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Julian Le Play

13 Sep Mo 20:00

We Were Promised Jetpacks

15 Sep Mi 20:00

Goethes Erben

Special Guest: SIEBEN "X" Tour 2020
18 Sep

TANZWUT

Die TANZWUT kehrt zurück Tour 2021
25 Sep Sa 20:00

Van Der Graaf Generator

26 Sep So 20:00

Blind Guardian

Somewhere Far Beyond
30 Sep Do 20:00

Julian Le Play

Mo 13 Sep 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

We Were Promised Jetpacks

Mi 15 Sep 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Hinweis: Dies ist der Nachholtermin für das Konzert vom 21.04.2021. Alle bereits gekauften Karten behalten hierbei ihre Gültigkeit!

Tickets sind weiterhin bei Ticketmaster sowie an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich!


WE WERE PROMISED JETPACKS

Manchmal muss man zu den Wurzeln zurückkehren, um sich selbst wiederzufinden. Das ist etwas, was die schottische Rockband We Were Promised Jetpacks im Verlauf ihres vierten Albums „The More I Sleep The Less I Dream“ (2018) intensiv realisiert hat. Inhaltlich spiegelt das Album eine Gruppe von Menschen wider, die erwachsen geworden sind, seit sie 2009 zum ersten Mal mit ihrem Debüt „These Four Walls“ für internationale Aufmerksamkeit sorgten. Während der Entstehung dieses Albums wurden alle vier Mitglieder 30 und fühlten einen deutlichen Unterschied zu den vier 20-Jährigen, die sie waren, als sie anfingen, Musik zu veröffentlichen. Es ist eine Sache zu sagen, dass Du einen Schritt nach vorne gehen willst, es kann allerdings eine viel entmutigendere Aussicht sein, das tatsächlich zu tun. „The More I Sleep The Less I Dream“ ist die Essenz aus diesem persönlichen wie musikalischen Reifungsprozess.
Sie haben ihre Erfahrungen aus zehn Jahren als Touring-Band wie auch die privaten Veränderungen genommen und in ein Album gegossen, das eine neue Phase für die Band darstellt. Diese Entwicklung setzte sich zuletzt fort, als Gründungsmitglied Michael Palmer die Band Anfang des Jahres verließ. Die verbleibenden Mitglieder steuern die Band nun zum ersten Mal innerhalb der Bandgeschichte als Trio und haben in dieser Formation bereits Mitte 2020 die EP „Out of Interest“ veröffentlicht. Unermüdlich geht es weiter: Aktuell befinden sich We Were Promised Jetpacks in der Studiophase zu ihrem fünften Album, das Anfang 2021 erscheinen soll.

Goethes Erben

Special Guest: SIEBEN "X" Tour 2020
Sa 18 Sep Einlass 19:00
Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Die Show wurde vom 13.09.2020 auf den 18.09.2021 verschoben.

Bereits im VVK erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.

 

Goethes Erben & Sieben – X Tour 2020
Irgendwann wird „X“ sicher auch als Tonträger verfügbar sein, doch bevor das geschieht, begeben sich Goethes Erben im September 2020 auf eine Konzertreihe um eben dieses neue Album live vorzustellen. Wieder als Konzeptabend geplant und inszeniert. Wieder werden optische Effekte eine Rolle spielen. Oswald Henke wird auch diese Abende als Musiktheater inszenieren. „X“ steht für 10, denn die Stücke dieses Abends werden auf dem zukünftige 10. Studioalbum von Goethes Erben veröffentlicht werden.
Diesmal ohne Vorfilm, dafür aber mit einem speziellen Gast, SIEBEN, Matt Howden, wird die Konzertabende eröffnen.

Besetzung
GOETHES ERBEN
Oswald Henke – Stimme
Tobias Schäfer – Keyboards, E-Piano
Markus Köstner – Schlagzeug, Perkussion
Tom Rödel – Bass, Gitarren

SIEBEN
Matt Howden – Violine & Gesang

 

 

 

 

TANZWUT

Die TANZWUT kehrt zurück Tour 2021
Sa 25 Sep 20:00 Einlass 19:00

Die Tanzwut kehrt zurück. Treffender hätte ein Album-Titel nicht ausfallen können. Und doch ist dieses Album mehr als einfach nur ein zehntes Studio-Album einer Formation, die zu den Pionieren der deutschsprachigen Rockmusik im mittelalterlichen Gewand gehört.

 

Der Opener und Titeltrack “Die Tanzwut kehrt zurück” zeigt direkt die neue Dimension der Produktion und peitscht wie ein unaufhaltsamer Sturm heran. Was für ein Auftakt! Thematisch gehen die Berliner um Sänger „Teufel“ direkt in die Vollen und liefern eine Message, über die es sich nachzudenken lohnt. Das Lied erzählt vom schwarzen Tod, auch Pest genannt. Was bringt es uns im Sinne von Höher, Schneller, Weiter materielle Güter anzuhäufen? Tanzwut öffnen einem die Augen, den Moment zu genießen und das Leben zu leben, so, als gäbe es keinen Morgen. 

 

In “Feine Menschen” beweisen die Spielleute, warum sie zurecht zur Elite der deutschen Mittelalter-Rock-Szene gehören. Virtuos und zugleich majestätisch eröffnen schwere Dudelsäcke den Song, ehe sich Shumons treibende Drums dazugesellen. Auch hier greifen Tanzwut thematisch in die Trickkiste der eher unliebsamen Themen und prangern die Oberflächlichkeit und den Egoismus vieler Menschen an. Das Lied skizziert Leute, die über Leichen gehen, nur um ihre Gier zu stillen. Gekleidet ist dieser sozialkritische Text in ein düster-rockiges Gewand mit Headbanger-Qualitäten. Tanzwut wissen, wie es geht.

 

Saltatio Mortis zieren den thematisch leichtfüßigeren Track “Pack schlägt sich (Pack verträgt sich)“, eine Hymne an Leben, Freundschaft und Zusammenhalt. Mit diesem kraftvollen und fröhlichen Song feiern die seit Jahren befreundeten Spielleute die guten und die schweren Zeiten, die man – egal was passiert – zusammen durchsteht. Dafür sind Freunde schließlich da und alte Liebe rostet bekanntlich nicht. 

 

Tanzwut beweisen aber auch, dass sie nicht nur die lauten Töne, sondern auch die leisen und zarten Klänge hervorragend beherrschen. Perfekt gelingt ihnen dies mit “Allein“, einer Beschreibung von Sehnsucht nach einer verlorenen Liebe. Die Geliebte hat ihren Geliebten verlassen, ohne sich zu verabschieden. Er wird sie nie mehr erreichen können und dennoch wird sie immer einen Platz in seinem Kopf, in seiner Seele und in seinem Herzen behalten. Tiefgreifend erzählt Teufel die Geschichte von der Jagd nach dem Glück.

 

Fazit: Die “Die Tanzwut kehrt zurück” überzeugt durch Härte, musikalische Vielfalt und sinnstiftende Texte. Die Vorfreude auf die Zeit nach der Pandemie, der schiere Gier, wieder vor Fans live aufzutreten und der Wechsel zu NoCut Entertainment – all das spürt man beim Durchhören dieser Platte, die von ihrer Frische her auch ein wütendes Debut-Album sein könnte.

 

Willkommen zurück, liebe Tanzwut!

 

 

Van Der Graaf Generator

So 26 Sep 20:00 Einlass 19:00
Tickets Örtlicher Veranstalter Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Ersatztermin vom 18.04.2020 und 15.09.2020.  Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.

 

Van der Graaf Generator 2020 are Peter Hammill (vox, gtr, kbd), Hugh Banton (organ, bass) & Guy Evans (drums , percussion), the three surviving members of the original group formed in 1968.

Darker and wilder than most of their contemporaries VdGG were known for sprawling, dense and complex songs on six albums recorded for the Charisma label between ‘69 and ‘76. Their unique sound was based on organ, sax, driving percussion and declamatory vocals. Constantly touring, they achieved their greatest success in Italy with the album “Pawn Hearts” in 1971.

After warping into a powerful violin/bass/guitar set-up in 1976 the band finally split in 1978.

After a gap of nearly thirty years the “classic” four-piece line-up reappeared in 2005 with a triumphant reunion concert at the Royal Festival Hall, London and a new recording, “Present” . They continued to surprise European audiences with the vigour and dynamism of their live performances for the remainder of the year.

In 2006 the saxophonist David Jackson left the group. The trio have continued to surge forward, first playing a series of live shows and then recording the albums “Trisector” (2008)and “A Grounding in Numbers” (2010). In 2012 they released “Alt”, a collection of experiments and improvisations. Their last studio album “Do not Disturb” was released in 2015.

In live performance, as in the studio, they strive to look forward rather than back and as much of their repertoire is taken from the new albums as from the old ones. They’ve also made it a point to bring back to life some surprising – and rarely performed – pieces from the past, both from the VdGG catalogue and from Peter Hammill’s solo works. Whatever the source, songs have been firmly imprinted with the DNA of the modern trio.

For their tour in June 2013 the band revisited two long-form pieces. “Flight” and “A Plague of Lighthouse-Keepers”, the side-long piece from “Pawn Hearts”. Enjoyable as this experience was, for the forthcoming shows they will not be playing these pieces, instead assembling constantly varying sets of shorter works, ancient and modern.

The intention here, as with all the material, is not to attempt to recreate the exact sound and style of the original but rather to tap into its spirit and reinvent it in a twenty-first century form.

Clearly, VdGG continue to push forward, acknowledging that they’re a group with a certain history, but also stating the case that they’re an emphatically modern one.

Blind Guardian

Somewhere Far Beyond
Do 30 Sep 20:00 Einlass 19:00
Tickets (Maetaltix) Facebook Event Website Tickets auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar

Mit „Somewhere Far Beyond“ entfesseln Blind Guardian 1992 das definitive Monument ihres ersten Zeitalters. Das vierte Werk der Krefelder vereint den ungestümen Speed-Metal-Sound ihrer Gründerzeit mit einer kräftigen Prise Mittelerde-Folklore und gibt bereits einen ersten Vorgeschmack auf den sehr bald aufziehenden orchestralen Orkan. Sturm und Drang trifft packenden Bombast – ein tonangebendes Metal-Referenzwerk, das von vielen Fans bis heute innig geliebt wird. Jetzt nähert sich dieses weichenstellende Epos seinem 30. Geburtstag. Und der will natürlich so epochal gefeiert werden wie es ein solches Album verdient. Um die Feierlichkeiten entsprechend würdig und spektakulär einzuläuten, begeben sich Blind Guardian im Herbst 2021 auf einzigartige „Somewhere Far Beyond“-Jubiläumstournee. Erstmals in ihrer langen  Geschichte werden Blind Guardian „Somewhere Far Beyond“ in voller Länge spielen – von „Time What Is Time“ über „The Quest For Tanelorn“ bis zum überwältigenden Titelstück. Ganz zu schweigen natürlich vom unsterblichen Publikumsliebling „The Bard‘s Song“. „‘Somewhere Far Beyond‘ ist für uns ein enorm wichtiges Album und kann auch gut 30 Jahre nach Erscheinen immer noch als absoluter Publikumsliebling bezeichnet werden“, sagt Sänger Hansi Kürsch dazu. „Für uns ist es da natürlich eine absolute Ehrensache, das Werk gemeinsam mit unseren Fans gebührend zu zelebrieren. Wir freuen uns auf die Shows – let‘s sing the bard’s song!“ Diese Tournee ist nicht nur die einmalige Gelegenheit, diesen Klassiker in seiner ganzen epischen Pracht live zu bestaunen; sie dient zugleich als perfekte Einstimmung auf das Ende 2021 erscheinende neue Studioalbum. Denn liest man die Vorzeichen richtig, wird auch auf diesem bevorstehenden Werk die Härteschraube spürbar angezogen. Lasst den Marsch der Zeit erneut beginnen…