Zeitraum wählen Schließen
Zeitraum wählen
Monat wählen

Fear Factory

+ Once Human + Dead Label
1 Dez 2015

Periphery

+ Veil of Maya + Good Tiger
2 Dez 2015
Blood For Mercy Album Tour

Yellow Claw

3 Dez 2015

VNV Aftershow Berlin

DJ´s: Ronan Harris / Mark Jackson / BoRis (Kdn!/Dämonenball)
4 Dez 2015

Kayef

+ T-Zon + Jona Selle
5 Dez 2015

Die Ritter Rost Band

Ein Konzert im Rahmen des Milchsalons
6 Dez 2015

Bluegrass Jamboree!

Richie Stearns & Rosie Newton, The Howlin' Brothers, The Railsplitters
6 Dez 2015

Christmas Soul

Barbara Dennerlein – org Magnus Lindgren – sax Robert Mehmet Ikiz – dr
8 Dez 2015
Abgesagt / canceled

Hey Violet

10 Dez 2015

Li Dinê

11 Dez 2015
Abgesagt / canceled

Dietmar Wischmeyer

Achtung Artgenosse!
13 Dez 2015
Ausverkauft / sold out

187 Strassenbande präsentiert GZUZ

Highnachten
18 Dez 2015
Ausverkauft / sold out
Weihnachtsfeier Tour 2015

Laing

+ Tiere streicheln Menschen
19 Dez 2015
Ausverkauft / sold out

Grave Digger

+ Motorjesus
29 Dez 2015

Fear Factory

+ Once Human + Dead Label
Di 1 Dez 2015 Archiv

Drei Jahre nach der Breitseite von »The Industrialist« kommen FEAR FACTORY mit einem neuen, maximal brutalen Longplayer um die Ecke und geben sich so motiviert und angriffslustig wie selten zuvor. Die Innovativ-Metaller aus Kalifornien um die beiden Bandsprachrohre Burton C. Bell (v.) und Dino Cazares (g.) präsentieren sich auf »Genexus« (VÖ: 07.08.15 Nuclear Blast) bärenstark und legen ihre übergreifend beliebten Trademarks offen auf den Tisch. Neben elektronischen, düsteren Parts setzt es auf dem zehnten Studioalbum wieder haufenweise typische Cazares-Maschinenriffs und episch-brachiale Gesangseinlagen, die jedem Fan der Band wie Öl die Kehle hinunter¬gleiten werden. Mr. Bell erklärt zunächst einmal den prägnanten, dennoch doppeldeutigen Albumtitel mit einer überaus düsteren und für viele wohl gut nachvollziehbaren Zukunftsvision. „Der Albumtitel »Genexus« setzt sich aus den Worten »Genesis« und »Nexus« zusammen und beschreibt die nächste Entwicklungsstufe der Menschheit, in der wir uns gerade mehr oder weniger befinden. Der Mensch wird in seinem Tun immer mehr von der technischen Entwicklung beeinflusst, und wir müssen uns ernsthaft Gedanken darüber machen, wie der Mensch in wenigen Jahren aussehen wird. Ich glaube, wir befinden uns mitten in einer Transformation zu Maschinen beziehungsweise Robotern, der technische Fortschritt ist unaufhaltsam und die Grenzen verschwimmen immer mehr, Emotionen sind nur noch Beiwerk, der Mensch als Maschine: was vor vielen Jahren ein Albtraum war, könnte in nächster Zeit wahr werden.“ Sollte dies wirklich eintreten, so liefert das Duo Infernale zumindest den adäquaten Soundtrack. Anderthalb Jahre haben FEAR ¬FACTORY an »Genexus« herumgewerkelt, eine Zeitspanne, die für Burton nicht ungewohnt ist. „Das ist typisch für FEAR FACTORY, denn wir brauchen immer eine gewisse Zeit, um die Dinge ins Laufen zu bringen. Im Januar 2014 haben wir bereits mit dem Songwriting für die neue Platte begonnen und im Studio pushen wir uns stets gegenseitig zu Höchstleistungen. Dino und ich sind da jeder mit vollem Einsatz am Start, da kann es auch schon mal krachen, aber es geschieht mittlerweile alles zum Wohle der Band“, schmunzelt Bell. Was neu gewesen ist am Aufnahmeprozess, war die Hinzunahme eines Vocal-Coaches, der Burton unter die Arme bzw. Stimmbänder griff und ihn an die Grenzen seiner stimmlichen Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit brachte. „Ich wollte mal was Neues ausprobieren und habe jemanden hinzugezogen, der vom Singen mehr Ahnung hat als ich“, lacht der sympathische Vokalist. „Ein Vocal-Coach pusht dich zum Maximum, ich wollte insbesondere aus meinen Clean-Vocal-Parts noch mehr rausholen und ich glaube, das ist mir auch sehr gut gelungen.“ Keine Einwände, Burt. Zum Touring-Line-Up gehörten bis vor kurzem noch Bassist Matt DeVries (ex-SIX FEET UNDER, ex-CHIMAIRA) und Schlagzeuger Mike Heller. DeVries wurde mittlerweile durch Tony Campos (ex-STATIC X, ex-SOULFLY) ersetzt. „Ich habe die Bass-Parts auf dem neuen Album selbst eingespielt, mit Matt das hat nicht mehr so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt hatten. Was das Drumming betrifft: wie man weiß, arbeiten wir natürlich sehr viel mit Programming, aber Mike hat einige Parts tatsächlich selbst eingespielt und ist auf alle Fälle noch ein Mitglied im Bandgefüge.“ Als gemeinhin fünftes Mitglied bei FEAR FACTORY gilt Knöpfchendreher und Reglerschieber Rhys Fulber, der auch diesmal wieder als Produzent mitgewirkt hat und den Burton als unverzichtbar beschreibt. „Rhys gehört einfach zu FEAR FACTORY dazu, wir kennen uns schon so lange, er hilft uns seit den frühen Neunzigern bei den Produktionen. Ein FEAR FACTORY-Album ohne Rhys ist mittlerweile schwer vorstellbar für mich, und ich bin heilfroh, dass er auch diesmal wieder mit an Bord war.“ – Patrick Schmidt

Periphery

+ Veil of Maya + Good Tiger
Mi 2 Dez 2015 Archiv

Die Amerikaner PERIPHERY haben sich seit ihrer Gründung zu einer der erfolgreichsten und mutigsten modernen Djent-Bands weltweit entwickelt. Diesen Stil mit seinem polyrhythmischen Spiel auf sechs- bis achtsaitigen, tiefer gestimmten Gitarren, der von Meshuggah und anderen Bands aus dem Progressive Metal heraus entwickelt wurde, haben PERIPHERY zur Perfektion getrieben und damit dem Metal einen ganz neuen Spin verliehen. Dank dem schnellen, präzisen und begnadeten Spiel von Drummer Matt Halpern, der die ganze Bude mit seinen exakt getimten Schlägen zusammenhält, können sich die anderen fünf Mitglieder austoben. Das untermauern PERIPHERY eindrucksvoll auf ihrem jüngsten Studio-Opus, dem in zwei separate Alben gesplitteten Konzeptwerk „Juggernaut: Alpha“ bzw. „Juggernaut: Omega“, zwei Platten, die unterschiedlich sind und doch zusammengehören wie Yin und Yang. Zwei Platten, die wie zwei Gedanken zum selben Thema klingen. Den Plan für dieses Konzept hatte Misha Mansoor, Gitarrist und Kopf der Band, schon seit Jahren im Kopf. Musikalisch präsentieren sich PERIPHERY darauf dynamischer, abenteuerlustiger und emotionaler als je zuvor und zementieren damit ihre Vorherrschaft im erweiterten Prog-Metal-Genre. Erweitert, weil sie sich auch dieses Mal wieder weigern, sich auf einen bestimmten Stil festzulegen und stattdessen das spielen, was in diesem Moment nötig ist, um den klaren musikalischen Geistesblitz hörbar zu machen. Und dass PERIPHERY auch live in der Lage sind, ihren komplexen Sound mit spielerischer Leichtigkeit unters Volk zu blasen, ist schon lange bekannt. Im Herbst kommen die Jungs auf Tour, und sie bringen mit VEIL OF MAYA amtlichen Support mit. Die Deathcore-Band aus Chicago nutzt ebenfalls Djent-Einflüsse und werden die Songs ihres eben erschienenen Album „Matriarch“ live präsentieren.

Yellow Claw

Blood For Mercy Album Tour
Do 3 Dez 2015 Archiv

VNV Aftershow Berlin

DJ´s: Ronan Harris / Mark Jackson / BoRis (Kdn!/Dämonenball)
Fr 4 Dez 2015 Archiv

Liebe VNV Gemeinde!

Die kommenden Compendium Shows sind für uns als Band etwas Besonderes, weil sie eine Reise durch unsere musikalische Vergangenheit und Gegenwart bedeuten. Wir haben uns überlegt, daß diese Reise nicht mit dem Ende der Show zu ende sein sollte und werden nach 2 Konzerten einfach mit Euch weiter feiern!

Wir freuen uns für Berlin folgende Aftershow Party mit uns als DJ’s ankündigen zu können:

04.12.2015
Berlin – Columbia Theater (direkt neben der Columbiahalle)
Beginn: nach Konzertende
DJ’s: Ronan Harris / Mark Jackson / DJ Set by BoRis (KdN!/Dämonenball)

Der Eintritt ist für Konzertbesucher frei! (Die Kapazität auf 850 Gäste begrenzt!).
Besucher ohne Konzertticket zahlen € 8 Eintritt (Zutritt nur bei freier Kapazität!).

Kayef

+ T-Zon + Jona Selle
Sa 5 Dez 2015 Archiv

Inspiriert von seinem Bruder, der ihn 2005 erstmals mit deutschsprachiger Rapmusik konfrontiert, beginnt der damals 12jährige Kai Fichtner damit, eigene Texte zu schreiben und diese – untermalt mit den Beats seiner Lieblingsrapper -­‐ mit Hilfe eines alten Mikrofons aufzunehmen. In der Folge verbreitet er seine Songs zunächst über das zu dieser Zeit populäre Portal mySpace, ehe er 2009 mit 15 Jahren auf YouTube landet. Hier beginnt die Geschichte von Kayef.

Rund fünf Jahre, rund 25 Millionen Videoaufrufe & 300.000 Facebook-­‐Fans später gehört der heute 19jährige Düsseldorfer zu den derzeit populärsten deutschsprachigen Musikern im Netz. Mit seinem Debüt-­‐Album „Hipteen“, das er im Sommer 2013 digital veröffentlicht, gelingt es Kayef auf Anhieb, seine Social-­‐Media-­‐ Anhängerschaft zu verdoppeln und das enorme Potential seiner Musik anzudeuten: Ohne ein Label und eine Major-­‐Maschinerie im Rücken stürmt er im Sommer 2014 erstmals die offiziellen deutschen Single-­‐Charts und weckt somit das Interesse großer Plattenfirmen.

Stilistisch lässt sich Kayefs Musik als genreübergreifende Mischung aus Rap, Pop & RnB beschreiben, was den barrierefreien Zeitgeist seiner eigenen Generation abermals unterstreicht. Kayef – dessen Künstlername sich aus den Initialien seines Vor-­‐ und Nachnames zusammensetzt – bricht dabei klassische Cluster der jeweiligen Genres auf und bedient etablierte Charakteristika mit frischen, modernen Stil-­‐Elementen, was ihm ein gleichermaßen authentisches und einzigartiges Alleinstellungsmerkmal innerhalb der deutschsprachigen Musiklandschaft verleiht.

Kayef veröffentlichte am 14. November 2014 sein erstes Studio-­‐Album Relikte letzter Nacht über KAYEF MEDIA / TAKEOVER ENT. / Groove Attack.

Die Ritter Rost Band

Ein Konzert im Rahmen des Milchsalons
So 6 Dez 2015 Archiv

Ein Muss für jeden RITTER ROST- und vor allen Dingen – Burgfräulein Bö-Fan

Burgfräulein Bö putzt und Ritter Rost will tatsächlich dabei helfen.
Koks der Feuerdrache zerbricht sich den Kopf über passende Weihnachtsgeschenke und die drei backen köstliche Zinnsterne.
Das kann nur eines bedeuten – es ist Weihnachtszeit auf der Eisernen Burg.

Am Nikolaustag macht die Ritter Rost Band ihrem Namen wieder alle Ehre und lässt es so richtig krachen.
Mit den beliebtesten Songs aus allen Ritter Rost Geschichten und herrlich scheppernden Weihnachtsliedern,
stimmen sie euch auf die schönste Zeit des Jahres ein und laden die kleinen und großen RITTER ROST Fans,
zu einer rockigen, fröhlichen und besinnlichen Weihnachtsfeier ein.

Die Band zum Buch – erlebt live, was bisher Kult im Kinderzimmer war.
Burgfräulein Bö tanzt, tobt, wirbelt, trällert und rockt über die Bühne, schlüpft dabei in alle Rollen des beliebten Kindermusicals und nimmt ihre kleinen und großen Zuschauer mit auf eine Reise durch alle RITTER ROST Geschichten.

…und ein rostig-ritterliches Präsent erhalten die kleinen Gäste obendrein!

Bluegrass Jamboree!

Richie Stearns & Rosie Newton, The Howlin' Brothers, The Railsplitters
So 6 Dez 2015 Archiv

Der Jahrgang 2015 steht unter dem Motto: „Banjos are cool“

Bluegrass-Impresario Rainer Zellner präsentiert aus dem Mutterland der Szene drei sorgfältig ausgesuchte Formationen, in denen das Banjo eine starke Rolle spielt. Alle drei Gruppen sind zum ersten Mal in Deutschland zu sehen. Den Ursprung des Banjos vermutet man in Afrika, letztlich ist es eine Art Trommel, die durch die Saiten zum Klingen gebracht wird. Im Bluegrass/Oldtime wird nur die skurrile 5-saitige Variante verwendet, die dank der nur halb so langen fünften Saite besondere Spieltechniken ermöglicht: Typisches synkopiertes 3-Finger Bluegrass Picking, perkussiv archaischer Clawhammer Style sowie ein origineller Hybrid Sound der zwischen bluesigem Slide Banjo und komplexen jazzigen Akkordschemen wildert – beim Bluegrass Jamboree 2015 schillert das Banjospiel in bunten Farb-Tönen.

THE HOWLIN‘ BROTHERS
Sothern Roots Stringband

Die dunkle Seite der Country Musik hat sich mittlerweile sogar in Nashville eingenistet, dort wo ansonsten eher die aseptische Variante das Sagen hat. Drei wilde Kerle mit dem schönen Namen „The Howlin’ Brothers“ pflegen einen rauen rhythmusstarken Stil, in dem sich praktisch die gesamte Roots Music des Südens findet. Die Songs haben das zentrale Thema „Trouble“, so auch der Name ihres aktuellen Albums. Die drei „Brüder im Geiste“ besit-zen eine musikalische Bandbreite, die heute selten ist und ein großes Verständnis für die einzelnen Charakteristiken voraussetzt. Ihr Southern Roots Dinner mit Rock’n’Roll Energie ist gewürzt mit Blues, Oldtime, Bluegrass, Old Country und einer Prise Dixieland Jazz. Auf der Bühne erklingen Banjo, Fiddle, Kontrabass, Gitarre und Mundharmonika und landauf landab preist man das authentische und kraftvolle Auftreten des Trios.
http://thehowlinbrothers.com

RICHIE STEARNS UND ROSIE NEWTON
Appalachian Americana

Richie Stearns ist eine echte Banjo Legende, sein Spiel im frenetischen Clawhammer Stil ziert die Musik der Alternative Folk Rock Band „Horseflies“ genau so wie die von Pop Star Natalie Merchant oder den 10,000 Maniacs. Von vielen Reisen auf allen fünf Kontinenten brachte er Klangelemente mit, die sich in seinem einzigartigen, perkussiven und mitreißenden Spiel wiederfinden. Seine Songs kennen keine stilistischen Schubladen, die Themen sind intensiv und seine charismatische Stimme dürfte manchen etablierten Star neidisch machen. Ihm zur Seite steht mit Geigerin und Sängerin Rosie Newton eine junge Frau, die sich zur Zeit in der alternativen Oldtime/Folk Szene ganz nach oben spielt. Zur Zeit ist sie Mit-glied der gefeierten „Duhks“ und auf allen großen US Festivals zu sehen. Zusammen erfinden sie eine Melange in der sich neuer Folk und alte Americana Sounds die Hand reichen.
http://richieandrosie.com

Christmas Soul

Barbara Dennerlein – org Magnus Lindgren – sax Robert Mehmet Ikiz – dr
Di 8 Dez 2015 Archiv

Abgesagt / Canceled: Bereits erworbene Karten können bei der Vorverkaufskasse, bei der sie erworben wurden, zurück geben werden.

Eine schöne Bescherung. Auferstehung zu Weihnachten!

Barbara Dennerlein spielt Christmas Songs auf der Hammond-Orgel.
Christmas Jazz at its best! Jazz, Pop, Funk, Soul,Fusion und ein Sound, der unter die Haut geht.
Ein Weihnachtsalbum voll brodelnder Sinnlichkeit. So präsentiert sich Barbara Dennerlein zum Weihnachtsfest 2015.
Seit über drei Jahrzehnten zählt die Münchner Musikerin zu den Top-Stars der internationalen Jazzszene.
Wiederholt wurde sie vom renommierten Down Beat Magazin zur Instrumentalistin des Jahres gekürt. Sie erhielt zahlreiche Jazz-Awards und wurde mehrfach mit dem „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet.
Seit 2013 ist sie Mitglied der ehrwürdigen „Hammond Hall of Fame“.
Jetzt holt Barbara Dennerlein mit ihren Christmas Songs die Hammond B3 endgültig zurück
auf die Musikbühne. Zehn Finger, zwei Füße, ein Instrument.
Das elektro-mechanische, massige Musikinstrument ist ein schweres Gerät. Es wiegt fast 200 Kilo.
Zur Tastatur kommen 30 unterschiedliche Zugriegel, Kippschalter, Drucktasten und Schalter zur Einstellung des Klangs. Mit den Beinen spielt die Organistin Basslinien auf den Fußpedalen und regelt die Dynamik der Musik mit Hilfe eines Schwellers. Auf einer Hammond-Orgel gibt es rund 250 Millionen klangliche Soundkombinationen.
Hinzu treten noch analoge Effekte wie Chorus, Vibrato und Federhall sowie Percussion-Register. 1934 erfunden und 1973 zuletzt gebaut.
Kein Computer und kein Synthesizer erfasst nur annähernd das Klangspektrum, das eine Hammond B3 bedient.
Das hört man: Barbara Dennerlein hat nun gemeinsam mit einer All-Star-Band und dem italienischen Produzenten Nicola Conte ein Album aufgenommen, das die perfekte Symbiose aus Vintage- und zeitgenössischen Sounds verbindet. Mit Leichtigkeit und Augenzwinkern und doch stets mit dem Respekt vor dem musikalischen Ausgangsmaterial schaffen es die Musiker, neue Facetten aus den Tradtionals herauszuholen.
Neben Klassikern wie „O Tannenbaum“, „Sleigh Ride“ (mit Marvin Gaye-Feeling) oder „We Three
Kings“, findet man auch die Miles Davis-Kompositionen „Blue X-Mas“ oder Balladen wie „Christmas Song“ auf dem Album.
Mit dabei (auf dem Album!) sind: Magnus Lindgren. Der Top-Reed-Player aus Schweden spielt seit vielen Jahren u.a. mit Till Brönner und hat die Arrangements für dieses Album
geschrieben. Die englische Jazzsängerin Zara McFarlane. Sie ist die musikalische Adoptiv-
Tochter von Acid Jazz Godfather Gilles Peterson. Der Finne Abdissa Assefa gehört zur Spitze der europäischen Percussion-Szene. Der schwedische Drummer Robert Ikiz. Ertrommelt seit Jahren u.a. für Nils Landgrens Funk Unit.
Die Aufnahmen fanden Ende Juli 2015 in Bari statt.Bei 32°C. Vielleicht ist das der Grund, weshalb die Weihnachtslieder dieses Jahr so sommerlich frisch um die Ecke kommen.
Und noch besser: weshalb es plötzlich Spaß macht, auch im Sommer Weihnachtslieder zu hören.
BARBARA DENNERLEIN “Christmas Soul” VÖ 6.11.2015

Hey Violet

Do 10 Dez 2015 Archiv

Hey Violet: Pop-Punk, Rock und Girl Power
Aktuelle EP „I Can Feel It“ im Juli erschienen
Debütalbum in Arbeit

Kraftvoller Rock, perfekte Pop-Hooklines, treibende Punk-Attitüde – und alles dargeboten von drei aufregenden jungen Frauen und einem Mann: Hinter Hey Violet aus Los Angeles verbirgt sich einer der derzeit aufregendsten Newcomer der US-Musikszene. 2008 gründete sich die Formation als reine Girl-Band unter dem Namen Cherri Bomb und veröffentlichte eine EP sowie ein Album. Doch erst nach der Umbesetzung und Umbenennung in Hey Violet sowie ihrem Vertrag mit dem Label der Poprock-Kollegen von 5 Seconds Of Summer erlangten sie den verdienten Erfolg und internationale Beachtung. Mitte Juli erschien mit „I Can Feel It“ ihre erste EP. Gegenwärtig arbeiten Hey Violet an ihrem Debütalbum, dessen Erscheinungsdatum bislang noch nicht bekanntgegeben wurde. Am 10. und 11. Dezember kommen Hey Violet für zwei Konzerte in Berlin und Köln nach Deutschland.

Miranda Miller (Gitarre, Keyboard, Gesang), Nia Lovelis (Schlagzeug, Gesang), Rena Lovelis (Bass, Gesang) und Julia Pierce (Gitarre) waren noch nicht einmal im Teenageralter, als sie Cherri Bomb gründeten. Bereits am Bandnamen ließ sich erkennen, dass diese jungen Punkrockerinnen mit dem Gen für gute Melodien vor allem gemeinsamen Spaß suchten. Denn der Name geht zurück auf ein Sachbuch mit dem Titel „Cherry Bomb – The Ultimate Guide to Becoming a Better Flirt, a Tougher Chick, and a Hotter Girlfriend, and to Living Life Like a Rock Star“. Natürlich ist die Namenswahl mit einem Augenzwinkern zu verstehen, aber sie macht auch deutlich, mit wie viel Selbstbewusstsein und Ironie sich die vier Kalifornierinnen selbst betrachteten.

Nach drei Jahren im Proberaum unterschrieben sie 2011 ihren ersten Plattenvertrag und veröffentlichten kurz darauf ihre erste EP „Stark“. Die Resonanz auf ihre schmissigen Hardrock- und Pop-Punk-Stücke war so groß, dass im Sommer 2012 das Album „This Is The End Of Control“ folgte. Es stieg auf Platz 11 der Top Heatseekers Charts sowie Platz 24 der Hardrock Charts und bescherte ihnen Tourneen im Vorprogramm von Bush, Filter, Foo Fighters, Smashing Pumpkins und Steel Panther. Außerdem waren sie Teil der VANS Warped Tour 2012.

2013 folgte die große Zäsur. Das Gründungsmitglied Julia Pierce verließ die Formation, um künstlerisch andere Wege einzuschlagen. Cherri Bomb nutzten diesen Einschnitt, um sich als Band neu aufzustellen: In dem Gitarristen Casey Moreta fanden sie den passenden Mitstreiter, der ihnen bei aller Riotgirl-Attitüde auch ein wenig maskuline Stärke im Sound verleiht, was auch im Songwriting zu hören ist. Anfang 2015 erfolgte die Umbenennung in Hey Violet, zwei Monate später veröffentlichten sie die Nachricht, als erste Band überhaupt einen Vertrag mit dem 5 Seconds Of Summer-Label Hi or Hey Records unterschrieben zu haben. Wie fruchtbar diese Zusammenarbeit werden dürfte, bewies sich im Juli mit der ersten Veröffentlichung, „I Can Feel It“, auf dem die wütenden Punk-Momente der Frühphase einem rundum stimmigen Klangbild zwischen Pop, Hardrock und Alternative Rock Platz gemacht haben.

Ihre wirkliche Energie entfalten Hey Violet aber erst auf der Konzertbühne. Mit enormem Druck und unglaublicher Spielfreude reißen sie das Publikum bei jedem Song mit und sind sich auch nicht zu schade für so manchen guten Witz auf Kosten eines Bandmitglieds. Die deutschen Fans konnten Hey Violet bislang im Vorprogramm der letzten 5 Seconds Of Summer-Tour erleben, nun kehren die kessen Ladies für ihre ersten Headline-Shows zurück.

Li Dinê

Fr 11 Dez 2015 Archiv

Abgesagt / Canceled

Dietmar Wischmeyer

Achtung Artgenosse!
So 13 Dez 2015 Archiv
Ausverkauft / sold out

“Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“, sprach einst Gott, der Herr, in 1. Mose 2, aber hatte er da auch so viele und so oft im Visier? Heute ist es nahezu unmöglich, den Menschen auf diesem Planeten auszuweichen.

Und immer öfter kann man die ganzen Artgenossen einfach nicht mehr sehen. Wenn wenigstens ab und an ein Iltis oder Lama dazwischen wäre, aber nein, es reiht sich Mensch an Mensch wohin man auch schaut. Damit man bei dieser Überdosis an biologischen Engverwandten nicht bekloppt wird, hat Dietmar Wischmeyer ein Programm zusammengestellt, das uns auf das ungewollte Aufeinandertreffen mit Artgenossen im Alltag vorbereitet. Wir begegnen einen Abend lang Glasermeistern, Online-Helden, Agro-Rentnern, Tierfreunden, Hochzeitsgästen, Landbewohnern und Vorstadtstrizzis.

Allesamt werden sie von Dietmar Wischmeyer auf der Bühne in Schach gehalten und das Publikum darf sich bei deren Anblick oder ihren Geschichten wohlig gruseln.

Achtung Artgenosse ! Kommen Sie in den Mitmenschen-Zoo!

Lamas und Iltisse frei, alle anderen finden kostengünstige Angebote bei der Vorverkaufsstelle ihrer Wahl.

Preis(e): 21,50 €
Alle Preise verstehen sich zzgl. CTS- und Vorverkaufsgebühr.

187 Strassenbande präsentiert GZUZ

Highnachten
Fr 18 Dez 2015 Archiv
Ausverkauft / sold out Facebook Event Website

Schnörkellos, ungeschönt und gnadenlos ehrlich – die 187 Strassenbande impliziert wie kein anderer das Streben nach rebellischer Gesetzeslosigkeit in der hiesigen HipHop-Szene – und das bei weitem nicht nur durch ihren Namen. Als eine der wenigen „echten“ Crews und für ihr nahbares Image bekannt, sind die Hamburger Krokodilfreunde die HipHop-Combo der Stunde und schaffen es auch ohne ausgiebig inszenierte Promotion, auf eine nahezu restlos ausverkaufte Deutschland-Tour zurückblicken zu können. Geschickt wussten sie, kontinuierlich im Blickpunkt der Öffentlichkeit und der Presse zu verweilen. So sorgte z.B. Bonez MC mit dem Einstieg seines Solo-Debüts „Krampfhaft Kriminell“ auf Platz 1 der Media Control Newcomer-Charts für Aufsehen bei den Medien und Kritikern gleichermaßen; mit „Der Sampler 3“ zelebrierte die 187 Strassenbande erst kürzlich den bislang größten Erfolg ihrer Geschichte: Platz 2 der deutschen Album-Charts!

Und auch künftig wird es um die Hamburger nicht still – im Gegenteil! Niemand geringeres als der legendäre New Yorker Wu-Tang Clan verpflichtete Bonez MC und Gzuz187ers als Support für die Deutschland-Shows im Juni, ehe im Spätsommer / Herbst die Veröffentlichung von GZUZs lang ersehntem Debütalbum bevorsteht, welches schon bald auch live präsentiert werden soll.

Laing

+ Tiere streicheln Menschen Weihnachtsfeier Tour 2015
Sa 19 Dez 2015 Archiv
Ausverkauft / sold out Facebook Event

Zum Abschluss eines mit vielen Höhepunkten gespickten Tour-Jahres zu Ihrem Album „Wechselt Die Beleuchtung“ bedanken sich LAING im Dezember mit einem besonderen Abend in kleinen Clubs bei ihrem Publikum.
Dabei machen Laing eine private Tradition zum ersten mal öffentlich: ihre alljährliche Weihnachtsfeier, eine wilde Kostümparty mit wechselndem Motto.
Das Thema in diesem Jahr – „Barock“! Und so werden die Outfits der Band und hoffentlich auch des Publikums entsprechend ausfallen: weiße Lockenperücken, aufgeklebte Leberflecke und schwingende Kleider. Nach dem Konzert wird die Band dann noch eineParty schmeißen und gemeinsam mit Freunden hinter dem DJ Pult stehen!
Das Publikum erwartet also ein intimer, festlich-besinnungsloser Abend, den es so bisher nicht gab.

LAING
Weihnachtsfeier Tour 2015
19.12.15 Berlin, Columbia Theater
20.12.15 Hamburg, Knust
21.12.15 Köln, Bahnhof Ehrenfeld

BOOKING
Gastspielreisen

Grave Digger

+ Motorjesus
Di 29 Dez 2015 Archiv

GRAVE DIGGER feiern Ende des Jahres Ihren 35. Geburtstag und zelebrieren diesen in 4 Städten in Deutschland mit einer besonderen Party. GRAVE DIGGER huldigen an diesen Abenden ausschliesslich ihren Veröffentlichungen der 80er Jahre. Von vielen Fans oft gewünscht, in den regulären Shows wenig oder gar nicht gespielt, kommen Songs wie „Headbanging Man“, „Tyrant“,“ Get Away“, „Fire in your Eyes“ oder „Paradise“ zu neuen Ehren. Auch Songs vom verschmähten DIGGER Album „Stronger than ever“ werden den Weg in die Setliste finden. Natürlich werden auch ALL TIME Klassiker wie „Heavy Metal Breakdown“, „Witch Hunter“ oder Yesterday“ Beachtung finden. Eine Zeitreise in die Anfänge einer Band, welche mit ihren unwiderstehlichen Klassikern weit über die Grenzen Deutschlands zu Weltruhm gelangt ist. Auch visuell wird man zurück in die 80er Jahre reisen … Überzeugt Euch selber, dass eine Band die 1980 als hungrige Metal Kids auszog um die Metal-Welt zu erobern, auch 35 Jahre später noch wie ein brandheisser Newcomer rockt. That`s Metal !!!