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präsentiert von Ampya, detektor.fm, laut.de, Spex & Byte FM

Me And My Drummer

Fabian Simon & The Moon Machine
12 Feb Fr 21:00
Verschoben / rescheduled

Me And My Drummer Aftershow Party

(half) - live + DJ Set: Freedrich
12 Feb Fr 23:00
Abgesagt / canceled
Freedom To Dance Tour 2016

Jimmy Somerville & Band

19 Feb Fr 20.00
Verlegt / relocated
präsentiert von INTRO & kulturnews

Seinabo Sey

Pretend – Tour 2016
27 Feb Sa 20:00
präsentiert von Ampya, detektor.fm, laut.de, Spex & Byte FM

Me And My Drummer

Fabian Simon & The Moon Machine
29 Feb Mo 21:00
Restkarten

Müslüm

10 Mrz Do 20:00

King Khan And The Shrines

+ Tracy Bryant + DJ Lobotomy
11 Mrz Fr 21:00
präsentiert von Schall Magazin, Ampya & Kulturnews

Tiemo Hauer

+ Some Poetries
12 Mrz Sa 20:00

Noa & Gil Dor

13 Mrz So 20:00
FLUX FM präsentiert:

The James Hunter Six

Hold On! Tour 2016
15 Mrz Di 20:00
Päsentiert von Classic Rock Magazin und Kulturnews

Chris Stapleton

Live 2016
16 Mrz Mi 20:00

Public Service Broadcasting

präsentiert von Byte FM, Allschools ,Radio Eins, laut.de und Vevo
19 Mrz Sa 20:00

Fields of the Nephilim

+ Special Guest: Frank The Baptist
20 Mrz So 20:00

Matt Corby

Präsentiert von Akustik Gitarre, Intro und In.die Meute
24 Mrz Do 20:00
Verlegt / relocated

iBandaokee International Contest Singers – Day 1

25 Mrz Fr 19:00

iBandaokee International Contest Singers – Day 2

26 Mrz Sa 19:00
präsentiert von Good Times und Kulturnews

Roland Gift

of Fine Young Cannibals
4 Apr Mo 20:00

William Fitzsimmons

+ Ciaran Lavery
11 Apr Mo 20:00

Luxuslärm

16 Apr Sa 20:00

Damien Jurado

20 Apr Mi 20:00
The Return Of The One Man Army Tour 2016

Ensiferum

+ Special Guest : Fleshgod Apocalypse
21 Apr Do 20:00

Motorpsycho

„Here Be Monsters“ Tour 2016
23 Apr Sa 21:00
STRAIGHT & musix

Heather Peace

"Come Home" Tour 2016
25 Apr Mo 20:00

Trixie Whitley

26 Apr Di 20:00

Me And My Drummer

Fabian Simon & The Moon Machine präsentiert von Ampya, detektor.fm, laut.de, Spex & Byte FM
Fr 12 Feb 21:00 VERSCHOBEN / RESCHEDULED

Verschoben / Rescheduled: Aufgrund einer Kehlkopfentzündung von Charlotte muss das "Me And My Drummer" Konzert vom 12.02.16 auf den 29.02.16 verschoben werden. Tickets behalten Ihre Gültigkeit oder können an der jeweiligen Vorverkaufskasse zurück gegeben werden.

Ausverkauft / sold out

Me And My Drummer

Am 12.02.2016 erscheint „Love Is A Fridge“, das zweite Album des Berliner Duos Me And My Drummer.
Drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres viel beachteten Debüts „The Hawk, The Beak, The Prey“ kann diese außergewöhnliche Band auf eine ebenso schillernde wie rastlose Geschichte blicken. Mit „Love Is A Fridge“ setzt sie sich nun einen neuen Höhepunkt.

Als Me And My Drummer 2012 ihr Debütalbum veröffentlichen, legen Charlotte Brandi und Matze Pröllochs einen mehr als traumhaften Start hin. Und mit „You’re A Runner“ liefert das Duo wie nebenbei einen widerborstigen Hit, der mit seiner treibenden Impulsivität und seinem ekstatischen Finale so gar nicht der herkömmlichen Rezeptur folgt. Mehr als hundertfünfzig Konzerte quer durch Europa spielen die beiden im Anschluss an die Veröffentlichung. Währenddessen kollaborieren sie mit ebenso außergewöhnlichen Künstler_innen wie Kat Frankie, Tale Of Us oder Breton, bevor sie sich zunächst selbst eine Auszeit nehmen und sich schließlich komplett auf die Arbeiten am zweiten Album konzentrieren.

Die Band macht einen radikalen Schnitt. Zwischenzeitlich haben Brandi und Pröllochs sich quasi aller geschäftlicher Strukturen befreit und besinnen sich komplett auf sich selbst. Sie beginnen, neue Musik zu schreiben und lassen alle Erwartungen und allen Druck abprallen. Auf eigene Faust testen sie verschiedene Produzenten und nehmen schließlich im Sommer 2014 erste Versionen auf.

Mit dem Resultat jedoch nicht zufrieden entschließen sich Brandi und Pröllochs bewusst gegen den Schnellschuss. Es wäre logisch gewesen, den Schwung des Debüts zu nutzen und zügig ein zweites Album folgen zu lassen. Doch die beiden setzen auf Kompromisslosigkeit. Das Ergebnis ist nicht stimmig; die Aufnahmen werden verworfen. Mit Olaf Opal finden Me And My Drummer schließlich den richtigen Verbündeten. Im Bochumer Studio des Produzenten von z.B. The Notwist wird im Frühjahr 2015 die Stunde Null ausgerufen. Gemeinsam arbeiten sie Stück für Stück das heraus, womit Me And My Drummer nicht weniger als 100% zufrieden sind: „Love Is A Fridge“.

Die neuen Me And My Drummer büßen nichts von der Erhabenheit auf „The Hawk, The Beak, The Prey“ ein und sind doch bunter, eklektischer und tanzbarer. Kaleidoskop-artig öffnen sie sich mit jedem der Stücke andere Horizonte. Über leuchtende Texturen zwischen Ambient- und Starkstrom-Synthies legt Brandi entwaffnend intime Texte. Insofern knüpft „Love Is A Fridge“ an das Debütalbum an. Allerdings ist sie jetzt direkter: Sie spricht ihre Adressaten unverfroren und offen an. Und nach wie vor entflechtet sie dabei Beziehungswirren und verhandelt die Widersprüchlichkeit des Zusammenseins: Es geht um Liebe und Ego, Nostalgie und Wahnsinn, um Depression, Resignation, Disziplin und Kunst.

Musikalisch sind Me And My Drummer experimenteller und mutiger, die Kompositionen sind mehrdeutig und offener. Mit „Blue Splinter View“ oder „Pentonville Road“ stehen klassisch angelegte Songs fragmentarischen Schönheiten wie „Easy On Me“ oder einem geradezu Jam-haften Stück wie „Prague I & II“ gegenüber. Außerdem gestattet sich die Band eine klangliche Öffnung und lässt Brandi auf einigen der neuen Stücke eine drängende, mal folkige, mal grungige E-Gitarre spielen.

„Love Is A Fridge“ zeigt, welche Urgewalt und Innigkeit Me And My Drummers musikalische Kompromisslosigkeit gebärt. Eine einnehmende Direktheit, die sie in ihrer Musik zelebrieren und immer wieder weiter definieren. Es ist das große Vergnügen, unmittelbar am Austausch zweier fantastischer Musiker_innen teilhaben zu können.

English:

Hailing from Berlin duo Me And My Drummer release their sophomore album „Love Is A Fridge“ in February 2016. Three years after the release of their highly respected debut album „The Hawk, The Beak, The Prey“ this outstanding band looks back on a colourful as well as restless story. Now, with „Love Is A Fridge“ they achieve new heights.

When Me And My Drummer release their debut in 2012 Charlotte Brandi and Matze Pröllochs make a more than fabulous start. Almost incidentally they provide the rebellious hit single „You’re A Runner“, which – with its driving impulsiveness and ecstatic finale – doesn’t follow the usual formula at all. Subsequently they play more than 150 shows across Europe and the UK. And meanwhile collaborate with likewise outstanding artists Kat Frankie, Tale Of Us and Breton before they allow themselves a break and finally concentrate completely on writing a second album.

The band makes a radical cut: Temporary Brandi and Pröllochs get free of all business structures and completely reflect on themselves. They start writing new music ignoring all expectations and all pressure. On their own the two test different producers and eventually record first versions in the summer of 2014.

Not satisfied with the outcome Brandi and Pröllochs decide against a hasty action on purpose. Using the momentum of the debut and following up with a second album, would have been logical. But the two of them stay uncompromising. The result is not coherent; the recordings get discarded. In Olaf Opal, producer of The Notwist among others, Me And My Drummer find the right ally after all. In his studio in Bochum they declare zero hour in the spring of 2015. Together they work out little by little with what Me And My Drummer aren’t less than 100% content: „Love Is A Fridge“.

The new Me And My Drummer lose none of the sublime of „The Hawk, The Beak, The Prey“ and yet are more colourful, eclectic and danceable. Kaleidoscopic they open up new horizons with each track. Brandi lays her disarmingly intimate lyrics over luminous textures between ambient and high voltage synths. In this sense „Love Is A Fridge“ ties in to the debut album. Though Brandi is more straightforward now: She approaches the addressee unabashed and open. And still unties relationship troubles and deals with contradictions of togetherness: This is about love and ego, nostalgia and madness, about depression, resignation, discipline and art.

Musically Me And My Drummer are more experimental and brave, the compositions more complex and frank. Classic songs like „Blue Splinter View“ or „Pentonville Road“ face fragmentary beauties as „Easy On Me“ or the nearly jam-like track „Prague I & II“. In addition the band allows itself to open up soundwise and lets Brandi play an urging, sometimes folk, sometimes grunge e-guitar on some of the new pieces.
„Love Is A Fridge“ reveals the force and intimacy Me And My Drummer’s musical uncompromissingness creates. A captivating immediacy they celebrate in their music and continue to determine. It is the great pleasure of directly participating in the exchange of two fantastic musicians.
Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Supported by the Initiative Musik Non-profit Project Company Ltd. with project funds from the Federal Government Commissioner for Culture and Media on the basis of a resolution passed by the German Bundestag.

Support :Fabian Simon ist ein musikalischer Tausendsassa.

Nebenberuflich Teil von Adam Arcuragis Tour- und Studioband, als Komponist an Staats-, Stadt- und Off-Theatern, als Organist im Knast. Sein Hauptwerk sind aber Songs. Viele Songs.
Man sagt über ihn, er sei in der Lage, über Alles einen Song schreiben zu können. Ein Teil seines Œvre wurde veröffentlicht, ein noch größerer Teil wartet noch darauf.
In ihm kollidieren Folksong, Kitchen-Blues, spät-romantische Harmonik, beatlesker Pop, Feinsinnigkeit, Existenzialismus, Größenwahn, Tragödie, Tom Waits’sche Unheimlichkeit und eine Stimme, die einen entweder zum Lachen zwingt oder zu Tränen rührt. Immer berührt sie einen.
Seine Backing Band heißt The Moon Machine und zieht seinen Songs ein schönes Kleid an.
Das nennen sie dann Symphonic Space Cowboy Soul und genau so klingt es.
Irgendwo zwischen  Americana, Psychedelic Rock und Trauermarsch.
Immer etwas schräg und stets bezaubernd.

Me And My Drummer Aftershow Party

(half) - live + DJ Set: Freedrich
Fr 12 Feb 23:00 ABGESAGT / CANCELED

Abgesagt / Canceled

Friedrich Greiling alias Freedarich alias Mittekill alias Die Bäume tanzt auf mehreren Hochzeiten aus der Reihe, ohne negativ aufzufallen. Die Zeiten als Teilzeit-Punk in Popperdiscotheken sind Vergangenheit und die Geschichte der Technomusik ist am Ende auch mit dem fatalen Scherz von Punk verschwistert und versöhnt. House, Techno, Electro und Disco bauen zusammen Burgen im musikalischen Sandkasten. Musik, die schon beim Hören im Hier und Jetzt das Gefühl transportiert, an das man sich in Zukunft sehnsüchtig erinnert. „Open Air-Hymnen“ (De:Bug), deepe Tracks voll melancholischer Lebensfreude im Kontrast mit leichten, swingenden Spuren, die mit dem Quentchen Selbstironie viel Spaß machen. Minimal melodiöser Techno, der den Soul zurück auf die Tanzfläche bringt und Funk, der lachend aus der Maschine stolpert, wenn der Morgen graut.
click…

Jimmy Somerville & Band

Freedom To Dance Tour 2016
Fr 19 Feb 20.00 VERLEGT / RELOCATED

Verlegt / Relocated: Aufgrund der großen Nachfrage wird das Konzert ins HUXLEYS verlegt. Karten behalten ihre Gültigkeit.

Tickets Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

JIMMY SOMERVILLE
– zum ersten Mal mit Live Band in Deutschland! –
präsentiert von Spex – Antenne Brandenburg – Kulturnews

Wenn es um die unverwechselbare Stimme von Bronski Beat und The Communards, die
Stimme von großen Hits wie Smalltown Boy und Don’t Leave Me This Way, geht, kann nur
von Jimmy Somerville die Rede sein.
Bei Bronski Beat konnte die Welt nicht nur zum ersten Mal Jimmys einzigartige Stimme hören, der Debüt Hit Smalltown Boy behandelt außerdem soziale Problemthemen.
Mit ihrem Text beschreiben Bronski Beat die Isolation, in der ein junger Homosexueller aus der Provinz lebt, die Abneigung, die ihm entgegenschlägt und wie er sich daraufhin gezwungen sieht, die Stadt zu verlassen.

Auch, wenn Smalltown Boy nicht der erste Pop Song war, der dieses Thema behandelte, machte Bronski Beats chartfreundlicher früher 80er Jahre Elektro Sound und die authentische ehrliche Art der drei Bandmitglieder den Song zum größten Hit über die
Probleme Homosexueller, den es jemals gab.
Mit The Communards, Jimmys neuer Band nach der Trennung von Bronski Beat, hatte er weitere Hits und veröffentlichte die Alben Communards (1986) und Red (1987). Mit ihrer energiegeladenen, vergnüglichen Cover Version von dem Philadelphia Soul Klassiker Don’t Leave Me This Way stürmten The Communards 1986 an die Spitze der UK-Charts, eine
Position, die sie mehrere Wochen lang hielten.

Mit ihrer darauf folgenden Single For A Friend
zeigten sie nochmal eine ganz andere Facette und erstaunten das Publikum mit ihrem berührenden Song für einen geliebten Menschen, der an AIDS gestorben ist.
1989 begann Jimmy seine Solo Karriere mit 5 weiteren Hit Singles und zwei Alben; Read My Lips (1989) und The Singles Collection (1990).
Diese beinhalteten ein mitreißendes Cover von Sylvesters Disco Hymne You Make Me Feel (Mighty Real).
Jimmys offener Umgang mit den Problemen Homosexueller verhinderte nicht, dass seine CDs gespielt und in hohen Auflagen verkauft wurden.
Im Gegenteil, seine Ehrlichkeit, auch in Hinblick auf seine eigene Sexualität, half sicher mit, seinen Pfad zum Erfolg zu ebnen.
Das Album Dare To Love, das im Juni 1995 erschien, ist ein typischer Mix von poppigen Tanz Nummern und ernsteren Songs über Homosexualität.
Heartbeat, die erste Single von Dare to love, erreichte Nummer eins in den USA Dance Charts, und die E-Smoove und Armand Van Heldon Mixe werden heute immer noch in Clubs gespielt. Im Frühjahr 1997 brachte Jimmy die Single Safe vom Album Dare To Love auf verschiedenen europäischen Labels raus.
Der Remix von Todd Terry und DJ Tonka erreichte die Nummer 1 der spanischen Singlecharts und wurde in ganz Europa gespielt.
Nachdem Jimmy London Records verlassen hatte, schloss er einen neuen Vertrag mit Gut Records und veröffentlichte Ende 1997 die Single Dark Sky.
Das Album Manage The Damage, produziert von Ash Howes und mitgeschrieben von Sally Herbert, folgte 1999 und beinhaltete die Singles Lay Down und Something To Live For.
2000 brachte Jimmy eine neue Version von Bronski Beats Why (Almighty Mixes) über Almighty Records in Großbritannien raus. Die CD beinhaltet außerdem eine Version von Can’t Take My Eyes Off Of You, die auf dem 2. Soundtrack zur Channel 4 TV Serie Queer As Folk zu finden ist.

Im selben Jahr brachte Warner die neue Compilation The Very Best Of Jimmy Somerville, Bronski Beat and The Communards auf den Markt.
Jimmys nächstes Solo Album mit dem Titel Home Again (2004) wurde bei Jinx Music/BMG (Germany) veröffentlicht und beinhaltet Kollaborationen mit Rosenstolz.

Seinabo Sey

Pretend – Tour 2016 präsentiert von INTRO & kulturnews
Sa 27 Feb 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Als Seinabo Sey vor knapp zwei Jahren ihre erste Single Younger veröffentlichte, stand nicht nur die Blogger-Szene Kopf, auch internationale Radiostationen rissen sich um die Newcomerin und verhalfen der Single auch in Deutschland zum Hit. Nun endlich ist es so weit: Ihr lang ersehntes Debüt Pretend (23. Oktober/Universal) mit dem sie im Februar 2016 auch in drei deutschen Städten zu Gast sein wird, erscheint. Wenngleich Kritiker und Fans gleichermaßen hohe Erwartungen an das Erstlingswerk der 25-jährigen Sängerin hatten, so schafft sie es dennoch alle zu begeistern.
Die einzigartige Verschmelzung von R&B, Soul und skandinavisch cleanem Pop, kombiniert mit tiefen, ehrlichen Texten in denen die junge Frau ihre Gefühle und Ängste mit dem Publikum teilt, sucht vergebens seines Gleichen. „Dieses Album handelt wirklich durchweg von meinem Leben. Es geht um all die Dinge, die ich erlebt habe“, erklärt Seinabo Sey selbst.
Der Lebensweg der talentierten Schwedin mit gambischen Wurzel ist ebenso vielseitig wie ihre Musik: In Stockholm geboren, zog sie im Alter von 4 Jahren nach Gambia. Die von ihr erwartete Disziplin und Ruhe, die in der Gambischen Kultur eine große Rolle spielt, machte aus Seinabo schon in jungen Jahren eine gute Beobachterin. Ihre Blick fürs Detail so wie die Fähigkeit auch unangenehmen Situationen etwas positives abzugewinnen, prägen nicht zuletzt auch ihr Debüt. Die vielschichtigen Klanglandschaften, die Seinabo Sey gemeinsam mit ihrem Produzenten Magnus Lidehäll (Mapei, Madonna) aufgenommen hat, spiegeln das von vielen Ortswechseln geprägte Leben der Sängerin wider. Als sie nach drei Jahren wieder zurück nach Schweden ging, nahm sie ein Stück der zweiten Heimat mit: „Man hört Afrika in meiner Musik wohl am ehesten darin raus, wie ich meine Songs schreibe. Ich bin nun mal mit Leuten aufgewachsen, die mir andauernd irgendwelche Ratschläge erteilten, und es gehört einfach zur gambischen Kultur dazu, so zu reden“, meint sie. Die Ratschläge, die man auf Pretend findet, sind dabei vor allem an sie selbst gerichtet, wenn Sey in ihren Texten versucht, Hürden aus dem Weg zu räumen und Gefühle zu verstehen: Younger und Pretend sind sicherlich Paradebeispiele, aber auch das minimalistische Easy geht in diese Richtung, wie auch der epische Klavier-Song Poetic und der Song Still mit seiner gehauchten Melodie.
Erfolgreiche Auftritte auf den Hauptbühnen desdiesjährigen Melt! und Roskilde Festival sprechen eine klare Sprache. In UK und auch in unseren Gefilden spielte sie zudem erfolgreiche Shows gemeinsam mit Ella Eyre.
Seit sie 19 ist arbeitet Seinabo Sey an ihrem Debüt, betont heute jedoch, dass sie nicht glaubt es zu einem früheren Zeitpunkt so ihren Vorstellungen entsprochen hätte. Gutes braucht eben seine Zeit. Und eben diese Zeit gibt sie dem deutschen Publikum nun zurück um sich bis Anfang nächsten Jahres in ihre Welt entführen zu lassen. Im Februar kommt Seianbo nun für drei Shows nach Deutschland. Eine Frau, eine Stimme, ein Gefühl, dass man auf keinen Fall verpassen sollte.

Me And My Drummer

Fabian Simon & The Moon Machine präsentiert von Ampya, detektor.fm, laut.de, Spex & Byte FM
Mo 29 Feb 21:00 Einlass 20:00

Verfügbarkeit von Restkarten bitte erfragen unter 030 - 61 10 13 13 / For information regarding the availability of remaining tickets please call (+49) 30 - 61 10 13 13

Am 12.02.2016 erscheint „Love Is A Fridge“, das zweite Album des Berliner Duos Me And My Drummer.
Drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres viel beachteten Debüts „The Hawk, The Beak, The Prey“ kann diese außergewöhnliche Band auf eine ebenso schillernde wie rastlose Geschichte blicken. Mit „Love Is A Fridge“ setzt sie sich nun einen neuen Höhepunkt.

Als Me And My Drummer 2012 ihr Debütalbum veröffentlichen, legen Charlotte Brandi und Matze Pröllochs einen mehr als traumhaften Start hin. Und mit „You’re A Runner“ liefert das Duo wie nebenbei einen widerborstigen Hit, der mit seiner treibenden Impulsivität und seinem ekstatischen Finale so gar nicht der herkömmlichen Rezeptur folgt. Mehr als hundertfünfzig Konzerte quer durch Europa spielen die beiden im Anschluss an die Veröffentlichung. Währenddessen kollaborieren sie mit ebenso außergewöhnlichen Künstler_innen wie Kat Frankie, Tale Of Us oder Breton, bevor sie sich zunächst selbst eine Auszeit nehmen und sich schließlich komplett auf die Arbeiten am zweiten Album konzentrieren.

Die Band macht einen radikalen Schnitt. Zwischenzeitlich haben Brandi und Pröllochs sich quasi aller geschäftlicher Strukturen befreit und besinnen sich komplett auf sich selbst. Sie beginnen, neue Musik zu schreiben und lassen alle Erwartungen und allen Druck abprallen. Auf eigene Faust testen sie verschiedene Produzenten und nehmen schließlich im Sommer 2014 erste Versionen auf.

Mit dem Resultat jedoch nicht zufrieden entschließen sich Brandi und Pröllochs bewusst gegen den Schnellschuss. Es wäre logisch gewesen, den Schwung des Debüts zu nutzen und zügig ein zweites Album folgen zu lassen. Doch die beiden setzen auf Kompromisslosigkeit. Das Ergebnis ist nicht stimmig; die Aufnahmen werden verworfen. Mit Olaf Opal finden Me And My Drummer schließlich den richtigen Verbündeten. Im Bochumer Studio des Produzenten von z.B. The Notwist wird im Frühjahr 2015 die Stunde Null ausgerufen. Gemeinsam arbeiten sie Stück für Stück das heraus, womit Me And My Drummer nicht weniger als 100% zufrieden sind: „Love Is A Fridge“.

Die neuen Me And My Drummer büßen nichts von der Erhabenheit auf „The Hawk, The Beak, The Prey“ ein und sind doch bunter, eklektischer und tanzbarer. Kaleidoskop-artig öffnen sie sich mit jedem der Stücke andere Horizonte. Über leuchtende Texturen zwischen Ambient- und Starkstrom-Synthies legt Brandi entwaffnend intime Texte. Insofern knüpft „Love Is A Fridge“ an das Debütalbum an. Allerdings ist sie jetzt direkter: Sie spricht ihre Adressaten unverfroren und offen an. Und nach wie vor entflechtet sie dabei Beziehungswirren und verhandelt die Widersprüchlichkeit des Zusammenseins: Es geht um Liebe und Ego, Nostalgie und Wahnsinn, um Depression, Resignation, Disziplin und Kunst.

Musikalisch sind Me And My Drummer experimenteller und mutiger, die Kompositionen sind mehrdeutig und offener. Mit „Blue Splinter View“ oder „Pentonville Road“ stehen klassisch angelegte Songs fragmentarischen Schönheiten wie „Easy On Me“ oder einem geradezu Jam-haften Stück wie „Prague I & II“ gegenüber. Außerdem gestattet sich die Band eine klangliche Öffnung und lässt Brandi auf einigen der neuen Stücke eine drängende, mal folkige, mal grungige E-Gitarre spielen.

„Love Is A Fridge“ zeigt, welche Urgewalt und Innigkeit Me And My Drummers musikalische Kompromisslosigkeit gebärt. Eine einnehmende Direktheit, die sie in ihrer Musik zelebrieren und immer wieder weiter definieren. Es ist das große Vergnügen, unmittelbar am Austausch zweier fantastischer Musiker_innen teilhaben zu können.

English:

Hailing from Berlin duo Me And My Drummer release their sophomore album „Love Is A Fridge“ in February 2016. Three years after the release of their highly respected debut album „The Hawk, The Beak, The Prey“ this outstanding band looks back on a colourful as well as restless story. Now, with „Love Is A Fridge“ they achieve new heights.

When Me And My Drummer release their debut in 2012 Charlotte Brandi and Matze Pröllochs make a more than fabulous start. Almost incidentally they provide the rebellious hit single „You’re A Runner“, which – with its driving impulsiveness and ecstatic finale – doesn’t follow the usual formula at all. Subsequently they play more than 150 shows across Europe and the UK. And meanwhile collaborate with likewise outstanding artists Kat Frankie, Tale Of Us and Breton before they allow themselves a break and finally concentrate completely on writing a second album.

The band makes a radical cut: Temporary Brandi and Pröllochs get free of all business structures and completely reflect on themselves. They start writing new music ignoring all expectations and all pressure. On their own the two test different producers and eventually record first versions in the summer of 2014.

Not satisfied with the outcome Brandi and Pröllochs decide against a hasty action on purpose. Using the momentum of the debut and following up with a second album, would have been logical. But the two of them stay uncompromising. The result is not coherent; the recordings get discarded. In Olaf Opal, producer of The Notwist among others, Me And My Drummer find the right ally after all. In his studio in Bochum they declare zero hour in the spring of 2015. Together they work out little by little with what Me And My Drummer aren’t less than 100% content: „Love Is A Fridge“.

The new Me And My Drummer lose none of the sublime of „The Hawk, The Beak, The Prey“ and yet are more colourful, eclectic and danceable. Kaleidoscopic they open up new horizons with each track. Brandi lays her disarmingly intimate lyrics over luminous textures between ambient and high voltage synths. In this sense „Love Is A Fridge“ ties in to the debut album. Though Brandi is more straightforward now: She approaches the addressee unabashed and open. And still unties relationship troubles and deals with contradictions of togetherness: This is about love and ego, nostalgia and madness, about depression, resignation, discipline and art.

Musically Me And My Drummer are more experimental and brave, the compositions more complex and frank. Classic songs like „Blue Splinter View“ or „Pentonville Road“ face fragmentary beauties as „Easy On Me“ or the nearly jam-like track „Prague I & II“. In addition the band allows itself to open up soundwise and lets Brandi play an urging, sometimes folk, sometimes grunge e-guitar on some of the new pieces.
„Love Is A Fridge“ reveals the force and intimacy Me And My Drummer’s musical uncompromissingness creates. A captivating immediacy they celebrate in their music and continue to determine. It is the great pleasure of directly participating in the exchange of two fantastic musicians.
Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Supported by the Initiative Musik Non-profit Project Company Ltd. with project funds from the Federal Government Commissioner for Culture and Media on the basis of a resolution passed by the German Bundestag.

Support :Fabian Simon ist ein musikalischer Tausendsassa.

Nebenberuflich Teil von Adam Arcuragis Tour- und Studioband, als Komponist an Staats-, Stadt- und Off-Theatern, als Organist im Knast. Sein Hauptwerk sind aber Songs. Viele Songs.
Man sagt über ihn, er sei in der Lage, über Alles einen Song schreiben zu können. Ein Teil seines Œvre wurde veröffentlicht, ein noch größerer Teil wartet noch darauf.
In ihm kollidieren Folksong, Kitchen-Blues, spät-romantische Harmonik, beatlesker Pop, Feinsinnigkeit, Existenzialismus, Größenwahn, Tragödie, Tom Waits’sche Unheimlichkeit und eine Stimme, die einen entweder zum Lachen zwingt oder zu Tränen rührt. Immer berührt sie einen.
Seine Backing Band heißt The Moon Machine und zieht seinen Songs ein schönes Kleid an.
Das nennen sie dann Symphonic Space Cowboy Soul und genau so klingt es.
Irgendwo zwischen  Americana, Psychedelic Rock und Trauermarsch.
Immer etwas schräg und stets bezaubernd.

Müslüm

Do 10 Mrz 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Müslüm, der Mann mit dem ausgeprägten türkischen Akzent, stets extravaganter und bunter Kleidung, ist ein grosser Humanist und ein Integrationswunder. Das Debutalbum „…“ erscheint am 8. Januar 2016, als Vorbote wird die Single „Ego“ am 4. Dezember 2015 digital veröffentlicht.

Mit seinem Album „…“ will er sozusagen als gewollte Nebenwirkung „die kranke Gesellschaft heilen. Es handelt sich bei seiner Medizin um eine regenbogenfarbige Glücksdroge in Form von … herz- und vor allem hüftenergeifenden Songs. Lieder über das Leben weit weg von der Heimat, das Alleinsein, Kriminalität, Eifersucht. Was wären wir schon ohne die Liebe…

 

Seine Arrangements sind komplex, abwechslungsreich und frisch. Klanglich wird das Album von der Zusammenarbeit mit dem türkischen Orchester Istanbul Strings geprägt. Arabeske Harmonien, wehklagende Geigen umgarnen seinen charismatischen Gesang. Sie verleihen der fantastischen, müslümtypischen Wortakrobatik einen sphärischen Raum, in dem sich unsere inneren Bilder beim Zuhören frei entfalten können. Die orientalischen Klänge des Streichorchesters machen besonders deutlich, wie selbstverständlich der Musiker die kulturellen Wurzelpaare seiner Secondo-Identität als künstlerische Chance beim Schopf packt. Es ist diese Selbstverständlichkeit und befreiende Leichtigkeit, von der wir uns gerne anstecken und inspirieren lassen. Seine Musik wirkt wie Medizin gegen viele zivilisatorische Krankheiten unserer Zeit. Müslüm nennt die Facts beim Namen und führt mit treffsicherem Humor seine Message ins

Ziel: direkt in unsere Herzen, unter die Haut, in unsere Köpfe und in unsere Seele, wo seine Musik unser Denken befreit.

King Khan And The Shrines

+ Tracy Bryant + DJ Lobotomy
Fr 11 Mrz 21:00 Einlass 20:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Eigentlich fällt das, was sich da auf der Bühne bei King Khan abspielt, gar nicht mehr unter Konzert. Wir nennen es einfach mal Spektakel. Der Zuschauer darf Zeuge sein von einem wilder Rollercoasterride, der sich anfühlt als hätte Rocky Erickson das Sun Ra Arkestra mit dabei, oder auch das Resultat einer feurigen Liason zwischen Anubis und Kali.

King Khan und die Shrines sind verwackeltes Vaudeville Garagerock Theater vom Feinsten – und die wahrscheinlich unterhaltsamste Truppe der Welt seit den drei Stooges. 

Wohnhaft sind der Shrines in Berlin, oder auch irgendwo anders auf der Welt, wo es schön ist, für die Touren rotten sie sich zusammen und spielen auch schon mal auf den bekanntesten Festivals der Welt, wie dem Coachella, dem SWSX, dem Bestival oder auch auf dem Big Day Out. 

Ihr vorletztes Album „What If?!“ schaffte es bei Pitchfork auf Platz 33 der Jahrescharts, die Tracks daraus fanden Verwendung in Kultserien wie Eastbound & Down, Entourage und Chuck.
Auf der Bühne spielten sie sie live mit Unterstützung von Jello Biafra. 2013 erschien das bislang letzte Album des Maharaja of Soul, doch die Geschichten und Mythen, die sich um ihn und die Band ranken sind lebendig wie nie (einfach mal Lindsay Lohan und King Khan googeln).
Am besten ihr seit selbst mit dabei, wenn am sie in Berlin im Columbia Theater wieder mal dem Wahnsinn ein Gesicht geben. 

Tiemo Hauer

+ Some Poetries präsentiert von Schall Magazin, Ampya & Kulturnews
Sa 12 Mrz 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets (myticket) Tickets (ticketmaster) Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Gerade mal fünfzehn Monate nach der Veröffentlichung seines letzten Studioalbums CAMÍLLE meldet sich der Musiker, Produzent und Songschreiber Tiemo Hauer mit einem neuen Werk zurück. Mit der Single „BENZIN“, die am 4. Dezember erscheinen wird, kündigt Hauer sein viertes Studioalbum „VERNUNFT, VERNUNFT.“ an, welches der 26-Jährige im Februar 2016 auf seinem eigenen Label Green Elephant Records im Vertrieb durch Soulfood veröffentlichen wird. Begleitend wird der Stuttgarter „VERNUNFT, VERNUNFT.“ im Rahmen von zehn Konzerten in Deutschland live vorstellen. Mit seiner Band spielt Tiemo Hauer am 7.3. in Frankfurt in der Brotfabrik, am 8.3. in Köln im Luxor, am 9.3. in Bremen im Tower, am 11.3. in Hamburg im Knust, am 12.3. in Berlin im Columbia Theater, am 14.3. in Dortmund im FZW, am 15.3. in Hannover im Capitol, am 16.3. in Leipzig im UT Connewitz, am 18.3. in München im Technikum sowie am 19.3. Stuttgart Im Wizemann.

 

Die erste Single „BENZIN“ mag durch ihre große, raue und elektronische Anmutung beim ersten Hören überraschen. Wer sich allerdings intensiver mit der Geschichte des Stuttgarter Musikers befasst, erkennt dessen unverwechselbare Handschrift sofort. Mit seinen gerade mal 26 Jahren hat Tiemo Hauer einen beeindruckenden Output als Künstler und kreativer Selfmademan. Hauer kennt nur eine Richtung – nach vorn. Die Soundästhetik des neuen Albums ist der konsequente Schritt in der Entwicklung eines eigenständigen Künstlers. „BENZIN“ ist ein Lied über die Liebe – Modern aber nicht anbiedernd, emotional aber nicht schmalzig und elektronisch aber nicht steril.

 

Der Fokus seines neuen Livezyklus liegt klar bei der neuen Platte „VERNUNFT, VERNUNFT.“, aber natürlich bleibt bei seinen Konzerten im März auch Raum für Songs seiner bisherigen drei Alben. Als besondere Gäste nimmt Hauer die Berliner Band Some Poetries mit auf Tournee, die er erst kürzlich auf dem eigenen Label unter Vertrag genommen hat. Somit bekommen wir zusätzlich zum Musiker Tiemo Hauer noch einen Einblick in sein Schaffen als Musikentdecker und Labelmacher.

 

Der allgemeine Vorverkauf für die Zusatztermine beginnt am Mittwoch, dem 2. Dezember 2015. Tickets sind unter www.myticket.de, www.ticketmaster.de und www.eventim.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111* oder 01806 – 999 000 555* (*20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Bereits ab Dienstag, dem 1. Dezember bietet CTS Eventim einen exklusiven Presale an.

 

Weitere Informationen unter:
www.wizpro.com | www.tiemo-hauer.de | www.green-elephant-records.com

TIEMO HAUER

Live 2016
Special Guest: Some Poetries

07.03.16         Frankfurt / Brotfabrik

08.03.16         Köln / Luxor

09.03.16         Bremen / Tower

11.03.16         Hamburg / Knust

12.03.16         Berlin / Columbia Theater

14.03.16         Dortmund / FZW

15.03.16         Hannover / Capitol

16.03.16         Leipzig / UT Connewitz

18.03.16         München / Technikum

19.03.16         Stuttgart / Im Wizemann

Ausführliche Informationen, Pressematerial, u.v.m. auf wizpro.com

sowie Verlosungen, Specials, u.v.m. auf facebook.com/WizardPromotions

Noa & Gil Dor

So 13 Mrz 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Als sie ihre ersten Meriten hierzulande sammelte, da war sie noch fast unbewaffnet. Da stand sie im Hamburger Stadtpark als Support von Pat Metheny auf der Bühne hinter ihren Congas und sang zum Rhythmus dort im Norden bislang nie vernommene Weisen.
Danach wunderte sie sich über den tosenden Applaus und vielleicht auch darüber, dass Metheny lieber eine halbe Stunde wartete, bis das Publikum sich beruhigt hatte und er sich auf die Bühne traute.
Diese Zeiten sind zwar vorbei, nicht aber jene schwer zu beschreibende Faszination, die von Noa noch immer ausgeht.
Sie trat mit ihrem Gitarristen Gil Dor im Duo auf, mit George Benson, Zucchero und Stevie Wonder, sie scharte Bands um sich und zuletzt sogar ganze Symphonieorchester.
Zentrum aber blieb immer ihre Stimme, blieben ihre präzisen und doch nie glatt gebürsteten Intonationen.
Ein Freund sagte uns einmal bei einem Konzert der Israelin, wer Noa noch nie habe erleben dürfen, der wisse gar nicht, was Singen bedeuten und bewegen könne.
Wir ließen unsere Erinnerungen an ihre Konzerte Revue passieren und legten dem Freund die Hand auf seine Schulter.

 

 

When she started to collect her first merits in this country she came practically unarmed.

She was standing on the stage at the Hamburg Stadtpark behind her congas to support Pat Metheny’s concert, and she sang to rythms never before heard up there in the north.
Afterwards she was slightly astonished because of the thundering applause, and maybe also because Metheny prefered to wait for half an hour until the audience had calmed down before he dared to take the stage.

This was long ago, but the fascination that stems from Noa , very hard to describe, is still there.
She has performed as a Duo with her guitarist Gil Dor, or with George Benson, Zucchero and Stevie Wonder, she built bands around her and appeared with whole symphony orchestras.
But the center of every artistic project has always been her voice, her precise, never artifically embellished intonation.
After visiting a concert of Noa a friend once told us that he who has never seen Noa live in concert doesn’t know what it means to sing and how singing can move people.
We thought about her concerts that we have seen through out the years and put a hand on that friends shoulder.

The James Hunter Six

Hold On! Tour 2016 FLUX FM präsentiert:
Di 15 Mrz 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Exklusive Deutschland-Show des „weißen James Brown“ – 

Joe Cocker, Michael McDonald oder auch Mick Hucknall faszinieren die Rockwelt. Warum?
Zum einen, weil sie als Weiße rabenschwarze Stimmen mitbringen.
Zum anderen, weil sie dem Blues und Soul mit ihrer Hingabe tiefgreifend Seele einhauchen.
Einer, der dieses Faszinosum ebenfalls mitbringt, ist der Brite James Hunter.
Am 15. März gibt der Ausnahmekönner mit seiner langjährigen Band eine exklusive Show im Berlin.

1962 als Neil James Huntsman in Colchester, Essex, geboren, mischte er 2006 mit dem Album „People Gonna Talk“ die Musikwelt tüchtig auf: Die CD wurde für einen Grammy in der Kategorie „Traditional Blues Album“ nominiert, für das britische Kultmagazin Mojo zählte sie zu den besten zehn Alben des Jahres und auch der Rolling Stone schwärmte in den höchsten Tönen: „Unglaublich großartig, ein Genuss, den man nicht verpassen sollte.“

 Um welch musikalisches Kaliber es sich bei dem Sänger und Songschreiber handelt, wurde aber erst durch seine illustre Fangemeinde so richtig deutlich.
Neben Musikkennern und Kritikern reihten sich in die Riege der erklärten James-Hunter-Fans auch Legenden wie Eric Clapton, Robert Plant und der ebenfalls mit einer pechschwarzen Stimme gesegnete Van Morrison ein.
Mit letzterem teilte sich Hunter in den letzten Jahren immer wieder Studio und Bühne.

 

Nach weiteren, erneut die Blues-Charts stürmenden Alben „Hard Way“ und „Minute By Minute“ und unzähligen Shows auf den Bühnen dieser Welt, ist James Hunter mit dem Album „Hold On!“ jetzt der nächste großen Wurf gelungen.
Das erneut von Roots-Musik-Koryphäe Gabriel Roth aka Bosco Mann produzierte Album hält eine stilübergreifende Sammlung, zeitlos schöner Songs parat.
Titel wie „(Baby) Hold On“, „If That Don’t Tell You“ oder „Stranded“ bestechen durch heitere, lässige Arrangements und eine mitreißende, ganz im Soul geerdete Energie. Der Drive ist zwingend.
Und so abwechslungsreich wie nie: Rumbas, Boleros, Bossanovas, lässige Rock-Rhythmen und federnder Swing laden Tracks wie „Something’s Calling“, „A Truer Heart“ und „Light Of My Life“ mit treibenden Beats auf.

Über allem aber: die grandiose Stimme des James Hunter.
Ganz im Stile eines Soul-Crooners vom Schlage eines Ray Charles oder Sam Cooke macht er jeden Song zu einem Hörerlebnis. Meisterhaft dosiert James Emotionen und Pathos, beispielhaft phrasiert und intoniert er seine mit Leidenschaft vorgetragenen Lippenbekenntnisse. In jedem einzelnen Titel, in jedem gesungenen Wort schwingt diese bestimmte Natürlichkeit mit, die dem Künstler Charisma und Authentizität verleiht. Keine Frage, mit 53 Jahren hat James Hunter seine musikalische Heimat gefunden.
Das sieht auch sein Produzent Gabriel Roth so: „In Zeiten des Retro-Soul-Booms ist James eine echte Ausnahmeerscheinung. Denn seine Stimme besticht nicht nur durch seine Power und natürlich Schönheit – in ihr schwingt auch diese Ehrlichkeit mit.“

„Hold On!“ ist Resultat seiner Biografie. Ein Lebensweg, der alles andere als geradlinig verlief, der Haken schlug und Wendungen nahm. Seit seinem 22. Lebensjahr steht Hunter live auf der Bühne; mit Projekten wie „Howlin’ Wilf & The Vee-Jays“ erntete er erste Erfolge in der britischen Club-Szene. Vor allem aber wurde Van Morrison auf ihn aufmerksam. Die irische Blues-Legende holte ihn in den frühen 90er Jahren in seine Band, Morrison war gleichzeitig Förderer und Lehrmeister. Mit dem Album „Hold On!“ legt James Hunter nun selbst die Meisterprüfung ab. Am 15. März 2016 gastiert der „weiße James Brown“ bei einer exklusiven Show in Berlin – ein Pflichttermin für jeden Musikliebhaber!

 

Bundesweite Ticket Hotline: 01806 – 57 00 00
(0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz)

Tickets auch unter eventim.de, trinitymusic.de und an allen autorisierten Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

Weitere Informationen unter:

www.jameshuntermusic.com
www.tmeweb.com

Chris Stapleton

Live 2016 Päsentiert von Classic Rock Magazin und Kulturnews
Mi 16 Mrz 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

“REAL music fans already know. So, mainstream: Chris Stapleton. Remember that name…” – Justin Timberlake
“His voice is just incredible…it’s like caramel.” – Adele
Sollte es bis dato noch Musikbegeisterte geben, denen der Name Chris Stapleton nichts sagte, hat sich dies mit den diesjährigen 49. Country Music Association Awards schlagartig geändert. Drei gewonnene Awards in den Kategorien “Newcomer des Jahres“, „Album des Jahres“ und „Stimme des Jahres Männer“ sowie eine atemberaubende Live-Performance im Duett mit Popstar Justin Timberlake machten Chris Stapleton zum Gewinner des Abends. Nun gibt der Sänger und Musiker, der als einer der besten und profiliertesten Songschreiber Nashvilles gilt, sein mit Spannung erwartetes Live-Debüt in Deutschland. Begleitend zu Auftritten bei den legendären Country To Country Festivals in Großbritannien im März 2016 wird Chris Stapleton sein Debüt-Album „Traveller“ auch in drei Städten in Deutschland live präsentieren. Chris Stapleton spielt am 15. März 2016 in München im Technikum, am 16. März 2016 in Berlin im Columbia Theater und am 18. März 2016 in Hamburg im Mojo Club.
Für Joseph Hudak vom Rolling Stone Country ist Stapleton „die größte und unglaublichste Country-Stimme aller Zeiten“. Viel Lob eilte der Veröffentlichung des ersten Soloalbums „Traveller“ (VÖ 4.9.15 / Universal Music) voraus und erreichte zurecht Platz 2 der Billboard Country Album Charts und Platz 14 der Billboard Top 200 Charts. Auch in Deutschland wuchs das Album zum Überraschungserfolg und schaffte den Einstieg auf Platz 53 der Album-Charts.
„Traveller“ wurde in Nashvilles historischem RCA Studio A aufgenommen (zusätzliche Produktionsarbeiten fanden in The Castle und im Blackbird Studio statt) und von Dave Cobb (Sturgill Simpson, Jason Isbell) produziert. Vance Powell (Jack White) sorgte bei den Aufnahmen für den richtigen Sound. Neben Interpretationen von Dean Dillon und Linda Hargroves „Tennessee Whiskey“ und Don Sampsons „Was It 26“ umfasst das Album zwölf von Stapletons eigenen Songs wie den Fanfavoriten „Sometimes I Cry“.

Stapleton sagt über das Album: „Die Platte wäre ohne die Unterstützung von Freunden, Familie und anderen Helden gar nicht möglich gewesen. Ich hoffe, die Leute haben beim Hören genauso viel Spaß wie ich beim Aufnehmen.“

Während seiner höchst erfolgreichen Karriere hat Stapleton mehr als 170 Stücke geschrieben, die von Künstlern wie Adele, Tim McGraw, Brad Paisley und Dierks Bentley aufgenommen wurden. Außerdem hat er mit namhaften Songwritern wie unter anderem Vince Gill, Peter Frampton und Sheryl Crow zusammengearbeitet. Auf der Bühne stand Stapleton schon mit angesehenen Künstlern wie Vince Gill, Alison Krauss, Marty Stuart, Emmylou Harris und vielen mehr. Als Leadsänger der hochgelobten Bluegrass-Band The SteelDrivers wurde Stapleton für drei Grammys nominiert, darunter in der Kategorie „Bestes Bluegrass-Album“. Die Band gewann zudem den International Bluegrass Music Association Award als „Newcomer des Jahres“. Darüber hinaus wurde er mit acht ASCAP Awards ausgezeichnet und ist auf den Soundtracks von mehreren Filmen vertreten, darunter Cars 2 und Valentinstag.

Der allgemeine Vorverkauf beginnt am Donnerstag, dem 12. November 2015. Tickets gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen, unter der bundesweiten Tickethotline 01806/999 000 555 (0,20 EUR/Verbindung aus dem dt. Festnetz/max. 0,60 EUR/Verbindung aus dem dt. Mobilfunknetz) oder im Internet unter www.myticket.de, www.eventim.de und www.ticketmaster.de. Bereits ab Montag, dem 9. November bieten die Ticketanbieter Myticket, Eventim und Ticketmaster Presales an.
Weitere Informationen zu Chris Stapleton unter:
www.wizpro.com | www.chrisstapleton.com | www.universal-music.de
CHRIS STAPLETON
LIVE 2016

15.03.2016 MÜNCHEN / TECHNIKUM
16.03.2016 BERLIN / COLUMBIA THEATER
18.03.2016 HAMBURG / MOJO CLUB

weitere Informationen, Pressematerial, u.v.m. auf wizpro.com
sowie Verlosungen, Specials, u.v.m. auf facebook.com/WizardPromotions

Public Service Broadcasting

präsentiert von Byte FM, Allschools ,Radio Eins, laut.de und Vevo
Sa 19 Mrz 20:00 Einlass 19:00

Britisches Duo entführt die Zuschauer mit neuem Album in den Weltraum
Nach ihrem erfolgreichen 2013er Debut „Inform–Educate-Entertain“, meldeten Public Service Broadcasting sich Anfang 2015 mit ihrem zweiten Album „The Race For Space“ zurück.
Dessen Veröffentlichung feierte die Band mit einer Liveübertragung aus dem National Space Centre in Leicester – beide Shows waren innerhalb von 24 Stunden ausverkauft, das
Album schaffte es bis auf Platz 11 der UK Album Charts und war eine der meistverkauften Indie Veröffentlichungen des vergangenen Jahres.

Das neueste Werk des Duos erzählt vom Weltraumrennen zwischen den USA und der ehemaligen Sowjetunion mittels ihrer ganz eigenen Mischung aus Gitarrensounds, Elektro und
treibendem Schlagzeug.
Ihre Live Shows reichern Public Service Broadcasting mit Projektionen von Archivmaterial des British Film Institutes und Ausschnitten historischer Dokumentationen dieses Wettlaufs um die
Eroberung des Weltraumes an. Zusammen mit ihrem filmischen Sound und den Video – Elementen werden ihre Liveperformances so zu einer atemberaubenden audiovisuellen Erfahrung für die Zuschauer.

In 2015 gehörten die Auftritte von Public Service Broadcasting zu den Highlights vieler Festivals.Im Rahmen der Promotion ihrer neuen Single „The Other Side“ kommt die Band im März für
einige Termine nach Deutschland und wird auch hierzulande begeistern.

Fields of the Nephilim

+ Special Guest: Frank The Baptist
So 20 Mrz 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Fields of the Nephilim wurde 1983 von Sänger und Frontmann Carl McCoy in Stevenhagen/UK gegründet. Die Geschichten, Mythen und Legenden des Nephilims, Schamanismus, der Chaosmagie und die Arbeit von Alesiter Crowley beeinflussten die Texte der Band weitgehendst. Musikalische Elemente des Goth-, Hard- und Psychedelic Rock die durch den unverwechselbaren Gesang von Carls McCoys untermauert werden verschmelzen zu dem eigenen Sound von Fields of the Nephilim. Auch optisch fiel die Band ins Auge. Mit ihrem „Dust & Death“ Image, langen schwarzen Mänteln, Hütte und Cowboy Stiefel wurde es zum Markenzeichen der Band.

Nach vier erfolgreichen Platten verkündete die Band im Jahre 1991 die Auflösung und Carl McCoy startete ein neues Projekt unter dem Namen „Nefilim“. 1998 verkündete Carl McCoy ein Comeback in beinah Originalbesetzung. Zu der Veröffentlichung eines Albums kam es leider nicht und man ging wieder getrennte Wege. Nach dieversen Differenzen mit der Plattenfirma veröffentlichte Carl McCoy 2005 das Album „Mourning Sun“ und spielte unter dem Namen „Fields of the Nephilim“ in den folgenden Jahren diverse Konzerte u.a das M’era Luna Festival 2008. The Mission konnten Fields of the Nephilim dann 2011 für ihr Jubiläumskonzert in der Brixton Academy in London als Support bestätigen.

Nach mehr als 9 Jahren hat sich Carl Mc Coy wieder ins Studio begeben und man darf sich auf Neuigkeiten zum Neuen Album freuen!

Matt Corby

Präsentiert von Akustik Gitarre, Intro und In.die Meute
Do 24 Mrz 20:00 VERLEGT / RELOCATED

Verlegt / Relocated: MATT CORBY - Konzerte in Berlin und Köln aufgrund der großen Nachfrage hochverlegt! Die zwei Deutschlandkonzerte von Matt Corby werden aufgrund der großen Nachfrage hochverlegt: Die Show in Köln (18.03.) wird vom Stadtgarten in das E-Werk verlegt, die Show in Berlin (24.03.) vom Columbia Theater ins Astra. Tickets behalten Gültigkeit. 18.03. Köln, E-Werk 24.03. Berlin, Astra präsentiert von Akustik Gitarre, Intro & In.die Meute

Tickets Facebook Event Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Matt Corby wuchs in Sydney auf und wurde schon früh von der Gospel-Musik geprägt; seine Leidenschaft für Musik wurde von Interpretationen der Gospel-Hymne “His Eye Is On The Sparrow”, sowie später auch von der Band “Crosby, Stills, Nash & Young” entfacht. Inzwischen wurden Corbys Talente von ganz alltäglichen, aber auch sehr außergewöhnlichen Erfahrungen gefördert: auf Tour mit einer Kirchenband, ein Job bei Subway, Musikstipendien, Support-Slots und Talentshows – bis er sich in seinen späten Teenagerjahren ausgebrannt wiederfand, verwirrt und verunsichert wohin er mit seiner Musik eigentlich wollte.

Es brauchte einen Trip nach London, kurz nach seinem 18. Geburtstag, um seinen Weg zurück zur kreativen Zufriedenheit zu finden. Hier spielte er einige Shows und lernte, sich wieder in die Musik zu verlieben und traf so auf das Label Communion (Ben Howard, Marcus Foster, The Staves). So fand sich Corby ermutigt das Handwerk des Songwritings zu lernen, um die Vermählung zwischen der Stärke seiner Stimme und den Worten, die sie tranportiert, zu verstehen.

 

iBandaokee International Contest Singers – Day 1

Fr 25 Mrz 19:00 Einlass 18:00

Watch the 100 most talented new singers from the entire  city of Berlin compete in this multi genre contest touring all around Europe and choose the future stars of the global music industry.
iBandaokeee International Contest Singers is a brand new music talent show built to discover new artists from around the world and to promote them on a global scale.

It is the first 100% web based contest for artists in which the contestants will be broadcasted to an international audience specifically built for the contest and directly evaluated by this massive, ever-growing music-loving audience.

Come to this amazing 2  day contest held live at the Columbia Theater and watch  all 100 new incredibly talented singers unravel their skills and struggle to be Berlin’s chosen one to be promoted future international star.

 

iBandaokee International Contest Singers – Day 2

Sa 26 Mrz 19:00 Einlass 18:00

Watch the 100 most talented new singers from the entire  city of Berlin compete in this multi genre contest touring all around Europe and choose the future stars of the global music industry.

iBandaokeee International Contest Singers is a brand new music talent show built to discover new artists from around the world and to promote them on a global scale.

It is the first 100% web based contest for artists in which the contestants will be broadcasted to an international audience specifically built for the contest and directly evaluated by this massive, ever-growing music-loving audience.

Come to this amazing 2  day contest held live at the Columbia Theater and watch  all 100 new incredibly talented singers unravel their skills and struggle to be Berlin’s chosen one to be promoted future international star.

Roland Gift

of Fine Young Cannibals präsentiert von Good Times und Kulturnews
Mo 4 Apr 20:00 Einlass 19:00

ROLAND GIFT of Fine Young Cannibals

ROLAND GIFT ist bekannt als die soulbehaftete, einprägsame Stimme der legendären Fine Young Cannibals.
1984 gegründet, war das Trio aus Birmingham eine der größten Bands der späten 80er.
Mit ihrem eigenwilligen jazzig-poppigen Musikstil und der einzigartigen Stimme von ROLAND GIFT fand die Band zunächst in Großbritannien Beachtung, hatte dann allerdings auch rasch in Deutschland und der Schweiz ihre ersten Erfolge.
Ihr Album “The Raw And The Cooked” schoss 1989 auf  Platz eins der internationalen Charts und brachte die Hit Singles “She Drives Me Crazy” und “Good Thing” hervor.
Darauf folgten zahlreich weitere Hits wie “Johnny Come Home”, “Ever Fallen in Love” oder die fantastische Cover Version von Elvis‘ “Suspicious Minds”.

Seit Auflösung der Band 1992 arbeitete ROLAND GIFT an seiner Solo-Karriere, veröffentlichte 2002 sein erstes Album „Roland Gift“ und tourte unter anderem als Gastmusiker mit Jools Holland.

Nun ist er endlich wieder zurück auf der Bühne.
Im Frühjahr 2016 macht er Halt bei uns in Deutschland und gibt sowohl neues Material als auch die guten alten Hits der Fine Young Cannibals zum Besten.
Man darf sich auf eine tolle Show mit 6-köpfiger Band freuen.

 

 

William Fitzsimmons

+ Ciaran Lavery
Mo 11 Apr 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Auf „Pittsburgh“ geht es um zwei Dinge, erzählt der dort geborene William Fitzsimmons über seine neue EP mit sieben Songs. die sich nur um seine Heimat, die Hauptstadt von Pennsylvania drehen: „Einerseits sind die Songs ein Denkmal für meine Großmutter, die dort ihr ganzes Leben gewohnt hat – und dann ist es natürlich eine Hommage an meine eigene Hometown.“
Die eigentliche Idee zu einem Album entstand vor über einem Jahrzehnt. Da fing Fitzsimmons gerade mit dem Songwriting an, doch legte das Projekt trotzdem auf Eis: „Es war nicht so, dass es mir an Inspiration gemangelt hätte, der Ort ist meine Hauptquelle für meine Texte, aber ich wollte die Stadt in einem detailliertem Licht sehen, bevor ich sie aufs Papier banne!
William kehrte in Ende 2014 nach Pittsburgh zurück um seine Großmutter zu beerdigen.
Nach diesen intensiven drei Tagen fühlte er sich bereit, das Projekt anzugehen.
„Ich habe diese Erinnerung, in der meine Großmutter erzählt, dass sie das Erbe der Musikschule meiner Familie in meine Händen weiterleben sehen will. Das hat mich sehr berührt. Auch wenn ich die Musikschule nicht weiterführe, kann ich mit den Liedern der Stadt etwas zurückgeben. Das ist ein Gefühl welches meine Oma und ich dann auf ewig teilen werden.“
Fitzsimmons hat im Unterschied zu seinem 2006er Album alles in Eigenregie gemacht: Geschrieben, eingespielt, produziert.
Manchmal braucht man eine andere Perspektive um etwas fertig zu stellen, manchmal muss man aber auch einfach an seine Grenzen stoßen, bis ein Lied fertig ist.
Bei diesem Album war das so, ich musste lange rütteln, bis einige Türen aufgingen.
„Was wir dahinter allerdings finden, hat sich die Mühen und das lange Warten gelohnt.

Luxuslärm

Sa 16 Apr 20:00 Einlass 19:00
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LUXUSLÄRM – ALLES WAS DU WILLST
Gleich die ersten Töne machen es deutlich: Dieses Album muss laut gehört werden. Mit un-gebremster Leidenschaft, ungeheurer Wucht und opulentem Ideenreichtum vereinen Luxus-lärm eingängige Hooks und nachvollziehbare Lyrics. 14 Songs in feinster Ohrwurmqualität liefern ein klares Statement: Die Band aus dem nordrhein-westfälischen Iserlohn ist der Ge-genentwurf zu Acts vom Reißbrett und weiß von den Möglichkeiten direkter, unverfälschter Rockmusik. Sie maßt sich dabei nicht an, das Genre neu zu erfinden, beweist aber eindrucks-voll, dass hier ganz eigene Nuancen auszuloten sind. Obwohl vor Energie strotzend, über-zeugt das Quintett ebenso in leiseren Tönen, fasziniert mit ergreifenden Balladen und filigra-nem Zusammenspiel. Dieses Album lebt von der kreativen Interaktion fünf unterschiedlicher Musikcharaktere, allesamt ausgestattet mit der Gabe, sich auch mal zurücknehmen, um im entscheidenden Moment zu einem Ganzen zu verschmelzen. „’Vielleicht’ lebt nicht/’vielleicht liebt nicht’“ heißt es im Opener „Gib mir einen Grund“ und könnte symbolisch auch für die Arbeitsweise der Luxuslärmer stehen: Es gibt nichts Halbes, kein „nur ein bisschen“. Es sind immer 100%. Die Erfolgsformel scheint schlicht, besitzt jedoch Seltenheitswert: Luxuslärm begegnen ihrem Publikum auf Augenhöhe, sie reiben sich an der Wechselwirkung von Musi-ker und Fan und wachsen daran.

„Alles was du willst“ ist das bereits vierte Album in der bald schon neun Jahre andauernden Erfolgsgeschichte und doch ist es ein Stück weit ein Debüt. Nicht nur, dass erstmals alle fünf Bandmitglieder am Schreibprozess beteiligt waren: Das hehre Ziel, die ungezügelte Live-energie der Konzerte, für die Luxuslärm so geliebt werden, auf einem Tonträger festzuhalten, wurde kongenial umgesetzt. Die Dramaturgie des Tracklistings könnte einem klug durchdach-ten, abwechslungsreichen Konzert entstammen. Das in den Wisseloord Studios im niederlän-dischen Hilversum aufgenommene Album wird die Band einige weitere Stufen der Erfolgslei-ter erklimmen lassen. Dabei sind sie schon länger in der Bundesliga deutschsprachiger Rock-bands zu Hause: Die bisherigen Erfolgskoordinaten umfassen eine ECHO-Nominierung, den Radiopreis „1LIVE Krone“, den vierten Platz bei Stefan Raabs Bundesvision-Songcontest sowie den sechsten in den Media Control Longplay Charts, diverse Gastauftritte in TV-Serien, etwa 40 Millionen Klicks in einschlägigen Internetportalen, acht Chartsingles und über 200.000 verkaufte Alben.

Luxuslärm profitieren von der Stimmgewalt und Bühnenpräsenz ihrer Frontfrau Jini Meyer. Die Sängerin, Komponistin und Texterin ist zweifelsohne Kopf, Herz und Motor der Band. Auf unkonventionelle Weise koppelt sie die charismatische Ausstrahlung eines sexy Rockstars mit dem Charme der besten Freundin von nebenan. Gitarrist Freddy Hau gilt als Perfektionist, weshalb er zum musikalischen Leiter der Band avancierte. So konzentriert und besonnen er im Hintergrund agiert, auf der Bühne entpuppt er sich als headbangendes Energiebündel. Wenn David Müller, der Jüngste bei Luxuslärm, nicht die Saiten seines Basses zupft, hält er die Bandcam in seinen Händen und alles (ja, alles) für die online gestellten Videotagebücher fest. Schlagzeuger und Gründungsmitglied Jan Zimmer hat neben seinem musikalischen ein Organisationstalent, als Touleiter hält er die Band zusammen. Ruhepol ist Keyboarder Christian Besch, seine stets positive Einstellung wirkt ansteckend. Als sechstes Bandmitglied zählt für die Luxuslärmer Götz von Sydow. Von Sydow, der die Band seit 2006 fördert und ihre Alben produziert, ist Partner von Sängerin Jini, wenn es um Musik und Lyrics geht. Mitt-lerweile sind sie ein eingespieltes Team, oftmals kommen sie bei einem Songgerüst mit der gleichen Idee um die Ecke.

Auf „Alles was du willst“ sind die Texte erwachsener geworden, Jini Meyer ist eben nicht mehr die 20jährige, die vor zehn Jahren mit dem Texten anfing. Der Blick ist geschärfter, der Erfahrungsschatz reicher. Meist haben die Songs autobiografische Bezüge, andere entstam-men dem Kopfkino. Oft liefern auch Fans mit ihren Geschichten Inspiration für einen Song-text. „Ein neuer Morgen“ etwa ist die Hoffnungshymne schlechthin, selten wurde so viel Op-timismus in dreieinhalb Minuten verbreitet. „Durchdrehen“ ist der sympathische Aufruf, Sor-gen auszublenden, „Regen, der nach oben fällt“ eine ganz besondere Liebeserklärung, und „Thelma & Louise“ eine gelungene Hommage an alle Freundschaften. Fast immer lassen die Texte verschiedene Interpretationen und Sichtweisen zu, so könnte die erste Single „Einmal im Leben“ zum einen davon handeln, dem „Richtigen“ begegnet zu sein, zum anderen vom großen Los, von einer einmaligen Chance im Leben. „Du hältst die Zeit an“ thematisiert so-wohl den Verlust eines Nahestehenden, sowohl aber auch den Umgang mit einem Liebesaus. Andere Songs reflektieren die Bandsituation. So ist „Weiße Fahne“ eine Abrechnung mit Nei-dern, während „Yeah, Yeah, Yeah“ das derzeitige Glücksgefühl beschreibt. „So könnte es immer sein“, heißt es darin. Doch mit dem Release des neuen Albums wird es noch besser werden.

Damien Jurado

Mi 20 Apr 20:00 Einlass 19:00
Tickets Facebook Event Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Damien Jurado kommt das erste Mal seit fast 3 Jahren wieder auf Deutschland-Tour.

Ensiferum

+ Special Guest : Fleshgod Apocalypse The Return Of The One Man Army Tour 2016
Do 21 Apr 20:00 Einlass 19:00
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“One Man Army”, das aktuelle Studioalbum von ENSIFERUM debütierte auf #167 der Billboard Top 200 Current Albums Charts, auf #19 der Billboard Hard Music Charts, #36 der Billboard Independent Album Charts und #9 der Billboard Heekseekers Charts. In Kanada erreicte “One Man Army” #69 in den Top 200 Current Album Charts, #13 in den Hard Music Charts und #126 in den Digital Music Charts.
In den europäischen Top 100 Charts landete die Scheibe auf der begehrten #1 in Finnland, auf #15 Deutschland, #37 in Österreich und #24 in der Schweiz. Außerdem rangierte ENSIFERUMs “One Man Army” unter den ersten fünf Alben in den iTunes Metal Charts mehrerer Länder.

ENSIFERUM’s “One Man Army” ist jetzt über Metal Blade Records zu haben. Bestellt euer Exemplar heute auf metalblade.com/ensiferum, wo man sich auch das jüngst veröffentlichte Video zu „One Man Army“ und dessen Making-Of ansehen kann. Auf iTunes gibt es die Scheibe hier: itunes.apple.com/album/id956849251.

http://www.metalblade.com/ensiferum

Motorpsycho

„Here Be Monsters“ Tour 2016
Sa 23 Apr 21:00 Einlass 20:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Für Motorpsycho gibt es immer noch etwas zu entdecken, sie sind eine Band die sich nicht mit dem zufrieden gibt, was da ist – sowohl in der Welt als auch musikalisch in der Gruppe.
Das letzte Album entstand so im komplett anderen Kontext. Die Musik war eine Auftragsarbeit für das Technische Museum von Norwegen, gespielt von der XL Version von Motorpsycho, die sich mit dem Keyboard Player Ståle Storløkken (Elephant9, Bol, Supersilent, etc.) erweiterten.
Das Projekt war organisch, und während die ursprüngliche Musik einen anderen Auftrag hatte, wuchs sie zu einem kompletten Album, welches dann in den Nidaros Studios in Trondheim in seiner vollen Schönheit eingespielt und noch weiter ergänzt wurde.
Motorpsycho sind tief in die Abgründe hineingetaucht um sich dann wieder wie ein Phönix im neuen Glanz daraus zu erheben. Dazwischen begegneten sie sich selber – und das war nicht immer schön, aber so entstand durchaus sehr dramatisch gutes Material für einen neuen musikalischen Epos. 
Wie Nietzsche sagte: „Wenn man lange genug in den Abgrund starrt, starrt dieser irgendwann zurück.“ – Nicht ohne Grund ist der Titel des Albums Here Be Monsters.

Heather Peace

"Come Home" Tour 2016 STRAIGHT & musix
Mo 25 Apr 20:00 Einlass 19:00
Tickets Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Nachdem sie 20 Jahre lang als Schauspielerin in TV Serien wie London’s Burning, Ultimate Force, Lip
Service und Prey zu sehen war, gab Heather ihre Hauptrolle in der BBC One Serie Waterloo Road 2014
auf, um sich voll und ganz ihrer musikalischen Karriere zu widmen.
Ihr Debütalbum Fairytales (2012) stieg auf Platz 7 der UK Independent Album Charts ein. Mit diesem
melancholisch schönen Album im Rücken und mit ihrer unglaublichen Live-Performance baute sie sich eine
stets wachsende, loyale und leidenschaftliche Fanbase auf.
In den letzten drei Jahren spielte Heather vier ausverkaufte Tourneen mit ihrer kompletten Band, sowie vier
ausverkaufte Solo-Acoustic-Tourneen in Großbritannien.
Sie war Headlinerin beim London Pride, spielte mit Größen wie Alison Moyet, KT Tunstall, Rebecca
Ferguson, Deacon Blue und Brian May.
Im letzten Jahr veröffentlichte Heather Peace dann ihr zweites Album The Thin Line, das noch erfolgreicher
war, als das Debüt.
Auf diesem Album hört man Heathers Einflüsse und ihre Liebe zu 60er Girlgroups, Motown und 80er
Popmusik. Ihre volle und kräftige Stimme liegt dabei auf einem Bett aus poppigen Streichern, melodischen
Pianoriffs und drückenden Basslines.
2016 kommt Heather Peace mit ihrer neuen EP “Come Home” nach Europa und wird auch einige exklusive
Konzerte in Deutschland geben.

Contra Promotion by arrangement with Inspired Artists Agency presents
HEATHER PEACE
Come Home Tour 2016
präsentiert von STRAIGHT & musix
19. April 2016 – Mannheim, Capitol
20. April 2016 – Köln, Stadtgarten
24. April 2016 – Hamburg, Imperial Theater
25. April 2016 – Berlin, Columbia Theater
26. April 2016 – München, Feierwerk
Ticket-Hotline: 0180 – 500 42 22
(14 Ct./Min. aus dem dt. Festnetz; max. 42 Ct./Min. aus dem Mobilfunk)
Tickets im Netz: www.contrapromotion.com
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Trixie Whitley

Di 26 Apr 20:00 Einlass 19:00

Porta Bohemica is the name of an old train line that once connected Germany and Austria. Acclaimed singer-songwriter Trixie Whitely, was inspired by the concept of such remote journeys when choosing a title for her latest album. Her sophomore release, Porta Bohemica (Strong Blood Music/BMI), represents an introspective expedition into the depths of her creative identity, culminating in her resolve to fearlessly let go of gratuitous baggage, not needed on future travels.

“The metaphor of an old train line feeds something in my imagination. I related to that sense of travel when making this record because it was an epic undertaking. It involved letting go of my past to embrace my individuality both as a young woman and as an artist. This record has been something of a rebirth for me,” the Brooklyn-based artist says.

From a very young age, Trixie Whitely nurtured a singular creative spirit, springing from her restless inner directive. At the ripe age of three, she made her onstage debut alongside her father, the internationally acclaimed singer-songwriter Chris Whitley. Never resting on her lineage, Trixie set out to craft a unique personal and artistic identity. At age 10, she picked up her first instrument, the drums. The following year, she emerged an intrepid DJ spinning electronica, free jazz, and hip-hop.

Throughout all of this, she developed an affinity for punk rock’s nonconformist and D.I.Y. ethics that permeated her fearless genre-bending and daring life choices.  After a nomadic transatlantic existence, living between New York and Belgium, and touring throughout Europe with several contemporary dance companies in her early teens, she quit high school at age 17 and took a job slinging burgers at dive while steadily advancing her music career. One of her early efforts impressed the iconic producer Daniel Lanois (Bob Dylan, Neil Young, Emmylou Harris).  He enlisted her to front his own band, Black Dub, with drummer Brian Blade and bassist Daryl Johnson.

Since 2013, Trixie has emerged as a compelling solo artist with three EPs and one full-length in her catalog. Fourth Corner, her full-length debut, garnered acclaim from MOJOInterviewELLE, Relix, The Village Voice, NPR and The New York Times, among many other publications. Through its success, she’s toured internationally and earned three nominations, as well as a win for Best Female Artist at the 2013 Belgium Music Industry Awards (MIAs).

Trixie’s prismatic artistry reflects electronica, R&B, the vulnerable ethos of singer-songwriters, and the unapologetic individuality of punk rock. Although her previous effort reflects her broad tastes, it is with her latest that Trixie creates a transcendent musical miscellany. It even took chucking an earlier version of the record and starting over to achieve the meaning and mastery displayed in Porta Bohemica, which flourished with the help of producer Gus Seyffert (Beck, The Black Keys) and Joey Waronker (Atoms for Peace, Ultraísta).

“I wanted to make people think and feel something honest and emotionally complex in my music–that came from me being present in the creative moment. I ended up finishing two records, the second one being Porta Bohemica, and it really came together at the end of the process,” Trixie confides.

The album is bookended by the slow burning “Faint Mystery” and “Visitor.” The tracks are stately and spectral, elegantly vulnerable, and convey a desire for lost love in contrasting yet cohesive form. “When I started recording this album, I wanted to tap into complete openness,” Trixie explains.

“New Frontiers” puts forth a tender, ethereal soulfulness while “Visitor” cuts to the core with Trixie’s honeyed, longing vocals and lonesome piano accompaniment. These tracks are the directional poles of the album, and capture the heart of her artistry. Other standouts include the ominous electronic blues of “Soft Spoken Words” and the lush “Salt.” On “Salt,” Trixie’s vision is at its grandest with rhythmic piano melodies, atmospheric keys, a big guitar riff, and hypnotic hip-hop beats. Throughout the album, Trixie’s lyrics express a resilient emotionality. “I hope my music generates a strength through vulnerability that invites people to be courageous enough to explore what’s inside,” she says.

Porta Bohemica was nearly a two-year odyssey that profoundly changed the artist. “I came to a lot of realizations making this record,” Trixie reveals. “When you let go of your fears, you can start facing your potential and there is an endless palette of possibilities to explore. This is just the beginning, and I feel a lot of excitement and optimism about what’s to come.“