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Zaubershow

Alexander Straub

7 Apr 2018

Young Fathers

9 Apr 2018
Ausverkauft / sold out

Of Mice & Men

Special Guests: WAGE WAR + SYLAR
10 Apr 2018
Live 2018

AYO.

Jeangu Macrooy (Solo)
11 Apr 2018

30 Jahre DE/VISION

electronic set mit Markus Ganßert
13 Apr 2018
Ausverkauft / sold out

30 Jahre DE/VISION

"City beats"-album-release-show 2018
14 Apr 2018
Ausverkauft / sold out

Be.A

Europe Magical Tour 2018
15 Apr 2018
Abgesagt / canceled
Ich glaub, mir geht’s nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen

Benjamin von Stuckrad-Barre

Remix 3 Tournee 2018
16 Apr 2018
Ausverkauft / sold out

Leon Buche

17 Apr 2018
Verlegt / relocated

Geschlossene Veranstaltung

18 Apr 2018

Geschlossene Veranstaltung

19 Apr 2018
Deutsche Vita

J.B.O.

20 Apr 2018
Ausverkauft / sold out
Querfeldein Tour 2018

Lotte

21 Apr 2018
Ausverkauft / sold out
Grace Tour 2018

Lizz Wright

22 Apr 2018
I MET YOU WHEN I WAS 18. WORLD TOUR

Lauv

Jeremy Zucker
24 Apr 2018
Ausverkauft / sold out
Det Vi Har Tour 2018

Kari Bremnes Band

25 Apr 2018
The Cryptic Europe Tour

Mogli

Tuvaband
26 Apr 2018
Ausverkauft / sold out

BRKN, Dicker! Die Show

mit Prinz Pi & PU Rebell Comedy
27 Apr 2018
Ausverkauft / sold out
FUNKENFLUG TOUR 2018

Versengold

special guests
29 Apr 2018
Epitaph European Tour 2018

God Is An Astronaut

Xenon Field + Kolibri
30 Apr 2018

Alexander Straub

Zaubershow
Sa 7 Apr 2018 Archiv

Der neueste Chimperator Live Act bringt seine faszinierende Show in 5 Städten live auf die Bühne!

Alexander bekommt mit elf Jahren einen Zauberkasten von seinen Eltern geschenkt – damit treffen sie den Nagel auf den Kopf und befreien das angeborene Talent und eine Leidenschaft, die ihn durchgehend begleitet. Heute ist Alexander Straub ein Künstler, der seinesgleichen sucht. Ein passionierter Illusionist, dem es mit 22 gelingt, die internationale Szene aufzumischen und ganz neue Maßstäbe in der Welt der Zauberkunst zu setzen. Seine Videos im Internet werden über 30 Millionen Mal angeklickt, hunderttausende Fans folgen ihm live und auf Social Media. TV-Sendungen deutschlandweit laden ihn ein, um sich von seinen einzigartigen Fingerfertigkeiten begeistern zu lassen. Der jüngste unter den Big Playern wird 2014 nach Las Vegas geholt. Er zaubert dort mit David Copperfield zusammen, schnappt sich als erster Zauberkünstler den Weltmeistertitel der darstellenden Künste im Bereich Varieté und geht damit in die Geschichte ein.

 

Jetzt ist Alexander Straub bereit für den nächsten großen Schritt und seine erste nationale Tour! Mit einer Mischung aus Illusion, Magie und Comedy begeistert er seine Zuschauer mit Leichtigkeit.

Homepage | Facebook | YouTube | Landstreicher

 

Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00

VVK: 30,00 € zzgl. Geb.

 

Tickets sind ab sofort unter Eventim.de sowie an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich

Young Fathers

Mo 9 Apr 2018 Archiv
Ausverkauft / sold out Website

Die Schotten Y oung Fathers haben es in den letzten Monaten gleich zweimal geschafft, einem einen Track an den Kopf zu knallen, den man aus dem selbigen nicht wieder rausbekommt.

Zuerst war da „Only God Knows“, dieser wundervolle Banger, der im Abspann von „T2 Trainspotting“ erklingt, wie ein Gospel beginnt, eingeleitet von einem Chor aus Leith, bevor er dann so richtig los stampft, ein böser, brillanter Bastard aus Rap und Punk und ja, eben auch und wieder Gospel wird.

Was uns direkt zum neusten Meisterstück führt: die neue Single „Lord“. Auch da gibt es diesen Gospel-Vibe, den sie hier sogar noch weitertreiben und mit einem gebrochenen, wunderschönen Popsong verweben, der immer wieder von Störgeräuschen zerschossen wird. „You can’t dance to it“, schrieb die Band auf das Single-Cover und haben sicher Recht damit. Macht den Song dennoch nicht schlechter. Beide Lieder wecken nun natürlich riesige Erwartungen auf ihr neues Album, dessen Vollendung sie zum „Lord“-Release verkündeten, ohne jedoch mehr Details zu verraten.

Und es bleibt die Frage, wie man die Musik von Alloysious Massaquoi, Kayus Bankole und G. Hastings eigentlich nennen soll. Ist das HipHop? Punk? Dub? Gospel? Pop? Am ehesten wohl die Verbindung von all dem.

Nachdem die Young Fathers in letzter Zeit vor allem mit Massive Attack um die Welt tourten, werden sie ihr neues Album selbstverständlich auf eine eigene Tour tragen.

Ticketpreis: 22,- Euro zzgl. Gebühren Tickets unter tickets.de und eventim.de

Of Mice & Men

Special Guests: WAGE WAR + SYLAR
Di 10 Apr 2018 Archiv

Die Geschichte der 2009 in Kalifornien gegründeten Band Of Mice & Men liest sich wie eine Achterbahnfahrt der Emotionen und bandinternen Spannungen. Nicht viele Formationen blicken auf eine derart wechselhafte Geschichte in Sachen Stilfindung, Bandbesetzung und interner Zwischenfälle. Dies alles hinderte die erst Ende letzten Jahres zum Quartett geschrumpfte Rock-Rakete zwischen Post-Hardcore, Metalcore und Nu Metal aber nicht an einem bemerkenswerten Erfolg in ihrer Heimat. So stieg ihr 2014 veröffentlichtes drittes Album „Restoring Force“ bis auf Platz 4 der US-Billboard-Charts und verzeichnete auch international die bislang größten Erfolge in ihrer Karriere. Danach ging die Band auf eine schier endlose Welttournee und veröffentlichte im September 2016 ihr viertes Album „Cold World“, das ebenfalls in die Top 20 der US-Charts stieg und zugleich den Ausstieg ihres bisherigen Sängers Austin Carlile markierte. Am 19. Januar erscheint mit „Defy“ das erste Album ohne Carlile, dessen Frontmannrolle nun vom Bassisten Aaron Pauley übernommen wird. Im Frühjahr folgt eine Europatournee, die zwischen dem 7. und 18. April für fünf Shows in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Köln auch nach Deutschland kommt.

 

In der achtjährigen Historie von Of Mice & Men, die sich nach dem gleichnamigen Roman von John Steinbeck benannten, existieren so viele personelle und stilistische Veränderungen, wie sie bei anderen Bands nicht in zwei Jahrzehnten entstehen. Kein Posten innerhalb der Formation, der nicht mindestens einmal neu besetzt wurde. So befand sich auf dem letzten Album „Cold World“ zum letzten Mal im Line-up ihr Shouter Austin Carlile, das letzte verbliebene Gründungsmitglied, das die Band 2016 nun ebenfalls verließ. Dennoch geben Of Mice & Men, die 2009 von Carlile und dem Bassisten Jaxin Hall gegründet wurden, nicht auf und feilen weiter an ihrem signifikanten Sound. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Bereits vor Veröffentlichung ihres Debüts „Of Mice & Men“ war die Resonanz ihrer Fan-Basis derart gewaltig, dass sie es als ihre Pflicht ansahen, nicht aufzugeben.

 

So blickten Of Mice & Men, die ihr erstes Demo noch mit der Formation Though She Wrote als Backing-Band einspielten, nur zwei Monate nach Eröffnung ihres MySpace-Kanals auf mehr als eine Million Aufrufe. Monatelang suchten Carlile und Hall nach passenden Mitstreitern. Im Herbst 2009 entstand das selbstbetitelte Debütalbum, dessen Veröffentlichung um mehrere Monate verschoben werden musste, nachdem Hacker ihre Homepage lahmgelegt hatten. Nur einer von zahllosen Zwischenfällen, die es der Band schwer machten, kontinuierlich zu arbeiten. Das Album erwies sich als Erfolg, stieg bis auf Platz 10 der US-Hard-Rock- und auf Platz 3 der US-Heatseekers-Charts und bescherte ihnen Einladungen zu zahlreichen US-Tourneen mit Bands wie Alesana, Finch, Blessthefall, We Came As Romans, Pierce The Veil oder August Burns Red. Zudem wurden sie 2010 erstmals auf die VANS Warped Tour eingeladen, an der sie seither in fast jedem Jahr erneut teilnahmen.

 

2010 wollten Of Mice & Men wieder ins Studio, um das zweite Album einzuspielen. Eine Herzoperation bei Carlile sowie der Ausstieg von Jaxin Hall bremsten sie jedoch aus, mit dem Ersatzsänger Jerry Roush bestritten sie weitere Tourneen. Nach Carliles Rückkehr ging es unmittelbar ins Studio. Für das im August 2011 erschienene Werk „The Flood“ wurden Of Mice & Men 2012 für einen Kerrang! Award nominiert. Seither tourte die Band um den gesamten Globus, was ihnen 2013 den Gewinn eines Kerrang! Awards als „beste Live-Band“ einbrachte.

 

Es folgten zwei weitere, weltweit erfolgreiche Alben in konstantem Line-up, bestehend aus Carlile, den Gitarristen Phil Manansala und Alan Ashby, Bassist Aaron Pauley sowie Drummer David Arteaga, bevor Carlile aufgrund einer chronischen Erkrankung die Band verließ. Seither machen Of Mice & Men als Quartett weiter, Aaron Pauley übernahm die Rolle des Leadgesangs – so auch erstmals auf dem kommenden fünften Album „Defy“. Die ersten drei vorab ausgekoppelten Singles belegen die Macht und Dringlichkeit, die der Band auch weiterhin innewohnt. Dass eine dieser Vorab-Singles überdies den Titel „Unbreakable“ trägt, darf gern als Kampfansage verstanden werden.

AYO.

Jeangu Macrooy (Solo) Live 2018
Mi 11 Apr 2018 Archiv

30 Jahre DE/VISION

electronic set mit Markus Ganßert
Fr 13 Apr 2018 Archiv
Ausverkauft / sold out

Das neue Jahr 2018 beginnt für DE/VISION phänomenal: Das 30jährige Dienstjubiläum steht an! Eine 30 kann sich wahrlich nicht jede Band auf den Rücken schreiben. DE/VISION feiern dies am Wochenende des 13./14. April 2018 in ihrer Heimatstadt Berlin. 

Zum Einen wird ihr neues Album „City Beats“ am 13. April erscheinen. Zum Anderen spielen Steffen und Thomas gleich zwei Shows im Columbia Theater wie folgt: 

Am Abend des 13. April 2018 (Freitag) kommen DE/VISION dem Wunsch zahlreicher Fans nach und spielen ein rein elektronisches Set nur mit Songs aus den ersten vier 90er-Jahre-Alben „World without end“, „Unversed in love“, „Fairyland“ und „Monosex“. Ausgerechnet diesen Albumtitel hatte sich seinerzeit Ex-Bandmitglied Markus Ganßert „in der Badewanne“ ausgedacht. Und eben jener Mann wird an diesem Abend an den Tasten stehen – zum ersten Mal seit 18 Jahren!

Der zweite Abend des 14. April 2018 (Samstag) steht dann ganz im Zeichen des neuen Albums „City Beats“. DE/VISION werden an diesem Abend das Album zum erstenmal live präsentieren – hier in gewohnter Manier mit Schlagzeuger Markus Köstner. Natürlich dürfen auch an diesem Abend ältere Hits nicht fehlen. 

Nach Ende der Live-Shows wird aber niemand nach Hause gebeten: Bekannte DJs werden für weitere City Beats auf der After-Show-Party in selbiger Lokalität sorgen. 

Einzel-Tickets unter dem folgenden Link nur als print@home. Kombi für beide Tage auch als Hardtickets nur unter diesem Link verfügbar (Versand ab August)! 

https://www.deinetickets.de/shop/pluswelt/de/start/?g=93

Weitere Informationen demnächst!

30 Jahre DE/VISION

"City beats"-album-release-show 2018
Sa 14 Apr 2018 Archiv
Ausverkauft / sold out

Das neue Jahr 2018 beginnt für DE/VISION phänomenal: Das 30jährige Dienstjubiläum steht an! Eine 30 kann sich wahrlich nicht jede Band auf den Rücken schreiben. DE/VISION feiern dies am Wochenende des 13./14. April 2018 in ihrer Heimatstadt Berlin. 

Zum Einen wird ihr neues Album „City Beats“ am 13. April erscheinen. Zum Anderen spielen Steffen und Thomas gleich zwei Shows im Columbia Theater wie folgt: 

Am Abend des 13. April 2018 (Freitag) kommen DE/VISION dem Wunsch zahlreicher Fans nach und spielen ein rein elektronisches Set nur mit Songs aus den ersten vier 90er-Jahre-Alben „World without end“, „Unversed in love“, „Fairyland“ und „Monosex“. Ausgerechnet diesen Albumtitel hatte sich seinerzeit Ex-Bandmitglied Markus Ganßert „in der Badewanne“ ausgedacht. Und eben jener Mann wird an diesem Abend an den Tasten stehen – zum ersten Mal seit 18 Jahren!

Der zweite Abend des 14. April 2018 (Samstag) steht dann ganz im Zeichen des neuen Albums „City Beats“. DE/VISION werden an diesem Abend das Album zum erstenmal live präsentieren – hier in gewohnter Manier mit Schlagzeuger Markus Köstner. Natürlich dürfen auch an diesem Abend ältere Hits nicht fehlen. 

Nach Ende der Live-Shows wird aber niemand nach Hause gebeten: Bekannte DJs werden für weitere City Beats auf der After-Show-Party in selbiger Lokalität sorgen. 

Einzel-Tickets unter dem folgenden Link nur als print@home. Kombi für beide Tage auch als Hardtickets nur unter diesem Link verfügbar (Versand ab August)! 

https://www.deinetickets.de/shop/pluswelt/de/start/?g=93

Weitere Informationen demnächst!

Be.A

Europe Magical Tour 2018
So 15 Apr 2018 Archiv

Abgesagt / Canceled

2018 Be.A Europe Magical Tour

K-pop, sogennanter Koreanischer Pop, nimmt immer mehr an Bedeutung an. Sowohl in Asien als auch in Europa und besonders in Deutschalnd. Ausgezeichnete Sänger zusammengewürfelt in zwei bis zwölf, oder sogar mehr, köpfige Gruppen, die alles geben um eine perfekte Performance darzulegen. Und Be.A ist genau einer dieser Gruppen. Auch sie gewinnen immer mehr an bekannheit und wollen nun auch ihren deutschen Fans die Chance geben mit Ihnen zusammen bei einem Konzert einen tollen Abend zuerleben.

Bei Be.A handelt es sich um eine Gruppe mit vier gutaussehnden jungen Männern, die nicht nur gut singen können, sondern nebenbei noch perfekt tanzen, rappen und vieles mehr. Das besondere daran ist, dass Sie durch ihre unterschiedlichen, individuellen Persönlichkeiten eine Performance dabieten, die man vorher noch nie gesehen hat.

Und genau das soll am 15. April hier in Berlin passieren und darf auf keinen Fall verpasst werden!

Benjamin von Stuckrad-Barre

Remix 3 Tournee 2018 Ich glaub, mir geht’s nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen
Mo 16 Apr 2018 Archiv
Ausverkauft / sold out

Lesung: Ich glaub, mir geht’s nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen

„Panikherz“ war eine Reise ins Innere des Ichs.
Nun geht es in die andere Richtung: nach draußen, zu den anderen.
Mit Boris Becker schaut er in Wimbledon das berühmte Finale von Wimbledon. Mit Helmut Dietl scheitert er in Berlin wegen Berlin an Berlin. Dem Freund Christian Ulmen schaut er zu bei der Verwandlung in „Christian Ulmen“.

Mit Ferdinand von Schirach schweigt er in der Schreibklausur über das Schreiben. Bei Madonna live in L.A. entdeckt er wahrhaftige Künstlichkeit.
Mit Thomas Bernhard löscht er eine Redaktionskonferenz über Thomas Bernhard aus. Mit Axel Springer wandert er durch das Berlin von heute. Und Pharell „Panikherz“ war eine Reise ins
Innere des Ichs.

Nun geht es in die andere Richtung: nach draußen, zu den anderen.
Mit Boris Becker schaut er in Wimbledon das berühmte Finale
von Wimbledon. Mit Helmut Dietl scheitert er in Berlin wegen Berlin an Berlin. Dem Freund Christian Ulmen schaut er zu bei der Verwandlung in „Christian Ulmen“. Mit Ferdinand von Schirach schweigt er in der Schreibklausur über das Schreiben.

Bei Madonna live in L.A. entdeckt er wahrhaftige Künstlichkeit. Mit Thomas Bernhard löscht er eine Redaktionskonferenz über Thomas Bernhard aus. Mit Axel Springer wandert er durch das Berlin von heute. Und Pharell Williams singt den Sommerhit zum Herbstanfang. Hinzu kommt: Die Welt sagt adieu zum Papier. Die Menschen beschriften ihre Körper. Geschichte wird gemacht – im Wechsel der Frisuren. Nach der Reise ans Ende der Nacht herrscht nun der helle Tag. Benjamin von Stuckrad-Barre öffnet weit die Augen und schaut, wie die anderen das hinkriegen, das Leben.

Eine Suche nach dem Wir. Das Ergebnis: Eine Familienaufstellung.
Eine Heldenparade. Eine Götzendämmerung. Am Ende ist der Autor erschöpft.

Sein kleiner Sohn sagte kürzlich:“Ich glaub, mir geht‘s nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen.“

Remix 1 war gut. Remix 2 war besser. Remix 3 toppt alles.

Leon Buche

Di 17 Apr 2018 Archiv

Verlegt / Relocated: Verlegt in den Auster Club

Als Leon Buche 1988 in Bremen geboren wurde, ahnte keiner, dass ein begabter Pianist und Komponist zur Welt gekommen war, der später in äußerst kreativem und gestalterischem Stil, junge Pop Musik mit klassischer Musik künstlerisch vereinigen würde. Er wuchs in Berlin auf. Seine Eltern, die ebenfalls Instrumente spielten, erkannten das Talent ihres Sohnes rasch und schon mit vier Jahren bekam er seinen ersten Klavierunterricht woraufhin die renommierte Klavierpädagogin Doris Wagner-Dix übernahm, als Leon Buche gerade mal sieben Jahre alt war. Mit acht bestand er die Aufnahmeprüfung als Jungstudent im Fach Klavier an der Hochschule für Musik (HfM) „Hanns Eisler“ in Berlin. Mit elf wurde er außerdem Jungstudent für Komposition an der Berliner Universität der Künste bei Professor Jolyon Brettingham-Smith.
Im Alter von vierzehn komponierte er seine erste Sinfonie nach dem Buch „Harry Potter und der Stein der Weisen“. Ein Jahr später folgte die Sinfonie Nr. 2 „Der Aufstand“, die 2003 vom Deutschen Filmorchester Babelsberg uraufgeführt wurde. Über die Jahre wurde Leon Buche mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er war mehrfach erster Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Beim Berliner Wettbewerb „Jugend komponiert“ wurde er für seine Kompositionen siebenmal mit Preisen ausgezeichnet. 1999 gewann er den Bundeswettbewerb „Schüler komponieren“. Ein Jahr später erhielt er einen Sonderpreis der Vereinigung Mitteldeutsche Barockmusik beim Wettbewerb „Bach 2000“. 2005 wurde er mit dem Sonderpreis der Bundesapothekerkammer bedacht. Im darauf folgenden Jahr gewann er den Sonderpreis der Stiftung Musikleben und ein Stipendium der Jütting-Stiftung. 2006 begann Leon Buche sein Studiumt an der HfM Klavier bei dem Pianisten und Klavierpädagogen Klaus Sticken. Über ROBA, einem unabhängigen hamburgischen Musikverlag, wird nun in Kürze sein neues Album ‚Unlimited‘ in einem Genre, das man – in ECHO-Kategorien gesprochen – klar ‚Klassik ohne Grenzen / Crossover: Classic meets Pop‘, weltweit veröffentlicht.
So arbeitet Leon Buche beispielsweise „Summer“ – ein Stück, das sowohl Elemente aus Calvin Harris‘ Sommerhit ‚Summer‘ als auch aus Vivaldis ‚Sommer‘ aus den 4 Jahreszeiten enthält, um und verbindet diese auf originelle Weise mit persönlicher Nuance. In einem Stück, das er ‚Turkish Amadeus‘ benannte, trifft Falco auf den ‚türkischen Marsch‘ von Mozart und ‚Kiss Kiss‘ von dem türkischen Interpreten Tarkan Simarik. (‚Falco meets Mozart meets bekanntester Türkischer Dance-Hit‘)

Bei diesem Programm wird Leon Buche am Piano/Gesang von seiner Band unterstützt, die aus dem Gitarristen Julius Conrad, dem Bassisten Samuel Dette und dem Drummer Fabian Ristau, besteht. Seine Projekte führten ihn bereits rund um die Welt. Aktuell wird er auch im Rahmen der RTL Sendung „Das Supertalent“ sein Können als „Human Jukebox“ unter Beweis stellen. Ins Halbfinale ist er bereits eingezogen – so viel darf vorerst verraten werden.

Geschlossene Veranstaltung

Mi 18 Apr 2018 Archiv

Geschlossene Veranstaltung

Do 19 Apr 2018 Archiv

J.B.O.

Deutsche Vita
Fr 20 Apr 2018 Archiv
Ausverkauft / sold out Website

 

Die Frühjahrsblümchen werden 2018 eine Nuance rosaroter blühen als sonst: Die Erlanger Spaßrocker von J.B.O. kündigen ein neues Album mitsamt dazugehöriger Tour an, die beide den Titel „Deutsche Vita“ tragen. Freuen darf man sich – der Name lässt es erahnen – auf J.B.O.-urtypische Versionen etlicher Klassiker der deutschen Musikgeschichte, mit denen die Band selbst etwas verbindet.

Tourstart ist am 31. März.

 

Im Moment arbeiten die vier Erlanger mit Hochdruck an den neuen Songs, die in Form eines vollständigen Albums noch vor Tourstart erscheinen werden und befindet sich mitten im Songwriting. „Wir planen dieses Mal mit einigen Songs, die uns auch persönlich sehr am Herzen liegen“, können die Musiker bereits verraten. „Für etliche Song-Ideen braucht es im Moment noch die notwendigen Freigaben, um das Original entsprechend textlich verändern zu dürfen, einige Lieder sind dagegen schon in trockenen Tüchern. Im Herbst werden sich J.B.O. dann ins Studio begeben.

 

 

Die Erlanger Spaß-Rocker von J.B.O. sind ein absolutes Unikat der deutschen Musikszene.

Die ungewöhnliche Melange aus beinharter Rockmusik und schräg-geistreichem Humor, getarnt in quietschbuntes Rosa besitzt längst Kultstatus. Ihre Alben landen regelmäßig auf den vorderen 5 Plätzen der deutschen Charts. Besonders auf den großen Sommerfestivals entpuppen sich J.B.O. Mal für Mal zum Publikums- und Unterhaltungsmagneten: eine riesige Palette an jedem bekannten Mitsing-Hits und eine spektakuläre Live-Show kommen bei den Festivals völlig unterschiedlicher Couleur an. Wie kaum eine andere Band begeistern sie Zuhörer aus den unterschiedlichsten Genre-Schichten.

Lotte

Querfeldein Tour 2018
Sa 21 Apr 2018 Archiv
Ausverkauft / sold out

LOTTE MIT DEBÜTALBUM „QUERFELDEIN“ AUF AUSGEDEHNTER TOUR

Sie ist eine der spannendsten Neuentdeckungen dieses Jahres. LOTTE stieg mit ihrer ersten Single „Auf beiden Beinen“ direkt in die iTunes Top 30 ein und spielt diesen Sommer über 30 Festivals, darunter Shows bei den Fritz DeutschPoeten und bei Das Fest in Karlsruhe. Mit ihrem Debütalbum „Querfeldein“ (VÖ: 15.09.2017) kommt die Sängerin ab Oktober auf ihre erste große Tour.

Dafür, dass LOTTE bis vor wenigen Monaten noch ein unbeschriebenes Blatt in der Musikbranche war, hat sie bereits Beachtliches erreicht. „Auf beiden Beinen“ schaffte es auf Anhieb in die Radios. Festivalveranstalter in ganz Deutschland buchen die sympathische Sängerin. Ein rasanter Karrierestart von LOTTE, von der man in Zukunft mit Sicherheit noch viel hören und sehen wird.

LOTTE kommt aus Ravensburg und lernte schon früh Gitarre, Klavier und Geige zu spielen. Musik begleitet sie also schon ihr ganzes Leben und vielleicht klingen ihre Lieder auch deshalb so reif, obwohl sie erst 21 Jahre alt ist. Die nächste Single „Pauken“ erscheint am Freitag, den 14.07.2017.

Lizz Wright

Grace Tour 2018
So 22 Apr 2018 Archiv

Grace Tour 2018

„Ellas Intonation war makellos und sie beherrschte die Lyrics wirklich meisterhaft“, meinte Liza Wright im Oktober letzten Jahres, als sie zur (etwas vorgezogenen) Feier von Ella Fitzgeralds 100. Geburtstag im Apollo Theater in Harlem/New York auftrat. „Bei all ihren Talenten war sie außerdem noch voller Freude, verwundbar und zugänglich. Sie war großartig und gab den Leuten dennoch das Gefühl, eine von ihnen zu sein. Ihr Beispiel ist ein Geschenk für jeden Sänger.“

Ein Beispiel, dem Lizz Wright auf ihre Weise folgt, seit sie 2002 ihre professionelle Karriere als Sängerin begann. Deshalb war es für die 37-Jährige auch eine ganz besondere Ehre, als sie am 5. Juli 2017 beim Montreal International Jazz Festival mit dem Ella Fitzgerald Award ausgezeichnet wurde.

Ella Fitzgerald machte sich bekanntlich nicht nur einen Namen als virtuose Scat-Sängerin, sondern auch als einfühlsame Interpretin, die es verstand, sich jeden Song zueigen zu machen. Lizz Wright hingegen glänzte bislang vor allem mit selbst geschriebenen, oft von ihren Gospel-Wurzeln geprägten Liedern und Originalen aus der Feder ihrer Begleitmusiker. Dass sie auch eine hervorragende Interpretin von Klassikern sein kann, hatte sie auf einigen früheren Alben schon vereinzelt angedeutet. Wie sehr sie dieses manchmal unterschätzte Metier aber beherrscht, zeigt sie erst auf ihrem kommenden Album „Grace“, das am 15. September 2017 bei Concord Records erscheinen wird. Gemeinsam mit ihrem Produzenten Joe Henry wählte Lizz für dieses Album Songs von so unterschiedlichen Größen wie Ray Charles, Allen Toussaint, Nina Simone, Sister Rosetta Tharpe, k.d. lang, Bob Dylan, Frank Perkins und Mitchell Parish aus, aber auch von aufstrebenden Künstlern wie Rose Cousins und den Birds of Chicago. Und dem Beispiel von Ella Fitzgerald folgend, eignet auch sie sich das Fremdmaterial auf durch und durch beeindruckende Weise an.

Line-Up:

Lizz Wright (voc)

Bobby Sparks (key)

Ben Zwerin (b) 

Chris Bruce (g) 

Ivan Edwards (dr) 

Teilbestuhlt

Lauv

Jeremy Zucker I MET YOU WHEN I WAS 18. WORLD TOUR
Di 24 Apr 2018 Archiv
Ausverkauft / sold out

In his early teens, Ari Leff picked up a guitar and started writing songs that uncannily captured all the nuance of heartbreak. “For whatever reason, before I ever had any sort of relationship, I had this weird obsession with writing love songs and breakup songs,” says the L.A.-based singer/songwriter/producer.
“I remember being a kid and my dad asking me, ‘Why do you write all these sad songs all the time?’ But to me that’s always been one of the most beautiful ways to connect with people on a real level. There’s nothing like openness of being in love, and for me that vulnerability is maybe the most important part of being alive.” On “The Other”—Leff’s breakthrough single under the moniker of Lauv—that unguarded honesty instills a slow-burning fusion of R&B and indie-pop. Featured on Lauv’s independently released debut EP Lost in the Light, the quietly aching track shot to #11 on Spotify’s Today’s Top Hits playlist and has now amassed over 100 million streams on the platform. With “I Like Me Better” (a spring-2017 single that surpassed 100 million streams in three months), Lauv offers up a more uptempo track built on gracefully sculpted beats and shimmering melody. But even with its brighter mood, “I Like Me Better” still delivers the soul-baring lyrics and intimate vocals that perfectly reflect Lauv’s artistic mission.
“Being vulnerable is the hardest thing for so many people, including myself, but it’s also the most satisfying thing,” says Leff. “In day-to-day life there’s so much that’s calculated: so many fake, surfacelevel interactions that don’t amount to anything. Getting away from that and being completely real in my music has been so cathartic for me, and my hope is that my songs can somehow empower people to be real with themselves and with other people too.”

Born in San Francisco, Leff moved around the country throughout his childhood and learned to play piano and viola as a kid. Once he’d taken up guitar and thrown himself into writing those heart-on-sleeve love songs, he started a solo indie-electronic project that included booking his own tours. After high school, Leff began studying music technology at New York University, where he immersed himself in production and ended up signing to the publishing company Prescription Songs. During his college years, Leff strayed from his intensely personal work and shifted his focus to writing and producing for other artists.
“I got further away from how I’d started out writing, which was totally stream-ofconsciousness and natural, and closer to writing what I thought people might want to hear,” he recalls. But during his sophomore year, Leff had a shift in perspective when he stumbled upon a particularly illuminating interview with Paul Simon. In the interview, Simon described his songwriting as a process of uncovering his most buried feelings—a concept that hit home for Leff. “Reading that interview, something clicked in me and helped me get back in touch with the way I used to write,” Leff says. “I started learning how to let go again, how to stop second-guessing and overanalyzing myself, and just focus on being honest.” Soon afterward, Leff came up with “The Other” and launched Lauv as a solo project. (The name translates to “lion” in Latvian—a nod to his mother’s heritage, as well as to his zodiac sign.) With its sleek beats and tender piano work, “The Other” reveals an inventive musicality partly developed through studying jazz guitar. As Leff explains, the warmly textured yet minimalistic track was also closely shaped by his instinct-driven songcraft. “When I’m working on a new song, I don’t go into it with any specific idea of what I want it to sound like,” he says. “It’s more like a process of discovery, where I just explore and see what happens. For me that’s the best way to keep evolving.” Since releasing “The Other” (which hit the Global Top 100 on Spotify), Lauv has reached the Spotify Top 20 in nine countries and charted on iTunes in 33 countries—all while operating as an entirely independent artist. When not working on his own music, he’s often penning tracks for major pop artists: his recent songwriting cuts include Charli XCX’s “Boys” (named a “Best New Track” by Pitchfork) and “No Promises” by Cheat Codes feat. Demi Lovato (a #10 hit on Billboard’s US Mainstream Top 40 chart). Lauv has also emerged as an in-demand featured artist, with recent appearances including DJ Snake’s “A Different Way.”

Having completed a sold-out US tour in summer 2017, Lauv is now set to support Ed Sheeran on tour in Asia this fall. And as he brings the wistful intimacy of his music to the live arena, a certain unfettered openness remains a major touchstone for Lauv. “Before I started making music as Lauv, I’d lost that sense of who I really was for a while,” says Leff. “It seems like a lot of people lose touch with that forever, and end up living a life that’s not really true to who they are. By being so honest in my songs, I want to encourage people to be okay with who they are and what they feel. More than anything else, that’s what drives me to create music in a massive way.”

 

 VIP upgrade:

Berlin: http://ticketspin.com/lauv-uk/111337/VIP-UPGRADE-4-24-2018-Berlin-Germany-Stollwerck

 

Facebook.com/jeremyzuckermusic

Twitter.com/jeremyzucker

Instagram.com/jeremyzucker
SoundCloud.com/jeremyzucker

 

Video:

https://m.youtube.com/watch?v=2q01G4te-Ng

 

Kari Bremnes Band

Det Vi Har Tour 2018
Mi 25 Apr 2018 Archiv

Det Vi Har Tour 2018

Kari Bremnes – voc
Bengt Egil Hanssen – keys
Børre Flyen – dr
Petter Waldemar Nohr Undstad – bass
Børge Petersen-Øverleir – git
Bengt Egil Hanssen – keys

Norwegische Songwriter-Ikone mit neuem Album ›Det Vi Har‹ zurück auf deutschen Bühnen!

Wer in Stille und Abgeschiedenheit einem Album von Kari Bremnes lauscht, wird ineinen herrlichen, fast traumhaften Zustand versetzt – wie auf ein Floß, das auf einem See treibt. Und weiter oben feiern gerade die Sonne und das SternenmeerWachablösung. Seit dreißig Jahren schon modelliert die Norwegerin an einem unvergleichlichen Sound-Universum, dem sie mit ihrer Stimme zwischen den Polen »schneidend kühl« und »warmherzig zärtlich« Leben, Lust und Leidenschaft verleiht – und zuweilen auch noch ein leises Lächeln. Fast schon folgerichtig zählt Bremnes, die auf den wirklich abgelegenen und den Launen der Natur ausgelieferten Lofoten vor sechzig Jahren zur Welt kam und dorthin aus ihrer Wahlheimat Oslo zum Schreiben und Komponieren immer noch oft reist, zu den wenigen skandinavischen Sängerinnen und Sängern, die ihrer Musik eine starke Verbindung zu den nordischen Landschaften
zugestehen. Und so lassen sich auf ihrem jüngsten Werk ›Det Vi Har‹, das am 19.01.2018 bei Strangeways Records erscheint, die klare Luft, die weiten Panoramen, die manchmal unwirkliche Stille und unheimliche Einsamkeit des Hohen Nordens entdecken – übersetzt in flirrende wie gläserne Klänge, kraftvolle Verse und dann und wann kleine, sympathische Verschrobenheiten. Etwa wenn Kari Bremnes mit ›Det må Være Orden‹ zum fast fröhlichen Stakkato der Rhythmen einen Sprechgesang intoniert, der eher an Leonard Cohen als an die milden Ausläufer des HipHop erinnert. Ihre Geschichten, allesamt nach Abstechern in englische Gefilde vor etlichen Jahren heute wieder ausschließlich in ihrer Landessprache vorgetragen, bezieht Kari Bremnes nach eigenem Bekunden gern aus genauen Beobachtungen und einer unbedingten Liebe zum Detail. Sie kreisen selten ums große Ganze, sondern halten sich im Intimen, weitaus Geheimnisvolleren auf. Auch deshalb umgeben ihre exquisiten Musiker sie weder mit verschwenderischer Opulenz, noch mit Klängen aus dem Reich der Niedlichkeiten. Dafür besitzt die Sängerin und mehr noch ihre Stimme viel zu viel Grandezza. Wo auch immer Kari Bremnes eine Bühne betritt, verharren die Besucher in gespannter Stille, und selbst dort, wo fast niemand ihre Sprache spricht, hängen sie ihr an den Lippen. Das könnte sich im Frühjahr 2018, wenn sie ›Det Vi Har‹ auf deutsche Bühnen bringt, noch einmal intensivieren, denn so konsequent und in solcher Dichte hat sie ihre Tugenden selten auf einem einzigen Album gebündelt. Dessen Sound weist übrigens einen transparenten Klang, begleitet von detaillierter Finesse und Brillanz auf, wie man ihn im Zeitalter von mp3 leider nicht mehr oft findet. Schön dennoch sagen zu können, dass es, wie auch Kari Bremnes glaubt, hierauf wirklich nur am Rande ankommt. Der musikalische Kosmos von Kari Bremnes gleicht einer herrlichen, alten Villa irgendwo an einem Meer ganz ohne Palmen, in der sie mit jedem ihrer Alben ein weiteres Zimmer sorgsam renoviert und in höchst eigentümlichen Glanz versetzt. Mit viel Zeit und Muße – fünf Jahre sind seit ihrem letzten Album ›Og Så Kom Resten Av Livet‹ vergangen – und mit dem sehr genauen Blick fürs Wesentliche. Für eine Woche in diesem Haus wäre ein nennenswertes Vermögen wohl der angemessene Preis. Oder die Bereitschaft zur Hingabe.

Mogli

Tuvaband The Cryptic Europe Tour
Do 26 Apr 2018 Archiv
Ausverkauft / sold out

Vertontes Freisein
Diese Künstlerin kann so einiges. Aber vor allem kann sie eins: frei sein und dabei Musik machen. Aufgewachsen in einem linksalternativen, künstlerisch geprägten Umfeld mit zwei Müttern, fällt ihr beides bereits in frühen Jahren leicht. Schon als Baby singt Selima Taibi, bevor sie überhaupt sprechen kann. Mit 11 fährt sie spontan zum Vorsingen an der Frankfurter Oper (und wird sofort genommen!), mit 13 ist sie Mitglied in einer Schauspielgruppe und reist zum ersten Mal allein. Als sie 18 ist beschließt sie, dass sie nach dem Abitur erstmal keine Entscheidungen mehr treffen, sondern Musik machen will – und wieder auf Reisen geht. „Beides war nur logisch: Musik gehört so sehr zu mir, dass meine Familie sich Sorgen gemacht hat, wenn ich als Kind mal nicht gesungen oder vor mich hin gesummt habe“, erzählt die gebürtige Frankfurterin. „Und das Gehalt von der Oper, das meine Freundinnen aufs Sparbuch gepackt haben, habe ich komplett ins Reisen investiert.“ So entsteht das erste MOGLI -Album unterwegs.

Beste Newcomerin mit „Bird“
In Australien schreibt sie Texte und komponiert Melodien, spielerisch und aus dem Bauch heraus. „Wenn ich unterwegs bin, habe ich irgendwann das Gefühl, dass alles nur so aus mir rausfließen will“, so die 23-Jährige. So einfach, so gut. Das folkig-poppige Debütalbum „Bird“ klingt genauso frei und dabei sphärisch, melodisch, feenhaft. Und es bringt MOGLI bereits die erste Auszeichnung ein: den VUT Indie Award als beste Newcomerin. Aber die Reise bringt noch mehr mit sich – In Kambodscha verliebt MOGLI sich in Felix Starck, der gerade mit dem Fahrrad die Welt umrundete. Sie schließt sich ihm für eine Weile an, sie werden ein Paar – und sind fortan zu zweit frei – und sehr aktiv. MOGLI kuratiert den Soundtrack für Felix` Filmprojekt „Pedal the World“, steuert eigene Songs bei, hilft bei Vertrieb und Marketing. Gemeinsam sorgen sie für einen grandiosen Kinoerfolg des Films – und des dazugehörigen Buches, ebenfalls ein Gemeinschaftswerk, das zum

Bestseller wird. „Beides hätten wir nie erwartet. Aber das Gute war, dass wir uns dadurch ein neues Projekt finanzieren konnten.“ – Der Startschuss für eine neue Reise: Die Idee für die „Expedition Happiness“ ist geboren.

Gesamtkunstwerk aus Bildern, Klängen, Glückseligkeit
Ein ganzes Jahr lang fährt die Sängerin in einem eigens umgebauten, 13 Meter langen Schulbus durch Amerika, mit Hund und Freund, Gitarre und Klavier. Auf der Suche nach einem Plan fürs Lebensglück. Und mit dem Ziel, eine Doku zu drehen – und wieder Musik zu machen. „Auf der Reise und an jedem Ort, an dem wir ankamen, habe ich versucht, all die großartigen Eindrücke mit meinen Empfindungen zu verknüpfen und zu bewahren“, so die Globetrotterin. „Dabei sind ganz unterschiedliche, subjektive Assoziationen entstanden, die ich spontan aufgeschrieben habe – und später sind daraus Texte und Songs geworden.“ Die dazugehörigen Orte fängt sie zusätzlich gemeinsam mit Felix per Kamera ein.
Was dabei herauskommt, ist ein Gesamtkunstwerk aus atemberaubenden Bildern und MOGLIs dazugehörigen Empfindungen, Gedanken und Beschreibungen, verpackt im idealen Soundtrack. Das Album „Wanderer“, das in Zügen an Daughter und Ben Howard erinnert, passt zur epischen Weite, die sie auch in ihrem Kinofilm zur „Expedition Happiness“ eingefangen hat: Zeitgleich zum Release von „Wanderer“ erscheint im Mai 2017 die Doku zu ihrer Reise von Alaska bis nach Mexiko in den deutschen Kinos. Einen ersten

Einblick (und eine erste Portion Gänsehaut!) hat vorab das Video zu „Alaska“ vermittelt, ob der Mischung aus den Reisebildern zu MOGLIs warm fließenden Kompositionen, die einen umhüllen wie das unumgängliche, bittersüße Fernweh. Und vor allem ihre unvergleichliche Stimme. Kraftvoll und doch zart, lebensbejahend und doch melancholisch zeichnet sie weite Sehnsuchtsbilder in die Köpfe ihrer Zuhörer. „Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich meinen Klang und meine Stimme gefunden habe – während das erste Album noch so ein Ausprobieren war, das noch reifen musste.“ Extrem eigenständig ist beides, ohne Kitsch und nie langweilig, außergewöhnlich und mit einem gewissen Suchtpotenzial.

Das Geheimnis: Magische Leichtigkeit
„Wenn man genau hinhört, kann man in den Songs die Orte wahrnehmen, die mich dazu inspiriert haben“, sagt die 23-Jährige. Was man ohnehin wahrnimmt, ist die Magie, die darin steckt – ausgelöst von der Reise, dem Unterwegssein und dem von-allem-losgelöst-Sein, der Kraft der Natur. Und der Leichtigkeit, mit der die Künstlerin all das in Musik verpackt. „Die Basis eines Songs war oft innerhalb von ein bis zwei Stunden fertig“, so MOGLI. Und auch das Album war wenige Wochen nach ihrer Rückkehr von der „Expedition Happiness“ aufgenommen. Das Geheimnis dahinter? „Vielleicht die Tatsache, dass Musik immer ein extrem wichtiger Teil von mir ist und bleiben wird, jeden Tag“, so MOGLI. „Wenn jemand meine Sachen mag, bin ich extrem dankbar und freue mich wie verrückt. Unter Druck wäre es nicht meins – und vermutlich würde dann auch die Musik leiden.“ Eine Einstellung, die sich in MOGLIs Kopf, Herz und Stimme in wunderbar märchenhafte, kluge Songs verwandelt haben. Kein endloser Sommerhit, sondern ein melancholisches und doch leichtfüßiges, ein träumerisches und doch wahrhaftiges Album ist so entstanden. Über das Leben und seine Fragen, die Größe der Welt und die vergleichsweise geringfügige menschliche Existenz. „Zu meiner eigenen Existenz wird wohl immer die Musik gehören, sie muss mich aber nicht unbedingt ernähren.“ Dafür bleiben ja noch all die anderen Künste, die Selma Tabiti kann. Neben der Musik und dem Freisein. „Grade schreibe ich an einem Treatment für einen Spielfilm. Ich bin total gespannt, wie das wird.

 

TUVABAND aus Oslo ist die Kreation der norweg
ischen Singer/Songwriterin Tuva
Hellum Marschhäuse
r
.
In ihren
Lo
Fi Produktion
en verschmelzen hallende Gitarrenklängen mit ihrer eingängigen Stimme. Ihr fesselnder Sound mutet wie
eine H
ommage an
Bon
Iver und Laura Marling an.
Der einschlägige Erfolg der Debut
Single ‚Unknown“ überrascht
nicht, die Single wurde von Phil Taggart auf BBC
Radio 1 ausgestrahlt,
woraufhin der Guardian sie unter ‚Ones to Watch‘ listete
. Auf Spotify erreichte
der Song mehr
als 11 Millionen Streams, darauf folgte dann ein atemberaubendes Set bei SXSW.
Im Herbst 2017 erschien die Debut
EP ‚Mess‘
mit einer von den Kritikern gefeierten Performance auf dem Mirrors
Festival in London.
2018 soll der Höhenflug von TU
VABAND weitergehen
Slots auf dem Eurosonic Festival und dem Great Escape
Festival sind bereits bestätigt, eine zweite EP und eine ausgedehnte Europatour geplant
Alles ist möglich.

BRKN, Dicker! Die Show

mit Prinz Pi & PU Rebell Comedy
Fr 27 Apr 2018 Archiv
Ausverkauft / sold out Soundcloud

► 50 exklusive Dauerkarten für BRKN, dicker inklusive T-Shirt unter http://www.bestevonbesteshop.de

Versengold

special guests FUNKENFLUG TOUR 2018
So 29 Apr 2018 Archiv

God Is An Astronaut

Xenon Field + Kolibri Epitaph European Tour 2018
Mo 30 Apr 2018 Archiv
Ever since forming 16 years ago, Irish trio God Is An Astronaut
has reigned as one of the
premier instrumental groups. With its fusion of intense rock instrumentation, ethereal
and emotional soundscapes, awe
inspiring dynamics and transfixing melodies.
Each of their prior releases has offered a breath taking sonic j
ourney, and their ninth
emotive opus, Epitaph, is a record that both sees a progression in their sound while still
remaining true to their ethos that helped define the band. The cover artwork was
painted by French artist Fursy Teyssier and fits the melanch
olic mood beautifully. Joined
by long
time drummer Lloyd Hanney, contributions also come from Xenon Field on
sound design and former member Jamie Dean on keys.
The opening title track ‘Epitaph’ sets the album`s mood. There is pain and loss at work
here,
but not pain and loss that are given in to. Sparse piano motifs face energetic
rhythms, shimmering guitar coatings, and eruptions of dense fury breathe life into a
journey of melancholic longing: there is the release experienced when a troubled
existence e
nds in ‘Mortal Coil‘ followed by the sombre foreshadowing that is ‘Winter
Dusk/Awakening‘.
The album changes direction slightly with ‘Seánce Room’ and the music on this highway
is taking you someplace meaningful and special
someplace where near and far
blur
and stars weep over tragedies.
‘Komorebi’ is a word from Japanese. Think of the interplay between light and leaves
when sunlight shines through trees.The song has a melancholic longing or nostalgia for a
person, place or thing that is far away from
you or about to slip away.
‘Medea’ references Greek mythology, and the enchantress who married Jason, leader of
the Argonauts, only to be later guilty of filicide, a crime so against the natural order of
things that you can imagine the stars in the sky
weeping. It is not easy to confront such
things, but this record and this band don’t shirk the challenge.
Finally, the beautiful and hypnotic piece of music that is the album
closing ‘Oisín’ is in
memory of Torsten and Niels‘ 7
year
old cousin who was tr
agically taken from this
world. It distills into four minutes all the pain, sadness and longing felt by many over a
much
longer timeframe. A fitting end to an album that will move you deeply and call out
to you to be revisited many times.