infos und Musik unter leefieldsandtheexpressions.com/facebook.com/leefieldsandtheexpressionstwitter.com/LeeFields12 und myspace.com/leefields.

Cage The Elephant

Fr 27 Jan 20:00 Einlass 19:00

Mit Cage The Elephant wird im Januar eine der gegenwärtig aufregendsten Live-Bands der aktuellen Rockszene für zwei Shows in Berlin und München nach Deutschland kommen. Die 2006 in Kentucky gegründete Formation hat sich nicht nur mit ihren bisherigen drei Alben international, sondern auch mit einem eklektischen Mix aus Garagen- und Psychedelic-Rock der 60er, Punkrock der 70er und dem Indie und Alternative der 90er in die Herzen der Rockfans gespielt. Insbesondere in England und den USA blickt die Band auf gewaltige Erfolge, beflügelt durch eine Grammy-Nominierung ihres bislang letzten Albums „Melophobia“ in der Kategorie „Best Alternative Record“. Die Band, die bereits mit Größen wie den Foo Fighters, Muse, The Black Keys und Queens of the Stone Age um die Welt tourte, begann das Jahr 2016 direkt mit der Veröffentlichung ihres vierten Studioalbums „Tell Me I’m Pretty“. Seither touren sie ohne Unterlass um die Welt und werden nach ihrer aufregenden Hamburg-Show im August für zwei weitere Konzerte im Januar 2017 in Berlin und München bei uns Station machen.

Drei der vier festen Mitglieder von Cage The Elephant kennen sich bereits seit Schultagen. Die Brüder Matthew (Gesang, Gitarre) und Brad Shultz (Gitarre, Keyboard) sowie der Drummer Jared Champion besuchten das gleiche College in ihrer Heimat Kentucky. Nach einigen Erfahrungen in anderen Bands gründeten sie zusammen mit dem Bassisten Daniel Tichenor die Band Cage The Elephant, um ihrer Begeisterung für die Historie kraftvoller Rock-Livemusik Ausdruck zu verleihen. Kurz darauf stieß noch Gitarrist und Keyboarder Lincoln Parish hinzu. In dieser Formation suchte man nach einem eigenen Sound, der locker durch die Jahrzehnte surft, sich beim Psychedelic-, Garage-, Blues- und Punkrock ebenso bedient wie bei modernerem Indie und Alternative.

Nachdem sie sich zunächst in der lokalen Szene Kentuckys einen Namen erspielt hatten, wurden sie auf das renommierte South-by-Southwest-Festival in Austin/Texas eingeladen und dort zur Band der Stunde: Die gesamte Stadt diskutierte über diese brachial intensive, neue Live-Formation. Insbesondere englische Vertreter der Musikbranche begeisterten sich für ihren Sound, und so zog die Band 2007 geschlossen nach London. Dort entstand im gleichen Jahr ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das unmittelbar in die Top 40 der UK-Albumcharts stieg und mit „Ain’t No Rest For The Wicked“ und „In One Ear“ gleich zwei Hitsingles aufwies. In ihrer Heimat USA erschien das Album erst ein Jahr später, konnte sich dann aber fast eineinhalb Jahre am Stück in den US-Billboard Charts platzieren. Der Anfang für eine große Karriere war gemacht.

Mit dem zweiten, 2011 veröffentlichten Album „Thank You, Happy Birthday“ konsolidierte sich ihr internationaler Erfolg. In England knackte das Werk die Top 30 der Charts, in den USA stieg es sogar bis auf Platz 2 der Billboard-Albumcharts und ermöglichte ihnen mehrere ausgedehnte Tourneen. Wie unglaublich gut diese Band live agiert, hatte man bereits zuvor nachhören können auf dem 2010 veröffentlichten Live-Album „Live at Grimey’s“. Während der Produktion zum dritten Album „Melophobia“, das erneut große kommerzielle Erfolge aufwies und unter anderem mit einer Grammy-Nominierung bedacht wurde, stieg Lincoln Parish aus der Band aus.

Ihr neues, am 9. Januar erschienenes Album „Tell Me I’m Pretty“ ist das erste, das die Band in Quartett-Besetzung einspielte. Man habe sich darum bemüht gemeinsam mit dem Produzenten Dan Auerbach (The Black Keys, Lana del Rey) so nah wie möglich an ihren Bühnensound zu kommen. Ein Großteil des Albums besteht daher aus live eingespielten „First Takes“, also den jeweils ersten aufgenommenen Versionen eines Songs, um die rohe Energie der Formation auch auf Band zu bekommen. Dieser Mut zahlt sich aus, wie die Platte unmissverständlich offenbart: Sie ist ein souveränes, intensives Werk geworden, das Hörer jedweder Couleur in den Bann ziehen wird.

 

The Naked and Famous

Di 31 Jan 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

The Naked and Famous: Neuseelands Indiepop-Ereignis
Drittes Album „Simple Forms” erscheint am 14. Oktober

The Naked and Famous aus Auckland gelang mit ihrem Debütalbum „Passive Me, Aggressive You“ in ihrer Heimat gleich der Durchbruch. Es schoss – wie auch die erste Singleauskopplung „Young Blood“ – auf Platz 1 der neuseeländischen Charts. Der mitreißende Song zwischen Indie-Pop und Electronic-Sounds erhielt zudem den renommierten APRA Silver Scroll-Preis. Und auch mit ihrem zweiten Werk „In Rolling Waves“, das die Band in ihrer neuen Wahlheimat Los Angeles aufnahm, konnte sie internationale Charts-Notierungen erreichen, das Album stieg in bald jedem bedeutenden Musikmarkt in die Hitlisten. Nun steht am 14. Oktober mit „Simple Forms“ der dritte Streich an, die Vorab-Single „Higher“ stieg gleich wieder auf Platz 2 der neuseeländischen Heatseekers Charts. Zwischen dem 30. Januar und dem 7. Februar kommt das bezaubernde Quintett sodann für drei Shows in Hamburg, Berlin und Köln nach Deutschland.

Es ist ihre Mischung aus traditionsverbundenem Indiepop, modernen elektronischen Klängen und ihre stilistische Vielseitigkeit, die aus The Naked and Famous eine der aufregendsten Bands Neuseelands formt. Sie haben nicht nur einen Trend erkannt, sondern setzen selbst neue Mode-Signale. Von ihren asymmetrischen Frisuren über ihre coole Kleidung bis zu ihrer hitzigen Bühnenpräsenz bieten The Naked and Famous „die Verdichtung und Kernschmelze all dessen, was Künstler wie Passion Pit oder MGMT im vergangenen Jahr angestoßen haben“. Mit diesen Worten urteilte der britische ‚The Guardian’ über die junge Combo.

Begonnen haben The Naked and Famous als Duo mit den Sängern und Songwritern Thom Powers und Alisa Xayalith, die sich 2008 an einer Musikschule ihrer Heimatstadt kennenlernten. Kurz darauf stießen die drei Live-Musiker David Beadle, Aaron Shortund Jesse Wood hinzu. Noch im gleichen Jahr erschienen die beiden selbstproduzierten EPs „This Machine“ und „No Light“, die zahlreiche Plattenfirmen auf den Plan riefen. So hielten The Naked and Famous kein Jahr nach Gründung ihren ersten Plattenvertrag in Händen.

Seitdem gibt es für die geschmackssichere Formation, die sich beim Industrial-Sound von Nine Inch Nails und der verzerrten Elektronik der Chemical Brothers ebenso bedient wie bei den beruhigend-sphärischen Klängen von Künstlern wie Massive Attack oder Tricky, kein Halten mehr. Noch bevor ihr Debüt „Passive Me, Aggressive You“ erschien, wurden viele ihrer Songs für Werbekampagnen und TV-Serien lizenziert. Mit der Auskopplung von „Young Blood“ gelang ihnen über Nacht der große Durchbruch. The Naked and Famous sind die ersten neuseeländischen Musiker seit 13 Jahren, die mit der ersten Single auf Anhieb die Spitzenposition der Charts stürmten.

Ihre ersten Stippvisiten in Europa bewiesen, dass ihr eklektischer Sound zwischen Indie-Tradition und zeitgemäßer Elektronik mehr als nur ein lokales Phänomen ist. Die BBC urteilte, dass „ihr außerordentlich druckvoller Sound unter Garantie seinen Platz in den Herzen von Horden britischer Indie-Fans finden wird“ – und wählte The Naked and Famous auf die bedeutende Newcomer-Liste ‚Sound of 2011’. Ihre ersten Konzerte auf deutschen Bühnen im Jahr 2011 gerieten ebenso zum Siegeszug wie das Debütalbum, das auch in Europa zum Hit avancierte.

Gleiches galt für das zweite, 2013 veröffentlichte Werk „In Rolling Waves“, das überall in die Charts schoss und doch auch eine Weiterentwicklung in sich trug: Den fröhlichen und hitzigen Songs hört man ihre neue Wahlheimat Los Angeles unmittelbar an. Eine Energie, die sich auch auf ihre Konzerte übertrug, wie etwa auch der Konzertfilm einer Show aus San Francisco beweist, der auf ihrer Homepage www.thenakedandfamous.com zum kostenlosen Download bereitsteht.

Ray Collins´Hot-Club

+ DJs: Reb Mokum u.a.
Sa 4 Feb 21:00 Einlass 20:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Facebook Event Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Seit 2000 ist die zehnköpfige Band Ray Collins´ HOT-CLUB aus der internationalen Swing und Rock´n´Roll Szene nicht mehr weg zu denken. Mit ihrem sehr eigenen Mix aus Swing und frühem Rhythm and Blues hat die Band bereits sieben Alben veröffentlicht, ist in 3 Kinofilmen aufgetreten und hat in mehr als 30 Ländern gespielt. Ihr Erkennungszeichen sind die meist ziemlich wilden Konzerte. Aber letztlich sind es die eigenen Songs, die die Zuschauerzahlen ständig wachsen ließen.

Mit Liedern wie Barefoot, Out Of My Mind oder Little House hat die Band quasi ihre eigenen Klassiker geschaffen.

Auf dem letzten Album Cutting Out machte der HOT-CLUB einen stilsicheren Ausflug in einen filmischen Big Band Sound. Mit 40 Musikern inclusive Streichern und Chor kann man von wahrem Breitband-Swing reden. Jetzt ist die Band wieder in in der Stammbesetzung unterwegs und bereit sämtliche Tanzbeine zum Schwingen zu bringen

 

 

Jack Savoretti + Gizmo Varillas

präsentiert von Ampya, The Pick, guitar acoustic, Kulturnews Sleep No More – Tour 2017
Di 7 Feb 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

JACK SAVORETTI veröffentlicht am 28. Oktober sein brandneues Album „Sleep No More“ in Zusammenarbeit mit BMG. Nach dem Top 10 Album „Written in Scars“, bietet „Sleep No More“ 12 Songs, die JACK SAVORETTI zu einem der größten Künstler des Vereinigten Königreichs machen könnten.

Auf diesem Karriere-definierendem Album hat JACK SAVORETTI seine wahre Stimme gefunden, als Sänger sowie als Songwriter. Die erste Singleauskopplung „When We Were Lovers“ punktet mit viel Gefühl und einem fesselnden Rhythmus. SAVORETTI beschreibt das Album als einen „Liebesbrief an meine Frau“ und erklärt den Titel des Albums damit, dass „der ganze Sinn dieses Albums ist, dass es über die Dinge geht, die uns nachts wach halten“.

Seine ansteckende Rastlosigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. Jeder Song ist ein gewaltiges Schaufenster für seine außergewöhnliche Stimme: Von der ehrlichen Wärme in „I’m Yours“ über das hymnische „We Are Bound“, bis hin zur reinen Freude in „Any Other Way“, werden alle Songs angetrieben von süchtig machenden Refrains mit Ohrwurmpotenzial.

Für dieses Album hat JACK SAVORETTI  mit einer Reihe von Produzenten zusammengearbeitet, wie z.B. mit Mark Ralph (Years and Years/Take That), Sam Dixon (Adele), Matty Benbrook (Paolo Nutini), Cam Blackwood (George Ezra) und Steve Robson (James Bay, John Newman und James Morrison).

Diesen November ist JACK SAVORETTI mit seiner Band für zehn Termine auf Tournee durch die UK und wird Anfang kommenden Jahres auch Europa bereisen. Im Rahmen dieser Europatournee spielt er sechs Termine in Deutschland und präsentiert dabei seinen deutschen Fans erstmalig sein neues Album.

Teenage Fanclub

Mi 8 Feb 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Beinahe sechs Jahre haben sie uns warten lassen – nun ist „Here“ erschienen, das zehnte Studioalbum von Teenage Fanclub. Ein mühelos grandioses Album einer Band ist es geworden, die von dem überzeugt ist, was sie macht und dabei auch noch Spaß hat. Mittlerweile kann sie auf fast drei Jahrzehnte beispielloses Songwriting und ein beinahe telepathisches musikalisches Verständnis untereinander zurückblicken.

„Here“ ist ein Album, dass Reife und Erfahrung annimmt und sich bewahrt. Wie man es von ihm gewohnt ist, zeigt der Fanclub bei der Auswahl der Songs, wie Demokratie funktioniert: von den zwölf Titeln auf „Here“ sind je drei von Blake, Love und McGingley zu finden. Vor allem ist „Here“ aber eine Sammlung von zwölf Songs, die von den einzig wichtigen Dingen handeln: Leben und Liebe.

The Boy With Tape On His Face

Do 9 Feb 20:00 Einlass 19:00
Örtlicher Veranstalter Facebook Event Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Die neue Stand-Up Comedy Sensation kommt im Februar 2017 erstmals nach Deutschland auf Tournee.

 Tape Face ist neu, ist anders, ist sensationell, ist einzigartig. Stand-Up Comedy vom allerfeinsten ohne ein einziges gesprochenes Wort. Wie soll das gehen? Es geht!

Die britische Presse überschlägt sich vor Begeisterung, die Juroren von America’s Got Talent haben Tränen gelacht und Heidi Klum outet sich als sein größter Fan. Was ist da passiert?

Tape Face, alias Sam Wills stammt aus Neuseeland und beginnt als „The Boy With Tape On His Face“ 2008 seinen fulminanten Siegeszug erst Down-Under, dann in England und jetzt in den USA als Finalist von „America’s Got Talent“.

Tape Face spricht auf der Bühne kein einziges Wort, denn sein Mund bleibt unter Klebeband verschlossen. Seine Show kommt daher wie ein moderner Stummfilm voller Mimik, Magie und Motorik – Gags ohne Worte, Akrobatik, Verkleidung – Charlie Chaplin trifft auf Mr. Bean – man muss es gesehen haben, um es zu glauben:

https://www.youtube.com/watch?v=O70Ww9vzjvg

https://www.youtube.com/watch?v=JVGYtM7qPFI

Tape Face ist der neue funkelnde Stern am Comedy-Himmel. Mit simplen Utensilien aus seiner Umhängetasche verzaubert er sein Publikum. Seine Show ist voller musikalischer Überraschungen und ungeahnten Wendungen. Das darf man sich nicht entgehen lassen!

Tape Face – A Star Is Born  – im Februar 2017 auch in Deutschland

Tickets ab Montag 5. September 2016 unter www.pa-co.eu, www.adticket.de, sowie telefonisch unter 01806 050400 (Verbindungspreise: 0,20 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 €/Anruf aus dem deutschen Mobilfunknetz), sowie ab 08.09.2016 an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

 

The Dillinger Escape Plan

Dissociation Support: Shining
Fr 10 Feb 20:00 Einlass 19:00

Greg Puciato – vocals  *  Ben Weinman – lead guitar  *  Liam Wilson – bass  *  Billy Rymer – drums  *  Kevin Antreassian – guitar

THE DILLINGER ESCAPE PLAN has been a juggernaut since their inception in 1997.  With their appeal to music lovers of many varieties and tastes, their unparalleled live performances, their awards and accolades and their ultra-loyal legion of fans, they have made an indelible mark on the world of rock music.

The band has put out five studio albums, four EPs that included a #1 on Billboard Heatseekers chart and a #4 on Billboard Indie charts. They have been winners of The Golden Gods’ Best Underground Band, Kerrang!’s Inspiration Award and Relentless Award as well as a VH1 Most Influential Guitarist award. Their most recent configuration includes original member, guitarist and label-head Ben Weinman; long time lead vocalist Greg Puciato; long time bassist Liam Wilson; drummer Billy Rymer and brand new guitarist, Kevin Antreassian.  Antreassian entered the fold when James Love exited.  He had been a guitar student of Weinman’s and his fate was put in Rymer’s hands “I told him he would have to try out like everyone else and Billy was going to be the judge. Not me. I figured I put Billy through so much hell when he was trying out that he would run Kevin through the ringer. The rest is history.”

Their sound is unlike that of any other band, but that has been the inspiration for many that have followed. The New York Times described it best when they said, “If you really want to know these songs — metal through the jazz-rock filter of Allan Holdsworth and Mahavishnu Orchestra — you have to listen repeatedly and concentrate. Increasingly it’s a composer’s music…a haywire, acrobatic combustion that occurs in almost every song.”

THE DILLINGER ESCAPE PLAN have announced their sixth Full-Length album, DISSOCIATION, is likely to be their last and is due out on October 14, 2016 on their PARTY SMASHER INC label.  This is as good a cause for introspection as any…

Could this be the end?  Is the band disconnecting for good?  Does ending even make sense at this moment in time?  “Every Dillinger record always seems like the last – it always seems like there is no more in me,” says Weinman.  Puciato adds perspective “I don’t look at this as an end,” he says. “It’s just part of the whole. The whole for me. The whole for the band. The whole for it’s members individually. The whole for the listeners, of which we are only a part of their listening choices.”

If this is, in fact, the end, an appropriate epitaph is in order.  Puciato would want the world to know “That we were free and did what we wanted with pretty much zero regard for rules or expectations or our own past or future. The balance of fucks in our account has never once been above zero.”  Weinman adds “There is no epitaph for art. Great art will live forever long after the creators have left the earth. I can only hope that somewhere 1000 years from now a Dillinger song is heard somewhere in space.”

“For the first time writing this record didn’t calm me – it made me anxious,” says Weinman.  “Writing Dillinger records used to calm me, it used to actually focus me.  It was like meditation – my crazy brain that is always going a million miles an hour would actually focus.  This time it was creating anxiety that I felt physically.  So I was really scared that I might not be able to produce.  Listening back to these songs I got feedback from people saying they are crazier and more schizophrenic than anything we have done since Calculating Infinity. Greg was almost like ‘I don’t know how I can sing on this.’”

Puciato explains the band’s writing process as the resolution of a complex puzzle.  “Ben (Weinman) dumps a box of puzzle pieces in front of me, pieces that could be formed together in a lot of different ways, and then doesn’t tell me what the puzzle is supposed to look like, and then my job is to put those pieces together and make a picture that means something to me,” he explains.  Weinman provides a foundation upon which Puciato builds.  As is the band’s trademark – not everything always  ‘matches up’ – that has become part of the beauty of their work.  “What you end up with is different than what either of you would have planned,” explains Puciato. “That to me is as exciting as deliberate cohesiveness. They both have their joys. If you say “oh let’s make a part that sounds or feels like this”, and then you nail that, that’s a great feeling. But the parts that one person meant to be one way, and the other kinda envisioned going another way, the middle ground you create, those are where you grow.”

A Dillinger record is never easily made.  “The moments of bliss are when Billy & I get a full demo and listen back.  The process is always so difficult and stressful, but the payback is always worth it when we listen back,” says Weinman. “And then, when it gets passed off to Greg we hear a whole new side of it.  But the songs don’t really glue together until Liam puts his touch on them. His bass playing has become more a part of the band’s sound and personality with every record and I really feel that his work on this new album is by far his most ambitious to date.” Rymer adds “We really shed our skin with this one, both in the creative and recording process. There was a lot each of us were moving through in our personal lives that simultaneously affected the music as well as the time it took to make it. Now that it’s all said and done, I think we’re all happy with the results and relieved to never have to make this record again.”

“The work I did on the record was done before I made the decision to end things. I felt adamant that it was time to close the door for now. Lyrics were created after Greg and I had that conversation confirming it,” Weinman reveals.  Thereafter the album had more hands on it than any other THE DILLINGER ESCAPE PLAN record ever made.  “We tracked drums at a studio on Long Island called Vudu Studio. All guitars and Bass were recorded at Party Smasher Studio in NJ with producer, Steve Evetts. Half the vocals were recorded at Steve’s studio in Long Beach and the others with Producer Josh Wilbur at his home studio. Then of course additional guitars and sound design was done in my own personal studio dungeon,” jokes Weinman. “The album was then mixed by Kurt Ballou at Godcity in Boston.”

Of the new material, Wilson says “We’re selling you the gas and seconds later siphoning it back out of your tank when you aren’t looking.  This is the record that’s gonna drop a big nuke on all the posers.“  The range that songs like “Symptom of Terminal Illness,” “Low Feels Blvd” and  „Honeysuckle“ traverse challenged the band’s ideas about even having a creative ceiling, and what was possible without losing their authenticity.   “We really achieved some bewildering balances on all these songs,” Wilson adds. “These tracks represent us at our most scathing, most unhinged, most indestructible and simultaneously at our most focused and delicate; our most detached and yet most intimate…Most unexpected and still familiar, Most memorable and still defiantly experimental. We’ve always been a bit of everything and its opposite, and it’s only more fully realized on Dissociation.”

The end is nigh. Should make for some incredibly interesting listening!

 

 

Machs Besser: 25 Jahre DIE STERNE

präsentiert von Radio Eins, Intro , ask Helmut, Byte.FM und TAZ support: Blood Arm
Sa 11 Feb 21:00 Einlass 20:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Facebook Event Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Eines wird hier direkt deutlich, gleich mit den ersten paar Versen: Die Sterne verfügen über einen Duktus, der gleichzeitig eigene Kunstsprache wie Allgemeinplatz ist. Frank Spilkers Stimme ist in diesem Album exklusiver Sterne-Coversongs abwesend, das liegt in der Natur der Sache, seine Sprache jedoch ist es nicht.
Und so scheinen seine Texte jedem der 25 Künstler zu gehören, die sich hier anlässlich des Geburtstags gleicher Ziffer versammelt haben.

Das geht gut zusammen, auch weil die Beteiligten einen eigenen, signifikanten Sound entwickeln, der sich flüssig mit den
Kompositionen von Spilker und Co. verbindet.Arrangements wie Texte könnten auf »Mach’s Besser« allesamt auch aus den Federkleidern der Interpretierenden stammen.
Frank Spilker sagt: „Bei allen Stücken hatte ich das Gefühl, sie seien gleichsam nah und fern der Vorlage.“
Die Songs klingen nicht nach Coverstücken? Ist also etwas schiefgegangen?
Was ist denn überhaupt ein gutes Cover?
Wenn Francoise Cactus von Stereo Total singt „Ich möchte mich in die Ecke verkriechen“, dann sind das ihre Worte, dann gehört ihr das Stück. Dann ruft das nicht den Gedanken auf: Was für ein schönes Sterne-Cover!

Vielmehr: Was für ein schöner Song! Und darum geht es doch, oder? Um die Musik …Was aber sagt das über die Sterne aus?
Dass sie hinter den Coverversionen verschwinden?

Wohl kaum. Sie sind ja immer da. »Mach’s Besser« funktioniert vielmehr so: die interpretierenden Künstlerinnen wissen um die Sterne, die aber ja erst in der Nacht am Firmament sichtbar werden – entwickeln ihre Interpretationen jedoch vielmehr im hellen Tageslicht der Sonne. So zeigen sie die Welt unter den Sternen, in all ihren Facetten, bewegen sich aufmerksam in diese hinein.

Das ist schön, weil sich trotz einer melancholischen Grundfärbung die Weltgewandtheit in der Musik der Sterne aufzeigt. »Mach’s Besser« zeigt auf, dass die Musik der Sterne auch in den Klängen und stimmen anderer Menschen funktioniert – die
Grenzen zwischen Ursprung und Abbildung lösen sich auf.

Frank Spilker, in all seiner sympathischen Bodenständigkeit,mit den Sternen über seinem Kopf, fasst es viel weniger abstrakt: „Wir haben die Sterne ja eh nie alleine gemacht,“ sagt er,„deshalb ist das auch irgendwie ein Geschenk an unser Umfeld.“
Und das (erweiterte) Umfeld war direkt dabei! Die angefragten Künstler*innen, die sich – wollte man denn so bürokratisch werden – in Vorbilder, Weggefährten und Nachkommen der Sterne klassifizieren ließen, sagten allesamt ohne zu zögern zu, suchten sich die Stücke aus dem Sterne-Kosmos selbst aus, die sie interpretieren wollten.

Spilker und Band führten nur die Listen, zogen sich in die Redaktion ihres eigenen OEuvres zurück, hörten sich erst die
finalen Versionen an. Alles andere wäre die „uninteressantere Variante“ gewesen, so Spilker.Da hat er Recht.
Der Ansatz gewährt Band wie Zuhörern nun die Chance, das viertel Jahrhundert an Werk neu zu entdecken: Waren die Platten der in Hamburg angesiedelten Gruppe doch stets bewussten Ansätzen unterworfen, schälen sich diese Konzepte nun in den Coverversionen wieder ab,das Fruchtfleisch wird freigelegt, saftig, frisch und voller Farbe.

Manche Stücke erfahren in dieser Bearbeitung auch gänzlich neue Gesichter, entfalten sich aufgrund veränderter Produktionsbedingungen anders – oder werden ihrer Grundidee gar gerechter.
Wenn etwa die Family*5 als Experten für Northern Soul »In diesem Sinne« spielen, erfrischt das auch die Lesart des Originals. Und es zeigt, wenn Naked Lunch mit »Bis 9 bist du O.K.« zum ersten Mal in ihrer Karriere auf

Deutsch singen, ein anderes Gesicht der beteiligten Künstler. Entgrenzen sich dadurch die Songs ihrer eigenen Zeitlichkeit, deckt sich dieser Effekt mit Spilkers Verhältnis zum eigenen Werk:
„Durch den im Zuge der Zusammenstellung unternommenen Rückblick haben wir auch bemerkt, dass uns alle Sterne-Stücke noch immer gleich nah sind.“

Versöhnung ist also gar nicht nötig, vielmehr geht es um ein Dankeschön an all die Menschen, die die Band nun schon so
lange begleiten. Kein Jubiläum also, eher ein Einblick zum prominenten Datum, mehr ein Feiern von Musik als die eigene Historisierung.

Die im Titel implizierte Aufforderung lässt sich also ganz unterschiedlich lesen, könnte eine schnippische Aufforderung sein: Macht das erstmal besser, was wir in den letzten 25 Jahren erschaffen haben! Oder aber, und so leuchten doch die Sterne, das entspricht ihrem Wesen doch viel deutlicher: Nehmt unser Zeug und macht etwas daraus, das noch besser ist.

Und das ist ein tolles Geschenk, das man sich, den eingeladenen Künstlerinnen und nicht zuletzt den Hörern machen kann, handelt es sich doch letztlich um eine demütige Verneigung vor einer Kunstform, die in Deutschland seit 25 Jahren
auch von den Sternen geprägt wird.

Wobei – und das überspielt sich auch auf die Coverversionen – man immer meint, diese Band komme doch gerade eben erst um die Ecke.

Neben den Coverversionen, die ja eigentlich alle die Zeitlosigkeit der Sterne zelebrieren, findet sich in dem in jeglicher Hinsicht hochwertigen LPBoxset (gestaltet von Yannick Riemer) dann noch etwas, das wohl doch als Relikt bezeichnet
werden kann.

Zwei Demos der Sterne, »Kleine Schritte Stolpern« und »Sturm über der Hallig«, zeigen auf 7-Inch-Vinyl eine frühe Version der Band, ganz im Charme ihrer hanseatischen Jugendlichkeit (1991).
Die Sterne selbst und Erobique, sowie Pollyester auf der Flip,markieren auf einer ebenfalls beiliegenden Disco-12-Inch das andere Ende des Zeitstrahls (2016).

So werden die Beigaben plötzlich zur Klammer eines kleinen Universums, in dem sich aufzeigt,dass Musik am schönsten ist, wenn sie nach 25 Jahren Bandgeschichte noch immer zwischen lustvoller Virtuosität und dem Charme des Dilettantismus zu pendeln vermag.

Spilker dort auf »Sturm über der Hallig« (live): „Okay, ich werde versuchen so zu singen wie Peter Hein.“
Das ist es. Hier bereits finden wir angelegt, was die Sterne bis heute beleuchten: Die Geschichte der Universal Tellerwäscher …

Hendrik Otremba

Randale

ein Konzert im Rahmen des Milchsalons
So 12 Feb 11:00 Einlass 10:00
Tickets Tickets Örtlicher Veranstalter Facebook Event Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

„… als ob die RAMONES, DIE ÄRZTE und die HOUSEMARTINS mit JOHNNY CASH Kindermusik machen würden!“
Sie haben die ganze Familie im Blickwinkel. Die Kleinen und die Großen Rocker!
Ohne seichtes Heititei und Dudeldü schaffen es die vier Bielefelder Rock und Punk, Ska und Reggae, Pop und Disco und eine Prise Metal ins Boot zu holen und so herrlich mit wunderbaren und witzigen Texten zu verbinden, dass es immer mehr Fans gibt, die noch gar keine eigenen Kinder haben und sich welche leihen müssen um zu den Konzerten zu gelangen. Hier lernt man wie Rock`n`Roll funktioniert.

Die neue CD „Randale im Krankenhaus“ wird da noch nicht erschienen sein, aber es werden schon Songs daraus gespielt, plus ein best of der letzten drei CDs….. und – na klar – der Hardrockhase Harald wird auch dabei sein. Und ….soviel dürfen wir schon verraten…..wir werden ganz lieben Besuch mitbringen! ♥

Kinder 9 €
Erwachsene 11 €

mit Familien-, oder Berlin Pass: 10 % ermäßigt

weitere Infos:

 

www.milchsalon.de

Jacob Whitesides

The European LOVESICK Tour
Mo 13 Feb 19:00 Einlass 18:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar
Nach erfolgreichen Konzerten in Deutschland im Mai dieses Jahres kehrt Jacob Whitesides endlich wieder zurück.Bescheiden, freundlich und authentisch. Das sind nur einige Adjektive, mit denen der 16jährige Singer-/Songwriter Jacob Whitesides von seinen Fans beschrieben wird. Er ist das beste Beispiel dafür, dass man mit Disziplin, Willenskraft und Talent sehr viel erreichen kann. Schon mit neun Jahren brachte sich er sich selbst das Gitarrespielen bei. Wenig später komponierte und performte Jacob schon selbst geschriebene Songs. Mit einem One Direction Cover stieg er 2011 in die Top 20 der iTunes Charts und wurde über Nacht zum Online-Superstar. Mittlerweile verbucht Jacob Whitesides 1.42 Mio. Twitter Follower, über 1,3 Mio. Facebook Likes und fast 900.000 Instagram Fans.

Musikalisch bewegt sich Jacob in der Tradition eines John Mayer oder Jack Johnson. Live Drums, Bass, Piano, Banjo und einfache melodische Hooks gemischt mit frischen Popelementen beschreiben seinen Stil.


VIP-Tickets für Berlin:
Jacob Whitesides Diamond VIP Meet and Greet Experience
limitiert auf 50 Stück, beinhaltet:
– Exklusives Meet and Greet mit Jakob Whitesides
– ein Erinnerungs VIP-Pass
– Zugang zu Jacob’s Pre-Show Akustik-Performance
– Zugang zu Jacob’s Pre-Show Question & Answer
– Persönliches Foto mit Jacob Whitesides
– verfrühter Einlass zum Konzert
– Merchandise shoppen ohne Gedränge vom Publikum
– Limitierte Verfügbarkeit

Jacob Whitesides Sapphire VIP Meet and Greet Upgrade
limitiert auf 50 Stück, beinhaltet:
– Exklusives Meet and Greet mit Jacob Whitesides
– Persönliches Foto mit Jacob Whitesides
– Laminerter VIP-Pass
– verfrühter Einlass zum Konzert
– Merchandise shoppen ohne Gedränge vom Publikum
– Limitierte Verfügbarkeit

Post Malone

So 19 Feb 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Post Malone, aufgewachsen in Texas, zählt zu den interessantesten Newcomern des letzten Jahres. Schon früh begeisterte sich der heute 21 Jährige für Musik. Nachdem sein Vater, der für die Dallas Cowboys arbeitete, ihm eine Kopie von Terror Squads Hit Single “Lean Back” gab, entschied sich Post Malone MC zu werden. Anfang 2015 veröffentlichte er dann seine erste Hit Single “White Iverson”. Im Mai 2016 erschien dann sein erstes Mixtape “August 26th”. Derzeit arbeitet Post Malone an seinem Debütalbum. Einen ersten Vorgeschmack liefert er mit der Single “Deja Vu” feat. Justin Bieber, welche am 9. September erschien.

Foxygen

Do 23 Feb
Tickets Tickets Örtlicher Veranstalter Facebook Event Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Foxygen kommen im Februar nach Berlin
Wer die Single einer neuen Platte „Follow The Leader“ nennt, wird schon wissen, was er tut. Songs von Lou Reed, den Soca Boys oder J.Lo, Wisin & Yandel und wegweisende Alben von sowohl Korn als auch Eric B. & Rakim trugen schon diesen Titel. Wenn ihn jetzt auch noch Foxygen als Vorabveröffentlichung zum neuen Album „Hang“ wählen, das im Januar erscheint, hat das seinen guten Grund: Sam France und Jonathan Rado wollen nichts weniger als eine neue Art der Rockmusik vorstellen, losgelöst von Zeit und Raum. „Wir kanalisieren eine Version unserer selbst aus einem älteren, nicht mehr existenten Amerika, als Wohnhäuser noch Ballsäle hatten und Orchester zum Tanz aufspielten“, sagen die beiden über das Werk. Der Aufwand dafür war riesig: Auf ihrem ersten richtigen Studioalbum – im Sinne von im Studio aufgenommen, die Vorgängeralben wurden entweder im Hause Rado oder in Hotelzimmern produziert – zeigen Foxygen wieder einmal, dass sie die Fäden der verschiedensten Einflüsse und Genres sicher in der Hand halten und daraus zielsicher und kompromisslos einen besonders eklektizistischen und eigenbrötlerischen Klangteppich weben. Allerdings dieses Mal mit einer deutlich größeren Band als gewohnt. Jeder Song auf „Hang“ wurde mit einem über 40-köpfigen Sinfonieorchester aufgenommen, dirigiert von Trey Pollard mit zusätzlichen Arrangements von Matthew E. White. Brian und Michael D’Addario von den Lemon Twigs steuern eine zusätzliche Rhythmus-Sektion bei, außerdem gibt es Tracks mit Steven Drozd von den Flaming Lips. Der Weg, den Foxygen da beschreiten, ist nur konsequent, war das Duo doch bei den letzten Auftritten schon mit einer neunköpfigen Band unterwegs, die die ausufernden Soundvisionen von France und Rado kongenial umsetzten. Da darf man schon jetzt gespannt sein, was Foxygen für die exklusive Show planen, die sie am 23. Februar in Berlin geben werden.

Sergey Babkin

Сергей Бабкин
Sa 25 Feb 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

3Berlin und Freunde

mit Flo Sump (Deine Freunde), Kai Lüftner (Rotz 'n' Roll Radio), Tom Reiss (Mukketierbande), Carmen Hatschi, herrH, Momo Djender ... Ein Konzert im Rahmen des Milchsalons
So 26 Feb 15:00 Einlass 14:00
Tickets Tickets Örtlicher Veranstalter Facebook Event Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Der Milchsalon präsentiert:

3Berlin und Freunde
Nach acht Kinderliederalben und über 100 veröffentlichten Kinderliedern fanden 3Berlin – Diane Weigmann, Tobias Weyrauch und Carsten Schmelzer – es an der Zeit, ihren Horizont zu erweitern und mit ihren Lieblings-Kinderliedermachern gemeinsame Sache zu machen.
Mit dabei sind u.a. Flo Sump (Deine Freunde), Kai Lüftner (Rotz ’n‘ Roll Radio), Tom Reiss (Mukketierbande), Carmen Hatschi, herrH, Momo Djender, …

DAS WIRD GRANDIOS!

Tickets: 10 € / 12 €
Infos und Tickets unter: www.milchsalon.de

RADIO 100

Die Rückkehr des Radios
Fr 3 Mrz

RADIO 100

Die Rückkehr des Radios
Sa 4 Mrz

John Mayall

LIVIN` & LOVIN` THE BLUES“ EUROPE 2017
So 5 Mrz 20:00 Einlass 19:00

Wenn man vom Vater des „weißen Blues“ spricht, so kann es nur einen geben: JOHN MAYALL.

JOHN MAYALL wurde am 29. November 1933 in Macclesfield, einer englischen Kleinstadt nahe dem Industriezentrum Manchester, geboren – weit weg von der schwarzen amerikanischen Blues-Kultur, wie wir sie heute kennen. Beeinflusst von Größen wie Leadbelly, Albert Ammons, Pinetop Smith und Eddie Lang unterrichtete er sich ab seinem 13. Lebensjahr selbst und entwickelte, dank des Klaviers eines Nachbarn, einigen geborgten Gitarren und gebrauchten Mundharmonikas seinen unverwechselbaren Stil.

Von einem Studium an der Kunsthochschule über die drei Jahre in der britischen Armee in Korea bis zu einer erfolgreichen Karriere als Grafikdesigner nahm sein Bluesgesang bis zu seinem 30. Lebensjahr nur eine untergeordnete Rolle ein. Von 1956 bis 1962 trat JOHN MAYALL öffentlich als Teilzeitkraft der Band „The Powerhouse Four“ (später in „The Blues Syndicate“ umbenannt) in Erscheinung. Dann erwies sich „Alexis Korner`s Blues Incorporated“ als Pionier dessen, was anschließend als „The British Blues Boom“ der späten Sechziger bekannt wurde. Alexis ermutigte und half JOHN MAYALL, nach London umzuziehen, wo er in genügend Clubs spielte, um hauptberuflich unter dem Namen JOHN MAYALL`s Bluesbreakers arbeiten zu können. Nach einigen Jahren traf er in Eric Clapton einen Seelenverwandten, der die Yardbirds verlassen hatte, um den Blues zu spielen. Diese historische Vereinigung gipfelte in dem ersten Hitalbum der Bluesbreakers und begründete seinen weltweiten Legendenstatus.

An Live-Auftritten hat JOHN MAYALL bis heute Spaß. Wie schön, dass er (trotz seiner rund 80 Lebensjahre!) noch längst nicht leise sein möchte.

Devin Townsend Project

+ BETWEEN THE BURIED AND ME + LEPROUS präsentiert von Metal Hammer, Star FM und Guitar Magazin
Di 7 Mrz 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Der kanadische Multiinstrumentalist Devin Townsend kommt nach seinen drei erfolgreichen Club-Shows im Juli 2015 mit seiner Band erneut nach Deutschland, um das am 9. September 2016 erscheinende Album „Transcendence“ (Inside Out/Sony) live vorzustellen. Das Devin Townsend Project tritt im Februar/März 2017 in sechs deutschen Städten auf: am 9. Februar 2017 in Stuttgart (LKA Longhorn), am 10. Februar 2017 in München (Backstage), am 17. Februar 2017 in Leipzig (Täubchenthal), am 21. Februar 2017 in Hamburg (Grünspan), am 7. März 2017 in Berlin (Columbia Theater) und am 8. März 2017 in Dortmund (FZW).

Spätestens seit seiner Zusammenarbeit mit dem legendären Gitarren-Virtuosen Steve Vai Anfang der Neunziger ist Devin Townsend  in der weltweiten Rockszene eine bekannte und feste Größe. Mit seinem zuerst als Ein-Mann-Band umgesetzten Projekt Strapping Young Lad verschaffte er sich den Ruf als „verrückter Professor des Metal“, mit seinen Soloalben und verschiedenen Genre übergreifenden Kollaborationen begeistert er seit Jahren die Metal-Fans. Towsend hat in seiner 25-jährigen Karriere bisher 30 Alben veröffentlicht.

Von Kollegen wie Steve Vai (u.a. Frank Zappa, David Lee Roth, Whitesnake), Jason Newsted (u.a. Metallica, Voivod) oder Burton C. Bell (Fear Factory) wird Townsend, der auch als erfolgreicher Produzent arbeitet (u.a. für Gwar, Soilwork, Lamb Of God), über alle Maßen gelobt. Seine Soloalben zeichnen sich durch extreme Musikalität und intensive Dichte aus, speziell in Deutschland konnte sich der 44-jährige Kanadier durch regelmäßiges Touren und Festivalauftritte (Rock Hard, Wacken, Summer Breeze u.a.) eine treue Anhängerschaft erspielen. Sein vorletztes Album „The Retinal Circus“ erreichte im Oktober 2013 Platz 87 der deutschen Charts. Das sechste Album des Devin Townsend Projects, „Z²“ (Sky Blue/Dark Matters) erschien im Oktober 2014 und wurde mit dem kanadischen „Grammy“-Äquivalent, dem Juno Award, ausgezeichnet und erreichte Platz 57 in den deutschen Charts.

Nun erscheint Anfang September 2016 das neue Werk „Transcendence”, das der Musiker wie folgt kommentiert: „Es ist wie jede meiner vorherigen Platten eine Verlängerung der Entwicklungen in meiner Welt, präsentiert in neuen Songs.“ Der Nachfolger des „Z²“-Albums (2014) ist diesmal auf etwas andere Art zustande gekommen, indem Towsend im Studio mit seiner kompletten Band gearbeitet hat. „Das Resultat entstand mit einer speziellen Intention”, erklärt er. „Das Ganze ist ein Drehpunkt zwischen den letzten Jahren und der Zukunft. Ich bin sehr stolz auf das Album und alle daran Beteiligten.“

Der allgemeine Vorverkauf beginnt am Mittwoch, dem 6. Juli 2016. Tickets sind unter www.myticket.de, www.ticketmaster.de und www.eventim.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111* oder 01806 – 999 000 555* (*20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Bereits ab Montag, dem 4. Juli 2016 – 10:00 Uhr bieten die Ticketanbieter MyTicket, Ticketmaster & CTS Presales an.

Benjamin Biolay

"Palermo Hollywood" Aufgrund von Dreharbeiten abgesagt | Karten können an der Theaterkasse bei der sie gekauft wurden zurück gegeben werden! |
Do 9 Mrz 20:00 ABGESAGT / CANCELED

Abgesagt / Canceled

Benjamin Biolay, dessen Name so weich wie Butter über die Lippen geht, hat sich stets seine Unberechenbarkeit bewahrt. Dieses längst erwachsen gewordene enfant terrible der zeitgenössischen französischen Popmusik ist immer für eine Überraschung gut, was er mit seiner letztjährigen Hommage an die Chansonlegende Charles Trenet eindrücklich bewiesen hat. Er ist ein formidabler Sänger, experimentierfreudiger Musiker und enorm vielseitiger und vielbeschäftigter Produzent, er reüssierte in den letzten Jahren auch immer wieder als Schauspieler und hat es schon auf mehr als ein halbes Dutzend Rollen in französischen Kinofilmen gebracht. „Palermo Hollywood“, sein neues Album, klingt über weite Strecken vielleicht nicht von ungefähr wie der vielbeschworene Soundtrack zu einem imaginären Film, ist aber vor allem das kreative Resultat einer Reise nach Buenos Aires, wo knapp die Hälfte der Songs entstand – und aus dieser kulturellen Dualität zwischen Paris und Buenos Aires entwickelt das neue Werk denn auch seine Spannung, seinen Spirit und seine ganz eigenwillige Signifikanz.

Im letzten Jahr hat Benjamin Biolay einen zweiten Frühling erlebt – nicht seinen zweiten Frühling, das wäre mit gerade mal 43 Jahren wahrlich noch zu verfrüht – denn  nach dem Frühling in Paris genoss er in der Zeit, in der hierzulande bereits Herbst war, einen weiteren klimatischen Frühling in Buenos Aires. In der argentinischen Hauptstadt verbrachte Benjamin Biolay seine Tage vornehmlich in dem Stadtteil Palermo, dem größten Viertel von Buenos Aires, das geprägt ist von Einwanderern aus vielen Nationen und heute ein kunterbuntes Szeneviertel voller Cafés, Restaurants und Clubs. „Palermo Hollywood“ heißt ein überschaubar großes Quartier, in dem sich Mitte der 1990er viele Film- und Fernsehleute niederließen und das deswegen den Spitznamen Hollywood bekam. In dieser Gegend ist ein Großteil des neuen Albums entstanden, für das Biolay eher die Melancholie des Tangos als den Tango selbst aufgegriffen hat. Die anderen Songs des Albums wurden im Norden und Süden von Paris aufgenommen.

Schon der Opener und Titelsong „Palermo Hollywood“ ist ein Auftakt nach Maß. Die Melodie, die von einem kompletten Streichorchester sanft untermalt wird, könnte aus einem mysteriösen Krimi aus den Siebzigern stammen. Filmmusikalisch pendelt der Song zwischen Morricones frühen Arbeiten für Italo-Krimis und dem James-Bond-Motiv von John Barry. Selten klang Biolays Stimme in einem Song so sonor wie auf dem bereits als Appetizer vorab veröffentlichten Stück – das kommt schon ganz nah an Gainsbourg heran, gleichwohl im mysteriösen Talking-Blues-Modus eines Leonard Cohen. Biolay beschreibt hier das Ende einer schlaflosen Nacht voller absurder Begegnungen und Beobachtungen bei Tagesanbruch. Dementsprechend sehen wir Benjamin Biolay in dem Videoclip durch ein mystisches Palermo wandeln.

Für zwei weitere „Palermo“-Stücke, „Palermo Queens“ und „Palermo Soho“, hat Biolay mit der peruanischen Künstlerin Sofia Wilhelmi zusammengearbeitet. Wilhelmi ist eigentlich Theaterschauspielerin und lebt schon seit Jahren in Buenos Aires. Bekannt geworden ist sie auch als Autorin und Hauptdarstellerin der Web-Serie „Plan V“ über bisexuelle Liebesbeziehungen. Sowohl „Palermo Queens“ als auch „Palermo Soho“ variieren auf ihre ganz eigene Art und Weise den Cumbia, jene vitale Folklore, die in ihrer modernen Form mittlerweile ihren Siegeszug weit über Lateinamerika hinaus angetreten hat. Beide Songs weisen eine gewisse Nähe zu Manu Chao auf und Benjamin Biolay zeigt auf dem melancholisch-munteren „Palermo Queens“, dass er auch ausgezeichnet Bandoneon spielen kann. Der humorvolle Vortrag von Sofia Wilhelmi über Cocktails und die Königinnen von Palermo gibt dem Song noch einen zusätzlichen Pfiff. Richtig aufgedreht klingt auch „La noche ya no existe“, ein mit der uruguayisch-argentinischen Dancehall-Sängerin Alika aufgenommener Song mit ausgesprochen karibischem Flair.

Zu den weiteren großartigen Momenten gehört auf jeden Fall „Pas d’ici“. Auch wenn sich Biolay offensichtlich nicht ganz entscheiden konnte, ob dies nun mehr Rock oder Pop sein soll (ohnehin ist die Unentschiedenheit das Thema dieses Songs), ist das Stück mit seiner hochfliegend-euphorischen Melodie kraftstrotzend produziert – und könnte durchaus eine der nächsten Singles werden. Locker und leicht schnurrt auch „Miss Miss“ durch den Äther. Aufgenommen hat er diesen Song unter anderem mit dem Gitarristen und Bassisten Nicolas Fiszman und dem Schlagzeuger und Percussionisten Denis Benarrosh, jenen beiden Musikern, mit denen Biolay in den letzten Jahren vermehrt zusammarbeitet und jüngst auch das Album „Trenet“ aufgenommen hat.

 

„Borges Football Club“ ist ein kleines Intermezzo, in dem eine an „The Persuaders“

(„Die Zwei“) erinnernde Melodie gegen ein romantisches Motiv gesetzt ist. Collagenhaft eingefügt ist hier die feurige argentinische Reportage aus dem legendären Fußball-WM-Viertelfinale Argentinien gegen England (2:1), in dem Maradona zwei unvergessliche Tore erzielte: Das als „Hand Gottes“ bekannte, aber eigentlich irreguläre Handspieltor und das nach einem Sololauf über den halben Platz erzielte, das später zum WM-Tor des Jahrhunderts gewählt wurde. Apropos Borges: Argentinien wohl berühmtester Dichter Jorge Luis Borges, der viele Jahre in dem Stadtteil Palermo lebte, taucht hier ebenfalls auf und rezitiert am Ende von „Pas sommeil“, in dem sich Biolay einmal mehr den grüblerischen Chansonnier gibt, aus seinem Gedicht „Ajedrez“ („Schach“).

Auf der anderen, der Pariser Seite, wenn man so will, gibt es auch traditionell in der französischen Kultur verwurzelte Stücke wie das gemeinsam mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin Chiara Mastroianni (mit der er auch eine gemeinsame Tochter hat) und dem Filmemacher Melvil Poupaud aufgenommene, kokett swingende „Ressources humaines“, das an Gainsbourg erinnernde „Tendresse année zéro“ und die Single „La débandade“, ein mit verwehten Gitarren und traurigem Akkordeon inszenierte Ballade über die Flucht aus einer Liebesgeschichte. (Visuell in sepia-farbenen Bildern aus einem tristen Hotelzimmer kongenial umgesetzt.) Mit der „Ballade française“ rundet Biolay sein Album zudem mit einem mustergültigen Chanson ab.

„Palermo Hollywood“ ist mindestens so abwechslungsreich wie sein als Meisterwerk gefeiertes Doppelalbum „La superbe“ aber vielleicht eine entscheidende Spur reifer oder, sagen wir, weltläufiger. Ein Album, das zwei der faszinierendsten Metropolen der Welt vereint: Buenos Aires und Paris. Zwei Städte, aber mehr als ein Dutzend Momentaufnahmen. Zwischen Cinema und Cumbia, Charango-Gitarren und Chanson, Pop, Pathos und Poesie, Experiment und Elegie, Fußball und Fiesta entsteht hier ein farbenprächtiges Kaleidoskop an Stimmungen. Die Songtexte offenbaren ein dementsprechendes Wechselbad der Gefühle, mal melancholisch, nahezu morbide, mal fröhlich, bis hin zu furios. Die Frühlingsluft der Gaucho-Metropole Buenos Aires hat dem Wahlpariser verdammt gut getan. Benjamin Biolay läuft zur Hochform auf. Vamos! Film ab für „Palermo Hollywood“.

 

 

Diary of Dreams

+ Slave Republic
Fr 10 Mrz 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Staubkind

Tour 2016
Sa 11 Mrz 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Abendkasse: 28 € Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Verlegt vom 12.11.2016 auf den 11.03.2017.

Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit!

VVK-Start: 15.02.2017.

Wenn Musik es schaffen kann, mitzureißen, zu berühren, um aus dem Alltag zu entführen oder sie einfach dahin mitzunehmen, um zu träumen, zu lieben und zu leben – dann hat man es genau mit dem zu tun, was die Berliner Band Staubkind ausmacht.
Seit 2004 führt die Band um den Sänger und Gitarristen Louis Manke Pop-Rock in harmonischen Melodien zusammen, alles erzählt in ehrlichen deutschen Texten und lässt damit ihre stetig wachsende Fangemeinde Träume fangen.

Nach zwei erfolgreichen Alben, unzähligen Konzerten und Festivals haben sich Staubkind spätestens im Sommer 2012 mit dem von Henning Verlage produzierten, dritten Album „Staubkind“ und als Support von Unheilig auf der „Lichter der Stadt“-Tour ganz groß Gehör verschafft. Einstieg in die Album-Charts auf Platz 37, neun Wochen dort und schließlich auch in den österreichischen Album-Charts, die Single „So nah bei mir“ im Radio und schließlich eine überaus erfolgreiche, eigene Herbsttour 2012.
Und im Jahr darauf folgte der Band-Traum einer Akustik-Tour, die mit dem zugehörigen Akustik-Album 2013 quer durch
Deutschland und eben jenes Album auf Platz 33 in die Album-Charts führte.
„Alles was ich bin“ – unter diesem Motto stand 2014 nicht nur das vierte Studio-Album, das im Juli 2014 erschien, sondern auch das mittlerweile zehnte Jahr der Staubkind-Bandgeschichte.
Das Album, das erneut in Zusammenarbeit mit Henning Verlage entstand, enterte aus dem Stand Platz 8 der Deutschen Album-
Charts und brachte mit den Singles „Wunder“ und „Was für immer bleibt“ weitere Radio-Hits hervor. Und schließlich flimmerte die Berliner Band sozusagen mit „Heimvorteil“ im berühmten „Mauerwerk“ in der erfolgreichsten, deutschen Daily-Soap „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“ über den Bildschirm.

Eine ausgedehnte Herbst-Tour und ein ausverkauftes Jubiläums-Konzert in Berlin markierten weitere Höhepunkte des Staubkind-Jahres 2014.
Und da, wo die Berliner 2014 aufhörten, wurde 2015 Jahr angeknüpft – live und auf Deutschlands Bühnen fühlen sich Louis Manke und seine Band immer noch am wohlsten und so wurde die erfolgreiche „Alles was ich bin“-Tour im Frühjahr fortgesetzt. Zahlreiche ausverkaufte Konzerte, ein erlebnisreicher Festival-Sommer – Staubkind waren und sind unterwegs, um ihren Pop-Rock weit über die Grenzen der Band-Heimat Berlin hinauszutragen.

Denn genau das ist das Gefühl, dass die Musik von Staubkind ausmacht – ein Tag im Großstadtleben, an dem die Zeit trotzdem stillstehen kann und der einen Moment lang träumen lässt – und das versehen mit der Handschrift puren Lebens.
Und während der Herbst Einzug hält, ist Staubkind-Kopf Louis Manke schon wieder dabei, Ideen und Träume Wirklichkeit werden zu lassen.
Die Akustik-Konzertreihe „Wo wir zu Hause sind“ bringt die Band in den nächsten Jahren 2016/2017 in leisen Tönen und mit ausgefeilten, fantasievollen Arrangements auf ganz besondere Bühnen – wie z.B. zu zwei ausverkauften Abenden ins Zeiss Planetarium Jena.

Und so ganz nebenbei werkelt man bereits an den neuen Stücken für das fünfte Album, das 2016 erscheinen soll.
Es warten neue, kraftvolle und emotionale Songs, die im Hier und Jetzt und vor allem im Herzen der Zuhörer ohne Umwege ankommen und einen Platz finden werden.

Staubkind „Alles was ich bin“ – und was sie sein werden.

Irish Spring

So 12 Mrz 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Seit der Premiere im Jahre 2001 hat sich das Irish Spring Festival hierzulande schon längst vom Geheimtipp zum wichtigsten jährlichen keltischen Frühlings-Folk-Festival auf Tournee entwickelt. Es gehört heute für viele Musik-Fans zum Frühling wie die ersten warmen Son-nenstrahlen und die erwachende Natur. Mittlerweile gastiert die Musiker-Karawane jedes Jahr in über 30 Städten, anders war der ungebrochenen Begeisterung des Publikums für das besondere Festival nicht beizukommen. Mit Nähe, Natürlichkeit und Feinheit stehen der Irish Folk und seine artverwandten Ableger einmal mehr vor einer Renaissance beim deutschen Publikum und in der Beliebtheit wieder ganz oben – eine klare Antwort auf zunehmende Kommerzialisierung und überproduzierte Mega-Events im Konzertgeschehe. Beim Irish Spring sitzt man selbst in den größeren Hallen den Musikern noch nahe und ist beteiligt. Das Festival mit seinem heißen Draht direkt in die keltische Musik-Szene ist ein Garant dafür, den Besuchern neben Bewährtem auch aufregende andere Strömungen sowie neue Ent-wicklungen zu präsentieren. Es sind außergewöhnlich strahlende musikalische Frühlingsbo-ten auf dem Festival zu erleben, dessen Programm jedes Jahr sorgfältig und abwechslungs-reich zusammengestellt wird.

2017 wird Irish Spring mit unterhaltsamen Künstlern den Klangkosmos des keltischen Gen-res weiter erkunden und dabei verstärkt ins Heimatland des Irish Folk blicken. Der 17. Jahr-gang stellt Künstler in den Mittelpunkt, die sich dem Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne verschrieben haben. Sie lernen aus dem Schatz des Vergangenen und formen das Kommende. Faszinierend, wie viele junge Musiker dem Folk wieder eine Zukunft geben. Sie bezaubern mit Jigs, Reels und Hornpipes, den typischen Tanzrhythmen, die man aus dem Irish Folk kennt und liebt. Dazu klingen die gesungenen Balladen, traditionell genauso wie im sich immer wieder erneuernden irisch geprägten Folk-Pop Gewand. Neben dem Gesang stehen 2017 Instrumente wie Uilleann Pipes (irischer Dudelsack), keltische Harfe, Geige (Fiddle), Knopf-Akkordeon, Gitarre sowie Holz- und Blechflöte im Fokus. Alle drei Musik-Gruppen sind in dieser Kombination das erste Mal in Deutschland zu erleben und haben ihre aktuellen CDs im Reisegepäck.
EDDIE SHEEHAN & CORMAC DOYLE Irish Ballads

Sänger Eddie Sheehan schlägt die Brücke von rar geworden traditionellen Balladen zu einem modern vokalen Klang. Mühelos taucht er ab in die authentischen Lieder Irlands, um danach auch mit Pop Harmonien eigenständig und aktueller zu werden. Aber immer schimmert die „alte“ Magie seiner Heimat im südlichen Tipperary durch, wo er die Geheimnisse dieses besonderen und herzerwärmenden Gesangsstils von Kind an aufsog. Als Gitarrist und Sänger tourte er welt-weit, immer auf der Suche nach einer innigen Verbindung mit seinem Publikum, das er mit Charme, Humor und Können mit seinen Liedern verzaubert. Sein ebenfalls weit gereister Duo-Partner Cormac Doyle aus Wicklow steuert mit Stimme und Irish Bouzouki die feinen Zwischen-töne zu einem Klangemälde bei, in dem sich die ganze natürliche Pracht Irlands spiegelt.

DAVID MUNNELLY TRIO Dance Tunes

David Munnelly ist ein kleines Kraftwerk auf dem typisch irischen Knopfakkordeon. Wenn er los-legt, geraten Melodie, Drive und Rhythmus irischer Jigs, Reeels oder Hornpipes ungefiltert und direkt ins Blut der Zuschauer. Schwer, da sitzen zu bleiben! Munnelly aus Mayo ist einer der be-deutendsten Akkordeonspieler seiner Generation und spielte mit Legenden wie De Dannan und den Chieftains. Seine eigenen Stücke schauen weit über den traditionellen Tellerrand hinaus und zeigen ein musikalisches Genie, das es verdient, zum dritten Mal die Bühne des Irish Spring Fes-tivals zu schmücken. David Munnelly wird von Shane McGowan aus Sligo an der Gitarre beglei-tet. Ihm nichts fremd zwischen Folk, Rock, und Jazz, seit er mit fünf Jahren zum ersten Mal vor Publikum auftrat. Als zweiter Solist glänzt Joseph McNulty aus Sligo an der Geige: Ein Musiker, der tief eingetaucht ist in die alte irische Kultur und Sprache, die er fließend spricht. Sein kraftvol-les Spiel brachte ihm unzählige Meisterschaftstitel ein. Auf typisch irisch unterhaltsame Art wird das wilde Trio das Publikum in seinen Bann ziehen.

CONNLA Modern Tradition from the North

Die junge Gruppe Connla aus Armagh und Derry in Nordirland gilt jetzt schon als aufregendste neue Band der irischen Szene. Sie sind kreative und mutige Abenteurer auf dem Weg in die Zu-kunft des Irish Folk, den sie auf ihrem eigenen Weg durch die Musik der Welt nie aus den Augen lassen. Ihre Arrangements alter und neuer Titel sind gleichzeitig voll junger Energie und klingen doch nach langer Erfahrung. Schon die Besetzung ist anspruchsvoll: die fragile keltische Harfe von Emer Mallon paart sich elegant mit dem wuchtigen Sound des Dudelsacks ihres Bruders Conor. Die akustische Gitarre von Paul Starrett überwindet die enge Akkordebegleitung mit kom-plexen innovativen Strukturen, auf denen sich Ciaran Carlins Flöten schwirrend und frühlingshaft leicht entfalten. Sozusagen als Sahnehäubchen ziert Sängerin Ciara McCafferty mit ihrem leicht rockig-intensiven Timbre den Sound von Connla, die vor ihrer ganz großen Karriere zuerst dem Irish Spring Festival die Ehre geben.

ANDREW VICKERS Funky Step Dance

Zu einer wichtigen Tradition beim Irish Spring Festival haben sich in den letzten Jahren die flie-genden Füße und rhythmischen Klicks und Klacks der Tanz-Solisten entwickelt. Eingebunden in die Show springt immer mal wieder ein Top-Tänzer aus dem Hintergrund ins Rampenlicht und interpretiert die Musik der anderen Künstler auf seine Weise – perkussiv, raumgreifend und nicht selten mit einer guten Prise Humor, trotz anstrengender artistischer Höchstleistung. 2013 wird Andrew Vickers die mit Metall beschlagenen Tanzschuhe für Irish Spring anziehen, ein Tanzstar, der unter anderem schon Leonardo di Caprio zu ungläubigem Staunen und Michail Gorbatschow zu begeistertem Applaus hinriss.

FESTIVAL FINALE
Highlight zum Abschluss ist das große Festival Finale, das alle Künstler nochmals auf die Bühne führt um in gemeinsamer Session den Zauber, aber auch den Rausch eines wilden Folk Abends zu feiern. Die Wogen schlagen dann noch einmal hoch, es wird getanzt, geklatscht und gesungen bis der Vorhang fällt!